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Von Traumstimme aufgeweckt

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Nachtnadel, 29. Oktober 2007.

  1. Nachtnadel

    Nachtnadel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Oktober 2007
    Beiträge:
    201
    Ort:
    Meran
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    der traum fing harmlos an. Ich weiss aber schon jetzt, dass er nicht durch mich entstanden ist.
    Da ging es um recherchen zu einem mord, der irgendwo im nahost einige jahre zuvor geschehen war.
    Eine kurze rückblendung erfolgte. Ich sah das opfer, eine frau, die sich unbeschwert und voller lebensfreude vor der tragödie zeigte.
    Dann der mörder, ein student, der eigentlich nicht wie ein mörder auschaute.
    Dann wurden die schickschalshaften verflechtungen zwischen beiden menschen kurz aufgezeigt. Man sah: Unglückliche umstände führten zu dem geschehen.
    Der mord selber wurde nicht gezeigt.
    Dann ging die zeit wieder in die gegenwart zurück.
    Leute, weiss nimmer genau welche, recherierten zu dem vorfall und räumten verstaubte archive aus.
    Ich selber kam im traum nie vor.
    ein paar schlafende bibliothekare in der nahosthitze und leute die bücher einpackten.
    Dann:
    Kurz die erscheinung eines mannes, nur wenige sekunden.
    Dann eine männliche stimme, ob er es war keine ahnung.
    Die rief immer lauter:
    Ciao, Ciao, ciao... solange bis sie mich weckte.
    Ich wachte auf, es war 4h morgens.
    Hatte angst, denn es gab niemand weit und breit der ciao gerufen haben kann.
    Die stimme kam von innen.
    Eine frage:
    Was soll das und können traumstimmen durch ihre stärke einen schlafenden wegen ihrem lauten klang allein wecken?
     
  2. Gusti

    Gusti Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Oktober 2005
    Beiträge:
    1.338
    Ort:
    Wien
    hi
    natürlich können dich traumstimmen aufwecken.is mir auch mal passiert.
    also ich glaube in deinem traum gehts um deine vergangenheit.etwas ist damals zu ende gegangen.ungewollt (mord).
    und das ganze will dein unterbewusstsein jetz wieder rausgraben (recherchieren).
    es geht höchstwahrscheinlich um einen mann.also irgendwas is da in deiner vergangenheit passiert,dass jetz momentan in deiner gegenwart noch auswirkungen hat (es gab ja die rückblende,und dann gings zurück in die gegenwart).
    da ein student im traum vorgekommen, und bücher (bibliothekare,bücher einpacken,und hitze)..vielleicht kann es ja sein,dass dieses erlebnis dass du verarbeitest,ja irgendwann in deiner schul bzw. studium zeit statt fand.vielleicht so gegen frühling sommer...**G**
    warte einfach ab,was dir die nächsten träume zeigen.vielleicht knüpfen sie ja an diesem hier an.
    mal gucken*G*
    hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.lg
     
  3. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Das ist vermutlich ein Irrtum, denn Dein Bewusstsein hat nur Dein Hirn zur Verfügung und sonst nichts. Aber wie auch immer....

