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Vom Bienenflüsterer

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von DruideMerlin, 19. Juli 2018.

  1. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Inzwischen habe ich einmal wieder eine Doku gesehen, in der auch etwas zu den Bienen vorgestellt wurde. So können Bienen mit einer Vielzahl Rezeptoren an ihren Fühlern auch riechen. Über die Pheromone der Düfte können sie Botschaften austauschen und sich damit organisieren.

    So sondern sie zum Beispiel ein bestimmtes Pheromon aus, wenn Gefahr droht und es gilt, gegen Feinde vorzugehen. Ein Geruch, der an verdorbene Bananen erinnert. Wir können das sogar bei größeren Aktionen der Bienen riechen. Werden sie von einem Säugetier bedroht, greifen sie als schwächste Stelle, dessen Gesicht an, bei dem sie sich an dem ausgeatmeten Co² orientieren.

    Mit einem anderen Pheromon organisieren sie das Ausschwärmen zu einem neuen Nistplatz, damit keine Biene verloren geht. So wird mir auch klar, warum all die vielen Blumen und Blüten so schön duften. Alleine deshalb müssen die Bienen einfach unsere Freunde sein – oder?

    Ich denke, so nach und nach bekommen diese kleine Wesen eine Art Persönlichkeit. (y)


    Merlin
     
  2. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Nun sage doch noch mal einer, Tiere hätten keine Sprache :)
    Alles, einfach alles kommuniziert :)
     
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  3. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

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    Ja, natürlich! Sogar Pflanzen tun das. Bei Gefahr sondern bestimmte Pflanzen entweder einen Duft ab oder senden auf andere Art Signale an die nächsten Pflanzen, um Giftstoffe zur Abwehr zu produzieren. Ich habe das mal vor ein paar Jahren gelesen, deshalb habe ich es nicht mehr so genau im Kopf, aber das war auch echt interessant! Alles kommuniziert!:)
     
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  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Neues aus der Bienenwelt!

    Die Tage hatte ich in einem Fernsehbeitrag davon gehört, dass Hummeln an ihren Beinen Drüsen haben, mit denen sie Pheromone ausscheiden. Sie können damit schon entfernt riechen, an welcher Blüte sie schon genascht hatten. Ich bin mir eigentlich sicher, dass dies Bienen gleichermaßen können.

    Merlin
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Oktober 2019
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  5. Luca.S

    Luca.S Sehr aktives Mitglied

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    Mein Großvater war Imker, mein Name hat auch was mit Bienen zu tun und ich habe Bienen und alle anderen Summer schon als kleines Kind geliebt.
    Dass die Bienen vor dem Stock tanzen und damit den Standort von erntereifen Blumen und deren Menge angeben, wusste ich schon, bevor ich zur Schule ging.
    War wohl daher auch ziemlich entsetzt, wie doof die anderen Kinder waren, die nichts wussten und auch noch Schiss vor diesen Tieren hatten. Deren Eltern waren aber auch nicht besser drauf.

    Gruß

    Luca
     
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  6. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Ja, wir haben vor manchem Angst, das wir nicht kennen – wie auch die Bienen. Je mehr wir uns aber damit beschäftigen und lernen sie zu verstehen, je mehr wandelt sich die Angst vor ihnen in Achtsamkeit und Respekt. (y)


    Merlin
     
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  7. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

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    Sehr schön!

    Was ich kürzlich sah, betrifft zwar nicht die Bienen, aber dafür die Ameisen. Es ist tatsächlich so, dass Ameisen eine Berufsbiographie im Laufe ihres Lebens hinlegen.

    Sie fangen mit der Nachwuchspflege an, bleiben also zu Haus, dann wird geputzt und Ordnung gehalten und wenn der Lebensabend näher rückt, gehen sie raus auf Nahrungssuche. Dies ist der gefährlichste Job und wenn eine hops geht, ist der Verlust an Arbeitsleistung für das Volk nicht ganz so dramatisch.

    Ist schon stark, wie sie organisiert sind, oder? :)
     
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  8. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Amant,

    wenn Du schon die kollektive Sorge um das Gemeinwohl ansprichst, fällt mir noch etwas anders zu den Bienen ein.

    Es ist ja allseits bekannt, dass die Mirobamilben gerade in unseren Breiten eine für die Bienen existenzielle Bedrohung darstellen. Wenige wissen aber, dass gerade die exessive Ausbeutung der Menschen an ihren Vorräten, mit beitragen, dass unsere Bienen noch zu keiner Gegenwehr gegen diese Parasiten finden konnten.

    Indem wir ihnen ihre Vorräte rauben, werden sie ständig zum Honigsammeln animiert und so bleibt ihnen zu wenig Zeit für die notwendige Pflege ihresgleichen. Es kann somit keine Erfahrung, im Umgang mit solchen Feinden gesammelt werden. Eine Erfahrung, die zum Beispiel bei den Bienenvölkern Afrikas besteht.


    Merlin
     
  9. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Hallo zusammen,

    die Tage hatte ich rein zufällig in eine Doku zum Thema Hummeln gezappt. Es wurde dort gerade darüber gesprochen, ob Hummeln stechen können. Ja, die Weibchen können das, die Männchen sind wie immer etwas weniger aggressiv und können nicht stechen :D.

    Aber Spaß beiseite, die Hummel drohen das Stechen zuvor an, in dem sie eines mittleren 6 Beine in Richtung des Aggressors heben. Fühlt sie sich ernsthaft bedroht, wirft sie sich auf den Rücken, droht mit ihrem Stachel und warnt mit einem starken Brummen.

    Da sich Hummeln, wie auch Bienen über Pheromonen austauschen, könnte dies auch in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen (#151). Bienen stupsen auch andere Bienen an, wenn ihnen Gefahr in einer bestimmten Richtung droht („... geh nicht weiter!“).

    Insgesamt sind ja die Hummeln die Friedfertigsten unter ihren wehrhaften Verwandten. Ja und mit dem Wissen über ihre Drohgebärden, kann da also mit etwas Achtsamkeit kaum noch etwas schief gehen. (y)


    Merlin
     
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  10. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

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    Das weiß ich schon, seit ich ein Kind bin. Ich wollte ausprobieren, wie geduldig Hummeln sind und habe sie zweimal fest geschlossener Hand gehalten, erst beim dritten Mal stach sie zu. Eine Biene oder eine Wespe hätte nicht so lange gezögert.:)
     
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