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Was brauchts zum aufwachen?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von panta rhei, 28. Juni 2011.

  1. panta rhei

    panta rhei Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
    Beiträge:
    1.645
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    Ausgliederung aus: Ergänzung zum 26.06.2011


    ja genau, man denkt: "das ist alles schwachsinn."

    wenn man sich dann mal schnell oberflächlich die quintessenz anschaut/erzählt bekommt, z.Bsp.: "Die Medien sind kontrolliert und nicht frei" - hört sich das ja auch irgendwie schon erstmal unglaubwürdig an und schon hat
    man seine meinung gebildet. Man ist für weiterführende, detailierte infos (die nötig sind) nicht mehr offen und macht zu.

    ich denke offenheit ist ein aspekt der unbedingt gegeben sein muss.
    und ich denke das noch weitere punkte gegeben sein müssen.

    darf ich dich fragen, was bei dir der auslöser war und du erkannt hast das an manchen geschichten doch mehr dran ist?!

    gruß
    panta
     
  2. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.305


    Bei mir war die Entwicklung im Grunde kurzgefasst so:

    Politisch interessiert war ich immer, aber Mainstream... Spiegel-Leser
    Dann hier im Forum der rote/blaue-Pille-Thread (9/11). Da habe ich zuerst mal die typischen Überzeugungen von mir gegeben, im Sinne von: Wie soll das ein Inside-Job gewesen sein, wenn doch durch die Anzahl nötiger Mitwisser das rauskommen müsste? ...usw...

    Und der ausschlaggebende Punkt war: "Pressefreiheit".... fiel mir durch Niels Harritt auf. Nicht mal, weil ich sofort davon überzeugt war, dass seine Untersuchungen stimmen müssen, sondern weil mir dadurch klar wurde, dass die Medien nicht frei sein können. Wenn so viele Wissenschaftler zu einem so wichtigen Thema eine so wichtige Aussage machen, dann ist es verrückt dass das nicht publiziert wird.

    Und als mir klar wurde, dass die Presse eben nicht frei ist, klärten sich so einige Fragen warum ich bis dahin nicht glauben konnte dass so etwas möglich sein soll. Für mich bleibt das im Grunde der entscheidende Punkt... Man kann ja über Themen wie 9/11 und Bilderberg usw. glauben was man will, aber niemand kann behaupten, die Presse sei frei. Dass das nicht so ist, ist ein Punkt der leicht beweisbar ist.
     
  3. panta rhei

    panta rhei Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
    Beiträge:
    1.645
    und weisst du noch wie du auf Harritt und das Thema Pressefreiheit gestossen bist?!

    Harritt ist ja kein Referent für "Pressefreiheit" sondern durch die Nanothermitgeschichte bekannt geworden

    bist du auf ein Video gestossen? hast du nach was bestimmten gesucht?
     
  4. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.305
    Hier im Forum... Nightbird hatte das gepostet. Während Harritt in Dänemark (?) ausführlich im TV interviewt wurde, gabs bei Google nicht eine einzige Mainstream-Zeitung die auch nur den Namen erwähnte. Dadurch fiel es mir auf. Dann habe ich angefangen viel zu lesen und dann wurde es immer klarer...

    Für mich ist der entscheidende Punkt: Es gibt in vielen Bereichen, aber eben v.a. in Sachen 9/11 so viele Informationen die unterdrückt werden, so viele Sachverhalte die eindeutig falsch dargestellt werden, so viel bei dem jeder normale Journalist sich die Finger wund schreiben müsste, nur wenn er normale aber wichtige Fragen stellte... und das alles passiert nicht.

    Und wenn man DAS begriffen hat... (und man muss sich ja im Grunde davor verstecken um es nicht zu begreifen), sagt die Logik: Dann ist verdammt viel möglich. Dann ist klar, wir wurden....werden....sind manipuliert.

    Medien-Un/freiheit halte ich für einen absoluten Schlüsselpunkt. Das ist auch ein Punkt, wo niemand eine Diskussion bestehen kann der darauf pocht, die Presse sei frei...
     
