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Warum muss ich dauernd an den Tod denken?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Innervation, 7. April 2016.

  1. Innervation

    Innervation Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2015
    Beiträge:
    12
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    Was stimmt nicht mit mir? Ich bin dauernd deprimiert und muss an den Tod denken. (In allen Varianten) Aber auch einfach nur die Tatsache dass alles Vergänglich ist und wir alle sterben werden. Die Gedanken lähmen mich (Im Sinne von: Wozu dann überhaupt noch irgendwas machen? Ist doch eh alles tot im Entstehen) und manchmal wird es so schlimm dass ich entweder in Tränen ausbreche oder mir schwindelig wird, und ich irgendwie "dissoziiere". PS: Ja, ich bin in Psychotherapeutischer Behandlung. Schon seit meiner Pubertät. (Bin jetzt Anfang 20) Nehme auch seit ca. 2 Monaten ein Antidepressivum, aber diese Grundanlage ändert sich irgendwie nicht.
     
  2. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.280
    ohje.......vielleicht suchst Du Dir noch Hilfe bei einer Kinesiologin.
     
  3. Jessey

    Jessey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2009
    Beiträge:
    12.603
    Ort:
    Hessen
    und was meint dein therapeut? konnte der noch nicht heraus finden woher das kommt?
    als junger mensch hatte ich diese auch....extrem sogar. das legte sich später je mehr ich mein platz im leben gefunden hatte.
     
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  4. Reinhold

    Reinhold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Dezember 2011
    Beiträge:
    1.565
    20 und schon so kaputt.

    Hört sich nach ungelebte Gefühle an. Pubertät
    Wie sieht dein Sexleben aus, viel übel steckt in Sex und die ungelebte Geilheit.
     
  5. Icelady

    Icelady Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2010
    Beiträge:
    976
    Ort:
    Subjektiver Universum
    Hallo @Innervation

    leider dauert das seine Zeit, auch mit den Antidepressiva...da können 2 Monate wie 2 Jahre aussehen :(
    Es hört sich blöd an wenn man sagt, "hab Geduld, es wird besser", aber es ist wirklich so...nimm dir nicht allzuviel vor...es genügt manchmal, nur auf einer Bank im Park zu sitzen, und einen Vogel singen zu höhren, oder eine kleine Blume zu entdecken...um auf andere Gedanken zu kommen, etwas Positives zu sehen, hören, fühlen...
    Ich finde es gut, dass du da nicht allein bist, sondern Begleitung hast...

    Kraft und Hoffnung wünsch ich dir :blume:
    IL

    Ah ja, noch etwas: es stimmt wirklich, wenn wir schon sterben müssen, dann wieso sollte man sich anstrengen? - andererseits, wenn wir schon sterben müssen, wieso nicht einfach Leben..., bis es dann so weit ist? Wieso nicht neugierig sein? was steht hinter der nächsten Ecke?:)
     
    laluneebelle, nostra und Moondance gefällt das.
  6. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.280
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    ich befürchte ja, dass Du noch kaputter bist, so nach dieser Aussage von Dir.!
     
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  7. Claudya30

    Claudya30 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2016
    Beiträge:
    406
    Ort:
    Schweiz
    Du schreibst du bist in psychiatrischer Behandlung, welche Behandlungsform macht dein Therapeut mit dir? Verhaltenstherapie oder analytische Therapie?

    Ich selber hatte auch lange ein "Problem" mit dem Thema Tod. Teilweise auch heute noch, aber längstens nicht mehr so schlimm wie es einmal war. Ich war deswegen auch in Behandlung. Zuerst in Verhaltenstherapie, was aber völlig der falsche Weg war. Es änderte nichts an meinen Gedanken und Gefühlen.
    Erst später als ich eine analytische Therapie begonnen habe, kamen mein Therapeut und ich dem Problem auf den Grund.
    Bei mir waren es einschneidende Erlebnisse in meiner jüngsten Kindheit, teils Dinge die ich vergass bzw. verdrängt habe. Diese Dinge wurden aufgearbeitet, seit da geht es mir besser.
    Es war auch bei mir ein langer Weg und gerade das aufarbeiten solcher Traumata ist nochmals sehr belastend und kostet viel Kraft.
    Deshalb würde ich raten so eine Therapie nicht ohne etwas ergänzendes zu machen das dir selber gut tut und ein gutes Gefühl gibt.
    Das können verschiedene Sachen sein und musst du für dich selber rausfinden, bei mir war es Achtsamkeitssitzungen, Entspannungtherapie die damals halfen die ganze Aufarbeitungsphase gut zu überstehen.
     
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  8. sibel

    sibel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2004
    Beiträge:
    6.087
    Ort:
    Hinter den 7 Bergen
    Das sind Gedankenschleifen, die man los wird, wenn man sie als solche erkennt, anerkennt.......gut wäre, all das, was dir im Kopf rumschwirrt, zu verschriftlichen...wirklich alles!...eine Art Tagebuch zu führen, in das du von Hand (wichtig! ) reinschreibst...das sortiert ungemein und was aufgeschrieben wurde, belastet die Seele nicht mehr...bleibt die Frage, ob du die Kraft dazu hast...

    Gehst du irgendeiner Beschäftigung nach?
     
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  9. nostra

    nostra Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juni 2013
    Beiträge:
    860
    Hast Du in Deiner Kindheit viel durchgemacht,das es soweit gekommen ist, den irgendetwas muss doch vorgefallen sein,den es passiert doch nicht einfach so,das Gedanken an den Tod Dich treiben.So hilft es auch viel an die frische Luft zu gehen, und tief durchzuatmen das bringt einem auf andere Gedanken und man fühlt sich danach besser,als zu Hause zu sitzen und Trübsal zu blasen.
     
  10. nostra

    nostra Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juni 2013
    Beiträge:
    860
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    Na Dein Gefühl ist sowieso kaputt, um so denunziert zu kommentieren.
     
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