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WARUM so schwer?!

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von Ywen, 2. Oktober 2014.

  1. Ywen

    Ywen Mitglied

    Registriert seit:
    24. November 2011
    Beiträge:
    81
    Ort:
    Baden-Württemberg
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    Hallo!

    Ja, die erste meiner beiden Fragen steht bereits im Betreff: warum ist es eigentlich so schwer?!

    Ich meine, ab dem Moment, da man sich um OBE bemüht und Bücher gelesen hat müsste die Seele sich doch freuen und jubeln: "Endlich! Er weiß Bescheid, ist "eingeweiht". Jetzt geht´s los!"

    Warum hilft sie nicht?
    Warum helfen die höheren Wesen, die man "drüben" trifft, nicht, und sei es nur durch klitzekleine Bestätigungen, dass man auf dem richtigen Weg ist?
    Weshalb also ist es so schwer, wenn Monroe doch gleichzeitig alles so darstellt, als sei es etwas normales, als würden die höheren Wesen uns regelrecht erwarten und sofort Gewehr bei Fuß stehen, wenn man "drüben" anlangt?!

    Die zweite Frage: helfen die 6 Hemi-Sync-CDs von Monroe?
    Und wenn ja: nachhaltig und für alle künftigen Versuche, oder nur in der jeweiligen Stunde, in der man eine der CDs aktiv hört?

    Danke für eure Erfahrungen bzw. Meinungen!
     
  2. Gardi

    Gardi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juni 2014
    Beiträge:
    956
    hallo ... nach meiner Erfahrung bedarf es eine Grundvoraussetzung, um eine OBE bewusst erfahren zu können .... du wirst in der Nacht mit Sicherheit mit deinem Bewusstsein auf "Reisen" gehen, aber erinnerst dich beim Aufwachen nicht mehr an diese Dinge, da du es zuvor noch nicht gelernt hast, deine Träume zu unterscheiden und eine Akzeptanz mit deinem Verstand zu erschaffen

    ich würde dir empfehlen, dich zunächst darauf zu konzentrieren, das du deine Träume bewusst zu steuern lernst, bedeutet, das DU den Ton angibst, Regie führst ... dieses hat das Ziel, deinen Verstand an dieses zu gewöhnen und du später einmal, bei einer von dir bewusst erlebten OBE, nicht sofort von ihm den Riegel vorschoben bekommst und dich dort blitzartig herausholt

    wie gesagt geht ein jeder Nachts mit dem Unterbewusstsein auf Entdeckungstour, davon bin ich überzeugt ....

    mir passiert es in der Nacht ab und an, das ich einen Austausch mit dem Unterbewusstsein meiner Frau habe, dabei "sehe" ich ihren Geist stets wesentlich jünger aussehend, quasi perfekt im Aussehen und Gesundheit .... stets findet ein Austausch statt, der öfters auch Einseitig von meinem Geist her beruht ... diesen "Austausch" bekomme ich mal mit, mal nicht (also nun vom Inhalt her, worum es geht)

    nach dem Schlaf und dem Erwachen erinnere ich mich daran, aber meine Frau kein bißchen ... trotzdem erkenne ich an ihrem Tun und das, was sie sagt und "erahnt" das sie eine Information bekommen hat, die sie eigentlich nicht wissen konnte = bedeutet für mich, das ich null Geheimnisse vor meiner Frau haben kann, denn mein Geist hat einen Plappermaul

    wie gesagt, fang mal erst mit dem Klartraum an und was du zusätzlich brauchst ist Geduld ... gaaanz viel Geduld .... wenn nichts hilft, dann versuch es mal mit dem (gewissen) Blick in dem Spiegel, um deine Tür zum Unterbewusstsein zu öffnen

    zu Frage 2 kann ich dir keine Antwort geben, weil mir der oder die Monroe nichts sagt

    lg :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Oktober 2014
  3. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Warum ist es so schwer? Na weil unser Organismus nicht dahingehend angelegt ist, daß er es so einfach produziert, daß man mit irgendeinem Wesenskern oder -anteil (Astralkörper, Geist, was auch immer) den Körper verläßt, während man wach ist. Das ist nicht vorgesehen, ontologisch. Sondern es ist vorgesehen, daß man mit allen Leiben und Anteilen der Ganzheit in den Körper hinein kommt. Und nicht herausgeht.

