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wahrscheinlich die peinlichste frage....

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von sem37, 28. Dezember 2005.

  1. sem37

    sem37 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. November 2005
    Beiträge:
    25
    Ort:
    Wien
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    liebe leute
    ich klemme mich wirklich dahinter um die astrologie zu studieren, doch bleibe ich immernoch an der vielfalt des geburtshoroskopes hängen.
    was ich nun wissen möchte, wie erstelle ich ein aktuelles horoskop?
    entschuldigt, bin KEIN banause, sondern ein ungeduldig lernendes
     
  2. @MANUELA

    @MANUELA Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2005
    Beiträge:
    966
    Ort:
    Wien

    hallo sem!

    mir gings anfangs genauso wie Dir....
    ich kam auf eine gute seite wo ich viel lese,
    www.astro.com,
    probiers mal dort, mir half es sehr viel....

    du kannst dort auch deine transite anschauen,
    was immer sehr interessant ist....

    ...die ungeduld kenn ich von mir.....:weihna1
    leider haben dafür nur wenige leute verständnis ;)

    lg Manuela
     
  3. Goldklang)))

    Goldklang))) Guest

    Mit dem Verstand sollte man auch nicht an die Astrologie ran gehen, denn sonst verrennt man sich im Dschungel des Wissens.
    Am Besten ist immer noch zuerst die Ursymbole intuitiv zu erfassen, um es dann, beim Betrachten des eigenen Radix wirken zu lassen.
    Und irgendwann erkennt man vielleicht, dass man sich verwirklicht hat.
     
  4. @MANUELA

    @MANUELA Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2005
    Beiträge:
    966
    Ort:
    Wien
    Hallo Goldi!

    ...magst recht haben, ist aber trotzdem nicht für alle "gleich leicht"


    lg Manuela
     
  5. Goldklang)))

    Goldklang))) Guest

    Wahrscheinlich, aber wenn man´s einfach wirken lässt, anstatt sich stresst, es durchlebt und wieder entlässt, dann kann die Astrologie ein Begleiter sein, auf seinen Weg durch Freud und Pein.

    LG Goldi!
     
  6. sem37

    sem37 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. November 2005
    Beiträge:
    25
    Ort:
    Wien
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    ich werde mir deinen link gleich ansehen.
    ja,das mit der ungeduld und dem gleich alles wissen und können wollen, aber ihr habt recht, man muß sich wahrscheinlich auch etwas fallenlassen können
    Liebe grüße
    sem
     
  7. @MANUELA

    @MANUELA Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2005
    Beiträge:
    966
    Ort:
    Wien
    hallo sem!

    ja, aber man muß auch die Umstände berücksichtigen ,
    warum/wieso man sich an die Astrologie wendet.... ;)
    ....und ohne ein wenig "Vorwissen" gehts mal nicht.....:nono:

    lg Manuela
     
  8. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Hallo!

    Ich finde, das ist eine viel versprechende Erkenntnis, dass man sogleich alles wissen und können will, und ein ebenso vielversprechender Ansatz, das alles erst mal sacken zu lassen. Astrologie sein lassen. Ohne aufzuhören indessen. Dran bleiben, ohne sich zu versteifen, ohne zu vernarren. Ein bisschen Distanz, ohne Astrologie weg zu drücken. Vielleicht nehmen wir uns da etwas zu sehr heraus, und das ist es, was nun stört und müssen nun etwas Abstand gewinnen, weil wir dieses unbestimmte (falsche) Etwas zu sehr an uns heran holen.

    Paradox, man hört auf zu suchen, aber man beginnt zu finden. Man findet, was an Ansätzen in einem selbst zum wirklichen Vermögen besteht und muss es vielleicht vertiefen, was bislang noch wahrlich in Kinderschuhen steckt. Vielleicht ist das ein Weg, ein Zugang. Das kann jedenfalls nicht verkehrt sein, mal einen anderen Weg auszuprobieren und vielleicht dauert es deswegen für manche so lange, dass sie immer noch glauben, ein Buch und noch eines zu lesen, das muss es sein, und das reicht dann immer noch nicht und man langweilt sich dann und harrt dennoch dem Glauben, und behält das Gedächtnis fülle, und will nicht davon ablassen, oh Sünder - tue Buße ob deiner Qual und Verdrossenheit - will also nicht aufhören zu glauben, dass Wissen ein Wissen aus Worte wäre...

