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Was bedeutet denn dieser Traum?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von knuddlmaus, 8. November 2007.

  1. knuddlmaus

    knuddlmaus Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2007
    Beiträge:
    2
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    Hallo ihr Lieben,

    jetzt habe ich mich doch dazu entschlossen hier mal nachzufragen, denn dieser Traum geht mir einfach nicht mehr aus meinem Kopf raus.

    Geträumt habe ich ihn schon vor ca. 3 Monaten. Aber seit dieser Zeit bin ich nur noch am Grübeln.
    Also erst einmal, will ich ihn euch erzählen:
    In meinem Traum bin ich gerade gestorben (weiß allerdings nicht wie --> keine Ahnung ob das wichtig ist) und ein höheres Wesen kam zu mir und sagte mir, es wolle mir zeigen, wer denn am meisten um mich weinen würde. Dann habe ich meinen Mann aus der Vogelperspektive gesehen, wie es an meinem Bett saß und mich nur traurig angeschaut hat. Dann sind wir weiter zu 2 Freunden von mir, die haben dann etwas geweint. Am Schluss sind wir dann zu meinem Ex-Freund "geflogen" und dieser hatte so heftig um mich geweint, dass er schon richtig gezittert hat und ihn ein Freund halten musste.
    Dann bin ich aufgewacht.

    Tja und nun noch vielleicht zu meiner Situation:
    Ich bin verheiratet und habe eine kleine Tochter. Wir hatten vor 1 1/2 Jahren geheiratet. Im nachhinein glaube ich es war nur deswegen, weil ich schwanger war. Von meiner Seite aus auf jeden Fall. Bei ihm bin ich mir doch nicht ganz sicher, aber ich tendiere zu JA. Tja, somit muss ich halt auch sagen, dass ich nicht wirklich glücklich bin... :-(
    Ja und nun zu meinem Ex-FReund: Mit ihm war ich fast 6 Jahre zusammen. Ich hatte mich dann sehr plötzlich von ihm getrennt, weil ich glaubt etwas zu verpassen. Im Nachhinein weiß ich allerdings, dass ich mich damals total falsch entschieden habe. Wir haben leider auch keinen Kontakt mehr. Also schon fast 3 Jahr nicht mehr.

    Der Traum hat alles wieder aufgewühlt. In letzter Zeit frage ich mich des Öfteren, ob ich mich mal bei ihm melden soll, aber dann frage ich mich auch ob ich überhaupt das Recht dazu habe.

    Na ja, also auf jeden Fall würde ich sehr gerne von euch wissen, was dieser Traum denn so alles aussagt.

    Es tut mir leid, dass es jetzt so viel geworden ist. Aber ich musste mir das jetzt auch alles von der Seele schreiben, hab leider nicht wirklich jemanden, dem ich dies erzählen könnte. Alle in unserem Bekanntenkreis denken, wie viel Glück ich denn habe so einen tollen Mann zu haben. Und wie es in meinem Inneren aussieht weiß leider keiner.

    Huch jetzt habe ich schon wieder so viel geschrieben. Sorry. ;-)

    Ich freu mich auf Antwort.

    LG, knuddlmaus
     
  2. Der Yps

    Der Yps Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2006
    Beiträge:
    68
    Also grob ausgeholt kann ich dir schonmal sagen dass der Tod in einem Traum nichts mit dem Tod als Tod zu tun hat (Kompliziert ausgedrückt). Es ist eher immer ein Hinweis darauf dass sich etwas in dir selbst wandelt...warum solltest du nicht mal bei deinem "Ex" anrufen ? Kannst doch bestimmt vorher mal erkundigungen einholen was er so macht etc. aber du solltest es auch akzeptieren wenn er nicht erfreut ist wenn du dich meldest...
     
  3. Namida

    Namida Mitglied

    Registriert seit:
    8. November 2007
    Beiträge:
    48
    Hallo Knuddlmaus,

    Wie Yps schon schrieb ist der Tod im Traum, wie auch "der Tod" im Tarot, kein echter Tod. Der Tod als Symbol steht für einen, oft schmerzhaften aber notwendigen Wandel. Er könnte, was du anzudeuten scheinst, bedeuten dass es in deinem Beziehungsgefüge zu einem Wandel kommt. Sei es, dass du und dein Mann doch eine Basis für gemeinsames Glück findet oder dass ihr schlussendlich getrennte Wege geht.

