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was für alternativen gibts eigentlich

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von FIST, 3. September 2008.

  1. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
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    Hi ihrsens

    das so mit der Welt (verstanden als Gesellschaft) nicht alles in bester Ordnung ist ist kein neuer Hut nicht wahr?

    ich mein wenn es Staaten gibt deren Verhältniss von Millitärausgaben zu Sozialausgaben 500/1 ist, wenn Kriege geführt werden, die alle Verurteilen aber an denen alle Verdienen, wenn Sozialsysteme Herrschen, die Assozialer sind als n Assi, wenn Kollektiv Säbel gerasselt werden, wenn ein Land verurteilt wird, weil ein anderes Land Menschenrechtsverletzungen gemacht hat, wenn handkehrum Menschenrechtsverletzungen tag täglich zynisch legitimiert werden, wenn Angriffskriege (und damit Menschenrechtsverletzungen) euphemistisch präventive Verteidigugsmassnahmen genannt werden, wenn Olypiaden in Länder abgehalten werden, die die Bedingungen zur Ausfürung einer Olympiade nicht einhalten, wenn Länder den Veranstallter einer Olympiade verurteilen aber ihre Sporterl dorthin schicken, wenn friedliche Menschen kriminalisiert werden und Kriminelle gefördert, wenn Volksvertreter ihr Volk nicht vertreten und nicht zu letzt, wenn der Kulturbetrieb Kultur verhindert und vernichtet, DANN kann ja nicht alles so rosig sein, wie manche gerne hätten und wie manche genre hätten das andere glauben und denken.

    Man könnts auch so sagen, die Kacke ist nicht blos am Dampfen, sondern sie ist schon am verkohlen - das wissen eigentlich alle, ich, du er wir ihr sie und dass es so nicht weitergehen kann, oder nicht sehr lange und vorallem nicht ohne dass ein grosser knall kommt, der die Welt mal wieder in fraktionen zerfetzt, die sich nicht auf G8 Gipfel zum Austausch sondern auf dem Feld zum Gemetzel treffen, dass ist so sonnenklar in unserem Bewusstsein und unserem Verständniss und wie die Notwendigkeit, Pinkeln zu gehn.

    Nur: wir ändern ja halt nichts daran, weil wir die Alternativen noch mehr fürchten als die seinzustände, oder aber, wir geben die Verantwortung für die Veränderung in gerade die hände, die für einen grossen Teil der Misere die sich heute Weltpolitik nennt verantwortlich sind und propagiert deren Konzepte, die, allesamt, vom extremrechten bis zum extremlinken Spektrum Relikte der Vergangenheit sind und im grossen und ganzen Historisch gescheitert, insofern man die Begriffe der Parteien - eben im Parteiverständniss gebraucht. Selbst Ideen die nach dem letzten Bigbang der Zerstöhrungswut erfunden wurden, wie der Neoliberalismus sind gescheitert, bzw, sind gerade dabei, ganz grandios zum Teufel zu gehn, gekleidet in Gold und Purpur, Blut und Zynismus.

    Was aber gäbe es wirklich für alternativen - realistische, nicht solche Weltfluchtmärchen wie Galaktische Föderation Lalalalala alles ist rosarot Landes, alternativen, die nicht Historisch pathetisch wie "Kommunismus", "Nationalismus" "Zurück zur Natur" "Man muss nur LSD ins Trinkwassergeben um die Welt zu retten" und andern komischen Religiösen und pseudoreligionen Krimskrams. Was gibt es für alternativen in einer Welt, in der die Menschen einmal grundsätzlich feige (ich du er wir ihr sie), faul (sie ihr wir er du ich), voller wenns und abers (jaja, wir alle halt) und persönliche Sicherheit und unversehrtheit sosehr gewöhnt ist, dass sie über das Wohl der Welt und des Nöchsten gesetzt wird, wo Luxus zum Lebensinhalt geworden ist (ich fahr einen Jeep Cherokee auch dann, wenn er meinen Nachkommen Lungenkrebs und KRiege um die letzten Tropfen Öl beschehren wird) und das Leben hauptsächlich aus Livestyleinstruktionen aus Medien und Beratungsbücher besteht.