    Da sich der Mensch aber damit beschäftigt, wo er herkommt und wo er hingeht - also auf der Suche ist nach rein geistigen, astralen oder seelischen Nachtodwelten - übt er, bis er findet, was er sucht. Und siehe da: in jeder einzelnen Kultur sind Wege beschrieben, wie man mit dem Geist oder der Seele oder mit dem astralen Leib den materiellen Körper verläßt, indem man sich in Trance begibt. Es gibt vielerlei Techniken. (Rosenkranzbeten reicht zum Beispiel völlig aus und schwups irgendwann ist man draussen. Oder man meditiert buddhistisch. Oder man hört diese CDs da und liest moderne Bücher.)


    All dieses Wissen, das man aufnehmen kann, nimmt einem aber nicht die Notwendigkeit, selber zu tun. Und damit tut man sich halt immer schwer, gell, denn man würde ja so gerne schon wissen, was man erleben wird, man ist es nicht gewohnt, etwas völlig Neues zu probieren. Vielleicht hat man unnötigerweise auch Ängste. Und daher empfindet man es so, daß man keine Fortschritte macht.

    Tja.

    Dennoch ist es ja so: wer konkrete Fragen hat und z.b. beschreibt, wo er sich "festhängen" sieht, bekommt normalerweise irgendwo auf der Erde auch kompetente Antwort. Selbst in Esoterikforen soll das ab und zu passieren. :D

    lg

    P.s.: Wo hakt's denn also nun genau?
     
  4. Ywen

    Ywen Mitglied

    Registriert seit:
    24. November 2011
    Beiträge:
    81
    Ort:
    Baden-Württemberg
    @Trixi Maus:
    Hehe. Und Danke für dein Angebot mir unter die Arme zu greifen!

    Also ich bin noch nicht lange dran, knapp 2 Wochen.
    Vorher wusste ich nicht mal, dass es dieses Phänomen geben soll, dann kam ich plötzlich vom einen zum anderen, angestoßen durch Reiki.

    Auf jeden Fall ist es folgendermaßen:

    Ich kann mich, durch Reiki, gut in einen sehr entspannten "Modus" begeben, sowohl körperlich als auch geistig.
    Das mache ich die ersten 15 Minuten, wenn ich mich hingelegt habe.
    Danach konzentriere ich mich an einem Abend mal auf das Schwarze "hinter den Lidern" (stelle mir quasi vor, durchs Weltall zu fliegen), ein andermal stelle ich mir vor, an einem schönen gemütlichen Ort zu sein und diesen auch möglichst umfassend zu spüren / erleben.

    Ebenso mache ich den 2. Part immer, wenn ich nachts mal aufwache oder morgens, wenn ich liegenbleiben kann und Zeit habe.

    Ich halte mich bei alledem an die wesentlichen bekannten Tipps, sprich: sich nicht bewegen (auch wenn man das Bedürfnis hat), mit halb geöffnetem Mund atmen, und anfangs auch ein paar Mal sich selbst eine Affirmation einreden.

    In den zwei Wochen, die ich das nun täglich so praktiziere, habe ich keinerlei Erfolgserlebnis gehabt, kein Kribbeln in den Gliedern, keine "Funken" oder "Sternchen", erst recht kein Gefühl, dass ich falle oder mir schwindelig würde.

    Ich wache einfach irgendwann "plötzlich" auf und kann mich zu 90% auch an keine Träume erinnern.

    That´s it. ^^
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Oktober 2014
  5. Gardi

    Gardi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juni 2014
    Beiträge:
    956
    oha, du bist OBE gesehen ja noch in der Kinderstube ... dann noch mal viel Glück, auf das du auch einmal in den Genuss kommen wirst...so irgendwie halt ;)
     
  6. Ywen

    Ywen Mitglied

    Registriert seit:
    24. November 2011
    Beiträge:
    81
    Ort:
    Baden-Württemberg
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    Na du machst mir ja Mut...
    :D
     
  7. Benzzon

    Benzzon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2005
    Beiträge:
    540
    Ort:
    Bodensee
    Hi Ywen,

    es ist so schwer, weil es eine natürlich angelegte Grenze ist. Stell dir vor jeder könnte das ohne Probleme. Die meisten würden mit so einem Erlebnis nicht zurecht kommen wahrscheinlich.

