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Was genau ist Wetterfühligkeit?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von JoyeuX, 2. Dezember 2007.

  1. JoyeuX

    JoyeuX Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Dezember 2005
    Beiträge:
    9.100
    Ort:
    daheim
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    Hi,

    ich bin wetterfühlig, wenn das Wetter umschlägt, oder wenn es regnet spüre ich das in den sowieso schon angeschlagenen Nasennebenhöhlen.
    So wie gestern Abend/Nacht
    Alles schwillt an, ich bekomme schwer Luft durch die Nase, es entzündet sich wieder ein bißchen mehr...und dadurch bekomme ich starkes Kopfweh.
    Dann bißchen mit der Infrarotlampe gewärmt, der Regen hörte auf und die Nase wurde wieder frei und das Kopfweh verschwand.

    So, warum genau passiert das?
    Ist es die Luftfeuchtigkeit...der Luftdruck...was?

    Und warum spüren es manche Leute, und auf andere hat das gar keinen Einfluss?

    LG
     
  2. Engal83

    Engal83 Mitglied

    Registriert seit:
    6. November 2007
    Beiträge:
    102
    Erklären kann ich es nicht, aber wollte nur sagen das es mir ähnlich geht, nur das ich dann halt Kopfweh, manchmal auch Migräne bekomme, z.B. wenn es so wie die letzten zwei Tage sehr föhnig ist! So Wechselhafte Bedienungen im Winter mag ich gar nicht, da ist mir sogar der Sommer lieber, da hab ich selten Kopfweh oder sonst was.
     
  3. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo JoyeuX,

    interessante Frage! Bin auch schon gespannt, was an Infos kommt.:liebe1:

    Es hängt auch mit den Druckverhältnissen zusammen. Steigt oder fällt der Luftdruck, dann tut´s weh. Aber warum?
     
  4. weil der Luftdruck unseren Körper zusammen hält ;-)

    Schwachstellen in den Zellen reagieren dann eben bisschen empfindlicher als der Teil des Organismus der topfit ist.

    Ich bin selbst Wetterfühlig, bekomme hin u wieder Narbenschmerzen wenn ein Gewitter naht, allerdings sind die Symptome sehr zurück gegangen seit ich mit Reiki arbeite.

    Gruß Elvira
     
  5. Columbo

    Columbo Mitglied

    Registriert seit:
    29. September 2007
    Beiträge:
    40
    Ich könnte mir vorstellen, das der Körper und die Natur eine Symbiose bilden. Vielleicht könnte man auch sagen: Makrokosmos=Mikrokosmos
    Das was draußen in der Natur passiert, passiert auch im Körper. Vielleicht kommt es dann auch darauf an, inwieweit der Körper das Wetter draußen und als Abbild in einem selber handeln und integrieren kann. Also Wind z.B. ist ja eine sehr bewegende Kraft. Eine Narbe dagegen ist ja leider oft etwas verhärtet und starr. Vielleicht bekommen deswegen manche bei starken Wind und anderen Wettereinflüssen Narbenschmerzen, weil die Narbe nicht so mitschwingen kann.
    Würde mich freuen noch über andere Sichtweisen zur Wetterfühligkeit zu erfahren.

    LG
    Columbo
     
  6. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
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    Hallo,

    Migräne hängt auch oft mit Wetterumschwung, also Wetterfühligkeit zusammen.
     
  7. aenima

    aenima Mitglied

    Registriert seit:
    1. März 2009
    Beiträge:
    30
    Ort:
    CH
    Hallo,

    ich möchte diesen Thread gerne wieder aufleben lassen und hoffe auf Eure zahlreichen Antworten :)

