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Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von woombat, 2. März 2009.

  1. woombat

    woombat Guest

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    Hello!
    Bin neu hier und mich würd sehr interessieren, was ihr zu folgenden Beobachtungen von mir sagt:

    Vor ca. 1,5 Jahren bekam ich die Diagnose Diabetes Typ 1.
    Bin schlank und sportlich, es dürfte also weniger an einer "ungesunden Lebensweise" liegen...(ich ernähr mich ganz gut, rauche nicht, mach Bewegung)
    Die Ärzte können mir auch nicht sagen, wovon es kommen könnte.
    Ich wurde sofort auf Insulin eingestellt und muss nun bei jeder Mahlzeit spritzen.

    Ich persönlich glaube, dass es psychische Ursachen hat.
    Was genau, hab ich noch nicht herausgefunden.
    Aber ich könnte mir zb. sehr gut vorstellen, dass meine Unzufriedenheit mit dem Job viel damit zu tun hat!

    Was ich noch viel interessanter finde:
    Ich vergesse regelmäßig mein Insulin. Im Auto, im Büro, wenn ich zwischendurch mal essen gehe, heut sogar zuhause!
    Hab ich es mit, vergess ich sehr oft zu messen und zu spritzen...

    Das ist für meine Zuckerwerte natürlich nicht sehr gut und auf lange Sicht könnte mein Körper so großen Schaden nehmen. (Zucker geht auf die Augen, auf die Gefäße, Durchblutung leidet darunter, etc.)

    Aber es gibt mir zu denken, dass ich mir anscheinend einfach nicht merken kann, dass ich Diabetiker bin :lachen:
    (Bzw. gibt es mir ebenso zu denken, dass ich das Insulin nicht riechen kann, bzw. dass die Spritzerei oft sehr weh tut, anfangs hab ich fast nichts davon gespürt, es scheint, als würd sich mein Körper momentan dagegen sträuben.)

    Was haltet ihr davon, wie würdet ihr das deuten?
    Oder heißt es einfach nur, dass ich ein schlechtes Gedächtnis habe und ein Chaot bin ;)

    Ich freu mich auf eure Antworten!
    Vroni
     
  2. Eselsohr

    Eselsohr Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2008
    Beiträge:
    829
    Ort:
    Norddeutschland
    Typ I Diabetes soll auch vererblich sein und eben anders als Typ II nichts mit dem Lebenswandel zu tun haben. Es werden eben hiervon auch schon Kinder befallen.

    Wäre Deine psychologische Begründung einigermaßen treffend, müsstest Du nur den Job wechseln um zu genesen. Typ I heilt aber nicht, außer durch Wunderheilung (die nicht unmöglich, aber eben äußerst selten ist). Typ I braucht sinnvolle Ernährung, um nicht schlimmer zu werden!

    Dein Umgang mit der Krankheit macht eher den Eindruck, als ob Du sie noch nicht verstanden hast und Hoffnung auf Besserung durch gesunde Lebensführung hegst. Bei Typ II wärst Du damit auf gutem Weg. Typ I muß man aber ernst nehmen.

    Wenn Du Dich nicht selbst mit Disziplin drankriegst, können viele Jahre später unangenehme Schäden auftreten.

    Lies noch mal genau über den Unterschied zwischen I und II und nimm das auch ernst.
     
  3. woombat

    woombat Guest

    ok, da hab ich mich wohl falsch ausgedrückt ;)

    Ich kenne sehr wohl den Unterschied zwischen Typ I und II.
    Genauso wie du, mutmaßen die Ärzte, dass es erblich sein könnte - was genau los ist kann aber niemand sagen.
    (in meiner Familie gibt es keine bekannten Erkrankungen in diese Richtung, zumindest nicht in den letzten 3 Generationen)

    ICH glaube daran, dass jede Krankheit Ausdruck der Seele ist.
    Also, wer viel hineinfrisst, wer mit sich selber unzufrieden ist,... wird früher oder später krank!
    Ich gehe nicht davon aus, dass ich geheilt sein werde, wenn ich den Job wechsle.
    Aber ich finde mich nicht damit ab, unheilbar krank zu sein.
    Ich versuche herauszufinden, wie ich bewußter leben kann, was mir mein Körper mit der Krankheit sagen will!
    Immerhin will man ja aus dem Leben lernen! :)
    Von einer Spontanheilung geh ich jetzt nicht unbedingt aus, trotzdem gibt es sie sehr oft (sh. Krebspatienten, die von den Ärzten bereits abgeschrieben wurden und den Krebs besiegt haben, weil sie ihre Einstellung zum Leben geändert haben!)