    Ich glaube, dass die "Wesen" gar nicht unbedingt helfen wollen. Man kommt ja auf die Erde um ein Mensch zu sein und eben nicht um als Seele rum zu schwirren. :)

    Ist schon lange her, da hab ich mir alle gekauft, weil ich Monroe´s Bücher super finde. Die CD´s waren aber für mich nicht hilfreich. Man hört nur ein tiefes Rauschen das den Stereoeffekt ausnutzt und von einem Ohr zum anderen wandert sozusagen. Hilft vielleicht bisschen zu entspannen. Hatte aber damit nie Erfolg.

    Traumtagebuch führen - nach dem aufwachen erst die Augen geschlossen halten und versuchen das letze Bild zu erwischen/erspüren und von dort an rückwärts den Traum rekonstruieren. Nach kurzer Zeit lernt man da sehr gut sich zu erinnern. Das hilft das Unterbewusstsein bisschen in die Richtung zu konditionieren. Außerdem machts richtig Spaß sich an die Träume zu erinnern. Ich hab nach dem aufwachen nur zwei, drei Stichworte in ein Notizbuch geschrieben, was ich noch wusste, dann hab ich weiter geschlafen. Am nächsten morgen wusste ich teilweise nicht mehr viel. Und durch die zwei, drei Stichworte fiel mir dann alles wieder ein. Ist verrückt wenn man sich dann an 3, 4 oder 5 Träume erinnert, die man die Nacht gehabt hat. Das geht auch echt flott mit dem Erinnern. Denke nach ein bis zwei Wochen hat man da schon richtige Erfolgserlebnisse.

    Auch Klarträumen zu lernen hilft.

    Letztendlich machst du ja aber alles richtig. Entspannen usw. Man kann sich auch ruhig mal bewegen, das hilft dann entspannter zu werden. Macht man beim einschlafen ja auch. Der Trick ist, dass der Körper einschlafen soll, während dein Bewusstsein wach bleibt. Die Konzentration auf einen hellen Punkt so zwei Meter hinter den geschlossenen Augen hat mir am Anfang geholfen. (So wie es Monroe in seinem ersten Buch beschreibt).

    Und natürlich hilft üben ohne Erwartung. Ich find´s auch nicht schlimm, wenn man dabei mal richtig einschläft. Dann isses halt so.

    Ach ja: Mit halb geöffnetem Mund atmen ist Blödsinn denk ich. man sollte sich so entspannen, wie man es beim einschlafen auch tut. Normalerweise atmet man dabei ja durch die Nase.

    liebe Grüße
    Benzzon
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Oktober 2014
  8. Ywen

    Ywen Mitglied

    Registriert seit:
    24. November 2011
    Beiträge:
    81
    Ort:
    Baden-Württemberg
    Ok, klingt alles gut und beruhigend, gerade das mit dem Mund-Atmen ist ja auf Dauer fast schon unangenehm (bekomme schnell einen trockenen Mund).
    Das mit dem Traumtagebuch werde ich mal probieren.
     
  9. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
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    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    zuerst einmal möchte ich meine Dankbarkeit vorbringen, denn was du da sagst ist
    wirklich so etwas was sich auf die Praxis bezieht, eben die Praxis innerhalb der Wissenschaft der Astralreise.

    So nun was die Schwere betrifft: Jeder hat sie, aber sie darf transmutiert werden.
    Egal ob man alleine, was man im normalen Okkultismus Pranayama nennt.

    Oder zu zweit, das was Alchemie oder als Carezza bekannt ist.
     
  10. holger

    holger Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2013
    Beiträge:
    114
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    Weil die körperlichen Voraussetzungen fehlen. Du mußt tatsächlich in einer Art von Todesnähe sein, damit du deinen Körper verlassen kannst. Der Blutdruck gehört stark abgesenkt, und der Blutzuckerspiegel muß an der Grenze zur Unterzuckerung liegen. Dann mußt du dich gezielt entspannen können, autogenes Training hilft da ungemein. Und dann irgendwann, so kurz nach dem Einschlafen oder kurz vor dem Erwachen in einem tief entspannten Körper kannst du dir einen Ruck geben und bewegst dich außerhalb deines Körpers. Allerdings ist damit zu rechnen, daß du sofort wieder im Körper verschwindest, sobald du ängstlich wissen willst, was damit geschehen ist. Nur der tote Körper kann dich nicht mehr binden. Der lebende Körper hält dich fest.

    Holger
     
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