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Was kosten Behandlungen ?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von TheMirror, 28. März 2013.

  1. TheMirror

    TheMirror Guest

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    Hallo an das Forum,

    In diversen Tageszeitungs-Foren kommt es öfters zu größeren Diskussionen zw. Schulmedizin und Naturheilkunde

    Mich würde mal im allgemeinen Interessieren, was kostet eigentlich eine schulmed. Behandlung von z.b:
    Grippe, Lungenentzündung, Blindarmentzündung, Schiunfall, Depressionen, Magersucht, Herzinfarkt oder die Behandlung von schweren chron. Erkrankungen: zb. Alzheimer, Krebs, Parkinson.

    Vielleicht gibt es jemanden in diesem Forum, der im Bereich der Krankenkassen/Lebensversicherungen arbeitet und weiss wieviel so was kosten kann ?

    Es geht mir um die Abschätzung der Auswirkungen einer Wirtschaftskrise auf unser Gesundheitssystem. Spich welche Behandlungen können auch noch im wirtschaftlichem Ernstfall getätigt werden. Ich persönlich vermute, daß man nur dann seriös mit ärztlicher Hilfe rechnen kann, solange die Gesamtkosten (Transport, Operation, Aufenthalt, Therapie) nicht über 30.000€ steigen.
     
  2. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde
    Genaue Zahlen gibt es nicht öffentlich.

    Ich weiß aber, dass ein künstliches Knie einschließlich Reha ca. 50.000 € kostet.
    Eine Nierentransplantation liegt bei etwa 120.000 €.
     
  3. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2011
    Beiträge:
    2.152
    Ort:
    Wald
    Für Ärzte gibt es Gebührenverordnungen:

    Katalog


    z.B.:


    LG
    Waldkraut
     
  4. TheMirror

    TheMirror Guest

    meine ganze herumfragerei hat nämlich einen hintergrund. angenommen die wirtschaftskrise erreicht auch österreich. in einem solchem fall würde ich dann schon gerne wissen, bis zu welchen kosten man noch mit seriöser med. hilfe rechnen kann. Also für knieop´s schaut´s meiner meinung nach dann nicht mehr so gut aus.

    bei einem seminar für naturheilkunde meinte ein heilpraktiker, daß man in der
    schulmed. etwa 300 systemrelevante med. kennt von denen 2/3 durch
    pflanzen ersetzt werden können.
    der heilpraktiker meinte auch, daß die meisten wichtigen med. nicht mehr direkt in europa sondern in china, indien erzeugt werden würden. ein schwachpunkt im ernstfall.
    Weiters hieß es daß die schweiz sich per gesetz naturbereiche hat schützen lassen umso die bevölkerung auch im ernstfall mit pflanzenheilmittel versorgen zu können.

    wenn ich nach griechenland schaue so nehme ich an, dass man in der EU/Österreich so etwas nicht angedacht hat oder ?
    Dort scheint die med. versorgung der bev. vor dem kollaps zu stehen. ein
    schwachpunkt der modernen med. da diese nie wirklich daran gedacht hat auch mit wenig geld zu funktionieren
     
  5. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2011
    Beiträge:
    2.152
    Ort:
    Wald
    @ TheMirror,

    vielleicht beruhigt es dich ja zu wissen dass es unzählige Pflanzen gibt die vor deiner Nase wachsen und dich noch nicht mal was kosten müssen, die dir bei vielen Krankheiten helfen könnten.
    Man muss sich nur damit beschäftigen und so kannst du schon viel Geld und einige Arztwege sparen.

    Lg
    Waldkraut
     
  6. TheMirror

    TheMirror Guest

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    hallo waldkraut,
    es geht mir nicht um mich, sondern um die abschätzung was da auf unsere gesellschaft bzw. die schulmedizin zukommt. wieviel von dem wissenschaftlich eroberten gebieten, kann auch real dann gehalten werden ? LG Mirror
     
  7. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2011
    Beiträge:
    2.152
    Ort:
    Wald
    @ TheMirror

    Nun ja der Zeitpunkt der uns zwingt auf den Wiesen nach Heilkräutern zu suchen kommt ganz sicher.
    Es wird sich einiges ändern, nicht nur die medizinische Versorgung.
    Bevor man etwas Neues entwirft muss das Alte gehen. Die Zeit dazwischen ist ein wichtiger Teil des Weges in eine andere neue Zukunft in der man hoffentlich aus Fehlern gelernt hat.