    Ich denke, dass hier viele Menschen mit ganzheitlichem Ansatz unterwegs sind. Und solche ganzheitlichen Ansätze würden mich in meinem Fall interessieren!
    Die medizinischen Ansätze genieße ich monatlich bei meinen Kontrolluntersuchungen! ;)

    :)
     
  4. woombat

    woombat Guest

    Na was jetzt? gehört sinnvolle Ernährung nicht zum Lebenswandel? :D
    ;)

    Es gäbe zb. auch noch die Möglichkeit, dass die Bauchspeicheldrüse (hier durchaus auch durch ungesunde Lebensweise) "krank" wird dann hat man auch "Zucker", weil die Pankreas nicht mehr so funktioniert, wie sie sollte!
    Das hat dann die gleichen Symptome wie "Typ I" zur Folge..

    Hast du Diabetes? Bist du Arzt?
    ((Oder warum glaubst du, dich so gut auszukennen?)) <-- diesen Satz möcht ich abschwächen, damit er nicht in den falschen Hals kommt!: Woher kommt DEIN Ansatz?
     
  5. mongol

    mongol Mitglied

    Registriert seit:
    3. Januar 2009
    Beiträge:
    204
    Ort:
    Steiermark
    Hallo!

    Ich selbst habe nicht Diabetes, aber mein Vater und mein Großvater.
    Louise L. Hay schreibt in "Heile deinen Körper" zu Diabetes: Sehnsucht nach dem, was gewesen sein könnte. Großes Bedürfnis nach Kontrolle. Tiefer Kummer. Das Leben hat nichts Süßes mehr.

    Ich kann nur aus Erfahrung mit meiner Familie sagen, daß sowohl meinem Vater als auch meinem Großvater die Süße im Leben fehlt. Mein Vater ist auch in seinem Job unglücklich.- Vielleicht wäre das einmal ein Ansatz.
    Sonst bin ich Verfechetrin von Familienaufstellungen. Da kann man die Krankheit auch aufstellen und einmal nach den Hintergründen fragen.

    Liebe Grüße:)
     
  6. woombat

    woombat Guest

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    Danke Mongol, für deine Antwort.
    Ja, das mit der Süße hat mich auch schon zum Grübeln gebracht und ich könnte mir vorstellen, dass da was dran ist für mich.

    Allerdings verstehen und dementsprechend agieren sind 2 paar verschiedene Schuhe ;)

    Kennst du gute Aufsteller?

    Vroni
     
  7. mongol

    mongol Mitglied

    Registriert seit:
    3. Januar 2009
    Beiträge:
    204
    Ort:
    Steiermark
    Kommt darauf an wo du herkommst. Im Raum Wien und Graz kann ich dir jemanden empfehlen.
     
  8. woombat

    woombat Guest

    ...und genau daher komm ich ;)

    Also eher Raum Wien, da ich in der Nähe von Wiener Neustadt lebe, ist aber auch Graz nicht sonderlich weit!
     
  9. Eselsohr

    Eselsohr Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2008
    Beiträge:
    829
    Ort:
    Norddeutschland
    Der spontanen Heilung arbeitest Du am besten entgegen, wenn Du durch sinnvolle Therapie die Krankheit nicht begünstigst. „Banne“ sie durch Insulin auf diesen Punkt fest, wenn Du Glück hast, schreitet sie nicht fort. Und wenn Du noch mehr Glück hast, findest Du auch einen ganzheitlichen Ansatz, der „die Zeit zurückdreht“.

    Vor dem Ausbruch einer erblich bedingten Krankheit gab es in manchen Fällen eine Phase, in der die Krankheit noch keine sichtbare Wirkung hatte. Es mag daher sinnvoll sein, dahin zurückzuwollen. Immerhin ist die gleiche Krankheit bei gleicher genetischer Vorbedingung bei verschiedenen Menschen auch unterschiedlich ausgeprägt. Hoffnung ist eine starke Kraft, die Lebenswege von Überwindern einer Krankheit können sehr hilfreich sein.

    Solche Ansätze unterstütze ich immer. Wenn sichergestellt ist, dass der Kranke die Wirklichkeit seiner Krankheit ernst nimmt. Du hast durch Deine lockere Darstellung eher den Eindruck gemacht, als ob Du es nicht wirklich verstehst. Und der Eindruck will nicht ganz verschwinden.

