1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Warum Wiedergeburt erst nach Jahren???

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Brigikatze, 11. April 2008.

  1. Brigikatze

    Brigikatze Mitglied

    Registriert seit:
    30. Mai 2007
    Beiträge:
    73
    Ort:
    Wien
    Werbung:
    Hallihallo!

    Warum sind in diesem Forum so viele der Meinung, dass eine Wiedergeburt meistens erst nach so vielen "Menschenjahren" (im Universum gibt es ja keine eigentliche Zeit) stattfindet?

    Woher habt Ihr Euer Wissen, dass dem so ist?
    Oder nehmt Ihr es nur "logischerweise" an?

    Ich selbst glaube nicht, dass so viel Zeit zwischen zwei Leben (sei es jetzt als Tier oder Mensch) vergeht. Oder zumindest denke ich, dass die Wiedergeburt rascher vor sich geht, es aber nur ein Teil der vorigen Seele ist. Das kann z.B. der Fall sein, wenn trauernde Verwandte nicht loslassen können oder die Seele selbst noch mehr lernen möchte.

    Im Vorhinein danke ich für Eure Antworten!

    Liebe Grüße von
    Brigitta
     
  2. Ozawa

    Ozawa Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2008
    Beiträge:
    20
    Manchmal gehts schneller, manchmal langsamer. Was ist Zeit im Universum?
    Persönlich denke ich gibt es nichts festes, nur der natürliche Fluß der Dinge.
     
  3. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
    Beiträge:
    3.703
    Ort:
    Köln Höhenhaus
    Warum?

    Ich denke es ist wie nach einem harten Arbeitstag - erstmal die Füße hoch und abschalten, vielleicht noch ein Wochenende dazwischen ...

    Du weisst wie es Montags morgens ist, man weiss, man ist wieder auf der Arbeit, aber die Wenigsten können Montags morgens sagen was sie Freitag nochmal gemacht hatten.

    ...außer man ist Workaholic, dann vergisst man weniger, hat aber auch weniger Freizeit. ;)
     
  4. beobachter

    beobachter Mitglied

    Registriert seit:
    7. April 2008
    Beiträge:
    49
    Soweit ich weiss, ist das unterschiedlich. Ich bin das letzte Mal schon nach ca. 1 Jahr wiedergeboren worden. Aber ich war damals 2 Jahre und wurde aus dem Fenster gestossen. Das heisst, ich konnt für meinen Tod nicht, deshalb geht das schneller als bei denen die zum Beispiel Selbstmord begehen. Es heisst, die müssen sich erst einem Lernprozess unterziehen, um wiedergeboren werden.
     
  5. starshine

    starshine Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2008
    Beiträge:
    1.473
    und ich dachte immer, wir suchen uns das vorher aus........
     
  6. Ozawa

    Ozawa Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2008
    Beiträge:
    20
    Werbung:
    Ist das nicht ein Teil des Lernprzesses?
     
  7. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
    Beiträge:
    3.703
    Ort:
    Köln Höhenhaus
    Auf jeden Fall ist so eine freiwillige Exkarnation ein großer Lernprozess - auch wenn ich persönlich lieber auf derartige Erfahrungen verzichte - dafür macht das Leben zuviel Spaß!
     
  8. Ozawa

    Ozawa Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2008
    Beiträge:
    20
    Lebe im hier und jetzt. :danke:
     
  9. Tommy

    Tommy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2006
    Beiträge:
    12.496
    Das kann ich dir nicht sagen, wenn es wirklich so ist, daß viele das denken, ich kann dir allenfalls sagen, warum ich ein solches denke.

