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virtuelle "diagnose"

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von Indie, 4. November 2004.

  1. Indie

    Indie Guest

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    Hi,

    mich beschäftigt eine Frage, welche sich durch einige Beiträge hier bei mir aufgeworfen hat:

    Wenn nun jemand hier etwas schreibt, und Hilfe für was weiß ich was erhalten möchte, ok.
    Es sind Erwachsene , und sie können ja entscheiden was gut und besser ist.

    Allerdings hege ich meine Zweifel, ob eine "Diagnose" (ich weiß entspricht in keinem Fall einer Diagnose lt. klinischer Definition , weil das ja mangels Qualifikation gegen gesetzl. Vorschriften verstößt) - "du willst sterben" so Knall auf Fall tatsächlich virtuell angemessen ist.

    Darüber hinaus, schimpfst Du Christoph, z.B. über die ganzen Wischi-Waschi Helfer hier.
    Ja, Du scheinst es besser zu machen.
    Sind deswegen andere schlecht ? Wozu ? Ich mag das Sammelsurium hier. An manchen Tagen schwingt es hier auch mal negativ, und an manchen interessant, - ich frage mich, wenn Dir schon das "erleuchtet" auf den Keks geht- warum dann Deine ganze Mühe. Um all die armen Würstchen vor den Kuschel-Esos zu retten ????

    Na gut, ich denke mal es reicht in dieser Hinsicht.
    Wahrscheinlich kommt es jetzt das, was meist aus Deiner Ecker schallt: Nagut dann schreibe ich eben gar nix mehr.
    Hier darf man ja nicht, und keiner traut sich mehr offen etwas zu sagen, sondern nur per mail.
    Soweit ich weiß war das nur 1x.

    Es macht wohl Sinn, was Du erzählst, es macht wohl Sinn mal den Vorhang abzureißen.
    Es macht aber nur den halben Sinn.
    Denn was dabei völlig unter den Teppich fällt, und was meiner Ansicht nach eine Kernaussage der FA ist, das alles aus Liebe geschieht.
    Dein Finger zeigt gerne auf den Tod. Was dann allerdings fehlt ist die Perspektive des Lebens.
    Ich habe noch keinen Aufsteller erlebt, welcher diese dramatische Aussicht hinstellte und zugleich versäumte auf das Leben und die Liebe hinzuweisen.

    Klar, es gibt jetzt Hundertausend Gründe zu sagen, ach ihr seid ja meist so "nicht so genau hingucker", "erleuchtete", ...etc....

    Überleg mal Christoph.
    Ich war bei einem Aufsteller, welcher sehr wohl ganz nah mit Hellinger zusammenarbeitet. Er organisiert sogar Treffen mit ihm und, und , und....
    Das merkwürdige an diesem Menschen ist, dass er sehr wohl äußerst spirituell ist, und auch ein schamanisches Weltbild integrieren kann.
    Er wäre somit einer dieser Esos, welche hier auch schreiben, welche an noch mehr Ebenen glauben können, bzw. diese in ihr Leben und ihre Arbeit (FA) mit integrieren können.
    Mag sein, er sagt auch - der ist des Todes. A b e r dann ist er d a b e i , dann geht es weiter - solange bis die L i e b e wieder d a ist. (Selbst wenn es jene zu Freund Hein sein sollte)
    Und eben dieses Gespür zu haben, jetzt kann man es sagen u n d weiter gehen, und wenn der Aufstellende nicht weitergehen will - dann wird es nicht gesagt. Nicht weil er schwach, dumm, oder wasweißichwas ist, sondern weil es einfach nicht geht. Das ist für mich Respekt.


    Das sind so meine Gedanken dazu.
    Weil ich es unhöflich fand, sich einerseits über die Menschen welche hier schreiben lustig zu machen, und dann trotzdem gerne dazugehören wollen.

    Das kapiere ich nicht.

    nagut.
     
    Christoph gefällt das.
  2. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2004
    Beiträge:
    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
    Hallo Liebe,


    ich werde nicht so reagieren, wie du unterstellst und mir deine Gedanken im Laufe des Tages noch mal zu Herzen nehmen und dannantworten, wenne s noch nötig ist.

    Ich vermute dabei, dass wir so weit gar nicht von einander entfernt sind.

    Danke für dein Feedback.
    Herzlich

    Christoph
     
  3. Indie

    Indie Guest

    Ich denke hier schon.

    Wenn ich jemanden in Grund und Boden kritisiert hab, dann hätte ich nicht den Schneid zum Geburtstag zu gratulieren, da dann noch zu sagen, danke das es dich gibt und ich dir immer ans Knie treten darf...
     