    Recherche: Volkstümlich:
    (arab. ) : * Fälle nicht voreilig ein Urteil.
    (europ.) : * man wird unglückliche Freundschaften eingehen,-
    * untersucht werden: man wird bald eine Meinungsverschiedenheit mit einem Freund beilegen können.
    Mord: Assoziation: - gewalttätiger Abschluß. Fragestellung: - Was will ich tun, um irgendeine Sache zu Ende zu bringen?
    Allgemein: Mord steht oft für verdrängte Gefühle und versäumte Lebensmöglichkeiten, die man nicht annimmt,- dann muß man versuchen, sie bewußt ins Leben zu intrigieren.
    Dieses Traumsymbol zeigt, daß der Träumende möglicherweise einen Teil seines Wesens, dem er nicht traut oder das versucht, ihn zu beherrschen, stark vernachlässigt. Vielleicht gibt es auch übermächtige Gefühle in bezug auf andere Menschen, die nur in der geschützten Atmosphäre des Traums zum Ausdruck kommen dürfen. ...
    Psychologisch: Der Mord bedeutet im Traum zwar keine echte Lebensgefahr, ist aber als Warnsignal zu verstehen.
    Dabei ist es gleichgültig, ob der Träumende selbst den Mord verübt oder ob er an ihm begangen wird, in diesem Bild zeigt sich, daß sich eine Seite seiner Persönlichkeit mit Gewalt abgetrennt hat.
    Dies kann sich sowohl auf ungenützte Fähigkeiten wie auch auf Beziehungen zu Mitmenschen beziehen.
    Leidet der Träumende an Depressionen, können Mordträume häufiger auftreten, denn Depressionen können in vielen Fällen als gegen sich selbst gerichtete Aggressionen verstanden werden. Wenn der Träumende so zornig ist, daß er töten könnte, zeigt dies vielleicht auch, daß er bestimmte schmerzliche Erfahrungen aus seiner Kindheit noch immer nicht bewältigt hat.
    Versucht der Träumende in seinem Traum, eine bestimmte Person zu töten, dann muß er zunächst verstehen, was dieser Mensch für ihn symbolisiert, um seine Gefühle zu begreifen und Gewalt über sie zu erlangen.
    Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht das Traumbild Mord/Mörder für willentliche Zerstörung....
    Volkstümlich:
    (arab. ) :...
    * sehen: unverhofftes Glück (starker Kontrasttraum!),- langes Leben,-
    * werden: ein Teil des Lebens ist völlig aus dem Gleichgewicht geraten und nun droht man von äußeren Umständen übermannt zu werden.
    (europ.) : * gewaltsamer Abschluß eines Lebensabschnittes,- oft Tötung der eigenen Person,-
    * Mord-Träume können auch Wahrträume sein, die zur Aufklärung von Mordfällen zu führen vermögen,-
    * auf persönliches Leben bezogen: das Unglück eines anderen Menschen bringt einem selbst Vorteile,-...
    * an der Ermordung eines Menschen aktiv oder passiv teilnehmen: deutet unverhofftes Glück an,- das man durch anderer Leute Unglück erlangen kann,- der Name wird durch dieses schmutzige Geschäft gebrandmarkt sein,-
    * sehen: die Missetaten anderer werden einem Sorgen bereiten,- Angelegenheiten werden schwerfällig verlaufen,- man wird von gewaltsamen Todesfällen erfahren,- Augenzeuge sein: die Streitigkeiten in der Umgebung belasten einem nicht,- Hinweis auf ein langes Leben.
    (ind. ) : * sehen: unverhofftes Glück wird dir zuteil.​
    Hörensagen ist noch etwas weiter als sehen

    Opfer: Allgemein: Im Traum widerfahren dem Menschen oft Dinge, auf die er keinen Einfluß hat.
    Damit ist der Träumende in dem Sinne Opfer, als daß er in der Situation passiv oder machtlos ist. Manchmal erkennt er, daß er einen anderen Menschen nicht korrekt behandelt,- er macht diesen zum Opfer seiner eigenen inneren Aggression und geht auch mit sich im realen Leben nicht richtig um.
    Opfer (Opfern) fordert auf, Absichten und Ziele aufzugeben.
    Psychologisch: In Mythen, Märchen und Religionen steht das Opfer als Gegengeschenk für die Gaben der Natur.
    In der Meinung der Menschen bedurfte es also eines Ausgleichs. Diese Bedeutung kann das Traumopfer auch haben.
    Oft ist es jedoch auch ein Hinweis an den Träumenden bestimmte Gewohnheiten oder Beziehungen aufzugeben.
    Das Opfer ist im Traum aber immer ein Warnsymbol. Das Opfer im Traum lehnt sich mythologisch an den Opferkult der Antike an.
    Heute symbolisiert es für das Wachleben, daß man Opfer bringen müßte, um vor seiner Umwelt makellos dazustehen.
    Vielleicht sollte man auch eine schlechte Angewohnheit auf dem Opferaltar zurücklassen, um vor sich selbst bestehen zu können.
    Wenn der Träumende ständig Situationen schafft, aus denen er als Verlierer hervorgeht, kommt dies in seinen Träumen zum Ausdruck und kann dabei auch dramatische Formen - wie etwa die des Diebstahls, der Vergewaltigung oder Ermordung - annehmen.
    Dabei handelt es sich nicht um hellseherische Träume, solange der Träumende darin nicht eine Fähigkeit erkennt, sich selbst zum Opfer zu machen.
    Wo seine Schwierigkeiten liegen, offenbart sich eventuell durch den Trauminhalt.
    In diesem Zusammenhang ist wichtig, was im Traum geopfert wird, denn daraus erschließen sich weitere Deutungsmöglichkeiten.nämlich: eine frau, die sich unbeschwert und voller lebensfreude