    Davon mal abgesehen, du glaubt doch nicht im ernst das heute jedem Kranken die neueste Technik zur Verfügung gestellt wird?
    Wenn ich schon allein daran denke wie man den Ärzten in einem Altenheim auf den Sender gehen muss bevor ein Mensch der in Rente ist einfach mal vernüftig untersucht wird obwohl er eindeutige Beschwerden hat. Da wird auch gedacht "die sind eh alt, was soll das noch nützen" und das obwohl die Menschen heute viel älter sind und werden als früher.
    Wer allerdings selbst noch zum Arzt gehen kann dem wird Hals über Kopf eine OP ans Knie genagelt (im wahrsten Sinne des Wortes), die er nicht mal benötigt, nur weil die Krankenhausärzte ihre Quoten bringen müssen.

    Es wird Zeit das was passiert und wenn eben erstmal alles zusammen brechen muss.

    LG
    Waldkaut
     
  8. TheMirror

    TheMirror Guest

    Nein, glaub ich nämlich jetzt schon nicht !

    Den Verdacht habe ich nämlich auch. Hatte vor 3 Jahren Probleme mit den Knien und ging zum Orthopäden. Schon nach 5 Minuten wurde mir gesagt, ich brauch Deflamat und wenn´s nach 3 Wochen nicht weg ist, dann eine Knie-OP hieß es.
    Eine Knie-OP für einen Schreibtisch-Hengst wie mich ? Dachte ich. Ich sehe wie sich Spitzensportler sich die Knie zerfetzen und ich sehe wie er schon nach ein paar Monaten wieder auf den Schiern steht und wieder spitzenleistung bringen kann. Da kann was nicht ganz stimmen
    Ich holte mir eine 2. Meinung bei einer heilpraktikerin ein und die klärte mich sofort auf. Deflamat verwendet man nur nach OPs oder im Alten Heim. Dort wird das zeug in massen verschrieben, meinte diese. weils die günstigste behandlungsmethode ist. Sieh empfahl mir Therapie-Sohlen. nach 4 Wochen waren die Beschwerden dann weg - ohne Deflamat bzw. OP.

    Aber zurück zum Thema: Angenommen man erkrant schwer. Da würd ich dann schon gerne wissen was so was kostet. Denn ich glaube nicht, daß ich im ernstfall mehr als 30.000€ wert bin. Da möchte ich
    schon wissen wo ich wirklich stehe. Denn wenn jetzt schon Spitalsärzte auf Quotenjagd sind, dann nimmt diese im Ernstfal natrülich massiv zu. Ärzte und Spitäler versuchen sich dann möglicherweise so am
    Leben zu erhalten indem so-oft wie möglich die billigste Therapie angewandt wird.

    Ich hoffe ich darf das so schreiben ...... denn ich möchte nicht behaupten, daß der alternativ-bereich besser ist.

    LG,
    Mirror
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. März 2013
  9. TheMirror

    TheMirror Guest

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    das thema läßt mich momentan nicht so richtig los.
    im vergangenen sommer mußte ich den rettungsdienst rufen, weil ein bekannter einen plötzlichen schub einer chron. krankheit bekam. als der rettungsdienst kam, wurde mir sofort gesagt, daß sowas zwar unangenehm sei, aber kein notfall darstelle. ich wurde damals schon drauf aufmerksam gemacht, daß die GK bzw. das RK die rechnung stellen wird. und so war es auch..... mein bekannter erhielt eine rechnung in der höhe von 300€. begründung: med. grund nicht ausreichend.
    300€, das ist ganz schön viel, dafür das die rettung ohne arbeit zu verrichten wieder weggefahren ist.
    wenn das jetzt schon so viel kostet, dann wird´s im wirtschaftlichem ernstfall bes. problematisch werden. kann mir nämlich vorstellen, daß sehr viele menschen zu früh die rettung rufen. was dann für die betroffenen dann unbezahlbar wird.
    irgendwie fühlt man sich ja über den tisch gezogen, weil das ganze so professionell, seriös vermarktet wird (á la: wir sind immer für sie da - rund um die uhr) aber dann im echten ernstfall steht man dann erst recht alleine da und kriegt erst recht auch noch die rechnung geschickt.
     
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