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Was haltet ihr von diesem Draft

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Khephra, 13. November 2007.

  1. Khephra

    Khephra Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2007
    Beiträge:
    54
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    Habe dies letztens zusammenkomponiert aus "Magia sexualis" von Paschal B. Randolph und "Praxis der magischen Evokation" von Bardon:


    ÜBER RITUALGEGENSTÄNDE:

    Licht – im Zentrum oder an der Decke:
    Gott, Urlicht, das Zentrum der Schöpfung, das Auge GOTTes, die Quelle aller Kraft und allen Segens, wacht über die Zeremonie, ermächtigt und schützt, unterstützt und hilft, segnet und reinigt, hebt dich auf die höhere Ebene der Operation.

    Kreis:
    Allmacht, Unendlichkeit, ungeboren, kein Anfang und kein Ende, Eins mit Allem, Macht über die gesamte Schöpfung.

    Dreieck:
    Manifestation, Form, 3 Dimensionen, Binah, Zwang in die Form.

    Kreis und Dreieck werden vor der Evokation mit Lichtkraftstauung (s.Bardon: PME) mit der Energie des Planeten, den man anzurufen gedenkt, geladen. Dazu atmet man weisses Licht - Lebensenergie - aus dem Universum ein, denkt beim Anhalten daß es sich nun in Licht in der Planetenfarbe und in dessen Energie verwandelt und stellt sich beim Ausatmen vor, wie das Licht in der Farbe des Planeten ausweicht (für z.B. Venus grünes Licht).
    Man staut auf diese Weise Energie für das Wesen im Dreieck, und auch im eigenen Körper, dem Spiegel und anderen benötigten Ritualgegenständen, die man braucht. Man muss das Gefühl haben dass das Dreieck (oder der jw.Gegenstand) mit der Schwingung des Planeten vibrieren und pulsieren, daß sie wie ein Fischglas aufgefüllt mit strahlendem Licht des Planeten sind.

    Spiegel/Kristallkugel:
    diese wird zuvor mit dem planetarisch zugeordneten Öl eingeschmiert, für Venus z.B. Rosenöl.
    Das Öl wird zuvor „magisch versetzt“ mit Sperma oder Blut. Um die „magische Sperma“ zu produzieren, wird beim Sex oder der Onanie an FEST und KONZENTRIERT an ein Symbol des Planeten gedacht und dieses genau und stetig vor dem inneren Auge visualisiert, vor allem während des Orgasmus! Dabei hat man im Falle der Venus ein Symbol, das diesen Planeten vor dem äusseren und vor allem vor dem inneren Auge für dich am besten, am sympathischsten und dir am nächsten darstellt: Für Venus z.B. das astrologische Symbol der Venus, Agrippas Siegel der Venus, ein Bild der Göttin Venus, die Göttin Oshun, einen grünen Siebenstern (Septagramm), Shukra Deva, die hebräischen Buchstaben der Sephira Netzach, etc.
    Beim Sex ist der/die Partner/in das Gefäß der Göttin Venus – ihre Repräsentation. Im Orgasmus hält man das Glied über ein – vorher geistig rituell gereinigtes und der Venus geweihtes – Gefäß, z.B. einen Kelch oder eine Kristallschale. Genauso verfährt man beim Schöpfen des Blutes, vor und während man sich schneidet.
    Das Ganze wird begleitet von rituellen Gesängen, das Mantra von Shukra wäre z.B. passend, oder der Name der Venus, oder ein Loblied auf sie.
    Sei frei und kreativ in deiner Fantasie bei der Gestaltung des Rituals – fühle dich wohl und sei überzeugt, dass es wirkt.
    Die Sperma (oder das Blut) wird also beim Orgasmus in das Ritualgefäß geschöpft, wo es entweder zuerst getrocknet oder gleich dem Öl der Venus (oder des jew. anderen für deine Operation vorgesehenen Planeten oder Elements) beigemengt wird.
    Vor dem Beträufeln des Spiegels wird das Öl nochmal durch Lichtkraftstauung mit der Farbe des Planeten verstärkt imprägniert.

