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Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Minerva1, 18. April 2013.

  1. Minerva1

    Minerva1 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. April 2013
    Beiträge:
    4
    Ort:
    Bayern
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    Hallo an Alle!
    Meinen 1. Thread würde ich heute gerne mit dem Thema Traumdeutung anfangen.
    Als ich heute nach Hause kam,schlief ich ein paar Minuten danach kurz ein.Aufgrund dessen,dass ich seit 3 Monaten Probleme mit der Gesundheit habe,absolut verständlich.
    Ich habe was sehr merkwürdiges geträumt. Über eine der Hauptpersonen die im Traum vorkam würde ich sie gerne aufklären .
    Also erst einmal kam ich im Traum vor, meine 2-jährige Tochter und ein Mann,der eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben spielt.
    Mit uns zieht es sich schon seit Jahren, er liebt meine Tochter über alles (ist jedoch nicht der Papa von ihr,ich bin Alleinerziehend)ich denke dass er auch große Gefühle für mich hat,will es jedoch nicht immer zulassen. Wir sehen uns öfters,unternehmen was zu 3.Sprechen viel miteinander über Gott und die Welt.
    Kennen unsere Vergangenheit, vertrauen uns größere Sachen an... Haben jedoch trotzdem eine komplizierte Geschichte hinter uns.Nennen wir ihn Peter.

    Und nun zum Traum :
    Wir waren auf einem Spielplatz, den ich aus meiner Vergangenheit sehr gut kenne,da ich dort meine Kindheit verbracht habe.
    Meine Tochter war am spielen und mit ihm am knutschen.:D Dann ist er irgendwo anderes hin,meine Tochter ist irgendwo anderes hin und Ich.
    Plötzlich fing ich an nach meiner Tochter zu suchen, ich sah sie nicht mehr. Ich bin dann auf Berg geklettert auf dem ich als kleines Kind Schlitten gefahren habe,im Winter,zusammen mit meinem Opa (das Thema Opa ist auch eine heikle Geschichte aus meiner Vergangenheit, vor allem sein Tod).
    Ich sah dort auf dem Berg eine Familienfreundin von uns,von früher,sie telefonierte. Sie freute sich,als sie mich sah und ich erzählte ihr,dass ich nach meiner Tochter suche. Sie fragte mich was nun mit Opa sei und ich habe angefangen zu weinen,als ich ihr erzählte,dass er schon Tot sei.
    Bin dann weiter gegangen, in die Nähe von dem Haus, in dem ich aufgewachsen bin.
    Plötzlich habe ich Peter und meiner Tochter wiedergefunden (weiß nicht mehr wie). Wir haben uns auf die Suche nach meinem Papa gemacht. Sind in ein Haus rein,waren im Treppenhaus, die Familienfreundin war auch plötzlich da. Wir waren uns ganz sicher dass wir ganz nach oben müssen, also hieß es Treppen steigen und als wir angekommen waren, haben wir bemerkt,dass es gar nicht die Wohnung meines Vaters sein kann.Sind also wieder nach unten,die Familienfreundin hat sich von uns verabschiedet und ist gegangen. Als wir zusammen mit meiner Tochter und Peter runter gingen,sind wir,als wir bereits ganz unten waren in einem riesen raum angekommen. Es sah aus,als wären wir in der Kirche. Mehrere Leute waren da,männliche Personen,ich glaube alle waren als Pfarrer angezogen. Und dann fingen sie an uns anzuschreien. Sie wollten uns nicht rauslassen. Ich schrie ebenso, Peter und meine Tochter blieben im Hintergrund.
    Ich habe plötzlich meinen ''Arbeitsausweis'' rausgeholt, habe ihn einem Mann gezeigt, der irgendwie im Traum dafür zuständig war die Leute rein und rauszulassen. Ich habe ihn gesagt, dass sie es bereuen werden, aufgrund von meiner Arbeitsposition. Als ich selbst auf die Karte schaute stand da irgendwas von Sprachen (vielleicht Fremdsprachen oder sonstiges) ich habe mich jedoch vor dem Mann so aufgewühlt als wäre ich von der Presse (!?)... dann ließ er uns raus und als er die Tür zumachte, sagte ich ihm noch einmal dass er es bereuen wird und spuckte ihm ins Gesicht.:confused: (Nein,normalerweise ganz und gar nicht meine Art).
    Als ich mich umdrehte, war meine Tochter und Peter schon wieder weg!!!
    Und ich musste schon wieder suchen! Ging eine Straße hoch,weinte und irgendwann am Ende (es sah so aus als wäre es das Ende von dieser Straße,ging ein bisschen Berg ab) stand er da,hatte meine Tochter auf den Arm,es waren weitere Personen da und es sah aus als würden sie alle auf mich warten.
    Meine Tochter fiel in meine Arme und ich habe schrecklich geweint.

    WAS ZUM TEUFEL???
    Normalerweise neige ich nicht dazu,mir alle Träume zu merken,nur ein Paar.Manche sogar bis heute noch. Aber dies hat mir zu Denken gegeben.Mein Leben ist zur Zeit ein bisschen aufgewühlt und ich habe das Gefühl, dass ich in meinen Träumen wichtige Hilfe erhalten könnte!

