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Warum möchtest Du ein Reiki-Meister werden/sein?

Dieses Thema im Forum "Reiki" wurde erstellt von Scheckchen, 14. Februar 2007.

  1. Scheckchen

    Scheckchen Guest

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    Hallo Ihr Lieben,

    warum möchtest Du ein Reikimeister werden, bzw. warum bist Du ein Reikimeister? Bist Du ein Reikimeister-Lehrer geworden, weil Du gerne andere Menschen auf ihren Weg ein Stück begleitest? Ab wann nach Deiner Meistereinweihung hast Du andere Schüler gehabt, die Du eingeweihst hast?

    Bei mir ist es so, dass ich in erster Linie den Weg des Reikimeisters für mich gegangen bin und natürlich immer noch gehe. Jeden Tag fängt ein neuer Weg an, bzw. der Weg geht weiter.

    Liebe Grüße,
    scheckchen
     
  2. Andrreikianer

    Andrreikianer Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2006
    Beiträge:
    588
    Ort:
    zwischen Ulm und Biberach
    Als ich Reiki 1 damals machte wollte ich eigentlich dabei bleiben. Schnell merkte ich das ich aber schon für Reiki Grad 2 reif war. Intuitiv.
    Danach fand ich es so genial, dass ich das was ich da erleben durfte auch anderen Menschen beibringen wollte ,welche daran interessiert sind.
    So wurde relativ schnell der Reiki-Grad 3 und 4 gemacht.
    Als Meister sehe ich mich nicht drum schreibe ich auch Reiki-Grad 3 und nicht Meister. Ich denke mir Meister kann sich keiner von uns nennen. Dazu sind wir zu stark Erdverbunden.:)
     
  3. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2007
    Beiträge:
    11.339
    Ort:
    Hofsgrund
    hallo
    als ich reiki kennenlernte war ich noch ganz am anfang. es dauerte auch ein dreiviertel jahr bevor ich mich entschloß reiki zu machen. es wurde auch viel darüber gesprochen, was mir angst machte. es kam der tag, ich meldete mich an.
    ich machte reiki 1. und 2. grad in einem. die meisterin sagte ich könnte das.
    verantwortungslos in meinen augen heute.
    ich fühlte schon im seminar, dinge welche die anderen schüler nicht fühlten.
    die meisterin sagte ich müsste weiter machen.
    ich fing zuhause gleich an zuarbeiten. machte noch verschiedene kurse.
    einige nur für mich, andere wie chakra reading für besser, oder anders zuarbeiten.
    ich bin von reiki total begeistert. ein leben ohne will ich mir nicht vorstellen.
    ich möchte reiki meister werden, um reiki weiter zugeben, menschen zuhelfen,
    aber auch um weiter an mir zuarbeiten.
    ich denke auch, dass man erst meister ist, wenn man nicht mehr auf die erde zurück kommt.

    liebe grüsse pia:liebe1:
     
  4. herzenssache

    herzenssache Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2006
    Beiträge:
    114
    Ort:
    Sankt Veit a.d. Glan /Kärnten
    Hallo Ihr Lieben,

    ich schließe mich dem an, sich als Person noch nicht Reiki Meister zu nennen... Ja, es beschreibt den "Grad" auf welchem wir auf der bewußten (gelernten - KOPF) Ebene stehen. Aber nicht mehr. So viele vergessen, dass Grade NICHTS aber auch gar NICHTS über die Qualifikation aussagen, oder wo sich jemand mit seiner Selbstfindung befindet... Zertifikate sind da wirklich nutzlos.

    So oft habe ich schon geschrieben, dass es "Reiki Meister" wie Sand am Meer gibt, die über den ersten Grad nie hinausgewachsen sind. Auf der anderen Seite gibt es genug Menschen, die niemals Reiki gemacht haben, aber wahre Reiki Meister sind...

    Wo sieht man das nun?

    Wieder einmal an der Auflösung der Ego Themen. Wir raten jedem seine sogenannten Lehrer eingehend zu testen... Sind die Lehrer auf allen Ebenen gesund? Sind sie glücklich? Wie sieht es in der Mann Frau Beziehung aus? Leben Sie was Sie predigen... usw.

    Es gibt leider soviele selbst noch kranke Heiler, die lehren wollen, selbst aber das Heilsein noch nicht erfahren haben. Ja, dies macht die Suche nach einem Lehrer ganz schön schwierig.

    Selber handhaben wir es so, dass wir unsere Schüler begleiten, genügend Abstand zwischen den Kursen haben, und wirklich schauen, wo jeder einzelne in seiner Entwicklung steht. Ja, wir sagen es auch, wenn es richtig ist noch zu warten. Manche hören das natürlich nicht gerne. Es ist auch die Verantwortung des Lehrers, durch die Führung seines eigenen Höheren Selbsts vorsichtig und behutsam die Schüler am Weg der Schattenintegration sowie Heilung des inneren Kindes zu unterstützen.

