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Wahre Freundschaft..

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von WUSEL, 7. Dezember 2010.

  1. WUSEL

    WUSEL Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2008
    Beiträge:
    11.687
    Ort:
    Steiermark
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    Liebe Forumsgemeinde....!

    1.) Wie definiert Ihr "Wahre Freundschaft"?

    2.) Was ist Euch an einer Freundschaft wichtig?

    3.) Kann man "wahre Freundschaft" in Zeit aufwiegen?
    Zumal wenn man 45 min entfernt wohnt - und der eine im Wechseldienst
    arbeitet und der andere unter die Fittiche des Partners steht und zB
    jeden Samstag Tennisspielen gehen muss, auch wenn er nicht will.

    4.) Ein Fehlverhalten vorgeworfen zu bekommen, dass schon vor 1,5 Jahren
    stattgefunden hat, aber vorher nie erwähnt wurde, ist das "wahre
    Freundschaft"? ( Für mich nicht).

    5.) Wieviel Freiheit steht einem zu? Darf man als Freund/in selbst entscheiden
    ob man über einen geplanten Op Termin spricht, oder es lieber für sich
    behält, weil man e schon eine Höllenangst vor der Op hat? Und sogar der
    eigenen Mutter erst 2 Tage vorher bescheid gibt, um es nur gut zu
    verdrängen und nicht von der ganzen Welt daran erinnert zu werden.

    Wie würdet Ihr diese Fragen beantworten? So rein generell?.

    Glg W.:)
     
  2. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Lieber Wusel,

    mein allererster Spontaneindruck: ich kann spezielle Fragen zu einem speziellen Fall nicht generell beantworten, sondern nur auf den speziellen Fall eingehen. Und ich kann auf die Fragen, die du stellst, auch speziell nicht antworten, weil deine Antwort schon so riesengroß drinsteht, daß da für meine gar kein Platz mehr wäre... ;)

    Was genau bringt dich - und warum genau - im Moment so auf an dem "wahren" Freund, den du offenbar meinst? Was geht im Augenblick in dir selbst vor - vielleicht hilft dir das weiter, das zu benennen, als generelle Antworten auf spezielle Fragen...

    Liebe Grüße
    Kinny
     
  3. Etceterah

    Etceterah Guest

    mein bester Freund lässt mich so sein wie ich bin, aber ist trotzdem ehrlich zu mir wenn ihm was net passt. Auf seinen Rat kann ich Wert legen, einfach weil ich weiss, er ist ehrlich zu mir, heuchelt nicht und verfolgt keine egoitischen Interessen.
    Und ja es kann sein, dass man über vergangene Dinge redet, aber die nötige Distanz dazu hat um sich nicht sinnlos zu verletzen.
    Mein bester Freund hilft mir, mich zu reflektieren und das Leben und Beziehungen besser zu verstehen und all das gebe ich ihm auch gerne wieder.

    :blume:


    ich bin derweil sentimental, deswegen gehe ich jetzt schleunigst schlafen. :zauberer1
     
  4. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.289
    Ort:
    Achtern Diek
    Ich brauche keinen "wahren" Freund. Das hört sich für mich so an, als wenn da einer wäre, dem ich alle meine intimsten Geheimnisse anvertrauen müßte......:D

    Nee ehrlich, ich hab lieber ein paar gute Bekannte an meiner Seite - die, mit einem gesunden Menschenverstand ausgestattet- auch noch gerne mit anpacken, wenns "brennt" und nicht nur gute Ratschläge erteilen und einem in die Suppe quatschen.

    Also...eigentlich brauche ich keinen, weil ich eh so ziemlich alles erst einmal von der logischen Seite aus betrachte und schnell wieder auf dem Boden der Tatsachen bin. Will sagen: ich lasse mich nicht leicht verunsichern. Von niemandem. Ansonsten: "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott": Kein so schlechter Ratschlag. Jedenfalls für mich.:)

    LG
    Urajup
     
  5. Sunrize82

    Sunrize82 Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2006
    Beiträge:
    222
    Ort:
    St. Pölten
    Hallo,

    ich finde dieses Thema rund um "wahre Freundschaft" garnicht mal so übel.
    Ich habe mich mit diesem Thema doch sehr intensiv auseinander gesetzt und ich kann nur einigen hier zustimmen die vor mir geantwortet haben.

