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viele Kinder, mein Sohn hat einen Unfall, viel Blut

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Arcturianerin, 21. Januar 2010.

  1. Arcturianerin

    Arcturianerin Mitglied

    Registriert seit:
    28. Mai 2009
    Beiträge:
    179
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    Hi!

    Im Traum war ich Begleiterin einer Kindergruppe. Alle wohnten unter der Woche in einer riesigen Kirche. Mit mir betreute noch eine Frau die etwa 100 Kinder von 5 bis ca. 14 Jahren. Diese Frau war meine Lehrerin aus der Grundschule und am Tage der Abholung der Kinder durch ihre Eltern, begann sie nach und nach mir ihre Liebe zu gestehen. Ich genoss wie sie mir langsam näher kam, mich zart berührte. Ich fand nichts dabei, ein wenig Bi zu sein ist ja ganz prickelnd. ;)
    Durch ihre Annäherung verloren wir aber einen Teil der Kinder aus den Augen bzw. wussten nicht mehr sicher wo diese sich im Moment aufhielten. Die Eltern der Kinder kamen um sie fürs Wochenende abzuholen. Ein großer Mann, über 2 Meter mit dunklem Haar und Schnauzer war mit seiner ganzen Familie da um seinen Sohn abzuholen. Ich bat den Mann mir zu folgen und ich wanderte durch eine Kirchenhalle nach der anderen um den Sohn zu finden. Irgendwie kamen wir auch ins Freie und plötzlich war auch mein Sohn mit dabei. Ich sah, wie er eine lange Treppe hinunterstapfte, unten war ein Kellergewölbe und davor eine kleine Pfütze voll Wasser. Er wollte sich das da unten ansehen und ich rief " Nein, heute nicht Pauli". Als ich wieder nach vorne sah, hörte ich einen Schrei und mein Kleiner war die Treppe heruntergefallen. Also er war schon ganz unten, stieg wieder hinauf und dabei rutschte er aus und fiel herunter. Ich lief zu ihm. Er wimmerte und aus seinem Bauch schoss das Blut. Ich weinte und beugte mich über ihn und versuchte mit meinen Händen das Blut zu stoppen und rief zu den Leuten so sollen einen Arzt anrufen aber meine Stimme versagte total! Da sah ich neben mir die Schuhe des großen Mannes und fasste an seinen Schuh und formte mit meinem Mund das er Hilfe holen muss. Er zog dann sein Handy raus. Mein Kleiner Sohn wimmerte immer noch so arg. Ich zog seinen Pullover hoch und sah meine Kaiserschnittsnarbe an seinem Bauch! Über dieser war das Loch und da schoss das Blut heraus. Ich traute mich gar nicht den Pullover richtig hochzuheben, hatte Angst noch mehr Wunden zu sehen. Ich sagte ihm immer wieder das ich ihn liebe, dann bin ich aufgewacht.

    Puhhh
    Arcturianerin
     
  2. hoizhex

    hoizhex Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2009
    Beiträge:
    419
    Ort:
    Wien
    Die Bedeutung der Kirche dürfen wir ein bisschen vom Herkömmlichen abkoppeln. Die Kirche im Traum ist gleichzusetzen mit der Spiritualität und somit auch der Suche nach dem tiefen Sinn des Lebens. In diesem „Seelenhaus“ befindest du dich nun, eine Menge an Erfahrungen ist dir nicht mehr neu, steckt aber noch in „Kinderschuhen“ (Kinder zw. 5 und 14) sie sind Begleiter deines spirituellen Weges. Die Grundschullehrerin ist ein weiblicher Aspekt (Intuition, Gefühle, Unbewusstes) in dir, dieser Persönlichkeitsaspekt ist dir sehr lieb geworden, berührt das Innerste deiner Seele und beginnt nun, sich voll und ganz in dir zu integrieren, gibt deinem Leben das gewisse „Prickeln“. Diese Seite deiner Persönlichkeit hat ihren Ursprung bereits in deiner Kindheit, sie ist dir offensichtlich so wichtig, dass du so manche Aspekte in dir gegenwärtig aus den Augen verlierst bzw. alle übrigen Aspekte beiseite rückst (Kinder sollen übers WE abgeholt werden).

    Der große Mann entspricht einem überbetontem, dir sehr zugehörigem (mit seiner gesamten Familie) rationellen Aspekt, bewusst soll eine deiner vernunftbetonten, jüngeren Möglichkeiten aus dem Spiel (deines Lebens) nehmen. In deinem Seelenhaus, ist diese Möglichkeit mittlerweile nicht mehr auffindbar – schon aussortiert? Stattdessen kommt dein Sohn ins Spiel: er repräsentiert ebenfalls einen rationellen und kreativen Aspekt deiner Selbst. Dieser Persönlichkeitsanteil in dir macht sich nun selbständig, führt dich ins Reich jener Seelenvorräte, die noch in deinem Unterbewusstsein auf Lager sind. Aber so wie im Realleben lagern auch im Traumkeller jene Dinge, die längst überholt sind und man nicht mehr benötigt. Das Wasser allgemein ist Symbol für Gefühle – so auch die Wasserpfütze. Nun, Wasser im Keller gehört zu den entbehrlichen Dingen im Leben, daher darf man den Rückschluss ziehen, dass es sich hier um abgestandene, längst überflüssige Gefühlsangelegenheiten handelt. Rationell weißt du, du musst diese Angelegenheit ans „Tageslicht“ befördern – sträubst dich dagegen – doch es zieht dich unweigerlich dorthin (runter).

    Im Bauch sitzen all jene Erfahrungen, die du als seelische Kost irgendwann zu dir genommen hast und eigentlich zur Verdauung bereit stehen. Werden diese verdrängten Erfahrungen nicht „verdaut“ so belasten sie unbewusst. Gegenwärtig ist ein Verdrängen nicht mehr möglich. Dieser Seelenmüll zieht dir unaufhaltbar viel an Lebensenergie, in deinem Innersten ruft es nach Heilung – dein Hilferuf versiegt zunächst, wenngleich dir sehr bewusst ist, du brauchst nun ein bisschen Unterstützung. Der Schuh zeigt, dass du auch Erdung brauchst und wieder mit beiden Beinen fest im Leben zu stehen. Die Narbe zeigt, dass eine alte Verletzung nicht vollständig abgeheilt ist. Hier spielt auch das Geburtstrauma eine Rolle. Alle anderen Verletzungen willst du dir gegenwärtig nicht ansehen, unterbewusst wohl wissend, dass es sie gibt, lässt du den Schutzmantel (Pullover) noch darüber. Diesen einen rationellen, kreativen Aspekt in dir nimmst du dennoch gerne an (gestehst deine Liebe). Das Weinen im Traum ist eine Form der Blockaden Lösens, des Loslassens, der Reinigung.

    Ich hoffe, du kannst deinen Traum nun etwas gelassener sehen. Deine nächsten Schritte werden dich auf deinem Lebensweg ein Stückchen weiter befördern und dich wachsen lassen.

    Alles Liebe und Gute wünsch ich dir von Herzen :umarmen:
    hoizhex
     
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