    Was sind die Wirklichen Alternativen in einer Welt, die Global vernetzt ist und in der die Menschen den Austausch, das selber Produzieren und Kommunizieren über das blose Konsumeren von Inhalten setzen, wo im kleinen und kleinsten die Do it Yourselve Ethik Fuss gefasst hat, wo sich selbt der zurückgebliebensten Grenzdebile nicht schähmt seine Hirnfürze öffentlich und als Partei zu präsentieren, wo viel geredet, viel virituell ausprobiert wird, wo Flashmobs, Freehug, Kommunikationsguerillia und Guerilla Gardnering Worde geworden sind die das Potential einer Globalen Vernetzung auch auf Gesellschaftlich/Poltischem Gebiet aufgezeigt worden sind, wo netzwerkartig Ideenzellen ständig die Ideen andere beeinflussen und Formen - was für alternativen gibt es in einer Welt, in der die "erwachsenen" keinen Zutritt haben und alle die in ihr Wohnen, Kinder (<- mit allen Positiven UND Negativen Konotationen, die in diesem Wort innewohnen) des Globalen Dorfes sind.

    Welche Macht haben wir (ich du er wir ihr sie) oder hätten wir, wenn wir den Vernetzen Kindergarten hinter uns lassen würden und in die Vernetzte schule gingen? welche Möglichkeiten hätten und haben wir, wenn wir das was Virituell abspielt in die Realität konvertieren könnten

    zu Welchen Alternativen sind wir bereit?

    lG

    FIST
     
  2. Maximal

    Maximal Guest

    Hi,

    und
    klingt am vernünftigsten. Auch wenn Du das schon ausgeschlossen hast. So wie Du die Welt beschrieben hast, fährt sie gegen die Wand. Da ist nur schwer eine Lösung vorstellbar. Außer halt die Fortführung dessen, was jetzt so läuft.
    Ich denk aber nochmal drüber nach.:rolleyes:
     
  3. sunnymica

    sunnymica Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2008
    Beiträge:
    15
    Hallo Fist,

    meines Erachtens wird sich nichts ändern, wenn wir Menschen uns nicht ändern, und zwar alle. Da das ziemlich illusorisch ist, wird sich wohl nichts ändern.

    Die einzige Chance sehe ich darin, wenn wir eine Umkehr vom Kapitalismus hin zu anderen Werten hinbekämen. Wieder illusorisch, ich weiß.

    Meines Erachtens müssten wir Menschen an sich glücklicher werden, um den ganzen Irrsinn, mit dem wir uns umgehen, überhaupt nicht mehr zu brauchen. Nur, warum sind wir denn alle so unglücklich, dass wir außer Arbeit, Kaufrausch, Urlaub, Weihnachtsgeschäft und dem dicken Auto vor der Tür nur noch Zeit für den Scheidungsrichter finden?
    Ich denke, dass liegt an vielen milliarden unglücklicher Kindheiten, wo kleine Seelen verbogen und geschlagen werden.

    Ich finde es erstaunlich, dass wir heutzutage Führerscheine für bestimmte Hunderassen verlangen, andererseits aber jeder Mensch einfach so Kinder in die Welt setzen kann. Ich spreche hier nicht nur von sozial Schwachen, sondern von allen, die in ihren vier Wänden hinter verschlossener Tür einfach so ihrem Instinkt in der Kindererziehung folgen. Sach mal, das ist doch krank! Natürlich will ich damit einem großen Teil der Eltern nicht absprechen, ihre Kinder liebevoll und mit großer Sorgfalt zu erziehen, sicherlich hat die große Mehrzahl zumindest den vehementen Wunsch, alles richtig machen zu wollen. Aber die Eltern sind ja auch nur ehemalige Kinder, die jeder ihr Päckchen mitbekommen haben. Und was ist das schon, Liebe und Sorgfalt. Ein Reicher liebt sicher sein Kind, läßt es aber neben allen Geschäften, die so anfallen, links liegen. Ergo: wieder ein Kind, dass ein Jahrzehnt später sich in den Warteschlangen der Psychologen einreiht.

