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Was ich wirklich will im Leben? Was tun bei "abstrakten" Ideen?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Optimalist, 30. Juli 2011.

  1. Optimalist

    Optimalist Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2011
    Beiträge:
    4
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    Die meisten Menschen haben auf diese Frage vielleicht gar keine Antwort oder recht konkrete Vorstellung wie z.B. ein großes Haus, ein schnelles Auto, viel Geld, etc.

    Stelle ich mir die Frage so komme ich auf recht "abstrakte" Dinge.

    Diese führen zwar, nicht ausschließlich, aber auch zu Wohlstand in jeder Hinsicht oder einem ausgeglichenen sozialen Leben, etc.

    Allerdings ohne konkrete Vorstellungen, dass es ein Mercedes in der Garage, eine Million auf dem Konto, eine Villa in der Toskana, ... sein sollen.

    Für mich ist es zweitrangig mit welchen Mitteln das Leben diese abstrakten Wünsche erfüllt. Wichtig ist eben nur, dass es "wird". Beispiel: Wohlstand in jeder Hinsicht kann natürlich auch bedeuten ein schönes Auto zu fahren. Aber was das nun für ein Auto ist ist mir eigentlich egal. Es soll das Auto sein, dass dann, wenn es in mein Leben tritt das optimale für mich ist.

    Nun denke ich, dass diese verwaschene Vorstellung nicht wirklich etwas bringt. So unter dem Motto: "Du legst keinen Wert drauf, also hast Du ja schon das beliebige Auto, welches Du Dir vorstellst, in der Garage stehen."

    Generell: Wie kann man mit solch abstrakten Vorstellungen arbeiten? Welche Techniken gibt es? Was sind Eure Ideen dazu?
     
  2. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.632
    Hallo,

    ich denke wenn man so "abstrakt" denkt und sich so abstrakt Hilfe wünscht ist es schon in Ordnung, auch wenn du sagst, ist dir egal wie es geschieht oder erreicht wird.

    Nur sollte dir dann auch klar sein, das es auch extreme Wege sein können,
    vielleicht das du krank wirst um das man dir ein Auto schenkt,
    oder ein Angehöriger muss sterben und du bekommst seines,
    oder oder oder........
    also rechne einfach mit allem,

    LG
    flimm
     
  3. Freija

    Freija Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2008
    Beiträge:
    4.945
    für den einen passt dieses, für den anderen jenes......

    wie flimm schreibt: also rechne einfach mit allem,
     
  4. huibuhhuh

    huibuhhuh Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2011
    Beiträge:
    1.241
    Ich finde das sogar gut. Vielleicht bist du damit näher an der Wahrheit als andere.
    Ein Auto z.B. ist ja nur ein Statussymbol. Ich meine was steckt hinter solchen Wünschen?
    Das sind doch die wichtigen Fragen.Das ist schon interessant, die ganze Werbeindustrie arbeitet mit diesem Mechanismen, es wird eben nicht nur ein Produkt verkauft, sondern das damit suggerierte Lebensgefühl.Meistens geht es doch um innere Zufriedenheit, wenn ich diese an Dingen fest mache die ein Symbol sind, ist es doch eine Form von Projektion.Nicht das ich das materielle ablehnen würde, aber das Ding ist nicht das Ding an sich, oder doch? Nicht wirklich, jedenfalls nicht immer.Hmm?
     
  5. Optimalist

    Optimalist Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2011
    Beiträge:
    4
    Danke für Eure Antworten.

    Vielleicht sollte man auch differenzieren zwischen einem ZIEL, einem Traum bzw. einem Wunsch. Vielleicht ist es eher hinderlich sich auf dem Weg zum Ziel zu viel auf Träume und Wünsche zu konzentrieren. Umso konsequenter, wenn man im hier und jetzt lebt, statt nur in der Vergangenheit oder der Zukunft.

    D.h. nicht, dass man sich nichts gönnen sollte. Ganz im Gegenteil. Ich denke aber, dass man lernen sollte was man wirklich will und braucht und die Sachen, die dann immer noch auf der Liste stehen sollte man sich schnellstmöglich "organisieren".

    Um aber wieder auf den Kern meiner Frage zu kommen.