    Räucherung:
    Hier gilt dasselbe wie beim Spiegel: es wird planetarisch geweihte Sperma oder Blut in die Räucherung gegeben, entweder frisch in die Räucherung und trocknen lassen oder direkt nach dem Orgasmus die Sperma trocknen lassen und später der Räucherung zugeben.
    Die Räucherung wird, wie das Öl und der Spiegel selbst, auch kurz vor dem Ritual per Lichtstauung mit planetarer Schwingung aufgeladen.

    Das Ritualgewand:
    Symbolisiert die Meisterschaft über dich selbst, die Überwindung des Ego und das EINSSEIN MIT GOTT. Während du die Robe (weiß oder blau, am besten) überstreifst, fühlst du wie dich der Hauch Gottes, sein Odem, der Heilige Geist des Universums, überkommt. Visualisiere wie GOTT dir die Robe ANZIEHT und stelle dir astral vor, wie sie leuchtet in strahlendem Lichte. Bei Planetenoperationen kannst du eine reine weiße Robe nehmen, und dir während des Anziehens vorstellen, wie du dich in ein Lichtkleid aus Strahlen in der Planetenfarbe hüllst.
    Das Lamen usw. sollten auch mit vorgestellt werden.
    Physisch genügt für ein Lamen, Talisman oder Pentakel ein Stück Pappe in Farbe des Planeten, entweder rund oder x-eckig gemäß der Planetenzahl (z.B. siebeneckig für Venus), worauf das Symbol/die Symbole gemalt werden, und es kann an einer einfachen Kordel um den Hals hängen, die mit Kleber befestigt ist. Im Falle der Venus verwendet man grüne Pappe.
    Mental stellst du es dir als so strahlend und potent wie möglich vor, während du es anlegst.
    Der Unterschied zwischen Lamen und Pentakel: Lamen ist ein universelles Symbol der Göttlichen Macht, während das Pentakel spezifisch dem Planeten zuzuordnen ist.

    Pentakel von Netzach (Venus): http://www.esotericarchives.com/mc/mc_x07.gif (s. http://www.esotericarchives.com/mc/index.html)

    Auch das Lamen und die Pentakel/Talismane werden mit dem Öl eingerieben, man macht am besten für jedes Lamen und Pentakel ein eigenes Sexualritual, bei dem man sich das Lamen während des Sexakts und gezielt während des Orgasmus vorstellt!
    Die Sperma wird entweder in Öl gegossen und mit diesem das Lamen/Pentakel eingeschmiert, oder man pulverisiert das zum Trocknen im Gefäß versiegelte Sperma (o.Blut) und verwendet ein Pentakel das aus zwei Pappscheiben hergestellt ist: man verwendet dazu zwei Pappscheiben, die wie oben auf je einer Seite bemalt sind (Gold wäre als Farbe passend, oder ein helleres oder dunkleres Grün als das der Pappe). Die beiden Scheiben bestreicht man mit ein wenig Kleberflüssigkeit oder Klebstift, gibt auf eine Kleberseite ein wenig Sperma- oder Blutpulver und klebt dann die andere drauf.

    Ein einfaches, hingebungsvolles Sexualritual, bei dem du liebevoll in Kontakt mit dem zu rufenden Planeten kommst, ist allemal mehr wert und effektiver und macht auch mehr Spaß als ein mühevoll zusammengebasteltes Ritual, bei dem man stundenlang Beschörungen herunterbrabbelt, sich anstrengt, hofft dass das Ritual bald zuende ist und beim Ritual nichts fühlt und nichts liebt. Liebe ist das Gesetz, das alle Atome und Partikel des Universums zusammenhält, sie ist der Geist Gottes. Liebe daher dich selbst, und du wirst auch keine Probleme mit Evokationen haben!!!





    Ist NATÜRLICH eine totale Rohfassung, und vielleicht der Auftakt zu was Grösserem (wer weiss) aber Eure Ergänzungen und Hinweise würden mich interessieren: Bitte Anregungen, Kritik, Lob :) oder einfach was ihr denkt posten: Thanks!
     
  2. Khephra

    Khephra Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2007
    Beiträge:
    54
    *) möchte noch hinzufügen dass mit "gott" DEIN Gott, also meinetwegen Vishnu, Shiva, Atman, die Göttin, Satan, wer auch immer dein Pantheon anführt, gemeint ist ;)
     
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