    Warum also Reiki Meister werden? Kann man so nicht beantworten, viel mehr würde ich sagen, Reiki an sich ist der Beginn eines Weges der Selbstfindung, der irgendwann zur Meisterschaft führt. Und dann lebt und spürt man, dass nicht mehr "unser" Wille geschieht, sondern seiner - Gott, die Geistige Welt, die universelle Lebensenergie.

    von Herzen alles Liebe,

    Matthias :liebe1:
     
  5. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2007
    Beiträge:
    11.339
    Ort:
    Hofsgrund
    für diese meinung habe ich letztens eine auf die mütze bekommen. ich würde werten, aber ich stimme dir zu. es sollte stimmen. oft predigen sie eine meinung von ihren meister, ohne wirklich dahinter zustehen.

    stimmt, es erschwert ganz schön. sie reden und ziehen einen noch runter.

    aber wie erkennt ein lehrer meister das der schüler so weit ist??

    liebe grüsse pia
     
  6. herzenssache

    herzenssache Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2006
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    114
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    Sankt Veit a.d. Glan /Kärnten
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    Liebe Pia,

    auf jeden Fall persönlich kennen lernen und sich absolut auf das Bauchgefühl verlassen. Es muß vom ersten Moment an stimmig sein. Es darf keinen Bauchgefühl-Zweifel geben, dass der Lehrer nicht das lebt was er predigt. Ja, ein hoher Anspruch, aber jeder Schüler hat ein Recht darauf. Ich kann mich noch sehr gut an unsere eigene Suche erinnen, die war lang und hat uns ca. 1300 km vom Wohnort entfernt geführt. Doch jeder km hat sich ausgezahlt.
    Deswegen sollte man sich wirklich auf sein eigenes Höheres Selbst verlassen, dass einem sehr gut über die vielen Gefühlszentren im Körper Bescheid gibt was wahr ist und was Schein. Wie vorher schon geschrieben... die Lehrer sollten Heil Sein. Es gibt eine wunderschöne Abhandlung von Sai Baba über den Archetyp des kranken Heilers. Ich kann diese nur jedem empfehlen. Meine Frau und ich praktizieren gemeinsam, und haben dadurch ein wunderbares Instrument zur Selbstkontrolle entdeckt. Wir hinterfragen uns gegenseitig und machen uns auf Ego Ausrutscher aufmerksam. Dies hat wirklich geholfen...

    Von Herzen alles Liebe,

    Matthias
     
  7. Romaschka

    Romaschka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2005
    Beiträge:
    5.096
    Ort:
    D
    ... weil ich weiß, dass ich das kann. :)
     
  8. Scheckchen

    Scheckchen Guest

    Hallo Andrreikianer,

    ich finde den Begriff Reikilehrer auch passender als Reikimeister. Aber ich habe keine Probleme mit dem Wort Reikimeister. :stickout2 Aber wie möchte man den dritten Grad sonst nennen? Die Zeiten haben sich geändert. Und man kann einen Reikimeister von früher gar nicht mit unserer Zeit vergleichen, denn da ging die Meisterzeit noch ganz anders von statten. Aber es gibt auch noch Lehrer, die nicht einfach in den Meistergrad einweihen und eine Meisterzeit angegeben, wo der Schüler den Lehrer begleitet und nach Abschluß eines Jahren oder eine kürzere Zeit wird der Schüler zum Reikimeister eingeweiht. Im Beruf ist es glaube ich auch so, dass erst die Gesellenjahren kommen und dann der Meister.

    Tschau
    scheckchen
     
  9. Shanaia

    Shanaia Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2007
    Beiträge:
    68
    Ort:
    bei Kaiserslautern RLP
    Ich bin auch jemand, der lieber vom 3. Grad spricht, der für mich unzertrennbar vom 4. Grad ist.
    Ich bin kein Meister, denn wenn ich einer wäre, dann wäre ich nicht mehr in dieser Dimension!
    Ich bin auch nicht Heil, denn Heil sein bedeutet Ganz zu sein, was für mich auch gleichzusetzen ist mit dem Meister.
    Ich bin aber kein aufgestiegener Meister...
    Also darf ich wie jeder andere Mensch hier noch Fehler machen, Erfahrungen machen, Leben...
    Wer vorgibt, ein Reikilehrer zu sein, der Heil ist, keine Probleme im Zwischenmenschlichen hat, der soll sich bitte mal vor meinen Augen entmaterialisieren und wieder auftauchen... oder was weiß ich, denn erst dann glaube ich ihm das lach :weihna1
    Das sollte jetzt natürlich alles nicht toootal ernst genommen werden, oder persönlich, es ist einfach meine Meinung!

