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vom Auftreten der Engel

Dieses Thema im Forum "Engel" wurde erstellt von Hundefutter, 13. Juli 2011.

  1. Hundefutter

    Hundefutter Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2008
    Beiträge:
    108
    Ort:
    Österreich
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    ich Zitiere hier aus dem Buch "Die Seele nach dem Tod" von Priestermönch Seraphim Rose, dessen Worte ich durch eigene Erfahrung bestätigen kann.
    ich möchte eine Warnung setzen, denn ich selbst wurde von Dämonen betrogen. Sie kennen uns besser als wir uns selbst. Einzig Jesus Christus weiß alles, denn er ist Gott und wenn wir auf ihn vertrauen und seinen Worten folgen gibt es noch Hoffnung. Bitte kehrt um, ihr Schafe, und vertraut auf die Wahrheit. Es gibt viele Meinungen, aber nur eine Wahrheit. Und das ist Gott. Kehrt um! Wie könnt ihr an Engel Glauben, aber nicht an Gott denken, dem Herrn der Heere? Ohne Jesus Christus gibt es kein Leben, denn er ist der Weg, das Opfer mit dem unsere Schuld beglichen wird, wenn wir ihn mit ganzem Herzen lieben und tagtäglich nachfolgen.

    Dämonen sind Verführer die von der Wahrheit, Jesus Christus, und dem Leben ablenken. Fallt nicht auf sie herein!


    S. 58
    "Die echten Engel erscheinen stets in ihrer eigenen Form (nur weniger strahlend, als sie in Wirklichkeit sind) und handeln ausschließlich, um den Willen Gottes auszuführen. Anders die gefallenen Engel: Sie nehmen vielfältige Erscheinungsweisen an (obgleich sie manchmal auch in ihrer eigenen Form erscheinen, die, wie der Hl. Seraphim von Sarov aus eigener Erfahrung beschreibt, "grauenhaft" ist) und vollbringen üblicherweise zahlreiche Wunder mithilfe der Kräfte, über die sie infolge ihrer Unterwerfung unter den "Geist, der im Bereich der Lüfte regiert" (Eph. 2,2) verfügen.
    Ihr spezieller Aufenthaltsort ist der Bereich des Luftraums, und ihre hauptsächliche Beschäftigung besteht darin, Menschen zu verführen oder zu erschrecken und sie in ihren eigenen Zustand der Verdammnis hineinzuziehen. Gegen sie ist der Kampf des Christen gerichtet: Denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die Geister der Bosheit im Bereich unter dem Himmel (Eph 6,12).

    S.70
    Die Dämonen wiederum halten auf der entgegenkommenden Seite Versuchungen von jeweils solcher Art und Weise bereit, wie sie dem spirituellen Zustand oder den Erwartungen jener, die verführt werden sollen, entsprechen. Denjenigen, die die Hölle fürchten, könnten die Dämonen in schrecklichen Formen erscheinen, um zu bewirken, daß die entsprechende Person in einem Zustand der Verzweiflung stirbt; aber denjenigen, die keine Angst vor der Hölle haben oder gar nicht daran glauben (oder jenen Protestanten, die glauben, sie seien unwiderruflich "gerettet" und es daher nicht nötig hätten, die Hölle zu fürchten) werden die Dämonen logischerweise Versuchungen in irgendeiner anderen Form anbieten, die nicht so deutlich ihre bösen Absichten offenbart. Einem christlichen Kämpfer, der schon viel gelitten hat, könnten die Dämonen gleichfalls auf eine solche Weise erscheinen, die nicht erschreckend, sondern eher verlockend ist.
    Die dämonischen Versuchungen, die die Hl. Maura, jene Märtyrerin aus dem 3. Jahrhundert, befielen, als sie starb, veranschaulichen deutlich die Versuchungen letzterer Art in der Todesstunde. Nachdem sie neun Tage lang zusammen mit ihrem Gemahl, dem Hl. Timotheus gekreuzigt worden war, wurde sie vom Teufel versucht. Die Vita dieser Heiligen erzählt, wie sie selbst jene Versuchungen ihrem Gemahl und Mit-Märtyrer schildert:
    "Fasse Mut, mein Bruder, und vertreibe den Schlaf von dir. Sei wach und wisse, was ich gesehen habe. Es schien mir, als ich mich in einer Art von Entrückung befand, daß vor mir ein Mann stand, der in seinen Händen einen Becher voll Milch und Honig hielt. Dieser Mann sagte zu mir:"Nimm dies und trink." Aber ich sagte zu ihm: "Wer bist du?" Und er antwortete: "Ich bin ein Engel Gottes." Dann sagte ich zu ihm: "Laß uns zu Gott beten." Er erwiderte: "Ich bin gekommen, um deine Leiden zu erleichtern. Ich sah, daß dich sehr danach verlangte, zu essen und zu trinken, denn bis zu diesem Augenblick hast du keine Nahrung mehr zu dir genommen." Daraufhin sagte ich zu ihm: "Wer veranlasst dich, mir diese Gnade zu erweisen? Und was gehen dich meine Geduld und mein Fasten an? Weißt du nicht, daß Gott die Macht hat zu tun, was für Menschen unmöglich ist?" Als ich betete, sah ich, daß dieser Mann sein Gesicht gen Westen wandte. Daraus entnahm ich, daß es sich um eine satanistische Versuchung handelte. Kurz danach verschwand die Vision.
    Dann kam ein zweiter Mann zu mir herauf, und es schien mir, daß er mich zu einem Fluß brachte, in dem Milch und Honig flossen. Er sagte zu mir: "Trink." Als ich entgegnete: "Ich habe dir schon gesagt, daß ich nicht trinken will, weder Wasser noch irgendeinen anderen irdischen Trank, bevor ich nicht den Kelch des Todes für meinen Herrn Christus getrunken habe, den Er Selbst mir aus der Rettung und der Unsterblichkeit im ewigen Leben zubereitet hat." Als ich dies sagte, trank der Mann vom Fluß, und plötzlich verschwand er und mit ihm zusammen der Fluß" ("Leben der Heiligen", in russisch, 3. Mai, siehe englische Übersetzung in J.A.M. Fastre, S.J., The Acts of the Early Martyrs, 5. Serie, Philadelphia, 1878, S. 227-8).