    Von Kindern, die mißbraucht und verprügelt oder geistig wie materiell vernachlässigt werden, will ich hier gar nicht reden.

    Wenn wir es hinbekämen, in die Zukunft investieren zu wollen, in dem wir uns um jede neue Seele auf Erden bemühen, und zwar von elternunabhängiger Stelle, dann wäre ein erster Schritt zu einer besseren Welt getan. Natürlich kann das nicht nach dem bisherigen System laufen, dass unsere akademischen Erzieher quasi eine Oberhohheit über unsere Kinder bekämen, oder gar andere Staatsdiener. Oh Gott! Ich will niemandem zu nahe treten, aber dort gibt es meines Erachtens viele, die selbst reif für die Therapie wären.

    Es müsste ein unabhängiges Gremium geben, bestehend aus Weisen, Forschern, meinetwegen Religionsvertretern, die einen Plan erstellen, wie Kindererziehung kindgerecht umgesetzt werden kann, wie Eltern Hilfe bekommen, ohne sich gemaßregelt zu fühlen...warum meinen eigentlich alle, dass es selbstverständlich ist zu wissen, was für das eigene Kind gut ist?

    Unser Leben ist verdammt kompliziert. Die Bürde, Kinder großzuziehen, die unsere spätere Gesellschaft ausmachen, vom Politiker bis zum Terroristen, ist unbedingt ernster zu nehmen, als wir es momentan machen. Wäre Bush in einem glücklicheren, liebevolleren Umfeld groß geworden, würden heute noch viele Tausende mehr Menschen leben.

    Nur, wie soll das in die Köpfe der Leute kommen. Ich höre sie schon alle schreien: Verletzung der Privatsphäre!!!!! Vor allem die gutsituierten Akademiker (ich bin auch eine), die häufig meinen, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, dann aber die Nanny aus weiß der Himmel wo her für den Nachwuchs engagieren, damit der 80 % des Tages über das "geliebte Kind" wacht. Oh, Mann!

    Um es anders auszudrücken: warum müssen wir Geometrie in der Schule lernen, nicht aber, was es heißt, Mensch zu sein. Nicht zu lernen, dass es unnormal ist, wenn Papa die Mama abends verdrischt. Warum können wir in unsere Privatsphäre nicht ein bisschen Licht bringen, Glasnost für alle, damit Menschen in ihren wahren Problemen aufgefangen werden können, ohne sich dafür schämen zu müssen.

    Ich bekomme das Kotzen, wenn ich Radiomeldungen höre, in denen wie aktuell von einem 16jährigen berichtet wird, der gerade einen Menschen in Fürth krankenhausreif geschlagen hat. Der Bayerische Rundfunk (BR3) artikulierte heute in einer Sendung zum Beispiel die Hoffnung, dass dieser junge Täter einer gerechten Strafe zugeführt werden muss. Da gehen bei mir alle Lampen an. Um Gottes Willen: was kann diesem armen Kerl passiert sein, dass er um sich schlägt, wie eine Bombe. Das ist kein inkarnierter Teufel, das ist eine völlig auf den Kopf gestellte Seele.

