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Was haltet ihr vom Krischna-Bewußtsein?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Didl, 22. September 2010.

  1. Didl

    Didl Mitglied

    Registriert seit:
    23. August 2009
    Beiträge:
    288
    Werbung:
    Ich lese gerade das Buch "Die Schönheit des Selbst" von Sri Srimad A,C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada

    Hat das jemand gelesen oder sind hier Krischna Anhänger?

    Ist diese Religion eine Sekte?
    Gefährlich?

    Irgendwie widerspricht sich der Autor oft!
    Einmal sagt er, er wäre kein Gott..dann wieder ihm gebühre die selbe Aufmerksamkeit wie Gott, weil er Gottes Wort verkündet etc.

    Er vergleicht Krischna mit Jesus,aber Krischna hatte über 16 000 oder mehr Frauen?
    Materielle Wünsche sind verpönt, allerdings schwelgte der Autor im Reichtum!
    Keine Drogen, keine Rauschmittel, kein Fleisch, Tee usw, aber warum waren so viele Hippies (die ja bekanntlich viel rauchten:D) Krishna Anhänger?
     
  2. Fingerfraktur

    Fingerfraktur Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2010
    Beiträge:
    380
    Ort:
    Zürich
    Krishna könnte auch in einem besoffenen Penner vom Hauptbahnhof stecken. (sagte Balsekar im Kommentar zur Ashtavakra Gita)

    Muss ja nicht heissen, dass die Hippies Krishnas Botschaft wirklich verstanden haben - das glaube ich ehrlich gesagt auch nicht. Krishna selbst sagt ja, man solle die Welt der Form den Gunas überlassen, dass alles eigentlich von selbst passiert. Hippies waren ja eher für die Revolution der Liebe - klingt schön und gut - aber es wird immer noch geglaubt, das könne sich nur durch Taten erreichen lassen. Die Hippies haben nur eine äusserlich-abstrakte Reflektion dessen angestrebt, was eigentlich schon längst da ist. Deswegen spielten dann auch freier Sex und Drogen eine wichtige Rolle. Und das kann zu starken gesellschaftlichen Verkrampfungen und unermesslichem Leiden führen, da in diesem Fall das Urvertrauen in die Realität (oder "Gott") nicht anwesend ist.

    EDIT: Jedoch konnten die Hippies nicht anders sein, als wie sie waren. Auch das haben sie ja nicht selbst "bewirkt".
     
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