  5. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.728
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD



    shalom panta,


    du hast völlig recht, dies "angekündigte anschlag" war von anfang an und ist bis heute ein schwachsinn.anschläge werden gemacht -- aber nicht angekündigt!

    der mensch wacht auf wenn er persönlich und tiefgehend erschüttert wird, das ist ein individueller prozes. und das gilt auch auf "politisches erwachen". nimm beispiel grichenland: es ist für die meisten "grichischen durchschnittsbüreger" (otto normalvebraucher) wirklich erschütternd und lebnsbedrohlich wie die führung der europäischen union mit ihnen herumsprigt. sparen müßen die grichen, das ist fakt nicbht aber so, das alels abgewürgt wird und die menschen das notwendigste (wohnung + essen) nicht mehr haben.

    obwohl bei uns auch ca 4- 5 millionen menschen (harz4 empfänger und aufstocker) gibt, die sehr schwer über die runden kommen, trotzdem denke ich, dass die lage in deutschland mit griechenland (noch) nicht vergleichbar ist. wir hier in deutschland werden also aufwachen, wenn entweder in unserem umkreis ein atomkraftwerk explodiert (atomaustieg -- ungelöst, weil jederzeit wieder umkehrbar!) oder 60-80 % der deutschen bevölkerung keine mieten mehr bezahlen kann und oder hungert weil lebensmittel einfach zu teuer sind.


    shimon
     
  6. panta rhei

    panta rhei Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
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    1.645
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    lol... dann ist doch tatsächlich der Nightie dran schuld.
    na, wenn der das hier jetzt noch lesen könnte... der würde sich freuen :D

    ok... das war ja dann wirklich eine art "starthilfe"

    aber warum hast du den link geöffnet? wieso hast du dir etwas angeschaut, von dem ja klar war, dass es im gegensatz zu deiner bestehenden meinung steht?
    ich habe nämlich die erfahrung gemacht, dass solche links von den "unaufgeweckten" (lol) nicht/nie angeschaut werden.

    wieso hast du dir überhaupt noch weitere infos reingezogen, wo du deine meinung doch schon hattest?

    was hat sich seitdem so entwickelt / ergeben / verändert?

    (ich hoffe die fragerei ist nicht zu intim :p)
     
  7. panta rhei

    panta rhei Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
    Beiträge:
    1.645


    ja... ich denke auch, das dass ein weiterer aspekt ist bzw. das ein aufwachen oftmals damit verbunden ist.
    wahrscheinlich weil man dann beginnt in sich zu gehen / gewisse dinge zu hinterfragen / nach alternativen zu schauen / dinge anders als bisher zu sehen
     
  8. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.305
    Ich glaube, er weiß das. :D

    Wir hatten vorher ja schon in dem Thread diskutiert. Er hat mir Infos gegeben, ich hab nicht geschnallt was die aussagen sollen. Etwa: Die ganzen Übungen an 9/11.... Als reine Detail-Information bringt die jemandem der sich bisher nicht damit beschäftigt hat nichts. Das ist sowieso das Problem: Erst der Gesamtüberblick macht es deutlich. Und dafür muss man selbst sorgen.


    Ich bin ja grundlegend schon offen und neige nicht dazu, meine Überzeugungen in Beton zu gießen. Oder anders gesagt: Ich will lieber die Wahrheit als eine Idiotie, die mir zwar gefällt aber eben Idiotie ist. Und die Aussage die Türme seien gesprengt worden, und dafür gebe es sehr handfeste Indizien ist zu krass, als dass man dann nicht drauf klickt und wissen will was für ein Typ das behauptet.

    Und wie gesagt: Entscheidend war dann für mich nicht mal der mutmaßliche Fund.... sondern dass die Presse nicht mal wagt, diese Theorie wenigstens zu zerpflücken. Bis heute wird das ja vollkommen ignoriert. Und das war dann der Einstieg. Als ich mich mit WTC7 befasste wurde es noch klarer... Vorher wusste ich ja nicht mal von dessen Existenz usw.


