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Was bedeutet für mich die Zahl 27?

Dieses Thema im Forum "Numerologie" wurde erstellt von stella77, 24. April 2009.

  1. stella77

    stella77 Guest

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    Hallo,

    Ich habe die wichtigste Person kennen gelernt, wenn ich 27 Jahre alt war.
    Die Männer, mit denen ich das erste Mal Kontakt habe, sind fast immer 27 Jahre alt.
    Jetzt bin ich in dem Forum, wo der Forum Eigner 27 Jahre alt ist.

    Ich lebe in der Wohnung: die Nummer 9.

    Warum alles das? Wegen meinen Geburtstag am 27-sten?

    Stella
     
  2. yogi333

    yogi333 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2008
    Beiträge:
    2.553
    Hallo liebste Stella

    ich freue mich wieder von dir zu lesen. Ich hoffe, dir geht es gut.

    Die Zahl 27

    Läuterung durch Kundalini-Feuer, Lernfaktor

    Lebensvolles praxisbezogenes Denken. Kreativität das Selbstbewusstsein - mehr praktisches erleben als theoretische Systematik

    Willenszahl: Menschen mit der Tageszahl 27 besteht das persönliche Streben mit großer Wunschkraft im Vordergrund, um die gesteckten Ziele erfolgreich zu realisieren. Die 27 darf vorsichtig sein, dass sie nicht in ein eher fragwürdiges Lebensverhalten abgeleitet. Die 27 gibt magische Kraft über Menschen, aber nach außen hin und auf Kosten des Inneren. Wichtig ist, das die 27 ihre rein geistige Tätigkeit aktiviert.

    Aufbauend: Die 27 verleiht hohen Intuitionssinn mit universell ausgerichtetem Willen. Gute Anlage zur Erkenntnis von Gut und Böse, meistens gute Sittenauffassung. Taktisches intellektuelles Denken, vielfach mit idealen Zielen. Das Bewusstsein wird von irdischen und übersinnlichen Momenten beeindruckt, aber auch ahnende Vorstellungen oder sehnsüchtige Wünsche. Das höhere Lebensbewusstsein kann durch vitale Momente auch völlig übertönen und damit Zweifel auslösen. Fantasie, Genialität, Hilfsbereitschaft. Das ahnende Wissen und der Wille, sowie die Absichten des Zeitgeistes sollten berücksichtigt werden.
    Störend: Mit der 27 besteht die Gefahr, dass man mit den Energien und vernünftig umgeht und damit Erschöpfungszustände erfährt. Vitale Energien können stark schwanken. Auch eine zu geringe vitale Beziehung schwächt die Kräfte. Kann Flucht in Narkotika Alkoholdrogen verursachen. Scheindarstellung, Hochstapelei, Rechtsvertreter, Täuschung.
    Bezug zu anderen:

    Körperbezug: Nervenüberreizungen, Reaktion, Haltung. Sucht, Vorsicht vor Missbrauch von Medizin und chemischen Mitteln.

    Auch steht für die Zahl 27 folgendes:
    Die Zahl 27 gilt als sehr förderlich und sie wird vom Bilde eines Zepters symbolisiert. Herrschertum, Macht und gehobene Positionen kündet diese Zahl an. Der dieser Zahl zugehörige Mensch wird meist Erfolg durch geistige Anstrengungen haben. Auch wird dem Mensch dieser Zahl geraten, sich selbst treu zu bleiben, Geduld zu üben, sein Ziel unbeirrt zu verfolgen und unbeeinflußt eigene Pläne durchzuführen.

    :umarmen: und :kiss4:
    Yogi333
     
  3. stella77

    stella77 Guest

    Liebe Yogi,

    Vielen Dank für die nette (wie immer) Antwort.

    Mir geht es so, wie meine Handflächen zeigen. Ich glaube das Blaue zeigt die Störung mit der Zirkulation, die mich ganz müde macht.

    Liebe Grüsse,
    Stella
     
  4. Kura

    Kura Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2006
    Beiträge:
    390
    Ort:
    LinzLand
    hallo,

    interessant wäre dein ganzes geburtsdatum, nicht nur der tag .

    lg
    Kura
     
  5. lumen

    lumen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Dezember 2008
    Beiträge:
    7.471
    Ort:
    Weltenbummler
    Schon sehr interressant.

