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Vorbestimmung - Schicksal - Seelenplan?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Azura, 28. Mai 2011.

  1. Azura

    Azura Guest

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    Nachdem diese und ähnliche Begriffe jetzt in mehreren Themen aufgetaucht sind, möchte ich mal zur Diskussion stellen, ob es soetwas gibt, wieso und wozu überhaupt :D

    Wie ist eure Meinung dazu?

    Mir scheinen diese Begriffe zu gern benutzt zu werden, wenn man sich etwas nicht erklären kann, vor einem Problem steht, für das man keine Lösung weiß etc. anstatt anzuerkennen, dass die Situation nun mal so ist und man sie zu akzepteiren oder zu ändern hat.
     
  2. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.221
    Ort:
    Saarland
    Keinen Plan, blindes Schicksal vielleicht.
    Dinge die man eben nicht kontrollieren kann.
     
  3. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    ..Ich werde immer das tun,was mir vorbestimmt ist,mein Schicksal wird sich erfüllen,egal was ich tue,aber ich muss nicht tatenlos zusehen,ich kann etwas ändern,ich soll es sogar tun? Es geht mir schlecht,ich kann ohnmächtig zuschauen wie alles zusammen bricht,nach eine weile der Ohnmacht stehe ich auf und ändere es,ist es mein Schicksal oder Vorbestimmung? Das bin erst mal ich,ich ändere die Situation,nehme mein Schicksal selbst in die Hand und sage.."Nee,mein lieber Freund,so haben wir nicht gewettet" Das ist auch glaube ich der Sinn von unsrem Schicksal,selbst führen und selbst Leben,das Ende ist vorhersehbar..das dazwischen liegt in unsere Hand,denn unsere Schicksal führt und nur ein wenig in die Richtung,die für uns vorgesehen ist aus welchen Grund auch immer,das Warum erfahren wir hinterher...
     
  4. Nelly111

    Nelly111 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2011
    Beiträge:
    1.173
    Na ja, aber die Frage nach dem "Warum" stellen wir doch schon in unserer Kindheit:
    Mama warum ist der Himmel oben?:confused4

    Wenn man nie fragt warum etwas so ist oder auch nicht ist, würden wir nicht lernen. Und wenn wir nicht lernen, stolpern wir "blind" durch diese wunderschöne Welt.:confused:

    Alleine schon die Frage "warum ist mir das wiederfahren" hilft uns, uns weiter zu entwickeln. Und wissen wir dann, warum die Dinge so sind, wie sie sind, verstehen wir und wenn wir verstehen, dann lernen wir, und wenn wir lernen, dann können wir uns auch mehr am Leben erfreuen.:banane:

    LG
    Nelly
     
  5. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Stimmt,wenn wir beginnen nach dem Warum zu suchen,beginnen wir auch etwas zu verändern..wir Leben und das Leben ist das einzige Warum..
     
  6. Nelly111

    Nelly111 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2011
    Beiträge:
    1.173
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    Warum wir leben oder warum es überhaupt das Leben gibt, werden wir alle, zumindest die meisten von uns, erst erfahren, wenn wir unseren Körper wieder verlassen.
    :banane:Doch bis da hin , sollten wir das Beste aus allem machen, was da auch kommen mag. :umarmen:

    Und stets fragen "WARUM?"
     
  7. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Meine Wörter,meine Wörter...:umarmen::umarmen:
     