    Ich etwa habe sie aus den statistischen Erhebungen von Helen Wambach, die zeit ihres Lebens Tausende hypnotisch zurückführte und aufgrund dieser Reinkarnationshistorien einen statistischen Mittelwert von 50 Jahren Pause zwischen den Einzelinkarnationen ermittelte.

    http://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?p=1150918&highlight=Wambach#post1150918

    http://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?p=1149905&highlight=Wambach#post1149905

    http://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?p=824899&highlight=Wambach#post824899

    http://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=730148&postcount=191

    Wie gesagt, es sind statistische Durchschnittswerte, manch einer reinkarniert unmittelbar schon nach kurzem (siehe den Beitrag von *beobachter*, auch Wambach nennt derartige Fälle), manchmal verstreichen mehrere hundert Jahre, im statistischen Mittel sinds wie gesagt, besagte 50 Jahre. Irdischer Zeitrechnung übrigens, falls jetzt das "Argument" kommt, im Jenseits gäbe es doch keine Zeit.

    Auch. Es ist nicht sehr logisch und sinnvoll, sich gleich nach dem Tode Hals über Kopf wieder ins Getümmel zu stürzen und auf einen neuen Zug aufzuspringen, ohne vorher die gemachten Erfahrungen der letzten Inkarnation auszuwerten und auf der soliden Basis dieser Auswertung dann eine neue Inkarnation zu planen.

    Die Seele teilt sich nicht. Wäre ja noch schöner... :nudelwalk

    Gern geschehen. Keine Ursache :)

    Ebenfalls, aber diesmal von Tommy
     
  10. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.036
    Ort:
    burgenland.at
    Werbung:
    ich finde diese frage ja so wunderbar.

    zum einen, weil ich selbst die formen der reinkarnation total ablehne,
    und zum anderen, weil ich in dieser struktur mit ein paar wesentlichen änderungen eine der einfachsten lebensformen im jenseits zu erkennen glaube.

    und das geht so:

    eine seele, jede seele entsteht aus meiner sicht aus dem materiellen körper, wächst sozusagen mit ihm mit.
    nach dem übergang ins jenseits ist die seele aber noch immer energieabhängig, in einer anderen art als wie bisher aus dem eigenen körper, und hier bietet sich die bindung an einen lebenden organismus mit körper und seele an, und im zusammenwirken damit ist man zwar als seele ein begleiter ohne wirklich aus einer externen situation aktiv tätig zu sein. vergleichbar mit fernsehen. mit dem ungeheuren vorteil des energiegenusses, als wäre man nocht immer das kleine kind bei der mutter.

    eine solche praxis hat zwar nur einen geringen aktiven anteil, aber ist bestens geeignet um zahlreiche solche stationen in der sehr engen bindung an das menschliche leben beizubehalten und in zahlreichen formen zu durchlaufen.
    eine noch stärkere vereinfachung bietet dieses dabeisein in einer anderen codierung, wo der energiegewinn zwar vorhanden ist, und der direkte kontakt auf verschiedenen ebenen des sehens und erkennens vermieden wird.

    wenn ich nun aus meiner sicht einen solchen reinkarnationsbericht lese, dann sehe ich darin nicht eine vergangenheit zum beispiel meiner eigenen seele, sondern eine kommunikation mit einem "gast" oder mit mehreren meiner "gäste", auf der jeweils herbeigeführten gleichen "frequenz", und bekomme dann so einen reisebericht von ausserhalb.

    habe ich aber vor selbst diesen weg zu wählen, dann handelt es sich dabei um einen meiner vorgänger aus meiner unmittelbaren umgebung und dessen erfahrungen, die ich in ähnlicher weise auch machen will.

    meines erachtens handelt es sich dabei um eine der einfachsten und stabilsten formen des menschlichen jenseits, die jeder nachvollziehen kann.
    trotzdem spreche ich mich wehemend gegen einen direkten zusammenhang aus, wo eine aus materie neu entstandene seele bereits selbst durch inkarnation ein anderes leben bewältigt hätte.

    es gibt nur eine phase in der die seele mit der materie in berührung kommt.
    die gezeichnete möglichkeit bietet eine anpassung, die trennung leichter zu erfassen und zu überwinden.


    und ein :zauberer1
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen