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Volksbegehren für Reichensteuer in Österreich

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Suena, 23. Februar 2012.

  1. Suena

    Suena Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2008
    Beiträge:
    1.835
    Werbung:
    Ab heute gibt es die Möglichkeit, dabei mit seiner Unterschrift mitzuhelfen.

    http://www.hermitdemzaster.at/

    Liebe Grüße
    Suena
     
  2. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Das sind die Punkte.
    Laßt uns doch drüber diskutieren :)

    ad Punkt 2)
    Erben ist keine Leistung. Ja.
    Aber die Erblasser haben dafür gearbeitet und alles versteuert.
    Warum sollen Erben nochmals Steuer zahlen, nur weil die Erblasser nicht alles verpraßt haben?

    ad Punkt 5)
    Wozu soll man eine (siehe oben - bezahlte und versteuere) Immobilie vermieten, wenn man keinen finanzielen Vorteil daraus hat? Damit wird die Wohnungsnachfrage verschäft, weil man sich als Vermieter 3x überlegt, etwas zu vermieten und einen finanziellen Nachteil in Kauf zu nehmen.

    ad Punkt 6)
    Wen genau betrifft das? GmbHs zahlen automatisch 25% an die Kommune und bei Gewinnausschüttung an die Eigentümer wird das auch mit 25% versteuert.

    ad Punkt 8)
    Das geht mir nicht weit genug.
    Firmen, die tiefrotes Minus machen sparen bei den Kleinen (entlassen zB Sekretärinnen) aber die Manager bekommen trotzdem ihre Boni.

    ad Punkt 9)
    Dagegen wird erst gewettert, seit keine saftigen Gewinne damit mehr gemacht werden. Die Gewinne hat jeder gerne genommen.

    :)
     
  3. Caroline

    Caroline Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Juni 2004
    Beiträge:
    1.366
    Ich bin auch gegen die Reichersteuer. Weil es wieder bei uns hängen bleibt. Müssen Immobilien mehr versteuert werden, zahlen wir drauf. ABER sie sollten mehr Kranken/Pensionsbeiträge zahlen. Hier gehört die Unter- und Obergrenze verschoben.
     
  4. Shania

    Shania Guest

    hmmmm.....???

    wie meinst du das genau?

    warum zahlen wir drauf, wenn gewisse abgaben erhöht werden?
     
  5. Greenorange

    Greenorange Guest

    Wäre ich dagegen, es ist wieder einmal kein strukturelles Gesetz, nur reine Abzocke.
     
  6. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
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    In einer Miete sind folgende Kosten enthalten:
    Miete
    Betriebskosten
    Steuer

    In den Betriebskosten sind
    Grundsteuer, Müllabfuhr, Verwaltung, Kreditraten usw. enthalten.

    Wenn aus den BK die Grundsteuer raus genommen wird, wird die Miete erhöht. So einfach ist das.

    Eine vermietete Liegenschaft "muss" einen gewissen Gewinn abwerfen, meist ab 3%. Sonst ist nichteinmal die Inflation abgedeckt. Da kann man das Geld gleich beim Fenster raus werfen anstatt eine Immobile zu kaufen.
     
  7. Shania

    Shania Guest

    ich glaube, man kann nicht generell dafür oder dagegen sein....schilcht und einfach aus dem grund, weil wir normalos zu wenig hintergrundwissen über einige der angesprochenen punkte haben.
     
  8. Shania

    Shania Guest


    danke für die aufklärung :)

    allerdings weiß ich, wie eine mietvorschreibung zustande kommt bzw. welche kosten in den bk enthalten sind und auf die mieter umgelegt werden dürfen.
    betreffend dieses einwandes kann ich nur sagen, dass es in österreich ein gesetzlich verankertes mietrechtgesetz einschl. einer mietobergrenze gibt. und ich kann mir nicht vorstellen, dass hausbesitzer diese obergrenze nicht jetzt schon bis zum anschlag ausnutzen.

    nachgefragt habe ich deswegen, weil ich bezweifle, dass caroline oder du (entschuldigung :) ) wirklich ahnung habt über die berechnung der grundsteuer.
    ich war fast 20 jahre lang beruflich mit der einhebung von abgaben - ua. auch der grundsteuer - befasst.
    und meiner meinung nach wäre es höchste zeit, diese richtsätze aus dem jahr 1973!! endlich einmal anzupassen.

    allerdings glaube ich nicht, dass ein volksbegehren dafür der richtige weg ist.
     
  9. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Ja, weiß ich :)

    Ich finde es auch nicht in Ordnung, Steuer für Eigentum, das beim Erwerb ohnehin schon besteuert wurde, laufend einzuheben.
    Das trifft wieder nur die Kleinen, denen, die genug Geld haben, ist es eh wurscht.
    In Palästina (sagte mir ein Bekannter) ist (oder war) es normal, dass jede Familie ein Haus hatte. Das ist bei uns undenkbar, weil nicht finanzierbar. U.a. wegen der laufenden Kosten. Siehe Abgaben in NÖ im Vergleich zu anderen Bundesländern.
     
  10. Shania

    Shania Guest

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    ganz so ist es leider nicht.....weil
    a) die grundsteuer ist eine abgabe, die zur gänze der gemeinde zusteht, in deren gebiet das objekt steht. die gemeinde wiederum ist zuständig für die aufrechterhaltung sämtlicher infrastruktur in ihrem gemeindegebiet, beispielsweise straßenbau und erhaltung, schneeräumung, öffentliche beleuchtung usw. und genau diese ausgaben werden zT mit der grundsteuer finanziert.

    b) in österreich gibt es jede menge großgrundbesitzer, die überwiegend landwirtschaftliche flächen besitzen. das sind wirklich reiche menschen, das kannst du mir glauben.:rolleyes: wie wir alle wissen, ist grundbesitz keiner inflation unterworfen und der tatsächliche verkehrswert steigt ständig. die grundsteuer wird jedoch noch immer nach dem wert von 1973 berechnet.

    http://www.news.at/articles/0448/30/98981/ihnen-oesterreich-so-grossgrundbesitzer-landes
     
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