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Warum fallen wir in die Trennung?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von wren, 14. Januar 2012.

  1. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Ich habe da in meinem Text auch nichts von Wünschen erwähnt,
    sondern meinte einfach nur Liebe die durch den Tod erlischt,
    allerdings auf einer anderen Ebene in die Reinkarnation hinein-transformiert wird.
     
  2. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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  3. wren

    wren Aktives Mitglied

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    Tod bedeutet erstmals

    keinen Hunger mehr, keine Verdauungsbeschwerden mehr

    :)


    ob er auch Transformation bedeutet, ist für mich fraglich


    was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr

    das kommt mir dabei in den Sinn

    Das eigentliche Lernpotential ist wohl hier in der Trennung


    und der Antrieb hier ist wohl die Liebe
    zuerst menschliche
    und dann erweiterte
     
  4. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Naja,die Ewigkeit ist diesbezüglich nicht zu vergessen und wie heisst es so schön?: "Die Ewigkeit hat viel Geduld!"
    Der Spruch "was Hänschen nicht lernt,lernt Hans nimmer mehr" lässt sich vielleicht auf das sterbliche Leben beziehen,aber ganz sicher nicht auf die ewige Existenz des Selbst,worauf sich meiner Ansicht nach die Reinkarnation auch begründet.

    Ich halte die Trennung als eine Begleiterscheinung eines Lernprozesses.
    Auf einer anderen dimensionalen Ebene,also einer anderen Dimension des Lernprozzes spielt die Trennung vielleicht garkeine Rolle mehr.
    Das heisst,auf dieser anderen Ebene spielt die Trennung beim Lernprozess keine Rolle mehr,sondern es gibt (vielleicht) völlig andere und uns heute noch fremde Begleiterscheinungen die zum Lernprozess gehören.

    Die Liebe betrachte ich generell als eine Art Antrieb,aber auch immer als eine Herrausforderung.
    Die Liebe betrachte ich als aller-aller-aller höchste Schwingung auf aller-höchster Frequenz,welche alles durchschlägt und sich Ihr nichts und niemand widersetzen kann.
    Die Liebe zwischen zwei Menschen in aller höchsten Form findet dabei,in meinen Augen,auf einer bestimmten dimensionalen Ebene,oder auch auf einer bestimmten dimensionalen Bewusstseinsebene statt,von der der Mensch der diese/seine Bewusstseinsebene (noch?) nicht überwinden kann,meint es wäre die universelle Liebe.
    Und diese Art von Liebe erhofft er auch,auf seiner Ebene,nach dem Tod im sogenannten Nirvarna wieder zu finden.
    Liebe zwischen zwei Menschen allein auf bestimmter Bewusstseinsebene ist aber immer vergänglich.
     
  5. wren

    wren Aktives Mitglied

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    Liebe ist einfach Liebe
    Verstand bleibt Verstand
     
  6. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    So einfach ist das in meinen Augen nicht.
    Liebe ist nicht gleich Liebe,
    dafür gibt es zuviele Arten der Liebe.
    Liebe zum Partner,Liebe zu den Kindern,den Eltern,Geschwistern,seinen Mitmenschen,zur Natur.

    Im Vergleich zur Liebe gibt es keine verschiedene Arten des Verstandes sondern nur unterschiedliche Anwendungsbereiche.
    Jetzt könntest du natürlich sagen dass die Anwendungsbereiche auch bei der Liebe unterschiedlich sind.Würde so aber in meinen Augen nicht stimmen,denn die Art der Liebe bezieht sich auf das Objekt,wärend der Verstand keine verschiedene Arten von sich selbst kennt.
    Der Verstand bleibt immer gleich,die Liebe nicht.
     
  7. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Dazu kommt noch das Liebe vergänglich ist bzw. vergänglich sein kann.
    Interessanter Weise ist es die Liebe zum Partner die vergänglich ist bzw. vergänglich sein kann.
    Die Liebe zu Kindern,Eltern und Geschwister sind so gut wie nicht vergänglich.
    Das liegt wohl am Blut was dicker als Wasser ist.
    Auch die Liebe zu Mitmenschen und Natur ist so gut wie nicht vergänglich,
    kommt sie doch dem Verstand schon sehr nahe,der wenn einmal da,nicht mehr vergeht.
    Ausgenommen natürlich Krankheit und Tod.
     
  8. wren

    wren Aktives Mitglied

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    Nur die Liebe ist vergänglich, die eine Gegenleistung erwartet

    und die ist verstandesgebunden



    sich selbst vergessend
    hineinfliessend
    emporhebend
    ergiesst
    ohne warum
     
  9. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Jenseits von Gut&Böse
    Oh,sie ist auch und vorallem Gefühlsgebunden.
    Gerade bei der Liebe zum Partner und da du die Gegenleistung ansprichst.
    In der partnerschaftlichen Liebe geht es darum das beide auf Augenhöhe sind.
    Das ist weder bei der Liebe zu den Kindern,den Eltern und sogar den Geschwistern so da diese nicht unsere Lebenspartner sind.
    Bei der Liebe zum Partner ist es aber so,da soll gleiches sein und dies erwartet natürlich Gegenleistung.
    Das ist die Kondition der partnerschaftlichen Liebe.Die Gefühle die ich meinem Partner hege erwarte ich zurück.Ohne dies würde man nicht von Liebe zwischen Partnern sprechen.
    Das ist auch das Attribut der Trennung.
    Viele Menschen können in der partnerschaftlichen Liebe auch nicht unterscheiden zwischen Liebe und Abhängigkeit.In dem sie von ihrem Partner abhängig sind,weil sie nicht verlassen werden wollen (Trennung) empfinden sie ihre Abhängigkeit als Liebe.
     
  10. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Braucht keine Partnerschaft.
     
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