    Ah... interessanter Punkt. Weil: Der Film Zeitgeist war hier ja oft Thema und ich reagierte darauf lange genauso. Also im Sinne von: Kann nur Quatsch sein. Weil mich aber irgendwann interessierte, wie der gemacht ist, ob und wie manipulativ er ist usw. schaute ich ihn mir an. Mir ging es nicht darum das ich glaube oder nicht glaube, was da gesagt wird... ich wollte wissen, warum der Film so spaltet. Und man kann darüber sagen was man will: Auch in dem Film wird vieles gesagt, dass zwar in der Aneinanderreihung manipulativ wirkt, im Einzelnen aber selten komplett falsch und blöderweise zu oft wahr ist.


    Wie gesagt... ich war ja grundlegend einigermaßen offen. Meine Ansicht zu 9/11 war von Anfang an nicht ganz Verschwörungsfrei. Ich glaubte: Es ist im Grunde so gelaufen wie die offizielle Version nahelegt, aber die USA haben es geschehen lassen und genutzt. Das konnte einem auch durch Mainstream-Presse klar werden. So heiß wie die USA auf den Irak waren und wie sie die Themen miteinander verknüpften und logen... das war ja nicht mal im Mainstream ein Geheimnis.

    Aber der Gedanke: Die haben es selbst geplant.... der war schon ne Nummer größer. Und da bestand einfach ein Mangel an Informationen, nicht unbedingt ein Mangel an Offenheit. Für mich gab es v.a. diese Punkte, die dagegen sprachen:

    1. Ich war sicher, dass eine so gigantische Verschwörung nicht geheimgehalten werden kann - Pressefreiheit
    2. Ich habe seltsamerweise nicht an das Maß an Unmoral geglaubt. Ich meine... es ist für die meisten einfach schwer vorstellbar, dass die "eigenen Leute" derart geopfert werden.

    Punkt 1 klärte sich dann, und das war tatsächlich wie ein Schlag vor den Kopf. Weil wenn man erkennt, wie unfrei die Presse tatsächlich ist, nimmt es sofort gigantische Ausmaße an und dann ist im Grunde alles möglich. Das ist auch ein Punkt, der vielen Angst macht... Viele intelligente Menschen verstehen: Wenn DAS (unfreie Presse) wahr ist, dann steht auf einen Schlag das gesamte Weltbild Kopf. Und das macht vielen zuviel Angst.

    Der zweite Punkt ist mit dem ersten verbunden: Wieso zweifelt man überhaupt daran, dass es Menschen gibt die zu so einer Tat fähig sind? Die Geschichte zeigt ja, dass es das immer schon gab. Aber: Man sieht da Hitler, Stalin, Mao vor sich.... Und klar muss vielleicht werden: Die haben in ihrer Zeit auch "nett gewirkt". Die Menschen, die sich damals einwickeln ließen waren ja nicht dümmer als wir heute. Sie hatten nur damals nicht die Infos die wir heute haben und waren etwa der Ansicht... "Wenn das der Führer wüsste." Diese Arroganz, zu glauben: Die Menschen damals waren Idioten die sich auf plumpe Art manipulieren ließen und hätten doch nur die Augen aufmachen müssen, ist ja ironischerweise genau der Grund, dass die Manipulation bei denen die so denken heute so gut funktioniert. Bush ist ja nicht Hitler... Obama hält doch so nette Reden und ist doch ein Symbol für Toleranz... Außerdem dürfen wir das alles hier ja schreiben und kommen nicht sofort in ein KZ... wir sind also frei... etc.pp...

    Das wir heute noch geschickter manipuliert werden als die Menschen damals.... der Gedanke kommt vielen gar nicht.


    Keine Sorge... finde das Thema ja selbst interessant, weil ich denke: Es ist eine Frage der Psychologie. Und zwar von vorne bis hinten. Ich denke, der entscheidende Punkt ist, dass man sich eingesteht: Man ist manipuliert.

