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Was für ein Wahnsinn!

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von SunnyAfternoon, 25. Juni 2009.

  1. Werbung:
    wenn Väter ihre Töchter töten ...

    http://www.bild.de/BILD/news/2009/0...-nicht-muslimischen-weg-des-vaters-gehen.html
     
  2. Belle

    Belle Sehr aktives Mitglied

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    Ich werde es wohl niiiie verstehen. Wie kann ich in ein Land gehen, mit dessen Konzepten ich nicht leben kann. Ich muss mir doch eingestehen das gewisse Dinge auf meine Familie abfärben werden und wenn ich weiß das ich darauf keinen Bock habe, dann such ich mir einen Fleck auf der Erde wo alle Rahmenbedingungen passen.

    So ein hübsches Ding und ich werde nie begreifen wie man als Eltern sowas tun kann.
     
  3. eva07

    eva07 Neues Mitglied

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    Es ist ein fürchterliches Brauchtum!!
     
  4. Belle

    Belle Sehr aktives Mitglied

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    Niflheim
    Jep und es wird wohl noch ewig dauern das man erkennt, dass uns unsere Kinder nicht gehören, sondern das wir sie auch freizugeben haben.
     
  5. eva07

    eva07 Neues Mitglied

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    5. April 2007
    Beiträge:
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    Ich weiß nicht genau, worauf Du anspielst.
     
  6. Belle

    Belle Sehr aktives Mitglied

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    Das viele Eltern Kinder als ihr Eigentum ansehen, mit dem sie machen können was sie wollen. Und damit mein ich auch, dass manche Eltern ihre Kinder zu total unselbstständigen Menschen erziehen, weil sie ihnen alles abnehmen. Das Gegenteil dazu ist der Fall Büsra.
     
  7. Chakowatz

    Chakowatz Guest

    es ist der Selbstbetrug dem viele (natürlich nicht alle) Menschen unterliegen.gerade bei vielen muslimischen Imigranten ist das zu erkennen.sie wandern aus aus einem Land welches ihnen nicht das Leben geben kann was sie sich im Bezug auf Wohlstand erhoffen,um durch ihre gelebte Kultur aber genau wieder diese Eigenschaften in dem neuen Land zu schaffen.sie wollen dem Mangel entschwinden und leben genau so wie in ihrer Heimat der Mangel erst enstehen konnte.
    es ist ein klassisches Beispiel für Selbstbetrug.


    der fundamentalistische Islam wie das fundamentalistische Christentum neigt dazu Menschen als unselbstständig zu erziehen.das Sein,also die menschliche Existenz wird dem Schöpfergeist völlig unterworfen.da Kinder als ein Produkt bzw. eine Schöpfung der Eltern und vorallem des VATERS angesehen werden haben diese genauso zu gehorchen wie der Vater als Geschöpf Gottes Gott zu gehorchen hat.
    in diesen Kulturkreisen (ich spreche extra im Plural weil sich dies auch auf den christl. Fundamentalismus bezieht) hat das junge Leben kein Selbstbestimmungsrecht.es hat dogmatisch zu gehorchen,so wie die Eltern ja auch nur dogmatisch gehorchen.
    es ist ein Elend,ich weiß,
    aber es ist leider so wie es ist *seufz*

    Gruß,
    Chako
     
  8. eva07

    eva07 Neues Mitglied

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    Danke für die nähere Ausführung Deiner Gedanken!

    Kinder sind eigenständige Wesen und als solche auch von den Eltern zu respektieren.

    Es ist auch nicht richtig, wenn man ihnen alles abnimmt, da sie dadurch unselbständig werden.

    Doch dass es so weit geht, dass jemand so wahnsinnig ist und glaubt, er müsse sein Kind töten, weil es nicht nach der allgemeinen Vorstellung (Brauchtum) leben will, ist unglaublich. Man findet keine Worte!

    Menschen können sehr grausam sein.
     
  9. eva07

    eva07 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2007
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    5.949
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    WIEN
    [QUOTE
    .

    Sie wollen auch bei uns ihr (grausames) Brauchtum leben. Sind aber eher primitive Menschen.

    Nicht nur im Islam und im Christentum! Menschen mit Bildung neigen nicht dazu.

    Ganz so ist es aber auch nicht wie Du schreibst. Der Gerechtigkeit halber müsste man schon nachforschen.

    Die Christen haben wegen des Glaubens nur im Mittelalter die Hexenverbrennungen gehabt, doch das ist längst vorbei. Oder kannst Du mir Beispiele nennen, wo sich Ähnliches wegen einer Glaubenseinstellung zugetragen hat?