    S.72
    Prüfet die Geister, ob sie aus Gott sind, da viele falsche Propheten in diese Welt hinausgegangen sind (1. Joh. 4,1).
    Einige Kritiker der heutigen "Nach-Todes"-Erfahrungen haben schon auf die Ähnlichkeit des "Licht-Wesens" mit den "geistigen Führern" und "geistigen Freunden" des medialen Spiritismus hingewiesen. Lassen Sie uns einen kurzen Blick auf die spiritistischen Lehren werfen, in denen über die "Licht-Wesen" und ihre Botschaften gesprochen wird. Ein Standardtext im Bereich des Spiritismus (J. Arthur Hill, Spiritualism, It´s History, Phenomena and Doctrine, George H. Doran Co., New York, 1919), bemerkt, daß "die Lehre der Geister immer oder nahezu immer in Übereinstimmung mit hohen moralischen Wertmaßstäben ist. Hinsichtlich des Glaubens ist sie immer theistisch, immer ehrfurchtsvoll, hat aber nicht viel mit den intellektuellen Feinheiten zu tun, die den Verstand der Bischöfe auf den Kirchen-Konzilien gefangenhalten" (S. 235). Ferner wird in dem Buch festgestellt daß Liebe das "Leitmotiv" und die "zentrale Lehre" der spiritistischen Unterweisungen ist (S. 283); daß "herrliche Erkenntnis" mittels der Geister erlangt werden kann, was wiederum die Spiritisten veranlaßt, diese in missionarischer Arbeit zu verbreiten, und zwar: "das Wissen, daß das Leben nach diesem Leben eine Gewißheit ist" (S. 185-6); und daß die "fortgeschrittenen Geister" die "Begrenzungen" ihrer Personalität verlieren und mehr zu "Einflußweisen" als zu Personen werden, und daß sie dadurch mehr und mehr von "Licht" erfüllt werden (300-301)."

    "All dies dürfte genügen, um uns reichlich mißtrauisch zu machen, was es mit diesen "Licht-Wesen" denn auf sich hat, die solchen Menschen erscheinen, die sich kaum über die Natur und das subtile Handeln der Dämonen bewußt sind. Unser Misstrauen wird nur noch größer, wenn wir hören, daß Dr. Moody berichtet, einige beschrieben dieses Wesen als eine "spaßige Person" mit einem "Sinn für Humor", die dem Sterbenden eine "nette Zeit" und "viel Freude" bereitet(Life after Life, S. 49, 51).

    S. 75
    Dies bestärkt uns daher, zumindest sehr mißtrauisch gegenüber jenem "Lich-Wesen" zu sein, welchen im Todesmoment aufzutauchen scheint. Es sieht sehr danach aus, daß es sich dabei um Dämonen handelt, die sich für "Engel des Lichtes" ausgeben, um nicht nur die sterbende Person selbst, sondern mehr noch jene, denen diese später ihre Erlebnisse berichtet, nachdem sie reanimiert worden ist (über die Chancen dazu sind sich die Dämonen natürlich völlig im klaren), in die Irre zu führen."
     
  2. Hundefutter

    Hundefutter Mitglied

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    2. April 2008
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    108
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    Österreich
    Das Wirken von Jesus Christus steht in den Evangelien nach Matthäus, nach Markus, nach Lukas, nach Johannes.
     
  3. yvyi

    yvyi Mitglied

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    19. Oktober 2010
    Beiträge:
    165
    der mensch selbst lässt dämonen endstehen und füttert sie weiter mit ihren negativen gedanken ich spreche aus erfahrung.kennst du den spruch gleiches zieht gleiches an ???was anderes ist es nicht,doch jeder hat die möglichkeit negativ oder posetiv zu denken und zu handeln.nur was du daraus machst ist deine endscheidung.
     
