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Vom Festhalten und Loslassen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Damour, 4. November 2019.

  1. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    12.283
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    Boah, was für ein Satz!
    Und er stimmt, er ist wahr......
    :)
     
  2. Hagall

    Hagall Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2007
    Beiträge:
    24.666
    Ort:
    Wien
    Ja, bei mir auch. Wobei bei mir damit noch nicht alles abgeschlossen war. Aber die Spitzen dieses Schmerzes waren mit dem zweiten Loslasserlebnis unwiederbringlich futsch.
     
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  3. Hagall

    Hagall Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2007
    Beiträge:
    24.666
    Ort:
    Wien
    Das besonders kuhle an bstimmten Formen des Loslassens ist, dass man sie in gewissem Ausmaß erlernen und dann immer wieder anwenden kann. Allerdings geht das Erlernen natürlich auch da wieder mal nur durch persönliches Erleben (glaub ich zumindest). ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. November 2019
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  4. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    12.283
    Ich glaube, das wirkliches Lernen nur so geht.....

    Danke für Deine Erfahrungen :)
     
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  5. Damour

    Damour Sehr aktives Mitglied

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    4.440
    Ort:
    auf den Vulkanen
    Glaub ich auch .... und da gibt es wunderbare Wege und Ideen und was weiß ich .... und hinter diesen „Ideen“ ist dann die persönliche Erfahrung, das persönliche erLEBEN....
     
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  6. Samana Johann

    Samana Johann Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2019
    Beiträge:
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    Ort:
    Kampuchea, Aural
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    So tut das

    Einen Felsbrocken tragen
    "Loslassen" bedeutet eigentlich das: Es ist, als würden wir einen schweren Felsbrocken tragen. Wie wir ihn so tragen, fühlen wir uns zwar ziemlich niedergedrückt, aber wir wissen nicht, was wir sonst damit tun sollten, deshalb tragen wir ihn weiter. Sobald uns jemand sagt, dass wir ihn wegschmeißen sollten, denken wir: "Was? Wenn ich ihn wegschmeiße, bleibt mir ja nichts mehr." So tragen wir ihn weiter. Wir sind nicht gewillt, ihn weg zu schmeißen.

    Selbst wenn uns jemand sagt: "Na komm schon. Es würde dir in dieser Weise helfen und du würdest in so einer Weise einen Nutzen daraus ziehen", würden wir ihn immer noch nicht wegschmeißen, da wir Angst haben, ohne irgendetwas zurück zu bleiben. So tragen wir ihn weiter, bis wir wirklich so schwach und müde sind, ihn nicht mehr schleppen zu können. Das ist dann der Punkt, an dem wir loslassen.

    Nur wenn wir loslassen, verstehen wir Loslassen. Wir fühlen uns leicht. Und wir können wirklich nachfühlen, wie schwer es ist, einen Felsbrocken zu tragen. Aber als wir ihn getragen hatten, haben wir nicht verstanden, wie klug Loslassen sein könnte.
    Es ist nur so, daß wenn man die Ursache des Ergreifens nicht entfernt hat, man in diesen Kreislauf des Ergreifens und Vergehens gefangen bleibt, dem Leid und Elend nicht entkommt, gute Haushälterin.

    Um die Bedingtkeit, die Ursachen für überweltliches Loslassen zu verstehen, für jene, die Haus und Stand zu Verlassen vermögen:
    Dukkha (Leiden) und Vertrauen, sie Schlüssel zur Befreiung - Bedingtes Mitverschwinden

    Nur sehr wenige haben das Vermögen das Gute Dhamma zu hören.

    Jemand, der erkannt hat, daß Lösung im rechten Loslassen zu finden sein könnte, könnte man unterrichten ("helfen" den Weg zu erklären).
     
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  7. Samana Johann

    Samana Johann Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    Kampuchea, Aural
    Auch wenn es schwierig sein mag, vielleicht selbst noch nicht wirklich diesen Anker gefunden, so wäre nichts mehr von Unterstützung für Liebe, als sie daß gute Dhamma hören zu geben. Nur weil da "zu-fällig" Brührung aufkommen mag.

    Hier auch noch gutes speziell für Kranke:
    Advices for sick unistructed lay people by instructed lay people
     
  8. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    12.283
    Für mich hat, was Du beschreibst, etwas von "Sterben" und, im schönsten Fall, Wiedergeburt......
     
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  9. Samana Johann

    Samana Johann Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2019
    Beiträge:
    1.072
    Ort:
    Kampuchea, Aural
    Was ist daran schoen? Wieder anderen Leiden abringen, begonnen bei Mutter und Vater... wieder Muehen um wieder in jedem Fall getrennt von Liebgewonnenen zu werden, Alter, Krankheit Tod, Geeing mit Unlieben, getrennt von Lieben, Kummer, Wehklage, Schmerz... Seid nicht nacchlaessing im Streben nach dem Gewinnen des Stroms.

    ...57. "Sariputta, da sind gewisse Einsiedler und Brahmanen, deren Lehrhaltung und Ansicht diese ist: 'Reinigung kommt durch die Runden von Wiedergeburt.' Doch es ist unmöglich ein Reich in den Runden zu finden, durch das ich nicht schon [82], auf meiner langen Reise, hindurch bin, außer das der Götter der Reinen Aufenthalte, und wenn ich hindurch die Runde, als ein Gott in den Reinen Aufenthalten, bin, würde ich niemals wieder in diese Welt zurück kehren.[20]

    58. "Da sind gewisse Einsiedler und Brahmanen, deren Lehrhaltung und Ansicht diese ist: 'Reinigung kommt durch (einige bestimmte Arten von) Wiedergeburt.' Doch es ist unmöglich ein Reich in den Runden zu finden, durch das ich nicht schon, auf meiner langen Reise, hindurch bin, außer das der Götter der Reinen Aufenthalte...

    59. "Da sind gewisse Einsiedler und Brahmanen, deren Lehrhaltung und Ansicht diese ist: 'Reinigung kommt durch (einige bestimmte) Aufenthalte.' Doch es ist unmöglich ein Reich in den Runden zu finden, durch das ich nicht schon, auf meiner langen Reise, hindurch bin, außer das der Götter der Reinen Aufenthalte...

    Maha-sihanada Sutta: Die Große Lehrrede über den Löwen Ruf
    Und selbst wenn gute Geburten bestrebend, so ist es wichtig zu wissen wie man diese erlangt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. November 2019
  10. DarkEmpath

    DarkEmpath Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2018
    Beiträge:
    12.460
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    Ähm ich denke @LalDed meint das metaphorisch.........oder?
     
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