    Wie definiert man überhaup diese "wahre Freundschaft". Aus meiner Sicht gibt es solche Beziehung shr selten und wenn dann halten sie nicht für die Ewigkeit. (gut, was ist schon für die Ewigkeit *gg*).

    ich persönlich hatte nur einmal die Ehre eine beste Freundin zu haben, eine wahre Freundin. Doch die Zeit hat dann gezeigt daß Pubertät, Geheminisse usw, ... eigentlich ganz normal sind in dem Alter.

    So traurig es auch klaingen mag, muß ich Urajup zustimmen. Ich habe auch zur Zeit keine wahre Freundschaft. Das meinste ist doch ein ständiges geben und geben will ich nicht mehr. Ich will auch nicht nehmen. Denn aus einem nehmen kommt immer ein geben. Was natürlich und logisch ist.
    Ab und zu vermissten man schon eine gleichgesinnte Seele, aber es ist doch viel vernünftiger und sinnvoller einige gute Bekannte zu haben als einen Freund der nicht so das wahre ist.

    dennoch würde ich sagen daß wahre Freundschaft sicherlich irgendwo existiert. In meinen Augen sollte diese wahre Freundschaft nicht wie eine schwierige Ehe oder Beziehung funktionieren. Man muß sich die Freiheiten lassen, sich verstehen, zuhören, usw ... egal wie anstrengend es zugehen sollte oder wie schweirig ein Thema ist, der eine soll fürn anderen da sein.

    Speziell in deinem Fall Wusel ist es schweirig irgendwas zu sagen. Es sind nur Eckpunkte an Infos die du gegeben hast. Doch eins kann ich dir schon sagen:
    - Fehlverhalten ständig und immer vorzuwerfen macht keinen Sinn. Dadurch wird die Sache nicht besser. Fehler macht jeder von uns und als bester Freund sollte man dies auch wissen und akzeptieren. Schlecht sind eben diese Vorwürfe.

    - Thema Freiheit?! jeder von uns hat die Freiheit, geistig wie auch körperlich (solang man net im Knast sitzt, doch da gibts auch gewisse körperlichen Freiheiten). Ich denke man darf nicht klammer und Entscheidung sollte man auf alle Fälle akzeptieren als bester Freund. Klar kann man seine Bedenken äussern, aber im wesentlichen geht es doch darum daß man sich gegenseitig unterstützt egal wie sich der andere entscheidet!

    Denk doch drüber mal nach!!

    lg, Sun
     
  6. Sayalla

    Sayalla Guest

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    Es steht einem soviel Freiheit zu, wie man braucht. Das impliziert, dass dann vllt. einige kaum oder keine Freunde haben, da die Umwelt sie schlecht so lassen kann.
    Ich selbst bin mit den Jahren immer freiheitsliebender geworden und mich würde es heute schlicht einschränken, etwas unter Zwang sagen oder tun zu müssen- deshalb lasse ichs auch.
    Natürlich hab ich dadurch von der Masse im Umfeld eingebüsst, aber das sehe ich durchweg positiv.
    Ich kann mit einer Freundin 5 Std. telefonieren und dann einen Monat nichts hören von ihr, und finde das vollkommen ok.
    Einen Freund von mir habe ich jetzt bis vor kurzem 3 Jahre nicht gesehen. Sprachen wir am Telefon, war aber sofort die Vertrautheit da. Und ich denke, darum gehts.
    Man darf sich sagen, was man möchte- von alles bis nichts. Aber ohne Vertrautheit keine Freundschaft.
     
  7. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
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    Es scheint, du kannst mit deiner Freundin/Freund nicht normal reden.
    Das ist ein Problem.

    Therapie hilft manchmal. Ist zumindest ein Anfang, wenn beiden dran gelegen ist. (was möglicherweise nicht der Fall ist)
     
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