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Vor und Nachname in Astrologie wozu?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von dreamer1, 24. März 2008.

  1. dreamer1

    dreamer1 Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2008
    Beiträge:
    49
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    Habe mal gelesen ob man zusammenpaßt wegen Vor und Nachnamen.
    Was steckt dahinter? Bitte um Erklärung. Danke schön.

    lg dreamer1
     
  2. Sunna

    Sunna Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2007
    Beiträge:
    1.293
    Ort:
    Bayern
    Astrologisch hat der Name meines Wissens nach keine Relevanz, höchstens numerologisch. Aber da bin ich auch eher skeptisch, was Nachnamen betrifft - den Nachnamen kann man ja z. B. durch Heirat ändern, und ich denke nicht, daß sich die Seele eines Menschen durch die Namensänderung verändert - höchstens die Lebensumstände, was aber eher mit dem Beschluß zusammenhängt, mit jemandem zusammenzuleben und / oder eine Familie zu gründen, als mit der Namensänderung.

    Wenn Du Dich seelisch zu jemandem hingezogen fühlst und derjenige das auch erwidert, dann ist es sicher der Richtige, egal wie er mit Nachnamen heißt.
     
  3. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Hi

    auf einer Esoterikmesse habe ich mal eine (natürlich kostenträchtige) Einladung eines Mannes mit Computer abgeschlagen, an seinem Stand meinen Vornamen deuten zu lassen, ob seine Qualität zum Beispiel mit meinem eigenen Urwesen verträglich sei. So wie das klang, erinnerte mich das an astrologisches Vorgehen, denn wenn der Name nicht so gut passte, hätte er mir erzählt, was für Bedingungen im Leben Eínfluß auf mein Schicksal und So-Sein haben würden, wie man darauf dann - mit dem Wissen der Analyse - reagieren könnte...
    Wäre der Stand auf meiner Tour vor dem Tarotstand gewesen, hätte ich etwas Geld wahrscheinlich tatsächlich in diese Analyse gesteckt, denn das hat mich eigentlich sehr neugierig gemacht.

    Es gibt eine alte Tradition der Schamanen und anderen Weisen, nach der der Schamane einen anderen persönlichen Ruf-Namen erhält (den er nur in Bezug zur schamanischen Tätigkeit verwendet), sobald er einen gewissen Grad erreicht hat, der wahrscheinlich einen Ausdruck seiner seelischen Qualitäten bedeutet.

    Der weltliche Name hat sich jedoch auch in gewisser Weise gefügt (Gleiches zieht Gleiches an) und drückt meines Erachtens durchaus etwas aus, was mit der Person zusammenhängt. Ist nur die Frage, in weit kompatibel dieser Name mit dem Seelischen ist, denn der Name könnte energetisch ja auch gewisse Ebenen wachrufen, die mir nicht so angenehm wären. Aber das ist nur Spekulation, weil die Vorstellung: "was wäre eigentlich, wenn ich Michael genannt werden würde" baut sich nur durch Assoziationen auf, etwa wenn ich mich erinnere, welchen Michaels ich in meinem Leben schon begegnet bin; denn mein Rufname "Stefan" wurde mir in frühkindler Prägung eingebrannt und in Jahrzehnten durch Klang weiter verdichtet. Ich nehme an, es geht dabei vor allem über die klangliche Wirkung, Musik ist Welt. Ist Wirklichkeit, ist Energie.
    Der Spielraum , was mit einem solchen Klang alles gefüllt werden kann (welche Form der Realität, unseres Erlebens oder Erfahrung zum Beispiel), stelle ich mir dabei sehr groß vor.
    Aber einen Rahmen liefert der Klang als Grundgerüst für das weitere. Das denke ich doch sehr. Nur ist es natürlich nur ein Rahmen, ein Grundgerüst, keine einzelnen Verzweigungen, da sind dann doch die seelischen und körperlichen Anlagen stärker formgebend.


    Glükk auf
    Stefan
     
  4. lukan

    lukan Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2008
    Beiträge:
    47
    ich denke dass einfach die klangkombination schon etwas hermacht..

    kurt und elke passt besser als kurt und dorothea ...
     
  5. fischejunge

    fischejunge Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2007
    Beiträge:
    214
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    naja aber dorothea und kurt na gut. klingt auch nicht so toll, aber ich denke das hat auch mit gewohnheit zum tun.

    merkt man wenn etwas neu ist, am anfang passt der name einem nicht, und dann findet ihn man mit der zeit doch nicht so schlimm.
     
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