    Mein Ansatz im wirklichen Leben ist stets die Geistheilung, die manchmal umwerfende Ergebnisse hat und manchmal nichts bewegt, man kann es nie vorher wissen. Bei so einem Menschen wie Dir hätte ich ernsthaft Sorgen, dass ich eines Tages eine Klage am Hals habe, weil er mir dann schlussendlich die Schuld für seine Versäumnisse zuschiebt (was Du bitte nicht dahingehend mißverstehen möchtest, dass ich hier auf dem Forum Behandlungen anbiete. Ich schreibe nur zu den Krankheiten, die mir bekannt sind im offenen Austausch unter Betroffenen oder freundschaftlich oder familiär Mitbetroffenen). Dein Umgang mit Dir selbst ist mir zu widersprüchlich.

    Ich wünsche Dir, dass Du den für Dich passenden Weg findest, sei es mit der Krankheit, sei es eine Heilung bis hin zur vollen Gesundheit
     
  10. loveforfree

    loveforfree Mitglied

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    Hey Woombat
    Typ I ist nicht vererblich. Habe ihn auch. Bin auch seit Jahren auf der Suche nach dem Auslöser. Ärzte meinen ich bekam ihn weil ich eine sehr starke Grippe hatte und das Fieber die Bauchspeicheldrüse angegriffen hat. War anscheinend die Schwachstelle in meinem Körper. Aber ich denke ebenfalls dass es psychische Hintergründe hat. Ich war 6 als ich Diab bekam, meine Eltern sind die pure Liebe, hatte nie Probleme etc. Aber woher kommt er dann? Krankheiten treten dann auf wenn man denkt dass man durch sie irgendwelche Vorteile hat........Welche?
    Was kann man wegen der Krankheit nicht mehr machen? Was muss man wegen der Krankheit machen? Wie wirkt sich die Krankheit auf das Umfeld aus? Wie reagieren die Menschen auf einen?

    Ich will diese Krankheit heilen! Ich durfte jemanden kennenlernen der es geschafft hat, nach 20 Jahren Typ I hat er es geschafft den Diabetes loszuwerden. Er fragte mich die Dinge die ich oben aufzählte. Dazu gehört dass man sich annimmt wie man ist und seine Einstellung zu der Krankheit ändert. Es ist keine Krankheit, es ist eine Lernaufgabe die es zu lösen gilt.

    Wie alt warst Du als Du den Diabetes bekamst? Anscheinend schon im Arbeitsleben.........
    Habe einige Bücher über Krankheiten gelesen. In denen Stand dass der Diabetes etwas mit Kontrolle zu tun hat. ALso wenn man etwas nicht in den Griff bekommt in seinem Leben und sehr emotional ist sucht man sich diese Krankheit raus um Kontrolle ausüben zu können......auch wenn es nur über den eigenen Körper ist....

    Des Weiteren:
    Hat es was mit dem 3. Chakra zu tun, den Solarplexus (über dem Bauchnabel). Chakren können ausgeglichen sein, eine Über- oder Unterfunktion aufweisen. Bei Diabetes ist es die Überfunktion.
    Auf der körperlichen Ebene: Diabetes, Pankreatitis, Verspannungen im unterem Rückenmuskelbereich, Nervenanspannungen.
    Muss nicht alles auftreten, reicht auch eine Sache, die sich dann manifestiert.
    Auf der Gefühlsebene: unbeherrscht, urteilend, Workaholic, Perfektionist, anspruchsvoll, extrem emotionell, beklagt sich viel über Beziehungen, keine Verbindung zwischen Liebe und Sex. Auch hier muss nicht Alles zutreffen, aber ein paar Dinge extrem.

    Thema: Macht und Kontrolle

    Wenn ich den Masterplan habe, geb ich bescheid!

    BIs dahin wäre es sinnvoll alles dafür zu tun die Werte in Ordnung zu halten. Wir brauchen nicht darüber reden dass dies manchmal leichter gesagt als getan ist. Manchmal spielt die Stimmung, Stress, Aufregung etc ne gewichtige Rolle. Lieber ein paar mal mehr den Zucker messen, lieber ein Wenig mehr spritzen, als ständig mit hohem Zucker rumzulaufen. Lass Dich ins Diabetesprogramm einschreiben, damit Deine Nierenwerte und Alles was wichtig ist regelmäßig Kontrolliert wird.

    Wenn Du Dich diesbezüglich austauschen möchtest, schreib mir einfach ne private Nachricht. Interessiert mich auch, welche Erfahrungen Du mit dem Diab gemacht hast.

    Ganz liebe Grüße!

    Love
     
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