  4. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2004
    Beiträge:
    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
    Kannst du das beurteilen? Weißt du, was dem vorangegangen ist, was du "ans Knie treten" nennst?

    Und deine Formulierung ist deine Interpretation, bitte! Ich habe etwas völlig Anderes geschrieben.

    Natürlich kennst du nur eine Seite der Medaille und ich werde die andere nicht ausbreiten hier.

    Christoph
     
  5. Indie

    Indie Guest

    Hallo Christoph,

    dafür brauche ich keine zwei Seiten der Medaille,....

    Es ist offenkundig merkwürdig, das sie vorher arbeitstechnisch in Grund und Boden kritisiert wurde - oder lesen sich so Lobpreisungen ? - und danach zum Geb. gratuliert bekommt.

    Wahrscheinlich sollte es professionell wirken, frei nach dem Motto:
    "Schnaps ist Schnaps" und "Wein ist Wein", aber ersteres von Dir klang nicht so.
    Ich denke mal, ich bin nicht die einzige, welcher dieser Widerspruch entgegenlachte.

    Ja, und es ist meine Interpretation .
    Dafür habe ich jahrelang Traumnoten einkassiert. Und daher vertraue ich meinem Instinkt einfach mal. Das entspricht auch meinem Naturell : einer "autoritären Kuh" , des iss so unn basta.....!!! *ggggg*


    Und: überalle wo nicht kucken draufsteht, steht kucken drauf....


    *vom Stuhl fall*

    ok - es reicht jetzt.
     
  6. Dagmar

    Dagmar Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Januar 2004
    Beiträge:
    1.032
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    Ich fr meinen teil, weil ich auch gratuliert habe, obwohl ChrisTina und ich uns reiben, kann dazu sagen.
    Es ist eine Sache des Anstands, des Respekts und der Achtung eben auch dem zu gratulieren mit dem ich nicht 'grün' bin.

    Ic achte sie.
    Das tue ich auch in anderen Foren mit anderen mit denen ich nicht grün bin, es ist für mich auch eine Frage des 'über den eigenen Schatten springens'.

    Ich bejahe ihr dasein, warum sollte ich es verneinen ?
    Ich bejahe, denn es ist da und hat wie alles und alle die Chance zu wachsen und zu gedeihen. Sie ist einer Mutter Kind.

    Und ich habe viel an ihr gelernt.
    Manchmal bin ich der Meinung, da wo man nicht grüns ist wächst und reift man am meisten. Und das ist ja nicht nur mit ChrisTina so.

    Lieben Gruss Dagmar
     
  7. Indie

    Indie Guest

    *verwirrtbinjetzt*

    aber ich hab' jetzt eines gelernt:

    wenn ich mich mit dir unterhalten möchte eröffne ich einen fred mit christoph

    :guru: :guru: :guru:
     
  8. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2004
    Beiträge:
    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
    Hallo Liebe,

    wie genau hab ich das gemacht, deiner Meinung nach? Ich hab in einem anderen Thread gesagt - auf ihre Nachfrage übrigens - dass ich sie aufgrund privater Erlebnisse mit ihr nicht mehr empfehlen kann. JA. Aber das war kein "arbeitstechnisch-in-Grund-und-Boden-Kritisieren". Über die Qualität ihrer Aufstellungen und Coachings habe ich mich damit nicht geäußert. Ich ganz persönlich habe kein Vertrauen mehr zu ihr. Mehr nicht. Jeder andere muss das selbst herausfinden.
    Und ich habe wörtlich dort gesagt:

    Somit werde ich auch nicht davon abraten. Ich nehme mir das Recht, mir die Leute auszusuchen, die ich guten Gewissens (und wenn ich jemanden empfehle, dann stehe ich auch zu dem, was und wie er arbeitet. Und wenn es schlecht ist, dann darf der, dem ich es empfhpohlen habe, zu recht sauer auf mich sein. Es gibt nicht viele, die ich empfehle) empfehlen kann - ich werde aber niemandem abraten, irgendwo hin zu gehen.

    Sie wird das mit mir ebenso sehen, denke ich. Und das hat sie - in weit schärferen Worten, als ich - a.a.O. mehrfach SEHR deutlich gemacht. Sie wollte eine klare Stellungnahme, ja hat sie gefordert von mir. Und sie hat sie bekommen.

    Liebe Liebe, vielleicht solltest du ein Mal den Thread von Ereschkigal über die Entrüstung lesen? Schau mal, was du mit diesen Bemerkungen bewirkst. Du stellst dich zwischen sie und mich. Und du achtest sie nicht damit, dass du ihren Kampf kämpfst. Dabei habe ich ihr zum Geburtstag ein Versöhnungsangebot gemacht. Und nun möchte ich das mit dir hier nicht weiter besprechen.