    Weisst du noch, was in deinem Leben geschah, als du 21 Jahre alt warst, und 9 Jahre alt?

    Wenn dir zu dem was einfällt, ist es sehr wahrscheinlich, dass das nächste wichtige Ereignis für dich mit 36 Jahren geschehen wird.
    Dazwische ist drei mal die drei. Nicht uninterressant.
    Ich kratz aber immer noch an der Oberfläche.

    Lg
    Lumen
     
  6. stella77

    stella77 Guest

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    Hallo,

    Vielen Dank für die Antwort.
    Ich komme selten hier und habe deine Antwort nicht gesehen.

    Mit 9 Jahren ist mein Vater gestorben.
    Mit 21 Jahren war nichts Besonderes in meinem Leben.

    Ich war zuletzt in dem Forum, wo man 9-ki (japanische Astrologie) erklärt. Also, da passiert einem jedes 9. Jahr etwas Wichtiges. Das stimmt irgendwie bei mir: 9, 18, 27 usw. Obwohl das ist zu wenig, alle 9 Jahren auf etwas zu warten.

    LG, Stella
     
  7. stella77

    stella77 Guest

    Hallo,

    Mir wurde hier (und anderswo) schon alles erklärt.
    Mich interessierte die Nummer 27.

    Meine persönliche Nummer ist 4.
    Meine Lebens Nummer ist 6 (das verbinde ich mit meiner chronischen Schmerzen).

    LG, Stella
     
  8. zottel

    zottel Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2010
    Beiträge:
    2
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    Die 27 ist die Kubikzahl der 3. Demgemäß entspricht sie dem geistigen Raum, wenn man die 3 als geistige Basiszahl sieht. Wie die 2 der Strecke, die 4 der Fläche und die 8 dem Kubus des materiellen Raumes entspricht, so steht die 3 für die geistige Grundlinie, die 9 für das geistige Fundament (ein gesunder Körper und die Einstimmung in den kosmischen Chor als Basis eines gesunden Geistes) und schließlich die 27 für das geistige Gebäude. Sie steht auch für die Vollständigkeit in allen drei Dimensionen. In der 27 ist die ganze Welt enthalten, sowohl die materielle wie auch die geistige. Sie entspricht dem Uroborus und ist damit identisch mit dem All-Einen und eine andere Form der kosmischen 1. Aber während die 1 alles erst hervorbringt, ist in der 27 alles Hervorgebrachte bereits enthalten. Sie ist so vollständig, daß sie auf einer höheren Oktave wieder in die 1 zurückfällt. Hier wird sie wieder zerstört und beginnt sogleich, sich aufs Neue zu erschaffen. So entspricht sie auch dem Gott Shiva der indischen Kosmologie. Shiva ist die eigentliche Manifestation des Höchsten und des Einen und verkörpert als solches zugleich das Prinzip der Zerstörung, der Erhaltung und des Neubeginns. In seinen Darstellungen wird er oft mit einer seinen Hals umschlingenden Schlange gezeigt, die sich leicht als Uroborus deuten läßt, aber auch den Schlangen des Merkurstabes entspricht. Wie Neptun besitzt er oft einen Dreizack, was auf ein verwandtes Prinzip deuten läßt. Denn Shiva gilt zugleich als der Gott der Asketen, Sadhus und Weltentsager, der auf einem Berg in tiefe Meditation versunken ist. Er entspricht auch dem ‚kosmischen Tanz’ und wird so auch meistens dargestellt: mit seinen vielen Armen und auf einem Bein stehend und damit wie in einem ständigen zeitlosen und irrsinnig schnellen Flimmern ewige Bewegung und Tätigkeit ausdrückend. Die vielen Arme entsprechen der Vielheit seiner zugleich ausgeübten Tätigkeiten. Eine Hand gewährt Schutz, die andere Gnade, zwei Hände bedienen eine Trommel und tragen ein kleines Feuer. Dieser Gott ist in seiner bekanntesten Darstellung auch von einem Feuerkranz umgeben.
     
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