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Vom Tod geträumt, der am nächsten Tag wahr wurde..

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Sabiina, 14. Mai 2012.

  1. Sabiina

    Sabiina Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2012
    Beiträge:
    4
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    Hallo.

    Ich bin 16 Jahre alt.
    Als ich 11 Jahre alt war habe ich etwas eigenatriges geträumt. Das verfolgt mich, wenn ich ehrlich bin, bis heute.
    Es war die Nacht vom Samstag auf Sonntag.Ich hatte einen Traum gehabt, dass ein Vater von einer Freundin von mir, mich mit einer Waffe verfolgte und erschießen wollte.
    Soweit ich mich erinnern kann, hat er mich nicht erschossen, denn ich habe mich in meinem Traum versteckt und bin kurz danach aufgewacht vor Schreck.
    Es war gegen 13 Uhr, da es Wochenende war und ich immer bis zu dieser Uhrzeit schlafe.
    Das schlimmste am allem ist, dass ich ein Tag danach, am Montag, als es Schule war, mitbekommen habe das der Vater seine ganze Familie erschossen hat und laut Angaben der Polizei, meine Freundin versuchte zu flüchten, wie ich in meinem Traum, aber er hat sie leider Gottes gekriegt.
    Und das alles ist zwsichen 13 und 14 Uhr, am Sonntag passiert.
    Ich verstehe einfach nicht wie sowas sein kann.
    Seit dem habe ich Angst vor solchen Träumen. Ich träume regelmäßig seit meinem 6 Lebensjahr vom Tod, was schon sehr komisch und teilweise gruselig ist, aber sowas ist mir einfach noch nie passiert.
    Ich suche seit dem eine logische Erklärung dafür, konnte aber noch keine finden. :(
     
  2. indie

    indie Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. April 2012
    Beiträge:
    29
    Naja, eine logische Erklärung wäre, dass dein Bewusstsein diese Tat vorausgesehen hat, und es einen Tag zuvor in einen Traum gepackt hat. Das ist logisch, jedoch gesellschaftlich, wie soll man sagen, nicht anerkannt.

    Menschen mit solchen Fähigkeiten haben es anfangs nicht leicht, aber mit der Zeit lernen sie damit umzugehen. Es zu akzeptieren, und damit zu leben ist eine der Hauptaufgaben. Und dann - wer weiß. Vielleicht kann man damit sogar Leuten helfen?
     
  3. Butterfly1960

    Butterfly1960 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. März 2010
    Beiträge:
    9.275
    Ort:
    Osnabrück-Deutschland
    Hallo Sabiina,

    Dein Thread erinnert mich an meine eigenen Wahrnehmungen und Träume.
    Ich kann mich an diese Träume ab meinem 10. Lebensjahr erinnern und ich weiß, wie erschreckend es für einen jungen Menschen ist. Wichtig ist, dass auch wenn es sich ganz schlimm anfühlt beim Träumen und es sich dann auch noch so erschreckend erfüllt, Du keine Angst davor hast.
    Ich hatte niemanden, mit dem ich darüber reden konnte, denn meine Eltern, denen ich diese Träume erzählte unterstützten mich nicht und als sich dann der geträumte Tod dann auch so real darstellte, hatte ich das Gefühl, sie machen dafür auch noch verantwortlich.
    Mitte zwanzig habe ich mit einer holländischen Psychologin nebenbei darüber gesprochen. In den Niederlanden sind die Menschen liberaler.
    Sie ermutigte mich, diese Träume als eine Chance zu sehen und sagte mir, dass ich vermutlich sehr viele positive Wahrnehmungen im Vorfeld habe und diese aber als solche nicht ernst nehme. Daher würde ich diese "negativ fühlbaren" Wahrnehmungen haben, damit ich mir dieser Chance bewusst werde.
    Sie ermutigte mich, mich zu öffnen, denn dahinter stecke eine Gabe und Berufung.
    Es dauerte noch einige Jahre, bis ich mich traute diese Wahrnehmungen zu bejahen, obwohl ich sie zwischendurch immer wieder hatte, ebenso wie mir die positiv fühlbaren Wahrnehmungen bewusster wurden.