    Zu deinen sonstigen Vorwürfen sage ich:

    Ich nehme mal an, dass du dich auf meinen Beitrag im Thread von Curti beziehst. wenn du genau gelesen hättest, dann wäre dir aufgefallen, dass ich schrieb (Hervorhebung nicht im Original):

    Ich verweise hier mit auf das Heilpraktiker Gesetz (HPG), welches als "Ausübung der Heilkunde" klar definiert:

    Der Brockhaus 2004 definiert:

    Ich habe aber in dem von dir bezogenen Zitat keine Krankheit oder Ähnliches auch nur herauszufinden versucht. Ich habe mich lediglich auf eine Wahrnehmung meinerseits bezogen, die sich zudem nicht auf eine Krankheit oder ein mögliches Krankheitsbild richtete.

    Von einer "Diagnose", wie du es beschreibst, kann also in keinem Fall die Rede sein. Ich habe etwas wahrgenommen, das jeder, der die Sinne aufmacht und aus der leeren Mitte wahrnimmt, ebenfalls wahrnehmen konnte. Aber dazu braucht es Mut. Und natürlich habe ich ihm keine Suizidabsichten unterstellt. Ich habe lediglich auf einen Zug zum Tod (vermutlichzu einem/r Toten) hingewiesen. So ein Zug zum Tod ist der jeweiligen Person zwar meist völlig unbewusst aber von außen durchaus wahrnehmbar. Damit hätte er die Möglichkeit gehabt, das zu prüfen und sich dem zu stellen bzw. es zu lösen. Ich behalte mir vor, auch weiterhin auf solche Wahrnehmungen zu verwiesen, damit die Schreibenden die Möglichkeit haben, das genauer zu prüfen. Natürlich hat dieser dann gesagt, das ihm so ein Zug nicht bewusst ist und einen vergleich mit ganz anderen Menschen gezogen. Das ist lediglich für mich ein Zeichen, dass er das nicht weiter prüfen und evtl. in der Verstrickung bleiben will. Und das ist sein gutes Recht! Damit lasse ich ihn dann.

    Ja und das m.E. mit Recht! Oft schauen die Helfer hier überhaupt nicht auf die langfristige Wirkung beim Beratenen. Und die misst sich nicht an der vordergründigen Begeisterung für das Geratene. Ich habe a.a.O. zu einem besonders krassen Beispiel dieser Art heute mal Stellung genommen. Den Großteil der diesbezüglich von mir sogar als wirklich gefährlich eingeschätzten Interventionen hier habe ich noch nie kommentiert.

    Wenn ich dessen nicht sicher wäre, dann würde ich mich nicht äußern. Würdest du?

    Nicht notwendigerweise. Und dir ist meine Würdigung Anderer verschiedenster Art völlig entgangen. Selbst wenn ich über meinen Schatten springe und jemandem zum Geburtstag gratuliere und schreibe, dass ich mich freue, dass ihre Eltern sie geboren haben, weil sie mir mal weh getan und mir damit Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet hat, drehst du das noch um!

    Und: ich finde, jeder ist sein eigener esel. jeder soll hin gehen, wo er meint hin gehen zu müssen. Das gilt für das ganze "bunte Sammelsurium". Und wenn ich aus meiner fachlichen Kenntnis und Sicht finde, dass ich etwas beizutragen habe, was einen wesentlichen Unterschied machen würde, wenn beachtet, dann trage ich das bei. Punktum. Und wenn das nicht erwünscht ist, sondern hier nur der esoterische Mainstream gewollt ist und nur die letztlich immer gleichen eingeschränkten Sichten, dann soll man mich bitte ausschließen.

    Das "erleuchtet" geht mir deswegen auf den Keks, weil es eine Bezeichung ist, die ich für mich niemals wählen würde und die von einem zufälligen Besucher als von mir selbst gewählt - als anmaßende Selbsteinschätzung - erscheinen könnte. Mir ging das anfangs auch so -als ich mich mit den Funktionen des Forums nicht auskannte, dass ich diese Titel als selbstgewählt eingeordnet habe. Zudem ist mir die Erleuchtung mittlerweile absolut egal. Ich wende mich dem Leben zu, wie es mir begegnet. Fertig. Und was andere diesbezüglich machen und meinen ist mir herzlich egal.