    Wenn wir immer noch nicht kapieren, dass wir die Folgen unserer Irrtümer nicht unterdrücken oder unter den Tisch kehren, respektive sie in Zuchthäuser stecken können, sondern an deren Ursachen arbeiten müssen, dann wird alles so bleiben, wie es ist! Ob Umwelt, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft...wir brauchen mehr Liebe, mehr Einsicht in uns und unseren Mitmenschen.
    Voilà,

    Gruß
    Regina
     
  4. Derio

    Derio Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2008
    Beiträge:
    77
    Ort:
    Berlin
    Hallo

    Ich will nur Eins Kohle ohne Ende und der Rest der Welt ist mir Scheißegal. Und nach mir die Sinnflut.Schau dich mal um in der Welt du Fantast.
    Du wirst genau so elendig verrecken wie alle vor dir.
    Kleine Anmerkung:Du bist warscheinlich einer dieser Sozialschmarotzer die Morgen nicht arbeiten gehen müssen und die von Morgens bis Abends am Rechner hängen und ihre Weisheiten dem dummen Volk rüberbrigen.
    So Leute kotzen mich wirklich an.Ich darf nämlich Morgen wieder ein nützliches Mitglied der Menschlichen Gesellschaft sein im Gegesatz zu dir muß ich Morgen arbeiten.

    Sei nicht sauer denn ich liebe alle Penner für die ich Steuern zahle.

    Gruß Derio
     
  5. sunnymica

    sunnymica Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2008
    Beiträge:
    15
    Hey, Derio, Du arme Sau, tut mir leid, dass Du morgen wieder malochen musst. Wer muss das denn nicht?
    Aber wieso ist soviel Wut in Dir gegen Menschen, die womöglich darüber nachdenken wollen, dass Du, lieber Derio, nicht mehr soviel arbeiten brauchst, weil es eigentlich irrsinnig ist, seine Kohle zu verdienen, um möglichst bald die nächste Ipod-Generation oder den nächsten Benz zu kaufen. Essen ist in unserem Land eher das zweitrangige Problem, Aldi macht's möglich. Aber ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich manchmal über diese Welt und ihre Bewohner kotzen möchte.
    In diesem Sinne alles Gute für den morgigen Arbeitstag.

    P.S. Ach ja, meine Bulimie habe ich übrigens vor 20 Jahren schon überwunden!
     
  6. Maximal

    Maximal Guest

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    Was genau meinst Du damit?
    Ich nehme an
    soll Demokratie heißen, aber wer sind die Erwachsenen und die Kinder?

    Meinst Du mit diesem Abschnitt, dass du es gut findest wenn sich viele kleine, alternative Menschen/Gruppen zu einem Netzwerk verbinden und das als Alternative ansiehst, die nur noch wachsen muss um und das alte System verdrängen?
    Wenn ja, ist das ja doch schon eine Möglichkeit einer zukünftigen Welt.
    Eine Dezentralisierung wirtschaftlicher und politischer Macht, hin zu kleineren Kommunen/Gesellschaften, die in friedlichem Austausch miteinander stehen.

    Gruß...
     
  7. Delphinium

    Delphinium Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2007
    Beiträge:
    4.673
    Ort:
    Bayern
    Mit einer vernünftigen Bevölkerungszuwachskontrolle gäbs viele Probleme in dem Ausmaß nicht. Nun wärs wohl eher ne schlechte Idee, den Menschen das V*geln zu verbieten und den Drang von Menschen, ständig neue Menschen in die Welt zu setzen wird man auch kaum aufhalten können. Aber wär ein Ansatzpunkt. IMHO.

    ciao, :blume: Delphinium
     
  8. cloned

    cloned Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2008
    Beiträge:
    203
    Ort:
    wien
    moinsn,

