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Viel zu viele Lügen

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von novacane, 3. September 2013.

  1. novacane

    novacane Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. September 2013
    Beiträge:
    2
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    Hallo ihr Lieben,
    ich habe lange gebraucht mich zu entscheiden meine Geschichte zu erzählen und vor allen Dingen nach Rat zu fragen.
    Ich möchte nicht einen rieeesigen Text schreiben um alles detailiert aufzuschreiben, weil bestimmt keiner Lust hat so viel zu lesen, also versuch ich mich kurz zu halten. :D

    Alles fing an, als ich 13 war. Ich wollte eigentlich in der Schule immer gerne so den coolen Leuten gehören, eigentlich war ich auch immer relativ beliebt und hatte tolle Freunde, aber ich wollte immer mehr. Ich wollte auch mal das Mädchen sein, dass von allen angehimmelt wird. Ich wurde zwar glaub von vielen als offen und abenteuerlustig eingeschätzt, jemand ser sich auch mal was traut, aber eigentlich hab ich oft, wenn's ernst wurde Angst bekommen, da kam dann meine gute Erziehung durch, weil ich eigentlich immer ein liebes Kind war.
    Nach den Sommerferien kam ich wieder in die Klasse und wollte auch mal wie meine Freundinnen und die anderen Mädels in der Klasse erzählen können geknutscht zu haben (ich war nämlich eigentlich die einzige, die ihren ersten richtigen Kuss noch nicht hatte, obwohl das glaub ich keiner wusste)
    Ich weiß nicht, was mich in dem Moment gerichten hat, aber ich hab dann einigen erzählt ich hätte mein erstes Mal im Sommerurlaub gehabt. Die Geschichte verbreitete sich in unserer Jahrgangsstufe wie ein Lauffeuer, weil wir ja erst 13 waren und ich mit Sex also die erste war. Ich dachte mir eine riesige Geschichte drum herum aus, damit alles möglichst überzeugend klang und jeder glaubte mir. Ich hatte die Anerkennung, die ich mir so gewünscht habe.

    Mein erstes Mal hatte ich dann eigentlich mit 16 auf einer Party und es war richtig grausam. Ich wollte einfach nur wissen, wie es sich wirklich anfühlt und auch wirklich wissen wovon alle sprechen, aber ich hab danach so geweint, weil ich eigentlich selbst da noch nicht bereit dazu war.

    Es folgte die Scheidung meiner Eltern, ein Umzug in die nächst größere Stadt 15km von dem Ort entfernt, in dem ich aufgewachsen bin.
    Vielleicht dachte ich, dass ich die (männliche) Aufmerksamkeit und Zuwendung dadurch bekommen könnte, in dem ich mit fremden Kerlen auf Parties rumknutsche und auch Sex hatte, die mir so fehlte, weil mein Vater sich nicht mehr für uns interessierte. Ich wollte auch nie "Nein!" zu einem Kerl sagen, der anfing an mir rumzufummeln, weil ich viel zu sehr Angst vor ihrer Reaktion hatte; dass jemand über etwas Schlechtes sagen könnte.
    Nach jedem dieser Abende lag ich in meinem Bett, noch einsamer und niedergeschlagen, ich kam mir richtig ausgenutzt und unbedeutend vor.
    Dadurch handelte ich mir natürlich einen Ruf ein, der bis heute nie vollständig verschwunden ist.

