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Warum werden Esterikbücher so unverständlich geschrieben

Dieses Thema im Forum "Bücher" wurde erstellt von Lynx, 21. Januar 2005.

  1. Lynx

    Lynx Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2004
    Beiträge:
    40
    Ort:
    Himberg
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    Mir ist aufgefallen, dass die meisten Esoterik sehr hochtrabend und schwierig geschrieben ist. Warum ist es den Schriftstellern nicht möglich ihre Mitteilungen in einer einfacheren und vertändlichen Form zu schreiben, damit der sich Interessierende und Lernende wirklich sich entwickeln kann. Wo sind da der Gleichheitsgrundsatz?
    Es hat für mich oft den Anschein, dass gewisse Bücher nur für gewisse Leser geschrieben worden sind. Sollte es nicht ein jeder relativ einfach verstehen um nicht seine Energie für das Verständnis eines Buches verschwenden soll, sondern für seine geistige Entwicklung.
    Hat nur jeder der bereits wirklich spirituell denkt das Recht sich geistig zu entwickeln?
    Lynx
     
  2. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    Hat vermutlich den Sinn, dass man nicht mit dem Verstand lesen soll :D
     
  3. Lady

    Lady Mitglied

    Registriert seit:
    9. Dezember 2004
    Beiträge:
    122
    Ort:
    Midian
    Seid gegrüßt! :banane:

    Ich glaube, dass man sich in das Thema erst einmal einlesen muss, da man es, wie nieman schon sagte, nicht mit dem Verstand lesen soll.
    Man braucht eben in manchen Bereichen der Esoterik gewisse Vorkenntnisse, denn wenn man alles für Laien schreiben würde, wären die Bücher wesentlich dicker! Und wesentlich teurer! Deswegen: erst einfache Bücher lesen und dann erst welche, die komplizierter geschrieben sind!

    :schaukel:

    :danke:
     
  4. Kangiska

    Kangiska Guest

    Hallo Lynx,

    Grins, vielleicht bist du bisher noch nicht an die richtigen Bücher geraten ;)

    Es gibt sehr viele Bücher, die solche Themen mit einer gewissen Lockerheit aufgreifen. Aber leider gibt es auch sehr viele Menschen, die von sich aus so hochtrabend sind, dass sie die Texte unnötig verkomplizieren - entweder um damit zu zeigen, wieviel sie ja wissen, oder um zu verschweigen, dass sie es auch nicht begriffen haben ;)


    Liebe Grüsse


    Kangiska
     
  5. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    Niemand sacht da nur: Den Gehalt und den Wert eines Buches bestimmt allein der Leser und Niemand erkannte den Wert eines Buches erst, als es wieder im Bücherregal verschwand und im Schweigen meines Angesichtes verstaubte :D :lachen:
     
  6. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
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    es ist ja auch sehr unterschiedlich, wer sich in welcher tiefe wofür interessiert. bücher werden in der regel für zielgruppen geschrieben ... und da kommt es eben auch drauf an, die "richtigen" bücher zur hand zu nehmen. findest du etwa thorwald detlefsens "schicksal als chance" zu schwierig? in dieser mentalen preisklasse gibt es doch literaturangebote wie sand am meer...

    und dann gibt es eben auch leser, die mit der materie bereits halbwegs vertraut sind und sich weiterbilden wollen - die brauchen dann schon speziellere kost, und wenn du als "frischling" en solches buch in die hand bekommst, wirst du wenig gewinn draus ziehen können.

    freilich gibt es auch - nicht nur in der esoterik - jene, die meinen, eine besonders komplizierte oder skurrile sprache würde ihre botschaft aufwerten. oder jene, die meinen, ihre eigenständigkeit dadurchbeweisen zu müssen, dass sie von irgendeiner längst bekannten disziplin die 237. methodenvariante formulieren und das dann als "neue schule" verkaufen ... ja mei, warum auch nicht. wollen wir denn nur den allgemeinverständlichen einheitsbrei für alle, wollen wir nur literatur, die auf dem einsteigerniveau verharrt? wie gesagt, es gibt bücher für den einstieg in großer zahl (ist ja auch ein florierender markt für findige verleger...).

    wobei halt manche sachverhalte so sind, dass sie von dem, der sie für sich erschließen möchte, auch ein wenig bemühen, disziplin und lernbereitschaft verlangen. spirituelle entwicklung ist ein lebensweg und kein wochenend-lesevergnügen...

    alles liebe, jake
     
  7. Stefanie Rappat

    Stefanie Rappat Mitglied

    Registriert seit:
    9. Dezember 2004
    Beiträge:
    239
    Ort:
    Hamburg
    Hallo Lynx,

    DIESE Frage habe ich mir auch schon oft gestellt! Zwar in einem anderen Zusammenhang, bei wissenschaftlichen Artikeln, aber mir ist auch aufgefallen, dass manche Leute dermaßen abgehoben schreiben, dass man es ganz schlecht verstehen kann.