    Ich kann Dir heute raten, es wirklich als eine Gabe zu sehen. Diese Psychologin hatte wirklich Recht.

    LG H.
     
  4. MillaKatz

    MillaKatz Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Mai 2012
    Beiträge:
    16
    Liebe Sabiina,

    ich kann Deine Angst total verstehen und nachvollziehen.
    Ich habe auch, als ich Kind war, von Dingen geträumt, die wenig später passierten. Und der Sturz des Nachbarn von der Treppe war hierbei noch ein harmloser....
    Als Kind dachte ich, dass ich durch meine Träume das Leben meiner Mitmenschen beeinflusse. Meine Angst war so groß, dass ich jeden Abend massive Probleme mit dem Einschlafen hatte und dem Schlafen überhaupt hatte.
    Heute ist es so, dass ich diese "Dinge" nicht mehr Träume, sondern eher fühle.
    Und damit bin ich oft überfordert, aber ich versuche, es zu akzeptieren und zu lernen, damit umzugehen.

    Zwecks Austausch kannst Du mir gerne ein "PN" schicken.

    Liebe Grüße,
    Milla
     
  5. Niniane81

    Niniane81 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2012
    Beiträge:
    21
    Huhu Sabina!

    Ich kann dich gut verstehen, ich kenne ähnliches von mir selber. Zwar ist es bei mir nicht im Traum sondern im Wachzustand, aber es ist ähnlich. Und ich kann mir gut vorstellen dass dich das massiv beschäftigt..ist ja keine Kleinigkeit.
    Aber wie andere schon vor mir geschrieben haben, es ist eine Gabe, ein Teil von dir. Du bist noch sehr jung, aber mit der Zeit kannst du es vielleicht als Solches, als etwas durchaus auch Positives sehen. Du kannst auch lernen es bis zu einem gewissen Grad bewusst zu lenken und auch mal abzustellen wenn es dir zu viel wird.
    Lass dich mal drücken!

    lg

    Niniane
     
  6. curiosa

    curiosa Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2005
    Beiträge:
    576
    Ort:
    Zürich
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    Hallo Sabiina


    Hier mein Versuch einer Erklärung, so wie ich es verstehe:

    Wir alle sind keine in sich abgeschlossenen Wesen, wir sind alle miteinander verbunden. Die meisten Menschen nehmen die Verbindung nur bei ihren engsten Verwandten und liebsten Freunden wahr. Zum Beispeil spüren Verliebte oft sehr genau, wenn der Liebste an sie denkt. Das ist, weil sie sich für diesen Menschen besonders geöffnet haben, sozusagen den Kanal für ihn freigemacht haben.

    Manche aber haben den Kanal ganz allgemein offen, oder vielleicht auch für eine ganz bestimmte Art von Ereignissen oder Menschen. Oder für sehr intensive Gefühle. Da kommen dann mehr Informationen rein, oft auch welche, auf die man ganz gern verzichten könnte.

    Ich stelle es mir so ähnlich vor wie ein Radio. Du kannst eines haben, das gerade mal zwei drei Stationen empfängt, du kannst sogar ein Radio haben, das keinen rechten Empfang hat, und immer nur mit vielem Rauschen dazwischen, so dass du nicht recht verstehst, was da gesprochen wird.

    Vielleicht kriegst du aber unendlich viele Kanäle rein, so dass du oft gar nicht weisst, woher das kommt, was du gerade hörst. Und auch da können sich die Frequenzen mischen, so dass du ein Durcheinander hörst. Und natürlich gibt es da Kanäle, die vollkommen klar und sauber rein kommen.