    ...
    Spirituell: Unterdrückt der Träumende seine Fähigkeit, sein spirituelles Potential zu entwickeln, übernimmt er in seinen Träumen die Rolle des Opfers - zu dem er sich selbst macht.
    Volkstümlich:
    (arab. ) :
    * sich bringen lassen: sich durch unvernünftige Forderungen Feinde schaffen,-
    * selbst bringen müssen: man versucht dich auszunutzen oder verlangt von anderen zu viel,-
    * geben: du bist geizig und machst dir Feinde,-
    * gerne für andere bringen: man wird für eine gute Tat reich belohnt werden,-
    * zu einem werden: du behandelst bestimmte Menschen im wirklichen Leben nicht korrekt.​
    (europ.) :
    * bringen: du wirst für eine gute Tat Belohnung finden,- man wird beliebt werden,- auch: einen neuen Freund finden,-
    * eins bringen müssen: entweder man verlangt zu viel von einem, oder man selbst überfordert sich,-
    * sehen: du bist hartherzig gegen die Deinen,-
    * einem bösen Plan zum Opfer fallen: man wird von Feinden niedergeschlagen und übermannt,- auch die Familienbeziehungen werden strapaziert,-
    * andere zum Opfer machen: man wird mit unehrenhaften Mitteln Reichtum zusammentragen und zur Sorge der Gefährten illegale Verbindungen bevorzugen,-​
    (ind. ) :
    * bringen: du wirst eine Einladung erhalten.​


    :clown::weihna1 wie sieht denn ein Mörder aus? ggggg in Schale und FBI-Look oder Triebtäter mit sturem Blick?
    Student: Allgemein:
    Student(in) steht für eine fröhliche Gesellschaft, an der man teilnehmen wird oder die man sich wünscht.
    Volkstümlich:
    (arab. ) : * sehen: du bist verliebt,-
    * sein: du führst ein lustiges Leben.
    (europ.) : * deutet darauf hin, daß man durch Leichtsinn seinen guten Ruf gefährden kann,- bei Umgehung dieser Gefahr: Glück, Ansehen und Vorwärtskommen im Leben,-
    * sehen oder damit verkehren: kündet die Gesellschaft eines fröhlichen, lebenssprühenden Menschen an.
    (ind. ) : * sehen: lang andauernde Freude und Heiterkeit,-
    * sein: Zufriedenheit.

    Aha, das heisst, die Umstände sind schuld und eigentlich kann der Mörder der nicht aussieht wie ein Mörder gar nicht dafür, der Musste Deine Lebensfreude ermorden und Deine weibliche Sanft- und Frohmut, aber schuld war das Schicksal, die Welt, die Sterne und das Universum in ihrem Schwingungszustand der unmittelbar tödlichen Gewalt.
    Vielleicht solltest Du mal zu Dir stehe und die Verantwortung übernehmen, für was Du zu tun pflegst. Ich meine jene Dinge, von denen Du prinzipiell weißt, dass Du sie nicht tun möchtest, aber nicht anders kannst, weil Deine Umstände Dich dazu zwingen.