    Ich habe für mich zwei Erklärungen gefunden: Ein Teil der SchreiberInnen KANN einfach nicht verständlich schreiben. Die sind schlichtweg nicht in der Lage, ihre Gedanken so zu formulieren, dass jeder es versteht.

    Ein anderer Teil schreibt extra so, nach dem Motto: Je schwieriger der Text zu verstehen ist, desto anspruchsvoller muss wohl auch der Inhalt sein. ;-)

    Naja, und es gibt wohl auch wirklich die dritte Gruppe, die Jake beschreibt. Bücher, die einfach schon ein gewisses Vorwissen voraussetzen.

    Welches Buch hast Du denn da gerade am Wickel?

    Liebe Grüße,

    Stefanie
     
  8. Lynx

    Lynx Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2004
    Beiträge:
    40
    Ort:
    Himberg
    Ich bin eigentlich erstaunt, dass man sogar hier im Forum zu Frischling dekratiert wird, wenn man sich eine Sprache wünscht, die die Menschen sprechen und verstehen.

    Ich beschäftige mich mit spirituellen Dingen seit etwa 20 Jahren. Wer kann die seelisch geistige Entwicklungsstufe eines Menschen danach beurteilen, ob er geschwollen geschriebene Texte liebt.

    Glaubt ihr nicht, das die sogenannten nächstenliebenden Schreiber den Menschen viel mehr in ihrer Entwicklung helfen könnten, wenn sie sich nicht wie abgehobene Gurus präsentieren würden, sondern in der Sprache des Volkes sich mitteilen würden. Wo ist den da der so oft gepriesene Gedanke: Ich will ja nur den Menschen helfen.
    Ich lese ja selbst viele dieser Bücher, glaube aber nicht , dass Esoterik so abgehoben sein müßte.
    Lynx
     
  9. Elis

    Elis Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2005
    Beiträge:
    16
    Ort:
    Oberösterreich
    Ich denke nicht, daß jedes Buch zu jedem passt... solltest du wieder einmal ein Buch erwischen, das Dein Interesse beim Lesen eher schmälert als weckt, leg es einfach zur Seite. Es gibt sehr viele Bücher die sich "von alleine" lesen... alles andere macht wenig Sinn... :jump4:
     
  10. akutenshi

    akutenshi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2004
    Beiträge:
    2.209
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    um etwas einfach zu schreiben gehört immer eines: das eigene verständnis der sache.. wenn man nicht absolut verstanden hat worum es geht kann man es auch nicht einfach beschreiben.. und ich bezweifle dass alle menschen die bücher schreiben wirklich verstanden haben was sie schreiben.. und schreiben ist eine kunst.. und das dann auch noch so zu verkaufen dass man es versteht eine noch größere.. man schreibt immer für eine zielgruppe.. je weiter die gefasst ist desto schwieriger!

    was die wissenschafltichen artikel angeht.. was liest du so.. da ist das empfinden nämlich sehr unterschiedlich.. außerdem glaube ich dass viele der autoren entweder nicht besonders gut schreiben können oder sich mit dem thema nicht so gut auskennen, wie man sich auskennen kann.. man kann von einem guten autor nicht erwaten dass er sich mit der wissenschaft bis ins kleinste detail auskennt und man kann von einem wissenschaflter nicht auch noch erwarten dass er ein guter autor ist.. beides in einem findet man denk ich einfach selten.. wenn ich mich an die schulzeit erinnere.. wir mussten für physik medienarbeiten schreiben.. das heißt einen artikel durchlesen, zusammenfassen und die meinung dazu schreiben.. in der unterstufe kam ich mit pm kaum zurecht.. am ende der oberstufe bis hin zur matura war mir das spektrum der wissenschaft zu einfach geschrieben.. das kam einfach daher dass ich mich für eine bestimmte richtung interessiert habe und nicht 10mal das gleiche mit anderen worten lesen wollte.. bin dann irgendwann auf englische zeitschriften ausgewichten, weil es dort mehr fachbezogene literatur gibt, die tiefer in die materie eintaucht..
     
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