    Warum du eine bestimmte Art von "Radio", also Wahrnehmung hast, weiss ich nicht. Vielleicht ist das eine oder andere Chakra bei dir weit offen. Man kann lernen, wie man ein Chakra bei Bedarf zumacht. Oft wird ein offenes Chakra als etwas höchst Erstrebenswertes dargestellt. Immer offen kann aber genau so ungünstig sein wie immer geschlossen. Am besten gehts einem, wenn die Chakren bei Bedarf auf oder zugehen können. Übertragen aufs Radio würde das heissen: Wenn du das Radio auch mal abstellen kannst.

    Vielleicht hattest du diesen Traum auch, weil du diese Freundin richtig gern mochtest, und deshalb für sie einen Kanal offen hattest.

    Wie gesagt, dies ist, wie ich es sehe...

    PS: Manche sagen, dass Zeit nicht wirklich existiert, bzw. dass jede Zeit immer präsent ist. Vieles scheint dies zu bestätigen, wie bei dir, als du das vorausgeträumt hast. So ganz verstehe ich das nicht. Hab schon viel darüber nachgedacht.

    Alles Liebe
    curiosa
     
  7. Dawnclaude

    Dawnclaude Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2011
    Beiträge:
    498
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    NRW
    Also meine Interpretation sieht so aus. Dieses Mädchen das gestorben ist, gehört zu deiner Seelenfamilie, und ist mit dir enger verbunden, als manch andere Person. Es gehören aber viele Menschen zu deiner Seelenfamilie, durchaus auch Menschen, die du gar nicht leiden kannst, was die Sache schwierig macht. ;)
    Dieser Wahrtraum war dann in gewisser Weise eine Inszenierung. Es ist ein "Event" gewesen, was schon während der Inkarnation beschlossen wurde.
    Das ganze läuft aber über vergessen, du kanst dich an solche Absprachen in keinster Weise erinnern, denn sonst wären sie ja nicht mehr realistisch.

    Du hättest das nicht verhindern können, es war Teil deines Schicksals.
    Nun hast du verständlicher Weise große Angst, weil etwas schreckliches passiert ist. Aber es sagt dir eben auch, dass es ein Jenseits gibt und deine Freundin im Jenseits ist und ihr euch durchaus noch erreichen könnt. Denn in einer realistischen Welt wäre dieser Traum gar nicht möglich gewesen. Deshalb sollte dir klar sein, dass es mehr gibt, als diesen dir ersichtlichen Realismus.

    Warum du nun allerdings so etwas ganz extremes erleben musstest, das weiß ich auch nicht. Nur eine Sache vielleicht, es kommt nun nicht gerade oft vor, dass jemand seine ganze Familie erschießt, außer vielleicht in Horrorfilmen. Wahrscheinlich kam dir das ganze auch absolut unwirklich vor? Vielleicht hast du dir die Frage gestellt, warum muss ausgerechnet ich sowas erleben?

    Ich kann dir nur sagen, dass nicht alles so ist, wie es auf dem ersten Blick erscheint. Die irdische Welt ist nur ein kleiner Teil des Ganzen. Hab einfach nur den Mut daran zu denken, dass deine Freundin noch existiert.
    Wenn du dich also dem ganzen öffnest , kann es durchaus sein, dass du auch zu ihr Kontakt aufnehmen kannst, vielleicht vor allem über Träume, weil es deine besondere Fähigkeit ist. Dir wird nix passieren, vielleicht kannst du so deine Angst bekämpfen.
     
  8. Sabiina

    Sabiina Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2012
    Beiträge:
    4
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    Danke für eure Antworten.
    Beim durchlesen kamen mir wirklich die Tränen. Ich hab nicht gewusst, dass es auch andere Leute gibt die so etwas ähnliches erlebt haben.
    Ich nehme das was ihr mir geschrieben habt mit auf meinen Weg. Ich danke euch nochmals dafür.
    Ich werde versuchen damit zu leben und es zu akzeptieren.

    Liebe Grüße Sabina
     
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