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Was Jesus schon vor über 3000 Jahr zuvor lehrte

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von luzifer, 10. August 2007.

  1. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
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    :liebe1:

    Sri Krsna

    " Wer von Illusion, falschem Prestige[/Stolz] und falscher Gemeinschaft [/schlechtem Umgang] frei ist, wer das Ewige versteht, die materielle Lust hinter sich gelassen hat und von der Dualität von Glück und Leid befreit ist und wer weiß, wie man sich der Höchsten Person ergibt, erreicht dieses ewige Königreich.
    Dieses Mein Reich wird weder von der Sonne noch vom Mond, noch von Elektrizität erleuchtet. Wer es erreicht, kehrt nie wieder in die materielle Welt zurück."
    (Sri Krsna, "Bhagavad-gita wie sie ist.", Kapitel 15 Verse 5-6, S. 286; Anmerkungen aus: Sri Srimad Abhay Charan Bhaktivedanta Swami Prabhupada: Die Schönheit des Selbst. Los Angeles, Calif.: Bhaktivedanta Book Trust, 1998, S. 52 f.)

    - - - -

    Im NT steht von Jesu gesprochen genau DASSELBE, nur in einer Kurzform.

    :liebe1:
     
  2. sonnenklar

    sonnenklar Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2007
    Beiträge:
    3
    hallo luzifer - wenn wir das erreicht haben dann haben wir unser ego loslassen können - dann sind wir reine liebe - die vollendung - am ziel ! lg.sonnenklar
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.071
    Ort:
    burgenland.at
    jetzt bitte nicht böse sein,
    aber das ist quatsch hoch fünf, und nonsens hoch zehn.

    zwar ist bei der suche nach der bewusstseinserweiterung die selbstfindung im vordergrund, und erst in der höheren bewusstseinserweiterung bleibt und verweilt man im jetzt, oder versteht es als eine rückkehr in die materielle welt. natürlich nicht die scheinwelt in glanz und glimmer, sondern die beschäftigung mit der materie selbst, am besten zu verstehen in der niederen stufe im dienst an dem menschen oder in dessen umgebung. die materie wird nie wieder so zu erfahren sein, wie sie es im augenblick ist!

    ersatzvergleichsmöglichkeiten sind es, die diese werte ersetzen sollen, gleich dem mechanismus unseres nervensystems.

    zwei kreise also, die mit einander verbunden sind in einer achterschleife,
    wo jeder jede davon so lange und ausdauernd wie nur möglich gestalten sollte.

    in diesem sinne ist es ganz einfach zu verstehen, wie es sich mit der forderung verhält, wenn jemand dieses leben nur sehr kurz gestalten konnte, dann hat er einen anspruch darauf, dies im verhältnis der gepflogenheit von schuld und sühne, eben in dieser welt noch ein wenig zu verlängern und eventuell richtig zu stellen.
    aber mit 42 jahren ist jede rückkehr eine zeit dem trinkgeld gleich.
    nicht so, wenn es sich um jemanden handelt, einem kind oder mehreren, die dies nicht von sich behaupten können.

    gehen wir davon aus, die ursache eines übels liegt nicht in einer einzelaktion, sondern gedeiht auf dem boden der dafür notwendigen voraussetzungen, dann sind die übeltäter in der allgemeinheit im belassen zu suchen, im müssiggang, der nur die ersten interessen ins auge fasst. wobei es sich nicht um eine bequeme ausrede handelt und einfach ein übeltäter gesucht wird, sondern hier geht es leider um die realität.

    das heisst also, jener mensch, der sein sättigendes glück im wohlstand sucht, und nicht in der menschlichen gesellschaft, er ist dafür verantwortlich dass ein kleines kind in afrika zum beispiel verhungert.
    auch die ausrede lasse ich nicht gelten, es müssen spitzenwerte der menschlichen gesellschaft aufgezeigt werden, damit das niveau der masse angehoben werden kann.
    das bestreben endet in einem vielleicht grossen kreis,
    und die null wird von der acht gefressen, es entsteht die zahl 80.

    was es anderseits mit dem bestreben auf sich hat, alles und jedes auf die stufe des hungers eines kleinen kindes zurückzuführen, das muss ich wohl nicht näher erläutern.

    und ein :weihna2
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.071
    Ort:
    burgenland.at
    ODER,

    sage ich:

    "ach was, der himmel kann warten!"

    meint ER:

    "lass uns die kleinen schön grüssen ..."

    und ein :weihna1
     
  5. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    :liebe1:

    Qutsch hoch 17 und bis zu unendlich ergibt sich dann wenn ein Mensch zum
    Beispiel richtet, denn er weiss nicht was er dann tut in seiner Spiegelsicht
    über sich selbst, z. B. in seiner arroganten Überhebung über andere ween
    sein Geist siehe die Pharisäer und schriftgelehrte damals auch nur riefen
    kreuzigt ihn. Doch wer hat sich da wirklich gekreuzigt ? All die so riefen und
    noch weiter von der Welt die ungöttlichen verlogenen und verzerrten Lehren
    welche dsie Religion allesamt zu Religionen Satans verdrehten.
    Völliger quatsch ist zum Beispiel auch wenn sich spirituell unenteressierte
    überhaubt zu spirituellem etwas sagen wolllen, aus ihnen kann kein Spirit
    Gottes und schon gar keine Liebe fließen.