    Einige Zeit später lernte ich neue Leute kennen. Ein paar Jungs. Einer von ihnrn kam neu in unsere Klasse. Wir verstanden uns auf Anhieb super, saßen auch eine Zeit lang in der Schule nebeneinander und blödelten rum.
    Irgendwann haben wir uns zerstritten wegen irgendeiner blöden Kleinigkeit und redeten nicht mehr miteinander.
    Dann kamen wir in die Oberstufe, hatten keinen Kurs zusammen und deshalb auch nichts miteinander zu tun.
    Ich hatte in der Zeit meine erste Beziehung mit einem Jungen aus der Parallelklasse. Wenn man das Beziehung nennen kann. Die ganze Geschichte war ein ewiges Hin und Her, ein ständiges Fragen "Was ist das nun mit uns?"
    Irgendwann sagte er, dass er sich in mich verliebt hat; ich weiß nicht, ob ich vorher je glücklicher war. Trotzdem, obwohl er mich anscheinend so liebte, hatte er nur ein paar Tage später etwas mit einer anderen in der Disko. Für war die Sache damit gelaufen, obwohl ich ziemlich damit zu kämpfen hatte.
    Ungefähr zu selben Zeit waren wir auf Skifreizeit mit der Schule und der Junge, der damals in meiner Klasse war, mit dem ich so zerstritten war, war auch dabei. Wir redeten wieder miteinander, verstanden uns schnell wieder gut, sogar noch besser als zuvor.
    Schnell entwickelte sich eine dicke Freundschaft. Wir sprachen über alles. Er war für mich da, hörte mir zu, wir machten viel gemeinsam, weil wir so ziemlich den selben Freundeskreis hatten. Als es dann mit dem anderen Kerl in die Brüche ging, war er für mich da, half mir wo er nur konnte, damit es mir besser geht und machte ihn in unserer Disko sogar mal richtig zur Schnecke.
    Er war der erste Kerl in meinem Leben, der mich glaub ich als das sah, was ich bin. Er gab mir das Gefühl, dass ich ein toller Mensch bin. Ich fing an mich in ihn zu verlieben. Am Anfang ganz langsan und ruhig und irgendwann kam's wie eine große Welle auf mich zu. Ich glaube nicht, dass es jemals etwas gab, dass ich so sehr wollte wie ihn.
    Irgendwas entwickelte sich da zwischen uns, aber ich hab da noch nicht geglaubt, dass er das jemals auch so sehen könnte wie ich.
    Einen Freitagabend im Sommer hatte ich sturmfrei und lud ganz viele Freunde zu mir ein, wir gingen danach in die Disko, da küssten wir uns das erste Mal. Alle unsere Freunde standen drum herum und jubelten. Als ich Zuhause im Bett war, wusste ich, dass wir nur noch ganz ganz kurz vor einer Beziehung standen und auf einmal kriegte ich Panik. Ich weiß noch nicht mal wieso, weil er wirklich nicht falsch gemacht hat - ganz im gegenteil. Am nächsten Tagen hätten wir uns abends bei einem Freund sehen können, aber ich ging ihm extra aus dem Weg um noch etwas Zeit zum Nachdenken zu bekommen.
    Am nächsten Tagen sahen wir uns dann und nachdem zwei Freunde uns dazu zwangen endlich miteinander zu reden, war klar, dass wir nun zusammen sind.
    Die nächsten Tagen fühlte ich mich unwohl in der Situation, ich hatte Angst vor der Veränderung, die nun auf mich zukommt. Ich ging ihm ziemlich aus dem Weg; tanzte am Wochenende in der Disko, als er nicht da war auch mit anderen Kerlen, so als wäre ich Single.
    Wenn ich jetzt darüber nachdenke, hasse ich mich dafür wie ich mich verhalten habe, was ich ihm angetan hab, wie ich ihn behandelt hab, weil er das echt nicht verdient hat. Ich war einfach echt kacke!
    Und trotz allem verzieh er mir alles, er sagte er kann mir einfach nicht lange böse sein und er sagte mir ständig, dass er mich liebt. Mir war das irgendwie zu viel in dem Moment. Ich konnte nicht verstehen, wie er mich so lieben kann und mich so gut behandelt, obwohl ich so scheiße war.
    Ich log ihn an, es waren zwar immer nur Kleinigkeiten und ich weiß bis heute nicht wieso ich ihn so oft anlog, weil das alles noch nicht mal Sachen waren weswegen man hätte lügen müssen.