    Dein Ex weint um dich. Das deutet an, dass du ihm immer noch viel bedeutest und dass er wahrscheinlich auch noch nicht so recht mit diesem Kapitel abgeschlossen hat. Aber was fühlst Du für ihn? Darüber sagt der Traum genausowenig aus wie darüber was für dich gut oder schlecht ist.

    Wenn du fühlst, dass du deinen Ex anrufen möchtest, dann tu es. Wenn du dir dessen bewusst bist, dass es einfach nur ein anruf ist, kann ja eigentlich erstmal nicht viel passieren. Oder aber du hörst erstmal ganz tief in dich selbst rein, was da bei dir so alles zu Tage kommt, wenn du an ihn denkst, und siehst dann weiter. Als *magisch*/esotherisch Erfahrene hast du ja eh eine ganze Menge Handwerkszeug um in dich hinein zu hören.

    Aber nie einen Traum überbewerten! Es ist nur ein Traum. After all.

    Alles Liebe und halt' die Ohren steif

    Namida
     
  4. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Grüß dich auch knuddlmaus,
    ich reduziere das Zitat auf das was ich für nur den Traum halte und nehme alle Erklärungen raus, die kann man ja nachlesen in Deinem Post.

    Du willst etwas verändern und im Traum hast Du das eben schon getan, es beginnt ein neuer Lebensabschnitt, weil Du Deine Lage klar überblickst.

    Der Engel selbst (oder was immer ein höheres Wesen sein könnte) wird positiv gedeutet als wirkliche Hilfe von der spirituellen Welt. Gerade inspirierend kann ich allerdings die Idee nicht finden, zu zeigen wer am meisten um einen weint.
    Da aber der Traum dazu neigt, einiges umzukehren würde ich das mal so sehen:
    Der Engel zeigt Dir, um wen Du am meisten trauertest wenn Du aus dem Leben gingest. Ein Engel darf gar nicht über die Gefühle anderer Dir gegenüber Auskunft geben so lange Du nicht tatsächlich gestorben bist, das wäre sozusagen gegen die allgemeinen Nutzungsbedingungen der Individualität im Raume der Inkarnationen.
    Das entspricht auch ziemlich genau der Geschichte, welche Du von Dir erzählst.

    klar, im jetzigen Zeitpunkt spiegelt er wieder was Du für ihn empfindest. Du würdest vielleicht traurig sein, weil Du jetzt alles alleine machen musst oder für die Kinder einen neuen Vater finden, wenn der Fall umgekehrt läge.
    Du fühlst Dich benutzt und denkst, Ihr habt nur wegen der Kinder geheiratet, aber selbst wenn das so ist, bist Du mit verantwortlich dafür, dass die Kinder in dieser Familie mit dem eigenen Vater aufwachsen können. (Es sei denn der Vater wäre unzumutbar, aber danach klingt es gar nicht, was Du schreibst)
    Du kannst nicht behaupten, dass es Dir wirklich schlecht ginge. Vielleicht hast Du nicht das Leben, welches sich ein junges Mädchen vorstellt, wenn es "Familie", "Liebe" und "Ehe" denkt, aber frag mal um Dich, wieviel % der verheirateten Menschen um Dich herum dass jetzt so leben, wie sie sich das vorstellten vor der Heirat. Aber sie müssen mindestens so lang verheiratet sein wie Du!
    Ich sag Dir gleich das Resultat (geschätzt): 0.1% aller Befragten wird sagen, es wäre besser gekommen als sie hätten zu hoffen gewagt, 1-5% etwa kann zufrieden sein und der Rest ist irgendwie enttäuscht.
    Die Tatsache dass an die Hälfte der Ehen Europas geschieden werden ist kein Grund, die erste längere Phase verminderten Glücks zum Scheidungsanlass zu nehmen, im Gegenteil.
    Wenn man nicht haben kann, was man will, liebt man gescheiter, was man hat. Statt sich damit zu grämen dass was anderes besser wäre, das ist für alle Beteiligten gesünder.

    Je weiter die Distanz zum Trauernden, um so größer wird die Trauer um Dich.
    Merkst Du etwas?
    Du lebst in Deutschland?
    Dann solltest Du einen Australier kennenlernen, weil der am weitesten weg ist wird er Dich am meisten lieben.
    Du denkst ich sei zynisch?
    Ich denke: "Pech! Mein Problem wenn Du mich für diese Deutung hasst", aber ich sage Dir: Sorge für Deine Kinder und halte die Familie so fröhlich und glücklich aufrecht wie es geht, bis die Kinder mindestens so alt sind, dass SIE sagen können, bei wem sie weiter wohnen wollen.