    gute frage fist.
    zuerst einmal will ich sunnymica nur zustimmen, wir können im grossen und ganzen nichts schnell bewirken. revolutionen bringen vlcht einen schnellen machtwechsel aber dadurch wechselt meistens nur das gesicht des unterdrückers sowie seine methoden.
    die einzige lösung wäre umdenken. neu-definierung der menschlichen prioritäten sowie erziehung zum selbstdenken wie auch verantwortung zu übernehmen. und wie sunnymica schon gesagt hat können wir wohl 90% der zur zeit lebenden menschen die oben erwähnten eigenschaften nicht mehr näherbringen da sie vollkommen verblendet durch die welt rennen.
    die menschen haben vergessen was "glücklich sein" bedeuted und geben sich mit ersatzbefriedigungen zufrieden. nein schlimmer noch sie glauben es wäre echt das von allem gesuchte "glück"...
    die materielle gier ist ein hauptgrund für das versagen unseres systemes. wir leben nur noch "außen". alles was "innen" ist wird verdrängt oder von "außen" beeinflusst bis es passt. zb. ein schlechtes gewissen braucht man nur haben für die dinge die wer "außen" bemerkt hat ansonsten wirds verdrängt und als nicht real hingestellt. emotionen sind sowieso eine schwäche in unserer gesellschaft, wer sie zeigt wird meist als "schwach" hingestellt.
    im prinzip sind wir noch immer die alten primitiven affen nur halt mit anzug und krawate. ständig am bananen horten, wo sogar affen irgendwann merken dass sie genug haben bzw wissen dass sie die natur wieder damit versorgen wird...
    wir haben vergessen mit der natur zu leben, das vertrauen in sie schon längst verloren, dafür haben wir es gelernt wie man auf ihre kosten leben kann und trotzdem unglücklich ist.
    da haben wir so viel hirn bekommen und was schaffen wir damit? erfinden werkzeug welches uns "übermenschliche fähigkeiten" vorgaukelt wie die "telebanane" oder die "iBanane" usw.. ohne die wir uns nicht mehr als "ganzer mensch" fühlen...
    für die wir sogar über leichen gehen... (jugendliche stechen sich mitlerweile wegen "telebananen" ab!)

    was wird uns von unseren politischen führern erzählt:
    "wirschaftlichkeit ist wichtiger als menschen (siehe firmenumsiedlungen/rationalisierungen) da wirschaftlichkeit gut für den menschen ist.", hä? für alle? für einen? für wen den jetzt?

    wir müssen an einer gesellschaft arbeiten die mehr auf die wirklichen bedürfnisse des lebewesen "mensch" wert legt. eine die einsieht das jeder die selben rechte hat und niemand besser oder schlechter ist, OHNE ausnahmen.

    weg von dieser leistungsgesellschaft, nein es muss nicht unbedingt der der am meisten leistet (oder dem seine vorfahren am meisten geleistet haben) das meiste haben!
    und nein, ich glaube nicht dass dann fast alle faule schmarotzer wären, weil jeder will was leisten, jeder will gebraucht sein. warum haben wir diese jetzt? weil sich niemand gerne sagen lässt was er tun muss (dabei kräftig ausgebeutet wird) und deswegen aus protest jegliche mitarbeit resigniert.

    ich mein wir haben diesen grundsatz schon "jeder mensch wird gleich geboren"
    doch wie schaut die realität aus??
    weitergabe an gesammelten besitz macht halt doch manche gleicher als andere und liefert dem menschen auch noch die illusion des sinnes von materiellen gütern über den körperlichen tod hinaus... ein kreislauf bei dem halt die kleinen fische von den grossen gefressen werden, ohne dem gegenüber in die augen zu schauen...

    den grundsatz wirklich zu erhalten setzt jedoch ein globales system voraus das wohl leider nie zustande kommen wird da es immer affen geben wird die götter sein wollen.
    wir müssen unseren kindern beibringen sich selber(!) sowie anderen zuzuhören. mehr als den materiellen-körper wahrzunehmen und "bananen" wieder als bananen zu sehen.
     
  9. Maximal

    Maximal Guest

    Cloned, ich finde Du triffst den Nagel auf den Kopf.

    Nur müssen wir dafür nicht unbedingt an einer Gesellschaft arbeiten, sondern an uns selbst. Denn wir sind ja letzlich die Wurzeln der Gesellschaft.

    Wirklich guter Beitrag, danke.

    Gruß
     
  10. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
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    wo ich Wurzeln schlage
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    Leisten inzwischen ja viele Menschen einen Beitrag, indem sie sich gegen Kinder entscheiden...zumindest in Mitteleuropa gibt es ja ziemlich geringe Geburtenraten...
     
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