  8. nanabosho

    nanabosho Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2011
    Beiträge:
    932
    Ort:
    so oft wie möglich in meiner Mitte
    Na, ich meine, die Bezeichnungen "Vorbestimmung", "Schicksal" oder sogar "Seelenplan" sind, besonders wenn man sie gedanklich betrachtet, sehr relativ. Einen Plan der Seele - eine besch... Bezeichnung! - gibt es im Höchstfall in dem Sinn, dass die Seele eben weiß, welche Gefühle sie erfahren möchte und wie die Gesamtentfaltung eines Körper-Seele-Geist-Systems aussehen sollte, damit sich dieses System rundum glücklich fühlt. Und wenn man sie nicht mit den Spielen des Verstandes (vor allem Kontrollieren-Wollen) daran hindert, sucht sie den kürzesten Weg, um die erstrebten Gefühle ins Leben zu holen.
    Für unsere Sicht entsteht eine Schwierigkeit darin, dass unser Verstand etwas will und erträumt, ohne vielleicht den Kontakt zur inneren Stimme zu haben, so dass wir, wenn wir das Erträumte erreichen, damit überhaupt nicht glücklich werden. (Deshalb das berühmte Wort "Hüte dich vor deinen Wünschen, sie könnten wahr werden!") Oftmals verlieren wir das Erreichte auch schnell wieder, wenn es so ist. So ist das Phänomen sehr bekannt, dass 80-90% derjenigen, die einen Millionen-Lotto-Gewinn einfahren, diese Million(en) im Laufe von wenigen Jahren, manchmal noch schneller nicht nur wieder verlieren, sondern ins Gegenteil umkehren, also ein Unmaß an Schulden.
    Besser: Es gibt in jedem von uns etwas, was sein ureigenstes Ding ist, worin er völlig authentisch ist und unbedingt fähig und sehr gut. Wenn er damit der Welt dient (klingt pathetisch, ist aber so), wird er sich erfüllt und glücklich fühlen, ganz gleich, ob er damit viel oder wenig Geld macht. Eine mit Freude ausgeübte Tätigkeit bringt Gesundheit schon mal fast automatisch mit sich. Und macht denjenigen, der sie ausübt, liebenswert, so dass der Bereich der Liebe sich ebenfalls von selbst klären dürfte. In meinen Augen ist das der eigentliche Inhalt des Jesus-Wortes "Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes" - das bekanntlich "inwendig in euch" ist -, "dann wird euch alles andere zufallen". - Wenn ich also herausfinde, welche Tätigkeit oder welches Ausleben welchen Talents mir die größte Freude und Erfüllung bereitet, bin ich sehr sicher auf der Spur des Lebens- oder Seelenplans.
    Wenn ich mich aber von allen möglichen äußeren Wünschen, die mit meinem eigentlichen Selbst wenig zu tun haben, aus dem Gleichgewicht bringen lasse, wird mir das nichts bringen, nicht nur kein Erfüllungsgefühl, sondern zuweilen sogar Krankheit oder andere Unglücksfälle. (Letztere sind Versuche der Seele, das Gleichgewicht zurückzufinden, Wegkorrekturen anzubringen.) So glaube ich auch, dass der körperliche Tod in dem Augenblick eintritt, in dem die Seele sicher ist, dass sie mit d i e s e m Körper ihre möglichen Ziele in d i e s e r Inkarnation nicht mehr erreichen kann. Oder wenn sie ihre Ziele voll erreicht hat.
    Wenn es keinen Kampf mehr zwischen Verstand und Seele gibt, spüre ich das an dem Phänomen, das man gemeinhin als "inneren Frieden" bezeichnet. Dann verstehe ich den Effekt von "Dein Wille geschehe!" oder für diejenigen, die es lieber in Sanskrit mögen: "Om Nama Shivaya!"

    Herzliche Grüße,
    nanabosho
     
  9. Plejadine

    Plejadine Mitglied

    Registriert seit:
    3. Oktober 2010
    Beiträge:
    372
    Ort:
    Lüneburger Heide
    Ja so ähnlich sehe ich das auch:Wir inkarnieren hier auf der Erde,um am gesamten Konzept der kosmischen Weisheit mit zu arbeiten.Wir erfahren vor unsere Inkarnierung, welche Aufgabe wir übernehmen sollen, werden auch von den Wesenheiten der anderen Welt gefragt, ob wir diese Herausforderung annehmen wollen. Wir werden dann zu dem Zeitpunkt hier auf Erden geboren, wenn die energetischen Schwingungen der materiellen Ebene auf Erden mit unseren Schwingungen zur Vollendung der gestellten Aufgabe und Prüfungen übereinstimmen.-Alles dies kann man dann im Geburtshoroskop nachvollziehen.
    Wir beginnen jede Inkarnation ohne Belastung und Erinnerung an unsere vorangeganenen
    Leben.
    Jede Inkarnation ist ein weiterer Schritt zur Vollendung unseres kosmischen Wissens ,und um die Weisheit der Naturgesetze zu erkennen, und damit das Ziel der Erleuchtung der kosmischen Liebe, die alles umfasst, zu erreichen.
    Ich finde, es lohnt sich zu leben! :):umarmen:
    lb.Grüße Plejadine
     
  10. Nelly111

    Nelly111 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2011
    Beiträge:
    1.173
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    ja, das tut es, es lohnt sich :banane:
     
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