    Ich bin ebenfalls sehr wetterfühlig - in den letzten Jahren ist das immer schlimmer geworden.
    Sobald ein Fön herannaht, ein Sturm bevorsteht oder es von einem Tag auf den anderen 10 Grad wärmer ist, kann man mich mindestens 1-2 Tage vergessen. Ich habe nicht direkt Kopfweh, sondern mein Kopf fühlt sich an, als wäre er 3 mal so groß, das selbe mit meinen Augen. Es lastet ein riesen Druck auf meinem Körper, wie ein Ziegelstein auf meiner Brust. Mein ganzer Körper "flimmert", ich bin sehr unruhig, habe Angstgefühle, Adrenalinschübe, Schwindel, Verdauungsstörungen, Kreislaufprobleme und so weiter. Es ist dann so als "würde gleich etwas passieren".
    Wenn es mir so geht, ziehe ich mich lieber zurück. Wenn es ganz schlimm ist, liege ich richtig flach als hätte ich die Grippe.
    Ich bin Gott sei Dank selbständig und muss dann nicht das Haus verlassen, wenn es nicht unbedingt sein muss.
    Meine Mutter hat immer ähnliche Symptome aber manchmal glaube ich, dass sie besser damit zurecht kommt als ich.
    Manchmal habe ich auch ein schlechtes Gewissen weil ich mir denke ich bin einfach nur zu sensibel und sollte mich gefälligst zusammenreissen und die Symptome ignorieren. Das habe ich auch schon versucht mit dem Resultat, dass mein Kreislauf völlig zusammengebrochen ist (habe 3 Stunden gebacken, was körperlich sehr anstrengend war). Dann wurde mir schwarz vor Augen und ich musste mich hinlegen.

    Probleme mit der Wetterfühligkeit habe ich hauptsächlich im Winter, wenn es dann zb zu Weihnachten urplötzlich 10 Grad hat. Diesen Winter hatte ich mindestens alle 2 Wochen diese Probleme.
    Im Sommer geht es mir eigentlich fast durchgehend gut es sei denn es zieht ein starkes Gewitter auf - diese Spannungen spüre ich dann auch, aber nicht so schlimm wie beim Fön oder sonstigen Störungszonen.

    In einem Buch über das Wetter habe ich gelesen, dass wenn zB. ein Fön kommt, er gewisse Störungseinflüsse vorausschickt. Da ändern sich die Verhältnisse des Luftdrucks usw. in so kurzen Abständen, dass der (sensible) Körper keine Zeit hat, sich drauf einzustellen. Das geschieht anscheinend im Minutentakt.
    Die Gefäße des Körpers sind offensichtlich nicht elastisch genug um sich dem Luftdruck anzupassen und dadurch entstehen dann vegetative Störungen im ganzen Körper. Jemand, der körperlich fit ist oder sportlich aktiv hat deshalb natürlich bessere Voraussetzungen.

    Ich muss dazusagen, dass ich sportlich nicht wirklich aktiv bin. Ich habe kein Übergewicht, eher 5 kg zu wenig, aber ich arbeite fast den ganzen Tag am PC. Jetzt baue ich in meinen Alltag schon langsam tägliche Spaziergänge ein, denn laut diesem Buch ist das einzige, was Wetterfühligen hilft, jedes Wetter zu fühlen. Doch oft ist es sehr schwer, sich in solchen Zuständen zur Aktivität zu überwinden, auch wenn es einem danach unmittelbar ein wenig besser geht.

    Abgesehen von den körperlichen Faktoren habe ich manchmal den Eindruck, dass das auch mit dem psychischen Zustand, in dem man sich befindet, zusammenhängt. Ich habe diese Zustände zb erst seitdem ich selbständig bin (3 Jahre) - davor nur in sehr abgeschwächter Form. Seit meiner Selbständigkeit bin ich sowieso in mehreren Bereichen zwar stärker aber auch viel sensibler und auch ängstlicher geworden. Abgesehen davon bin ich eine hochsensible Person.

    Manchmal, wenn ich mit jemandem über das Wetter rede, merke ich, wie das Gespräch eigentlich sehr metaphorisch abläuft. Da werden Sätze gesagt wie "Ich hasse solche schnellen Veränderungen" ... und "Gestern hatte es -10 Grad und heute +10, da komme ich nicht mehr mit."...
    Dann bekomme ich von mir selbst den Eindruck, dass diese Wetterfühligkeit eigentlich meine Psyche spiegelt. Denn ja, ich hasse Veränderungen, ich kann mich nur sehr sehr langsam auf die Spontanitäten des Lebens einstellen. Alles was anders ist als vorher, ist ein Stressauslöser für mich, selbst wenn es positive Veränderungen sind (wie auch, dass es warm wird).