    Du bist der Traum, darum kommst Du da nicht vor, analog dazu dass kein Gott auf der Welt vorkommt.
    Das Archiv ist das Gedächtnis dessen zu dem es gehört:
    Allgemein:
    Im Traum an Gedächtnisverlust zu leiden zeigt, daß der Träumende versucht, etwas Unangenehmes in der näheren oder ferneren Vergangenheit auszulöschen, oder aber Angst vor Veränderungen hat.
    Psychologisch:
    Ein Traum, in dem der Träumende unter Gedächtnisverlust leidet, spiegelt eine extreme Verunsicherung wider. In der Regel verbergen sich hinter einem solchen Traumsymbol verdrängte Traumata, deren Aufarbeitung ansteht, wozu dem Träumenden aber noch der Mut fehlt. Die Unterstützung durch einen anderen Menschen kann hierbei von großem Wert sein.
    Spirituell:
    Auf der spirituellen Ebene kann Gedächtnisverlust im Traum ein Hinweis auf den Tod im Sinne einer einschneidenden Veränderung sein.
    Volkstümlich:
    (europ.) :
    * gutes haben: sagt einen Aufstieg in der Welt voraus,-
    * schlechtes haben: steht für gesellschaftlichen Abstieg.


    zum Einschlafen die Szene, offenbar wolltest Du noch nicht aufwachen und hast Dich dagegen gewehrt, aber vermutlich musstest Du eben doch (z.B. aufs Klo)

    Zuerst zum Letzten:
    Träume finden beim Einschlafen und beim Aufwachen statt und sind relativ kurz: Wir können in Sekunden einen Traum erleben, an dem wir eine Stunde erzählen können.
    Es gibt auch zwischendurch REM-Phasen, in denen auch geträumt werden kann, aber wenn wir dabei nicht erwachen, werden wir davon kaum etwas erinnern.
    Das ist eine andere Organisationsebene des Denkens, welche man nicht mit dem Denken vergleichen kann, welches uns im Wachzustand oder im Wachtraum beschäftigt.
    Im Wachbewusstsein denken wir eher nach einer Logik digitaler Art, im Traum denken wir eher mengentheoretisch und die Traumhandlung entsteht zumeist beim Erinnern oder beim Aufwachen aus den zur Verfügung stehenden Symbolen,die Symbole sind wieder Mengen von möglichen Bedeutungen.

    Dass ein Mensch aus denselben Symbolen etwas ganz anderes macht als ein anderer ist nun eben das Individuelle an der Sache und erlaubt auch Rückschlüsse, die therapeutisch oder diagnostisch nützlich sein können. Nicht immer sind sie das, sie können auch verwirren, aber das ist eben so im Leben: Sicher ist gar nichts.

    Da nun sowieso der Traum während dem Aufwachen passiert, kommt es oft vor, dass man denkt, der Traum habe einen geweckt, dabei hat man auf dem Weg vom Schlafen zum Wachen einfach was noch mitgenommen aus den Bereichen des Unterbewusstseins.


    Es macht einen Unterschied ob Du als 15-jährige junge Frau diesen Traum träumst oder ob Du Bibliothekar oder Kommissar oder Krimifanatikerin Mimi bist.
    Da Du darüber nicht sagen möchtest kannst Du Dir die Bedeutungen selber entsprechend zurechtbiegen, ich mag nicht ein Lexikon erstellen für jede Möglichkeit zu sein, die es gibt wenn jemand im Netz schreiben kann und Deutsch spricht, sind nämlich einige.
     
  4. Nachtnadel

    Nachtnadel Aktives Mitglied

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    danke für die antwort, ich weiss zwar nicht welcher mann, aber halte die augen mal offen.
     
  5. Nachtnadel

    Nachtnadel Aktives Mitglied

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    ja ich habe es gemerkt, dennoch danke für die bemühung und ich werde mich damit auseinander setzen.
    Liebe grüsse
    Von N.
     

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