    Muss mich schon wundern, was Du da behauptest. Auch ein Moslem tötet nicht sein Kind. Das ist ein abscheuliches Brauchtum, das sich in gewissen Ländern entwickelt hat. Auch in Indien gibt es Ähnliches, aber nicht unter den Moslemen.

    In unseren Breiten wird oft die ganze Familie ausgerottet, doch das hat doch mit dem Glauben nichts zu tun. Das sind die Menschen mit ihren verrückten Gedanken und Einstellungen.

    Bitte keine Kollektivverurteilungen!

    Danke

    eva07
     
  10. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

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    Hier ein Punkteprogramm von Alice Miller, einer Psychologin und Kinderschutzbeauftragten.

    http://www.alice-miller.com/flugblatter_de.php

    Wie entsteht emotionale Blindheit?
    21 Punkte

    Das Neugeborene ist immer unschuldig.

    Jedes Kind hat unabdingbare Bedürfnisse, unter anderem nach Sicherheit, Geborgenheit, Schutz, Berührung, Wahrhaftigkeit, Wärme, Zärtlichkeit.

    Diese Bedürfnisse werden selten erfüllt, jedoch häufig von Erwachsenen für ihre eigenen Zwecke ausgebeutet (Trauma des Kindesmissbrauchs).

    Der Missbrauch hat lebenslängliche Folgen.

    Die Gesellschaft steht auf der Seite des Erwachsenen und beschuldigt das Kind für das, was ihm angetan worden ist.

    Die Tatsache der Opferung des Kindes wird nach wie vor geleugnet.

    Die Folgen dieser Opferung werden daher übersehen.
    Das von der Gesellschaft allein gelassene Kind hat keine andere Wahl, als das Trauma zu verdrängen und den Täter zu idealisieren.

    Verdrängung führt zu Neurosen, Psychosen, psychosomatischen Störungen und zum Verbrechen.

    In der Neurose werden die eigentlichen Bedürfnisse verdrängt und verleugnet und statt dessen Schuldgefühle erlebt.

    In der Psychose wird die Misshandlung in eine Wahnvorstellung verwandelt.

    In der psychosomatischen Störung wird der Schmerz der Misshandlung erlitten, doch die eigentlichen Ursachen des Leidens bleiben verborgen.

    Im Verbrechen werden die Verwirrung, die Verführung und die Misshandlung immer wieder neu ausagiert.
    Therapeutische Bemühungen können nur dann erfolgreich sein, wenn die Wahrheit über die Kindheit des Patienten nicht geleugnet wird.

    Die psychoanalytische Lehre der "infantilen Sexualität" unterstützt die Blindheit der Gesellschaft und legitimiert den sexuellen Missbrauch des Kindes. Sie beschuldigt das Kind und schont den Erwachsenen.

    Phantasien stehen im Dienste des Überlebens; sie helfen, die unerträgliche Realität der Kindheit zu artikulieren und sie zugleich zu verbergen, bzw. zu verharmlosen. Ein sogenanntes "erfundenes, phantasiertes" Erlebnis oder Trauma deckt immer ein reales Trauma zu.

    In Literatur, Kunst, Märchen und Träumen kommen oft verdrängte frühkindliche Erfahrungen in symbolischen Formen zum Ausdruck.

    Aufgrund unserer chronischen Ignoranz hinsichtlich der wirklichen Situation des Kindes werden diese symbolischen Zeugnisse von Qualen in unserer Kultur nicht nur toleriert, sondern sogar hochgeschätzt. Würde der reale Hintergrund dieser verschlüsselten Aussage verstanden, würde sie von der Gesellschaft abgelehnt werden.

    Die Folgen eines begangenen Verbrechens werden nicht dadurch aufgehoben, dass Täter und Opfer blind und verwirrt sind.

    Neue Verbrechen können verhindert werden, wenn die Opfer zu sehen beginnen; damit wird der Wiederholungszwang aufgehoben oder abgeschwächt.

    Indem sie die im Geschehen der Kindheit verborgene Quelle der Erkenntnis unmissverständlich und unwiderruflich freilegen, können die Berichte Betroffener der Gesellschaft im allgemeinen und insbesondere der Wissenschaft helfen, ihr Bewusstsein zu verändern.

    www.alice-miller.com
    © 2009 Alice Miller

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    Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen......


    LG
    Urajup
     
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