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Was bedeutet mein Traum?

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Feey, 28. Juni 2002.

  1. Feey

    Feey Guest

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    Vor einiger zeit habe ich geträumt das ich bei meiner alten Volksschule mit meiner besten Freundin und einem sehr guten Freund von uns beiden (er ist für mich sehr wichtig im Leben) war.

    Als ich sah dass er und sie sich küssten fing ich plötzlich zu weinen an. Als er das merkte flüsterten sie miteinander und kurz darauf kam er zu mir und hielt mich ganz fest umschlungen. Ich schloss meine Augen und wir stürzten in ein Schwarzes loch mit neonfarbenen Lichtern.

    Zuerst war ich ganz erstarrt vor lauter angst doch dann drückte er mich noch fester und ich wurde ganz entspannt. es war ein wunderschönes Gefühl.
    Villeicht kann mir ja jemand sagen was dieser Traum bedeutet.
     
  2. Kvatar

    Kvatar Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2002
    Beiträge:
    1.682
    Das Gegenteil von Angst ist Dankbarkeit.

    Angst zu haben bedeutet Sorge vor Verlust, oder von einer Sache zu wenig zu haben.

    Dankbarkeit ist unvereinbar mit Angst. Dankbarkeit entspringt empfundenem Überfluss und Reichtum, egal ob materieller oder innerer Reichtum.


    Hilft Dir mein Hinweis ?

    Gruss,
    Kvatar

    ;)
     
  3. Scrat

    Scrat Guest

    Hallo ihr beiden!


    Götterbilder erhalten ihre Macht nicht durch den, der sie schnitzte, sondern durch die vielen, die sie anbeten. Der Kluge sieht lieber die Leute seiner bedürftig, als daß sie ihm zu Dank verplichtet sind; sie am Seil der Hoffnung zu führen, gebietet Welterfahrung; sich auf Dankbarkeit zu Verlassen ist töricht. Hoffnung nämlich hat ein treffliches Gedächtnis, Dankbarkeit ist sehr vergeßlich. Der noch unbefriedigt Hoffende bleibt dir unerschütterlich verbunden, der zu Dank Verpflichtete möchte dich am liebsten los sein. Wer seinen Durst gelöscht hat braucht die Quelle nicht mehr; eine ausgedrückte Zitrone wird in den Kehricht geworfen. Ist die hoffende Abhängigkeit zu Ende, dann hört meist auch die Hochachtung auf. Hauptlehre der Erfahrung: erhalte die Hoffnung, ohne sie je ganz zu befriedigen, und bleibe immerdar unentbehrlich sogar vor Königen. Natürlich soll man diese Maxime nicht übertreiben, indem man etwa schweigt, um den anderen Fehler begehen zu lassen. Eigener Vorteil darf fremden Schaden nicht unheilbar machen.

    So, nun aber zu Deinem Traum :)

    Man könnte Ihn auch viel einfacher deuten. Diser Mensch bedeutet Dir sehr viel, so viel, dass Du Ihn ganz für Dich alleine haben möchtest. Du willst mit ihm weg von hier, dass Euch ja niemand stören kann. Du willst ihn zwar nicht "besitzen" sondern nur für Dich allein haben. Kann das sein?

    lg
     
  4. Isis

    Isis Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2002
    Beiträge:
    1.003
    Ort:
    Saarland
    Sag mal Scrat,

    glaubst du das wirklich, was du da schreibst?
    Das ist ja für den Teufel eine Kerze anzünden:mad:

    Isis
     
  5. Kvatar

    Kvatar Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2002
    Beiträge:
    1.682
    Heho,

    @Scrat: Du hast eine gute Beobachtung gemacht, aber Du hast daraus falsche Schlüsse gezogen.

    Die "Hoffnung" ist das Fundament der Illusion, mit ihr fängt der ganze Ärger erst an. Das ist natürlich eine reichlich ketzerische Ansicht - wo man doch alle Nase lang vorgebetet bekommt, die Hoffnung eben NICHT aufzugeben! Aber - warum eigentlich nicht?


    Was passiert denen, die die Hoffnung aufgeben UND keine Alternative haben? Oder mal andersherum: was ist die Alternative, und was könnte sie bieten ?
     
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    Eine Frage, nicht am Rande, sondern im Kern - zum Forum.
    Woher bezieht es diese Energie? ?
    Eine unglaubliche (für mich), sehr hohe (finde ich).
    Ich erwarte keine Antwort.

    isi (in joy)

    Ahhhh.....
     
  7. delphinos

    delphinos Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2003
    Beiträge:
    122
    Ort:
    Österreich Süd
    Da sitzt jedes Wort, da steckt so viel Weisheit dahinter. Es ist nicht Macchiavelli, aber es ist Lebensweisheit - oder Erkenntnis.

    Die Dankbarkeit ist ein ungeliebtes Ding, von dem, der dankbar sein sollte oder müßte. Allzu gern wirft man sie schnell weg oder vergißt sie. Das spricht nicht gegen die Dankbarkeit an sich, es zeigt nur, wie wir allgemein mit der Dankbarkeit umgehen.

    Aber Denn eines ist auch klar: Wir sollten lernen, mehr Dankbarkeit zu zeigen. es gibt soviele Dinge, wofür wir dankbar sein können (die Mara würde "dürfen" schreiben, was auch den kern trifft).

    Ich werd jetzt mal nachsehen, ob du noch andere Postings geschrieben hast. Vielleicht sind die auch so gut.

    Liebe Grüße
    delphinos
     
  8. Armagadon

    Armagadon Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2005
    Beiträge:
    1
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    hallo zusammen kann mir jemand helfen???

    ich treume jedesmal den gleichen traum und wil jetz die bedeutung wissen wer kan mir helfen??

    also:

    ich treume jedesmal von einem jungen mann der zusamen geschlagen wird. Ich kann sein gesicht und des angreifers nich sehen...

    ich gehe dahin und immer wen ich den angreifer schlagen wil bewege ich mich als were ich im wasser meine feusste bewegen sich gaaaanz langsam...

    was hat das zu bedeuten???

    bitte helft mir...!:confused:
     
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