    Man glaubt vielleicht mehr oder weniger, insgeheim oder versteckt, man bräuchte irgendetwas bestimmtes, um das Astrologische deuten zu können. Vielleicht ist es Wissen, das man sich anlesen muss, vielleicht der Überblilck, der daraus entsteht, ein Ansatz, den man daraus gewinnt, oder (sozusagen) die technische Seite der Astrologie, die einem dadurch offenkundiger wird, vielleicht aber ist es auch der Zugang zum Mythologischen und damit zum Intuitiven, vielleicht auch etwas anderes. Vielleicht ist es alleine Intuition ohne Mythologie...

    In jedem Fall glaubt man, es finden zu können. Und das ist vielleicht der Fehler, die Hürde. Man vermutet was. Und es ist vielleicht die falsche Vermuthung. Vielleicht muss man aufhören zu glauben. Somit verschwindet der unbewusste Drang nach Irgendwo, man weiss nie genau, wo man es sucht. Aber oft ist es der erste mechanische Augenblick, sich so der Astrologie zu nähern. Da ist es, ein Drang. Aber vielleicht gibt es einen anderen Drang, den man bislang unterschätzte, weil er so sanft oder seicht ist, weil er einem nichts zu verprechen scheint. Und vielleicht ist das Intuition. Vielleicht ist es Wissen. Es kommt daher, bei Anschauung und Betrachtung. Dann kommt die Vermuthung wieder, die verstandesmässige Operation, das Gedächtnis, "ich habe doch darüber gelesen?"... - und vielleicht ist es am besten, einfach zuzuhören, was aus einem selbst heraus klingt und dass man es auseinanderhält, zwischen dem, was man als Fragmente und Übersetzungen (Vorgefertigt von anderen) im Gedächtnis hat, und dem, was da heraus kommt als symbolisches Verständnis, als Kristallisation einer Anschauung, die auf Kapazitäten zurückgreift, auf innere Behälter, gefüllt mit Ahnung, gefüllt aber auch mit Wesen, gefüllt mit wahrer Bedeutung, ja eben Symbolischen... - und es liegt auf der Hand, dass nur letzteres uns wirklich weiter zu helfen scheint... nicht Glückserkenntnis, sondern mantisches Vermögen, seine Rückschlüsse zu ziehen, die aus Anschauung entstehen... irgendwie eben Deutungskunst. Wie sagte Picasso: Kunst kann man nicht suchen oder lernen, man findet sie...

    Vielleicht...

    Grüße!
    ad.
     
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    Ihr Lieben, Hallo!!!

    Wie man ein aktuelles Horoskop erstellt? Ich für meinen Teil lass mir immer erstmal das Solar im Horsoskopvergleich raus, dazu dasselbe nochmal mit den aktuellen Transiten.
    Das Solar sozusagen als Überblick und die Transite, um zu sehen, wo ich mich gerade befinde.
    Naja, und dann geht die Deuterei los...

    Quadrantenbesetzung, wo und in welchen Häusern spielt sich was ab, welche Aspekte werde zum Radix gebildet...

    Mit Sicherheit schadet auch ein wenig Mythologie-Wissen nix, einfach um Analogien herzustellen. Analogie ist sowie das Zauberwort, finde ich. Aber bis da der Knoten platzt, dauert es....Übung, Übung, Übung...und das ist in der Astrologie ein echter Fulltime-Job.

    Bei mir ging es relativ schnell, bis die ersten Aha-Erlebnisse sich einstellten. Hab zum Glück einen erfahrenen Astrologen an meiner Seite, den ich immer wieder nerven kann. Vermutlich ging es bei mir auch deswegen so schnell, weil ich einen netten Pluto-Merkur Transit über langen Zeitraum hatte. Aber um sagen zu können, ich kenn mich aus, müssen noch Jahre vergehen.

    Ich hab mich deshalb auch auf die Partnerschafts-Analyse (und hier vorallem Venus-Pluto-Verbindungen, Transite) versteift, weil ich denke, dass man ein bestimmtes astrologisches Gebiet zum Forschen braucht. Sonst verzettelt man sich einfach. Mich interessiert auch sehr die karmische Astrologie - aber eins nach dem anderen...Ein bisschen fließt das Karmische mit Pluto sowieso schon ein...

    Um der Sache näher zu kommen, sind meiner Meinung nach folgende Dinge wichtig: Geduld, Übung, ganz wichtig: Horoskope vergleichen - mit denen von Freunden oder Verwandten, Analogien suchen (z.B. Venus und Mars im Sandkasten:liebe1: , den Kopf öffnen für eine andere Denkweise und nochmal Übung....

    Viel Erfolg und viel Spaß weiterhin mit der Astrologie!

    Liebe Grüße, venus-pluto
     

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