  4. Hundefutter

    Hundefutter Mitglied

    Registriert seit:
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    Österreich
    gut, so schreibe ich meine Erfahrungen nieder, sodass zumindest jeder ne ungefähre Vorstellung von der Gefahr hat.

    das erste bleibende Erlebnis hatte ich eines nachts mit dem Streit zweier Freundinnen. Als eine total verstört und gekränkt das Zimmer verließ, bekam die zweite plötzlich Panik vor mir, weil ich hämisch grinste. Sie meinte ich sei besessen.
    Später an dem Abend weinte ich noch, weil mir der Streit so zu Herzen ging.

    Nun ließ mir die Sache mit der Besessenheit keine Ruhe. Ich wollte wissen ob da was dran wäre.
    Und tatsächlich, wer nur etwas sucht findet erstaunlich viele Berichte über das Wirken von bösen Geistern. Daher kann man meiner Meinung nach zumindest schon darauf schließen, dass nicht jedes "Geistwesen" immer lieb ist.

    Ich kam jedoch bei meiner Suche über mich selbst nicht weiter.
    Dann begann ich Gott danach zu bitten mir zu offenbaren, ob ich besessen sei.
    Und innerhalb kürzester Zeit verlor ich alles.
    Zuerst wurde ich ganz plötzlich nach einem Gebet krank, dass ich dachte ich müsse sterben. Als es besser wurde ging ich mit einem Gefühl nach Hause, dass noch etwas passieren würde. Ich sah ein Zeugen Jehovas Pärchen auf der Straße und konnte kaum noch Gelächter unterdrücken. Als ich überlegte, weshalb ich so fröhlich sei kam mir in den Sinn, dass ich sie gleich ansprechen würde. Und schon begann ich mechanisch auf sie zuzugehen.
    Das schlimmste war, dass ich keine Idee hatte, was ich da eigentlich tat...

    Ich "beichtete" bei ihnen, konnte aber während der ganzen Zeit über aus Schuldgefühlen heraus nicht aufrecht gehen.
    Daraufhin wurde ich aggressiv meinem Stiefvater gegenüber und landete im Jauregg. Die Untersuchungen dort ergaben nur, dass ich gesund sei.
    Im Gutachten steht: sehr unauffällig, habe mich gut an das Leben dort angepasst, die negativen Gedanken entsprechen dem Teufel.

    wieder draußen begann ich überall "Zeichen" zu sehen und wusste von einem Moment auf den Nächsten nicht mehr wo ich wohnte. Ja, ich war sogar bereit mit einem fremden Mann mitzugehen, weil ich dachte, er wüsste einen Weg. Kehrte aber zuletzt zu meiner Mutter heim.
    Dann begann ich Albträume davon zu haben, dass ich sterbe, tot wäre, oder bereits unter der Erde nur noch aus Madenbehausten Knochenhaufen bestehe.
    Dann kam ein Zeitpunkt an dem ich dachte Jesus Christus würde mich lieben wie ich bin. Eines Nachts wachte ich auf, dachte ich sei eine sündige Nutte und ging nackt durch das Studentenheim, zum Glück sah mich niemand! Dann kamen Gedanken davon, dass ich mich unserem Hund unterwerfen müsse oder selbst wie ein Hund alles tun sollte, was der liebe Herr verlangt.
    Nach einem Streit mit meiner Mutter, die nur sah, dass ich tatenlos rumsitze, beschloss ich etwas zu unternehmen. Da wurde mir erst meine innere Leere und Hoffnungslosigkeit so richtig bewusst.
    Als ich nicht mehr konnte und beschloss aufzugeben, ergriff mich sexuelle Erregung mit solcher Wucht, dass ich dachte in Flammen zu stehen...
    Inzwischen weiß ich, dass der einzig mögliche Weg ist wirklich voller Reue Jesus Christus um Gnade zu bitten und mit der Sünde aufzuhören.

    nur jetzt, wo ich wieder "normal" bin, kann ich nicht mehr. vielleicht ist es zu spät. alles was ich jetzt noch von den Dämonen zu hören glaube sind Liebesbezeugungen und wie großartig ich nicht sei. und dass es mir von jetzt an gut gehen würde, solang ich nur auf sie höre.
    ich kann nicht anders, das habe ich mitbekommen.
    ich hasse sie.
     
  5. yvyi

    yvyi Mitglied

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    also so wie du schreibst usw denke ich das du wircklich besessen bist aber von deinen eigenen negativen gedanken. ich will dir nix böses aber ich würde dir raten vielleicht eine theraphie zu machen denn das hat nix mehr mit spirituellen zu tun denn ich hatte damals eine tante die meinte sie müsste gegen bösengeistern kämpfen damit man in frieden leben kann .sie hat sehr viel gemacht aber das ende vom lied war das sie einen sehr qualvollen tod hatte. noch mehr möchte ich darüber nicht schreiben.aber so was muss du behandeln lassen ob du den rat annimmst ist deine enscheidung .ich selbst habe das damals mit erlebt was daraus wird wenn man so weiter macht wie du denkst. aber egal wie du dich enscheidest wünsche ich dir alles gute.
    lg yvyi
     
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