    Ich habe fast 6 Jahre für meinen Weg vom 1er bis zum Lehrer gebraucht, und in der Zeit meine Erfahrungen gesammlt... aber nur weil ich andere in Reiki einweihe, bin ich noch lange keine Heilige :stickout2
    (auch wenn ich oftmals auf ein Podest gestellt werde... schlimm ist das!)
    Wenn ich vorgeben würde, dass ich besser wäre als meine Schüler, dann würden die Erwartungen an mich zu hoch, und sie würden mir die Verantwortung für ihr tun und handeln übergeben, und das hat nichts mit Heilung zu tun! Ich möchte keine Abhängigkeiten schaffen! Ich sags ganz offen, ich möchte keine Verantwartung für andere tragen,mir reichtmeine eigene :stickout2

    Ich lerne von meinen Schülern genauso wie sie von mir, denn der Weg ist das Ziel!

    Es ist mein Herzensweg mit Energien zu arbeiten, und ich habe doch einiges gelernt in der Zeit meiner Ausbildung, ich bin ein wenig reifer geworden, und feinfühliger!
    Ich wollte einfach mehr erfahren... es ging mir nicht darum unbedingt anderen reiki beizubringen, ich wollte einfach weiterlernen, weil ich dachte, dass der Zeitpunkt dazu damals gekommen war.
    Ich bin gerne Reikilehrerin, und auch *meine Schüler* sind meine Lehrer!
    In den Austauschtreffen die bei mir wöchentlich stattfinden, lernen wir alle sooo viel voneinander, einfach weil Reiki eine Lebenseinstellung ist.
    Wir helfen uns dort gegenseitig, auch mir wird dort geholfen wenn ich mal ein Anliegen habe, denn ich möchte von niemandem auf nen Sockel gestellt werden...
    Ich bin doch nichts besseres als *meine Schüler* nur weil ich eine weitere Ausbildung habe!
    Der eine kann dies besser der andere jenes... man hilft und unterstützt sich eben gegenseitig...
    Das ist mein Weg und es macht Spaß!
    Huch hab ich jetzt wieder viel geschrieben lach
    Alles Liebe euch!
     
  10. herzenssache

    herzenssache Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2006
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    114
    Ort:
    Sankt Veit a.d. Glan /Kärnten
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    Liebe Shanaia,

    mit großem Interesse habe ich deine Zeilen gelesen, und dachte mir, ich werde auf ein paar antworten, da ganz offensichtlich einiges in einer Art verstanden wurde, was Resonanz hervor rief, die so nicht gemeint war…

    „Also darf ich wie jeder andere Mensch hier noch Fehler machen, Erfahrungen machen, Leben...“ Aber natürlich… deswegen sind wir doch alle auf der Welt. Es wäre absurd etwas anderes zu sagen. :banane:

    „keine Probleme im Zwischenmenschlichen hat, der soll sich bitte mal vor meinen Augen entmaterialisieren und wieder auftauchen“… Das eine hat zwar nichts mit dem anderen zu tun, doch ja, etwas kann man wirklich sagen. Je mehr Ego Themen aufgelöst werden, desto reduzierter sind diese zwischenmenschlichen Probleme, sei es in der Partnerschaft und/oder anderswo. Dies kann ich ehrlich behaupten. :liebe1:

    „aber nur weil ich andere in Reiki einweihe, bin ich noch lange keine Heilige“. Auch dies sagen wir immer wieder unseren eigenen Schülern… ABER: und hier liegt das was du missverstanden hast:

    Hat der Lehrer selbst es so weit erreicht, dass seine Gedanken, seine Worte und Werke eine Einheit bilden? Das ist die zentrale Frage. Viele versuchen „Licht und Liebe“ zu verkörpern, leben hinter der Kulisse aber ganz anders. Und um dies ist es gegangen, wie sieht es mit der Wahrheit im eigenen Leben aus? Wie steht es mit der Offenheit seines Herzens? Wie respektvoll geht er mit sich und anderen um? Weiß er, wo seine und - vor allem - die Grenzen der Mitmenschen sind? Dies bedeutet, der Lehrer handelt aus der Ruhe des Selbst heraus. Durch diese Haltung aktiviert der Lehrer ganz andere Energien in sich, fühlt sich als Werkzeug und findet gewöhnlich und ganz selbstverständlich zu immer mehr Bescheidenheit.

    „Ich lerne von meinen Schülern genauso wie sie von mir, denn der Weg ist das Ziel!“ ganz genau. :) „Ich bin gerne Reikilehrerin, und auch *meine Schüler* sind meine Lehrer!“ Und so soll es auch sein. :liebe1:
    „Ich bin doch nichts besseres als *meine Schüler* nur weil ich eine weitere Ausbildung habe!“
    Dies hatte auch nie jemand gesagt, wobei es „besser“ sowieso nicht gibt.

    Ein Lehrer sollte aber auf jeden Fall eben jene oben genannten Eigenschaften erreicht haben, denn ansonsten lehre ich etwas, was ich in meinem eigenen Leben noch nicht gefunden habe. Die volle „Meisterschaft“ so wie du sie beschrieben hast, sehe ich aus so. Wobei ich nicht das Beispiel mit Entmaterialisieren nehme, sondern meistens „übers Wasser gehen“…

    Von Herzen alles Liebe,

    Matthias
     
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