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Von Seram,Feen, Elfen,Avataren,Bodhisattva...und dir

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von JürgenHummes, 5. Dezember 2013.

  1. JürgenHummes

    JürgenHummes Mitglied

    Registriert seit:
    23. November 2013
    Beiträge:
    33
    Ort:
    Togo / Westafrika
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    Auszug aus dem 10.Schamanischen Brief
    Ich möchte hier bestimmte Energien, Wesenheiten erklären, und wie ich sie in dieser Schöpfung wahrnehme.
    Kommen wir noch mal auf meine Fee zurück: Was weiß ich heute über sie? Sie ist, wie andere Feen auch, ein Lichtwesen aus dem Ersthimmel. Aus dem Ersthimmel heraus wurde die materielle Welt geschaffen, unter anderem von Feen und vielen anderen Energien.
    Es gab am Anbeginn Energien, die nach einem Weg suchten, sich selbst zu etwas Höherem- Reinerem zu entwickeln.
    Sie stellten fest, dass es zu jeder Energie eine von der Grundschwingung her ähnliche Energie gab, die allerdings schon so hoch entwickelt, ja vollkommen war, wie sie erst noch werden wollten.
    Jede Energie (Seele) nahm die ihr entsprechende hohe Seele als Vorbild an und hat seitdem den Ansporn, so zu werden wie sie. Darum begeben sich diese Energien (Seelen) auf die Reise in die Materie.

    Die Energie, die sich zu etwas Reinerem entwickeln wollte, beseelt in der heutigen materiellen Welt die Mineralien, Pflanzen und die Tiere, und somit auch den Menschen.
    Wobei sich nur die Seelen in Menschen durch bewusstes Handeln weiter entwickeln können.
    All die anderen Seelen in Mineralien, Pflanzen und Tieren möchten dem Läuterer Mensch als Helfer dienen, denn dies ist ihre von der Schöpfung vorgesehene Rolle. Das funktioniert allerdings nur, wenn der Mensch dies auch zulässt.

    Die Vorbilder der menschlichen Seelen sind während der ganzen Zeit - seit Beginn der Schöpfung- als Lichtwesen an den Ersthimmel gebunden.
    Aber auch sie bringen sich ein und wirken in der materiellen Welt zum Beispiel als Fee.
    Sie wollen den Seelen im Menschen zur Erkenntnis verhelfen. Wenn eine Fee dies nicht kann, weil Menschen ihre Energie nicht begreifen, da sie zu weit auseinandergedriftet sind, ist eine Fee (Vorbild) in der Lage, sich zu teilen, in bis zu acht Teile.
    Diese Teilenergie können Menschen als Elfen wahrnehmen. Darüber hinaus können Feen (Vorbilder) sich zusammenschließen.
    Um sich einer besonderen schöpferischen Aufgabe gemeinsam zu stellen, vereinigen sich die Energien von bis zu hunderten von Feen, um so als eine Energie auf der Erde zu wirken.
    Diese vereinigte Energie bezeichnen Menschen als Serafim.
    Es handelt sich sowohl bei den Feen, als auch bei den Elfen und Serafim um absolut reale, geistige Wesen, die sich auch materialisieren können, wenn es ihrer Aufgabe dienlich ist.

    Wenn nun eine menschliche Seele all die Hilfen erfolgreich angenommen hat und sich von einer Schöpferkraft zu einer Licht gewordenen Schöpferkraft entwickelt hat, was das Ziel aller Seelen ist, fließt sie, vereint mit ihrem Vorbild in den Endhimmel ein.
    Dies wird solange geschehen, bis sich alle Seelen zur reinsten Liebe entwickelt haben und die materielle Welt nicht mehr benötigt wird.
    Solange, wie dieser Prozess noch nicht ganz und gar abgeschlossen ist, können auch Licht gewordene Schöpferkräfte vereint mit ihren Vorbildern aus dem Endhimmel allen Geschöpfen auf der Erde hilfreich zur Seite stehen, bis auch sie sich in den Endhimmel entwickelt haben.
    Diese Wesen, bestehend aus reinster Liebe, werden von manchen Menschen als Avatar bezeichnet (aus dem Sanskrit, siehe Hinduismus). Oder die Wesen, die als Bodhisattva (siehe tibetischer Buddhismus) bezeichnet werden, und freiwillig auf den Endhimmel verzichteten, um durch eine erneute Reinkarnation als Bodhisattva der Schöpfung zur Verfügung zu stehen (Erleuchteter Mensch von Geburt an).
    Jesus Christus war und ist bis heute solch ein Wesen (Avatar), der den menschlichen Seelen dazu verhelfen möchte, ins Licht zu gelangen, immer bedacht, den freien Willen zu achten.

    Für manch einen Menschen unglaublich, was ich hier schreibe. Und ich kann es ihnen nicht verdenken.
    Vor 30 Jahren hätte ich all das auch für unglaublich gehalten, weil ich diese Energien damals einfach nicht wahrnehmen konnte.
    Mir fehlte jede Möglichkeit dazu, weil es unmöglich ist, nur mit dem Verstand die Schöpfung zu begreifen.
    Aber wenn ein Mensch anfängt, seinen Verstand zur Ruhe zu führen, um mit höchster Konzentration geistige Energien wahrzunehmen, dann verändert sich sein Bewusstsein dramatisch und Menschen entwickeln sich zu Geistwesen.
    Als Geistwesen bezeichnet Jesus Menschen, die in der Lage sind, ihre Seele bewusst mit ihrem kontrollierten Verstand zu vereinigen. Das beschreibe ich als mystische Versenkung. Diese Versenkung sollte immer in tiefster Demut stattfinden, wenn man den Weg ins Licht bestreiten möchte. Sie sollte nie eigennützig angewandt werden, sondern um zu verbinden, was verbunden gehört, eine besondere Form der Meditation.
    So sind Menschen in der Lage, sich und diese Schöpfung zu begreifen und ihnen wird klar, dass viele alte Schriften sie nur vom Wesentlichen ablenken, und einige wenige dies ausnutzen, um Macht über die Menschheit auszuüben.
    Man erwartet schließlich von den breiten Massen der Menschen lediglich, an etwas zu glauben, anstatt sie aufzufordern, in sich selbst Erkenntnis über diese Welt zu erlangen. Jesus sagt ganz klar: Schaut nicht hier oder dort, sondern inwendig in euch ist der Menschensohn!

    Wer die mystische Schau in Demut über viele Jahre erlernt und lange ausgeübt hat, weiß um die Dinge in dieser Schöpfung. Er erlangt wahrhaftige Freiheit, Frieden und Liebe im Inneren. All das kann ihm niemand mehr nehmen. Es bleibt ihm als Reichtum über den Tod hinaus erhalten. Und er weiß, was er in dieser Schöpfung als Gott bezeichnen kann, darf oder sollte, wer oder was diese Bezeichnung wahrhaftig verdient.
    Finde es selber heraus, was Gott ist, weil du dann auch weißt, wer du bist.
    Ich wünsche dir viel Erfolg dabei, auf der Suche nach Gott, nach dir selber in deinem Inneren.

    Mit Liebe im Herzen, euer Fohlis und Jürgen, der ewig Suchende
     

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