    Für mich ist es eben so, dass meine Ziele zwar schon konkret sind aber recht abstrakt. Allerdings sind sie andererseits auch wieder recht verschwommen, da was mir heute als z.B. "glücklich" erscheint morgen schon ein ganz anderes Gefühl hervor rufen kann. Was heute für mich "Wohlstand" bedeutet kann morgen schon ein Gefühl des Mangels in mir hervor rufen. Oder auch umgekehrt.

    Ich schätze die Techniken des Visualisierens und des mentalen Vorauserlebens. Nun frage ich mich, was muss ich visualisieren, um mein abstraktes Ziel zu erreichen. Kommt das Leben nicht "durcheinander", wenn ich mir heute etwas vorstelle, von dem ich der Meinung bin, dass es richtig ist, morgen aber kann sich dieses Bild schon geändert haben. Wie eine Bestellung beim Metzger. Heute bestelle ich 1kg Schwein, morgen rufe ich an, dass ich doch lieber 1kg Rind hätte. Dann entscheide ich mich, dass es doch nur 500g sein sollen, ... Am Ende gibt mir der Metzger dann 5kg gemischtes Hackfleisch, da er absolut nicht mehr wusste was er nun für mich vorbereiten soll.
     
  6. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

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    An der Nordsee
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    Wohlstand errreicht man grundsätzlich nur durch Arbeit, nicht durch pures Denken (in eine bestimmte Richtung).

    Bester Beweis: Millionen von Lottospielern

    R.
     
  7. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.898
    Ort:
    An der Nordsee
    Das sehe ich aber ganz anders.
    Ein Mercedes (groß und neu), ein dicker BMW oder ein Ferrari sind Statussymbole, aber "ein Auto" ist einfach nur ein Gebrauchsgegenstand, auf den viele Menschen heute angewiesen sind.

    R.
     
  8. Destiny79

    Destiny79 Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    587
    Ort:
    Wien

    Hallo Opti,

    ich denke nicht, dass NUR das Denken relevant ist. Auch Gefühle und vorallem unbewußte Verankerungen. Diese sind viel stärker als Gedanken.

    Wenn man z.B. sich in Gedanken was bestimmtes wünscht, doch unbewußt das Gegenteil verankert ist, reagiert die Umwelt auf das Unbewußte.

    Somit finde ich den Ansatz, der schon beschrieben wurde, die Ursache oder das Symbol des Wunsches rauszufinden, sehr relevant.

    LG Destiny
     
  9. Optimalist

    Optimalist Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2011
    Beiträge:
    4
    Destiny79, ich denke, das ist ein sehr guter Ansatz.

    Ganz bewusst im hier und jetzt lebend macht es eigentlich keinen Sinn sich großartig Gedanken über Visualisierung und mentales Vorauserleben zu machen. Gerade wenn es um "abstrakte" Ziele geht.

    Wenn man sich z.B. als Ziel ständigen all umfassenden Wohlstand gesetzt hat macht es nicht viel Sinn sich aufs Sofa zu legen uns sich diesen drei mal täglich vorzustellen.

    EBEN, wie auch, das taugt nicht wirklich als vorstellbares Ziel.

    Wenn man aber diesen ständigen all umfassenden Wohlstand als waches Bewusstsein ständig im hier und jetzt immer lebt, dann kommt immer mehr von diesem Wohlstand zu einem. Letztendlich muss ich damit anfangen erst einmal alles genau hier und jetzt wohl zu stellen, bis es weiter gehen kann.

    Das nur als Gedanke dazu.

    All das schließt natürlich nicht aus, dass man sich nicht mal aufs Sofa zum träumen legen kann. Dann aber eher als Gedankenreise und nicht um etwas in sein Leben zu bringen, oder zumindest nicht ausschließlich mit dieser Technik.

    Und natürlich sollte man die Zeit auf dem Sofa nutzen um darüber nachzudenken, welche Konditionierungen (z.B. in der Kindheit) uns zu dem gemacht haben was wir gerade eben sind und ob diese überhaupt noch tragbar für jeden einzelnen von uns sind.

    Ein sehr guter Ansatz, Destiny79. Vielen Dank!
     
  10. Destiny79

    Destiny79 Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2011
    Beiträge:
    587
    Ort:
    Wien
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    Bittöööö ;-)

    Eine Frage hätte ich dazu aber noch :)

    Was meinst du mit "abstrakten" Zielen???

    LG
     
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