    Wenn einer eine Idee hat, etwas was mich weiter bringen könnte was diesen Traum betrifft,bitte meldet euch!
    Ich wäre euch sehr dankbar!
    Ganz liebe Grüße und ein riesen Dank im Voraus !
    Eure Minerva1.
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.542
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Minerva,

    in der Eingangsszene soll mit dem Spielplatz aus deiner Kindheit, die damalige unbekümmerte Stimmung wachgerufen werden. Es ist auf den ersten Blick eigentlich alles so wie damals, deshalb schlüpft an dieser Stelle deine Tochter in die Rolle deines eigenen inneren Kindes. Du bemerkst, dass dieses innere Kind irgendwie verloren gegangen ist.

    Du fragst dich, wo deine unbekümmerte Lebensfreude von damals geblieben ist. Deshalb begibst Du dich in deinen Erinnerungen auf die Suche. Da sind die schönen Augenblicke mit deinem Großvater und dabei wird dir bewusst, dass bereits mit seinem Tod ein Teil dieses Kindes verloren gegangen ist. Diese Erkenntnis fasst Du dann in dem Gespräch mit der Familienfreundin zusammen, sie spielt also an dieser Stelle lediglich die Rolle einer vertrauensvollen Zuhörerin.

    Auch das Haus aus deiner Kindheit beschreibt dein Seelenhaus. Dabei geht es dann aber mehr um die Dinge, welche in Zusammenhang mit deiner Kindheit stehen. Du möchtest dort anknüpfen, deshalb findest Du auch wieder deine Tochter und Peter, die in gewisser Weise, deine Familie darstellen.

    Dennoch scheint dieser Familie etwas zu fehlen, was mit der Symbolik des Vaters zu tun hat, also der Sicherheit, Geborgenheit, der rationalen Logik und der Moral. Um hier eine Lösung finden zu können, machst Du dich also auf die Suche in deinem Seelenhaus. Du hast nun auch nach Verstärkung durch deine Intuition gesucht, die von der Familienfreundin verkörpert wird. Um das Problem angehen zu können, baust Du zunächst auf die Ebene der Logik, deshalb geht es in dem Treppenhaus in die oberen Stockwerkes. Wie man im Traumgeschehen sehen kann, führt dieser Weg nicht zu einer Lösung. Deshalb wendest Du dich wieder deiner Seelenwelt und deiner augenblicklichen Situation zu, in dem Du die Treppen nach unten steigst.

    In der folgenden Szene wird zunächst umschrieben, dass nun auf dieser Ebene die Sache zur Sprache kommen soll. Da ist der große Raum, mit dem man sich symbolisch öffnen möchte und die Männer als die gegensätzlichen Kräfte. An dieser Stelle wird mit der weiteren Ausgestaltung klar, dass es in diesem Traum um ein Problem der inneren Moral geht (die Kirche, die Priester – aber auch die Suche nach dem Vater).

    Im weiteren Traumgeschehen wird dann der innere Konflikt mit dieser Moral deutlich umschrieben. Mit dem Arbeitsausweis soll dein berechtigtes Bedürfnis in dieser Situation festgeschrieben werden. Genau diese Erkenntnis um deine Bedürfnisse führt dann letztlich auch zur Befreiung aus dieser Traumsituation. In der letzten Szene wird dann diese Erkenntnis als Wunschvorstellung in die Zukunft projiziert (die Straße als Weg in die Zukunft).

    Das Weinen am Ende des Traumes ist ein Akt der Befreiung und des Glückes. Ich denke, dass dich der Traum zur Klarheit führen wird – das Richtige zu tun.



    Merlin
     
  3. johsa

    johsa Guest

    In deinem Traum geht es darum, daß du dir selbst näherkommst, dein Zentrum findest.
    Das Haus, in dem man aufgewachsen ist, symbolisiert dieses Zentrum. Du bist schon nahe dran.
    (Bin dann weiter gegangen, in die Nähe von dem Haus, in dem ich aufgewachsen bin.)
    Alle Personen in deinem Traum sind Wesensteile von dir selbst, es geht nur um dich.

    Die Suche nach dem leiblichen Vater ist die Suche nach DEM Vater, nach Gott, der allumfassenden
    Ordnung.
    Auch eure Gewißheit, ganz nach oben zu müssen, deutet darauf hin, denn alles obere, höhere ist
    Symbol für das Himmlische, Göttliche.

    Die Kirche stellt deinen Glauben dar und die schreienden Pfarrer deuten auf eine falsche Ausübung
    deines Glaubens.
    Du hast dich davon befreit. Mit Hilfe deines Ausweises, auf dem etwas von Sprachen stand.
    Die Sprache ist gleichbedeutend mit dem Wort und ... 'und Gott war das Wort'

    Dieser Teil deines Traumes deutet für mich darauf hin, daß du bald am Ziel ankommen wirst:
    'und es sah aus als würden sie alle auf mich warten'
    Dein Weinen zum Schluß verspricht Erlösung von einer Belastung. Das ist ein sehr gutes Zeichen.
    Der ganze Traum ist - wie ich ihn verstehe - ein gutes Zeichen. :)
     
  4. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.783
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    Ich denke daß der Traum einfach ein Produkt deiner emotionalen Aufgewühltheit ist.
     
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