    Ich kann Dir jetzt noch sagen, wie das ungefähr läuft mit Deiner Verliebtheit:
    Du hast Dich beim vorherigen Freund wohl gefühlt, aber Du hast gefunden, Du willst noch anderes sehen und Dich (wie Du sagst) plötzlich von ihm getrennt.
    Logisch trauerte er damals, unvorbereitet mit seinen Vorstellungen von der Zukunft (zusammen mit Dir) nun völlig allein, da bist Du nämlich für ihn gestorben und das Weinen das Du jetzt siehst, ist ein Mass für was Du ihm damit getan hast.
    Die beiden anderen Freunde hast Du offenbar auch abserviert oder das waren gar nicht wirklich Freunde, sondern entweder Affären oder dann eher Kollegen.

    Da Du Dich vom ersten Freund nicht aus Gründen mangelnder Liebe getrennt hast, sondern aus Angst etwas zu verpassen, warst Du immer noch auf Liebe eingestellt und so hatte Dein jetziger Mann relativ leichtes Spiel, wenn er nicht gar selbst in die Falle gelaufen ist.

    Vermutlich hast Du in Deiner Jugend einfach zu sehr machen können was Du gerade wolltest, man hat Dir alles bewilligt und ermöglicht, bis Du mal genug davon hattest, dann sagtest Du, Du machst doch lieber was anderes.
    Nur, irgendwie sollte man sehen, dass eine Familie etwas anderes ist als eine Ausbildung, die man abbrechen kann, denn en Kind von anderthalb Jahren mag spüren, wenn die Eltern nicht glücklich sind, aber noch viel mehr spürt es, wenn ein Elter ganz weg bleibt.
    Und Du denkst natürlich, das Kind könntest Du mitnehmen?
    Ich hoffe für das Kind, dass es beim Vater bleiben darf.

    Sorry! Reiß Dich ein wenig zusammen Mensch!


    OK, sei ruhig böse auf mich, ich schenk Dir sogar ein :nudelwalk damit Du mir so recht zeigen kannst, was ich für diese Deutung verdiene.

    Alles Gute und mach das Richtige! :escape:
     
  5. knuddlmaus

    knuddlmaus Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2007
    Beiträge:
    2
    An Der Yps und Namida:
    Ich danke euch für eure Antworten!!! :)

    An VanTast:
    Wow, nach Deiner Interpretierung meines Lebens (welche ich ja eigentlich gar nicht haben wollte) bin ich ein kleines Mädchen, welches immer alles bekommen hat was sie wollte und alles machen durfte. Aber weiß Du was? Das genaue Gegenteil ist der Fall: ich war oft alleine und musste schon früh mein eigenes Geld verdienen und eben auch Verantwortung für mein Leben tragen. Und genau das ist auch mitunter ein Grund gewesen zu heiraten: Denn wie du ja auch sagst, für Kinder ist es einfach besser wenn es bei beiden Elternteilen aufwächst. Ich habe in den letzten Jahren mein Leben fast aufgeopfert um meinem Kind alles zu geben was es braucht und habe meine eigenen Wünsche hintenan gestellt. Tja und dann habe ich eben diesen Traum geträumt und wie schon gesagt: Ich kam ins Grübeln. ABER ich habe niemals gesagt, dass ich diese Ehe einfach so leichtfertig beenden würde. Ich wollte einfach nur hören was dieser Traum zubedeuten hat.
    Und noch etwas:
    Ich bin sicherlich keine schlechte Mutter, denn nach deinem Satz ("Ich hoffe für das Kind, dass es beim Vater bleiben darf") zu urteilen, denkst du genau dies.

    Lass dir mal eins gesagt sein:
    Du bist ein richtig arrogantes A..., wenn du glaubst, dass du nur ein paar Sätzen lesen musst und gleich den ganzen Menschen kennst und ihn verurteilen kannst.

    Mit Deinen Worten: "Reiß Dich ein wenig zusammen Mensch!"
     
  6. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
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    Am Zürichsee
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    schönen Dank für das Feedback, ich denk dran
     
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