    Und "vor den Kuschel-Esos retten" will ich hier gar niemanden. Dass das mal klar ist. Ich sagte bereits: jeder ist sein eigener Esel. Gerade von mir solltest du wissen, dass ich auch vom Retten eher weniger halte. Und gegen Kuscheln hab ich nun wieder so gar nix! Es hilft aber nicht immer und bei allem.

    Ich denke dieser Beitrag spricht für sich.

    Aha. Kannst du meine PN lesen? Ist ja interessant!

    Dann dürfte dir bei der Lektüre nicht entgangen sein, dass deine Aussage nicht stimmt. Ich werde mich aber hier nicht von dir verleiten lassen, irgendetwas zu veröffentlichen.

    Eben. Mit Vorhang geht gar nix!

    Und das ist der erste not-wendige Schritt: anerkennen, was ist.

    Es fällt vielleicht bei dir unter den Teppich. Bei mirnicht. Aber wenn ich hier auch nur frage aus Liebe zu wem derjenige z.B. weg will, dann werde ich ja schon ans Kreuz genagelt!

    Natürlich geschieht alles aus Liebe. Aber die Liebe wird erst in ihrer ganzen Größe deutlich,wenn klar ist, was derjenige alles aus dieser Liebe heraus auf sich nimmt! Wie oft habe ich hier wieder und wieder betont, wie unendlich die Liebe von Kindern zu ihren Eltern ist (und wie sich z.B. Kinder für die Nichtachtung der Eltern unbewusst bestrafen) und wie oft ist mir dafür sofort heftigst in die Suppe gerotzt und mir Schlimmstes unterstellt worden.

    Stimmt nicht. Aber du hast Bert scheinbar noch nicht einmal auf Video gesehen...

    Ich schaue immer genau da hin, wo die Leute wegschauen. Denn eben dort liegt meist die Lösung. Und die meisten hier haben ein gewaltiges Problem mit dem Tod -ich meine nicht diese rosarot verbrä,mten und verharmlosten Vorstellungen von Tod und Wiedergeburt und "es geht nur um einen Tod in deiner Person" und all diesem Unsinn - nein ich meine den Tod. Den wirklichen und unausweichlichen. ich habe neulich einen (buddhistisch orientierten) Aufsteller (mit dem ich sonst nicht sehr gut klar kam) erlebt, der sagte sinngemäß: "Eigentlich geht es bei allem nur um die Angst vor dem eigenen Tod und darum, ob man sich dem stellen kann oder nicht. Ein Meister unterscheidet sich von einem Schüler darin, dass er weiß und anerkennt, dass er unausweichlich sterben wird."

    Nicht überall spielt der frühzeitige Zug in den Tod eine Rolle. Wo es aber aufscheint, da weise ich darauf hin. Selbst wenn man nichts mehr tun könnte (und wo ich drauf hingewiesen habe, da war i.d.R. noch etwas "machbar"), würde ich es sagen, weil der Betroffene sich dann mit der Realitätauseinandersetzen kann. Ich halte garnichts davon, Menschen zu entmündigen und ihnen vorzuenthalten, wenn sie am Ende sind. Oft habe ich erlebt, dass erst das Anerkennen des nahen Endes noch unerwartete Entwicklung möglich machte.

    Es mag sein, dass du nur solche Aufsteller kennen gelernt hast. Es gibt nicht viele, die das Schwere wirklcih anerkennen kömnne, ohne gleich Zucker drüber zu tun. Wer das macht, erweist aber dem Betroffenen eien Bärendienst: er tut es, weil er selbst Angst hat. Will man aber wirksam helfen, so braucht es Mut. Mut, sich auch dem Tod zu stellen. Bert sagt nicht umsonst: "Erst an der Grenze entscheidet es sich". Lies dazu "Ordnungen des Helfens".

    Ich finde es unhöflich, jemandem, der für diesen Kontext ungewohnte Anstöße gibt, das Wort verbieten zu wollen und ihn persönlich anzugreifen, weil er nicht mit dem Strom schwimmt.

    Ich glaube, es war unser deutscher Altbundespräsident JOhannes Rau, der mal gesagt hat:

    "Wer etwas anstoßen will, der muss Anstoß erregen."

    Und so halte ich es.

    Christoph
     
  9. Indie

    Indie Guest

    ok.
    ich ergebe mich der Fülle.
    Und werde mich in Zukunft zurückhalten.

    Es ist weder aus der beleidigten Ecke oder aus sonst einer merkwürdigen.

    Schlicht: wir reden aneinander vorbei.

    Nur am Rande: Ich kenne keine Zuckerstreuer. Im Gegenteil - und gerade deswegen sind mir einige Deiner Einwürfe suspekt.
     
  10. Dagmar

    Dagmar Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Januar 2004
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