    Es laufen Manipulationen über VTler:

    - Sie wollen ein klares Gut-Böse-Weltbild
    - Sie wollen komplexe Sachverhalte auf dieses simple Weltbild reduzieren
    - Sie sind paranoid
    - Sie sind manipuliert
    - Sie sind leichtgläubig
    - (....)

    Es laufen Manipulationen über das offizielle Weltbild:

    - Politiker sind möglicherweise manchmal inkompetent, aber sie wollen das Gute für die Gesellschaft
    - Wir leben in einer Demokratie, was man durch den Vergleich mit bekannten Diktaturen erkennen kann
    - Unsere Presse ist frei... offensichtlich dürfen Politiker usw. ja kritisiert werden
    - (...)

    Und das hebelt sich alles auf einen Schlag aus, wenn man klar hat, dass die Presse eben nicht frei ist - und das Ausmaß dessen erkennt. Und wenn man damit konfrontiert wird, muss man im Grunde flüchten und sich verstecken, um das Ausmaß dessen nicht zu erkennen.

    *****************

    Aber jetzt mal umgekehrt... Wie wars bei Dir?
     
  9. panta rhei

    panta rhei Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
    Beiträge:
    1.645
    Wow - danke für die ausführliche Antwort!

    Man kann es letztdenlich auf zwei entscheidende unterschiede zwischen Dir und denjenigen, denen ein aufwachen nicht möglich ist, redzuieren:

    1. Offenheit (keine fest einbetonierte Meinung)
    2. Interesse (an der Wahrheit)

    Nun sind das ja zwei Eigenschaften, die man entweder hat oder halt nicht. Sie lassen sich schwer "erlernen".

    Hättest du diese eigenschaften nicht an den tag gelegt, hätte dir nightbird infos ohne ende zukommen lassen können, du hättest sie wohl nicht angeschaut und wenn doch hätten sie nichts ausgelöst.

    ja. man erkennt das die ganze welt einer raffinierten gedankenkontrolle unterlegen ist. nichts anderes ist die pressezensur.

    oha ;) ganz anders wie bei dir...

    ich war einige jahre selbständiger vermögensberater, hab wie blöde finanzprodukte verkloppt, mitarbeiter unter mir gehabt.
    nur geld, geld, geld im kopf. dickes auto, nur materielle ziele, viel gearbeitet, das ganze programm halt.

    als die "finanzkrise" aufkam wurde ich plötzlich skeptisch, begann mich zu fragen wie das ganze denn weitergehen sollte.
    begann meinen job zu hinterfragen (ich dachte bis dahin, ich helfe den menschen) und wollte mit meinem kollegen / mitarbeiter und auch freunden darüber sprechen und war sehr erstaunt über die
    reaktionen. keiner wollte was von einer "krise" wissen, meine kollegen wollten einfach weitermachen wie bisher (obwohl, die von uns vermittelten produkte teils rapide an wert verloren) und mir
    wurde nahegelegt mich nicht damit zu beschäftigen, einfach weiterzumachen etc...

    ich dachte: was ist los mit denen? man muss sich doch damit auseinander setzen zumindest normal darüber reden können, wieso werden die alle ab einem gewissen punkt so aggressiv?

    ich began im netz zu lesen und bekam allmälich einen "umfassenderen blick" zum them geldsystem > ich merkte das wir vermögensberater in wahrheit nicht den geringsten schimmer vom thema finanzen haben,
    sondern einfach nur rethorisch gut ausgebildete verkäufer sind.

    ich realisierte das ich den leuten eher das geld aus der tasche ziehe als ihnen helfe.
    ich merkte plötzlich in was für einer scheinwelt ich mich bewegte und das in dieser ja gar nichts so ist wie es scheint.

    plötzlich stand nicht mehr hinter meinem job, meinen produkten und konnte natürlich keine abschlüsse mehr machen.