    Ich hatte zb einmal einen Termin bei einem Kunden in Wien. Normalerweise sind Termine für mich keine große Sache. Da ich aber nach längerer Zeit mal wieder nach Wien gefahren bin, hat mich diese Stadt alleine so gestresst, dann dazu noch ein herannahendes, sehr bedrohliches Gewitter und die 1,5 Stunden dauernde Panikattacke war perfekt. Daran habe ich gesehen, was das Wetter bei mir auslösen kann, denn 1 Monat zuvor war ich beim selben Kunden in Wien ohne Probleme.

    Was soll man also tun? Momentan tendiere ich dazu, einfach zu akzeptieren, dass es mir eben so geht und mich nicht dauernd dafür zu rechtfertigen. Ich muss eben recht oft etwas absagen oder jemandem erklären, was los ist. Bzw. würden es meine Mitmenschen wahrscheinlich eh sehr leicht respektieren, wenn ich mich selbst nicht so dafür schämen würde.
    Und in der Zeit, in der es mir gut geht und ich aktiv sein kann, tu ich etwas für meinen Körper wie zB Spaziergänge oder Qi Gong.
    Ist es wirklich so einfach, hilft das längerfristig? Oder muss ich mich, wenn es mir so elend geht, ebenfalls dauernd überwinden? Ich kann ja zmd arbeiten aber seit diesem Erlebnis in Wien traue ich mich, wenn ich wetterfühlig bin, garnicht, außer Haus zu gehen aus Angst vor der Angst und den körperlichen Symptomen.
    Diesbezüglich bin ich wirklich ratlos momentan.

    Das sind meine Gedanken zu diesem Thema und ich freue mich auf Eure Erfahrungen. Habt ihr ähnliche Probleme mit dem Wetter (bzw. mit Euch) oder wie konntet ihr sie überwinden? Was würdet ihr tun?

    Ich bin gespannt auf Eure Antworten!

    Alles Liebe,
    Aenima
     
  8. tcmnerd

    tcmnerd Mitglied

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    Deutschland
    Die Wetterfühligkeit, besonders im Frühjahr (Frühjahr-Wind-Leber-Beziehung) kommt daduruch zustand das Wind (siehe tcm-info.ch/index.php?option=com_content&task=view&id=289&Itemid=76) eine Fülle-Erscheinung ist und das bei, dem meist bei Frauen aufgrund von Leber-Blutmangel (das dann wieder weitere Ursachen haben kann), vorliegenden aufsteigendem Leber-Yang (akupunktur-aktuell.de/aerzte/?/Wissen/Chinesische-Syndrome/Aufsteigendes-Leber-Yang/) somit den relativen Yang-Überschuß weiter versclimmert. Gerade auch noch 'nen spezifischen Artikel zum Frühjahrs-Wind gefunden: tcm-info.ch/index.php?option=com_content&task=view&id=7&Itemid=1
     
  9. daway

    daway Neues Mitglied

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    ich kenn das nur wenn einem der herannahende regen/gewitter wichtig auf den kopf drückt dass man kopfweh bekommt ... so als würde man die spannungen(ladungen) eben fühlen die sich dann beim gewitter entladen ... nachher ist es ja auch weg

    grüße liebe
    daway
     
  10. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

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    Hallo tcmderd,

    ich war über 1 Jahr in Dauer-TCM-Behandlung - und du weiß, was ich da alles zu mir nehmen mußte :blue2: Und das habe ich wirklich konsequent und täglich durchgezogen. (Mir graust es heute noch :zauberer1)

    Geholfen hat es gegen meine Migräne nix, aber meine Geldbörse war wirklich sehr erleichtert, man könnte sagen, ein großes Loch war drinnen.
    Am Ende war ich bei der Erstdiagnose :o
    Das nennt man wohl "im Kreis drehen".

    Geholfen hat letzendlich eine Schwermetallausleitung.
    Was gerade bei Spannungen in der Luft für mich völlig logisch ist, denn wo Metall ist, wird auch Spannung geleitet. Seit der Großteil dieses Mists aus mir draussen ist, hat sich auch die Migräne und Wetterfühligkeit um schätzomativ 80-90% reduziert.

    Ich halte grundsätzlich sehr viel von TCM, aber nur halt da, wo sie wirklich paßt. Bei einer Schwermetallbelastung kann meiner Meinung nach die beste Therapie nicht anschlagen.
     
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