    :liebe1:
     
  6. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.071
    Ort:
    burgenland.at
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    nun ja, aus quatsch hoch fünf, da kann ich noch quatsch hoch -5 machen,
    aber mehr geben geht nicht mehr viel. ;)

    gut dass hier die kreuzigung erwähnt wird.

    meiner meinung nach handelt es sich dabei doch lediglich um eine zur schau stellung zum zwecke der hintanhaltung gewisser bestrebungen im volke.
    mit anderen worten die person auf dem kreuze war schon davor um das leben gekommen.
    der hintergrund wäre dann nicht so einfach gewesen, wie dargestellt.
    nämlich verluste hüben und drüben.
    klar, die stärkere seite im glauben wird darauf gedrängt haben,
    als grund die schwächere anzugeben, sei es gewesen wie auch immer.
    hier bei der schwächeren drängte sich dann wohl die frage auf:
    "das wird ja immer schöner,
    holen wir nun schon die toten aus den gräbern für eine kreuzigung?"

    um dann eben die entsprechenden vorkehrungen zu treffen,
    was mit den geheimen grablegungen in mehreren fällen festzustellen ist.

    darum geht es mir in diesem punkt eigentlich weniger,
    sondern eher auf die motivierende einstellung in der gruppe der apostel.
    eine wechselwirkung wie auf einer balkenwaage, wo sich schuld und sühne abgewechselt haben. wurde eine gute tat begangen, war der betreffende in der schuld. hatte er diese überschwanglich beglichen, entstand eine neue forderung, die beglichen werden sein wollte. und so fort.

    bis man schliesslich diese forderung "bis in den himmel" strickte
    und auch für dort geltung erwirken wollte.

    ich gehe da von johannes dem täufer aus,
    der als der geringste im himmelreich bezeichnet wurde.
    komme dann zu dem kind in der mitte,
    und muss feststellen,
    die forderung, eines dieser kleinen (also der geringsten),
    wer dem etwas anhaben möchte,
    für den wäre es am besten,
    derjenige sollte mit masse bis auf dem meeresgrund versenkt werden.

    setze ich hier auf der suche von zwei unbekannten,
    die gleichungen gegeneinander,
    dann komme ich ganz locker auf das zeichen des krebses.
    ein kind also mit diesen werten im mittelpunkt,
    zwischen den weltlichen und geistigen paarweisen anordnungen,
    in der lehre der vergangenheit.

    dann kommt aber der knackpunkt.
    plötzlich durch die ereignisse des alltages,
    da wird die person des nazaräner dem älteren
    nach vorne gedrängt und es findet nicht nur ein zurückweichen der weltllichen und zweitrangigen interessen statt,
    und ein hauptaugenmerk auf die grundlegenden geistigen werte,
    sondern auch die personen werden ausgetauscht,
    die gestalt des nazaräner dem jüngeren wird urplötzlich durch den vater ersetzt.
    alle sichtigen dinge sind nun auf ihn ausgerichtet,
    zum beispiel brot und wein gelten als ungeeignet für kleine kinder und säugllinge,
    hier war doch eher milch und honig angesagt gewesen.

    darum spreche ich auch vom scheitern des planes A,
    und die in angriff nahme des planes B.
    sehe aber auch keine weiterentwicklung in einen plan C,
    oder die nachträgliche wiederholung des planes A,
    sondern lediglich die strenge durchführung eben dieses planes B.


    neben dem wechselspiel von schuld und sühne,
    hier also auch der existenzkrampf der apostelgruppe,
    und die eigentliche idee aus der lehre muss zurückstecken.

    je länger dieser neue abschnitt dauerte,
    um so mehr wurden sie sich dieser aufgabe bewusst.
    auch wenn ihnen einer milch zu trinken gegeben hatte,
    was für kleinkinder wie für alte menschen genau so bekömmlich sein mag ...

    bestimmt ein einblick in die soziale apostelstruktur,
    und nicht so sehr auf die betreffende person bezogen.

    und ein :zauberer1 :morgen:
     
  7. sage

    sage Guest

    Vor über 3000 Jahren????
    Sin doch noch nicht einmal 2000 Jahre.
    Schließlich haben wir jetzt 2007 und Jesus fing erst mit über 30 Jahren an, zu lehren.
    Tipfehler?


    Sage
     
  8. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
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    burgenland.at
    ja, sag einmal sage, verstehst du nicht, was luzifer damit sagen will?

    es geht hier doch um die lehre!

    die erwartungshaltung im jüdischen volke im weiteren sinne,
    und die lehre die diese person tatsächlich weitergegeben hatte,
    im engeren sinne. darauf kommt es an.

    auf die erwartungshaltungen, die lehre selbst, und was daraus geworden ist, und was heute egal in welcher form wie vorhanden ist.

    nicht um personen oder eine person.

    also, welche lehre hat deine zuneigung?

    und ein :weihna2
     
  9. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Es ist eine esoterische Unart geworden, auf alle möglichen Aussagen auch noch ein Jesus-Pickerl draufzupappen.

    Entweder man ist bereit auf das zu hören, was Jesus wirklich gesagt hat - oder man läßt ihn besser aus dem Spiel. Man muss ja nicht auf Jesus hören. Es gibt viele Wege. Aber ihm ständig irgendwelche Worte in den Mund zu legen, die er weder gesagt noch gemeint hat, ist eine Unart (und eine Respektlosigkeit Jesu gegenüber.)

    Gawyrd
     
  10. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
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    Es war schon immer eine satanische Unart Gottes Wortezu verdrehen, verfälschen und
    andere Menschen mit seinen NUR höchstpersönlichen eigenen Wahrheiten vergewaltigen
    zu wollen. Zumindest wäre es nicht verkehrt auch mit Religion und Spiritualit
    an sich zu tun haben zu woillen bevor man sich in einem derartigem Forum artikuliert.

    :schnl:
     
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