    anfangs wollte ich das noch weiterhin, aber ich konnte nicht mehr überzeugend beraten und die leute schlossen weniger bei mir ab. meine einnahmen sanken und ich musste an meine reserven, welche
    aufgrund meiner enormen fixkosten fix abschmolzen.

    zu der zeit ging meine freundin für 3 monate nach australien - ich war alleine zuhause und hatte keinen plan wie es weitergehen sollte.
    ich ließ mich die ganzen 3 monate quasi nicht auf der arbeit blicken und zog mir alles an infos zum thema geldsystem rein, die ich bekommen konnte und dachte "was zum geier?"

    ich stolperte von einem thema ins andere, verschlang alles.

    mir wurde klar ich muss schleunigst meine selbstädigkeit aufgeben, bevor ich mich verschulde und das tat ich dann hals über kopf.

    damals wurde mir echt fast alles zuviel, alles brach über mich herein. meine freunde, meine familie, keiner konnte verstehen was mit mir passiert und alle dachten:" dem hauts völlig den vogel raus"

    meine freundin machte die veränderung mit mir durch, sie teilte meine ansichten. als sie aus australien zurück kam (ihre eltern hatten sie schon vorgewarnt, dass mit mir was nicht stimmt)
    war sie die enzige die mir zuhörte, die sich die dinge anschaute. wir machten diese zeit zusammen durch. keine ahnung wie es ohne sie verlaufen wäre.

    ich kam allmälich wieder auf den dampfer, machte mir klar was ich eigentlich wirklich will, was mir wirklich wichtig ist und begann nach meinen neuen, wirklichen werten zu leben.

    kurz: ich hatte den "auslöser" geldsystem und stolperte dann, aufgrund der dadurch erlebten lebenskrise, von einem thema ins andere. ich hatte währenddessen immer das es gefühl, dass
    mich diese themen regelrecht anziehen > ich habe nicht explizit nach ihnen gesucht. also ich dachte nicht, was gibt es noch, was nicht so ist wie es uns erzählt wird. es kam eines zum anderen.

    mich hat auch keiner explizit auf irgendwas hingewiesen, ich wusste gar nicht das es "verschwörungstheorien" gibt. ich hatte mal was von der mondlandung und von jfk gehört. aber ich wusste nichtmal
    das es bei 9/11 andere meinungen abseits des mainstreams gab - ich hatte mit solchen themen null am hut.
     
  10. cerambyx

    cerambyx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2011
    Beiträge:
    1.393
    Ort:
    Niederösterreich, Mostviertel
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    Au weia, euer Thread hier hat's in sich! Hereingestolpert bin ich über das "aufwachen" im Titel, weil das in vieler Hinsicht auch mein Thema ist ...

    Ich hab übrigens den Thread (auch Ursprungs-Thread) noch nicht rückwärts recherchiert und weiß noch nicht was ihr mit "VTler"meint ... (*schäm* ok, jetzt hab ich's grade noch geschnallt! :thumbup:)
    "Mein" Aufwachen begann mit dem Buch von A. Pestalozzi "Auf die Bäume, Ihr Affen" ... 1989 ... im gleichen Jahr hab ich versucht die EDV (mein damaliger Brotberuf) der Ökologie und dem Umweltschutz bereitszustellen! Weil nach erster Analyse (nona, als EDV-ler lebt man von und mit Analysen!) einfach schnell klar war, dass die Waffen zwischen Naturschützern und Naturverbrauchern ungleich verteilt waren - und immer noch sind!

    Weitere Lektüre waren der "Umweltreport", "Bericht an den Amerikanischen Präsidenten 1970 (?)" (sieh da, heutzutage gar nimmer zu ergoogeln) wo die zukünftigen Entwicklungen im Bereich Klima, Wasser, Luft, Abfall prognostiziert - und von der Realität inzwischen noch weit übertroffen wurden! ... und von der Wirtschaft und Presse negiert wurden ...

    Ich muß wie gesagt noch rückwärts recherchieren - und werde weiter mitlesen, wenn's recht ist!

    Wache Grüße
    cerambyx
     
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