    Heute denk ich, dass ich vielleicht einfach zu jung war, dass ich zu blöd war um zu begreifen, was das alles für Konsequenzen haben könnte. Abgesehen davon war meine Familie glaub ich auch kein gutes Beispiel für eine gutlaufende Beziehung gewesen. Ich war so blöd zu glauben, dass er wirklich bei mir bleiben wird, egal was ich tu, weil er mich so richtig hinterher lief.
    Irgendwann drehte sie die Rollenverteilung in der Beziehung; ich weiß bis heute nicht was er Auslöser war. Ich merkte auf einmal so richtig wie viel er mir bedeutet, ich wollte alles für ihn tun, ich wollte alles wieder gut machen. Ich wollte jemand sein, den er verdient. Irgendwie fing er aber an sich von mir zu entfernen. Auf einmal war ich diejenige,die ihm hinterher lief und er derjenige, der mich immer weniger an sich ran ließ.
    An einem Sonntag Abend haben wir miteinander geschrieben, er antwortete ganz plötzlich gar nicht mehr und ich machte ihn ohne nachzudenken richtig an, ob er mich verarschen will, obwohl ich eigentlich nie vorher ein so richtig impulsiver typ gewesen bin. Er war sauer, weil er nicht wollte, dass wir so miteinander reden und ich wollte auch nicht ständig Streit, also dachte ich nach.
    Ich wollte eine Situation hinkriegen, durch die wir uns wieder näherkommen.
    Ich weiß nicht, was in diesem Moment in meinem Gehirn verkehrt lief, aber ich lud ihn für den nächsten Tag zu mir ein und sagte ich wollte ihn gern erklären, weswegen ich so grundlos ausgeflippt bin. Als er da war, setzten wir uns auf Sofa und ich fing an zu erzählen, was ich mir überlegt hatte. Ich konnte erst gar nichts sagen,weil ich gar nicht wusste, wie ich das rüberbringen sollte.
    Ich erzählte ihm, dass ich mal schwanger von dem Kerl gewesen bin mit dem ich davor "zusammen" war, dass die Abtreibung an dem Tag genau ein Jahr hergewesen ist und ich so viel daran denke musste und er alles abgekriegt hat, obwohl er nichts dafür konnte.
    Nichts davon stimmte.
    Ich glaub ich hab in dem Monent gedacht, er würde Mitleid mit mir haben, dass ich so etwas Schlimmes erlebt hab und mich trösten und sagen, dass er mir dabei helfen wird damit klarzukommen.
    Aber es war nicht so. Ich hab seine Reaktion komplett falsch eingeschätzt.
    Er wurde sauer und wütend, einerseits weil ich ihm das vorher nie erzählt hab, andererseits wegen der Geschichte an sich. Dazu müsst ihr wissen, dass es sowieso oft Ärger und Eifersucht wegen diesem anderen Kerl gab.
    Er stürmte raus und knallte die Tür hinter sich zu. Ich brach danach vor Weinen zusammen.
    Nachdem wir etwas späster darüber sprachen versuchten wir es wieder, ich hatte echt das Gefühl, dass er es versuchen möchte, obwohl das nun zwischen uns stand. Er stellte viele Nachfragen dazu. Ich erzählte so viel Quatsch, ich wünschte er hätte gemerkt, dass ich lüge, so wie er vorher immer gemerkt hat, dass ich lüge.
    Nach einiger Zeit steckte bei uns irgendwie der Wurm drin. Ein Streit reichte um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Er trennte sich von mir und sagte er könnte das nicht mehr, er hat versucht damit umzugehen, aber könnte es nicht. Kurze Zeit danach gab es auch schon ne Neue.
    Ich weiß nicht, wie ernst die Sache war, aber ich wusste definitiv, dass ich richtig Scheiße gebaut habe. Ich hab noch nie so viel geweint wie in dieser Zeit. Ich hab noch nie das Gefühl gehabt, dass etwas so sehr schmerzt wie das alles. Mir wurde auf einmal alles bewusst, was ich falsch gemacht hab und das war so ziemlich alles, was ein Mensch nur irgendwie falsch machen kann.
    Ich hätte mich so gern selbst dafür geohrfeigt.
    Das Schlimmste ist, dass ich noch nicht mal weiß, wieso ich das alles getan hab, wieso ich dachte ich müsste lügen, wobei doch vorher, als wir noch nur befreundet waren und ich immer ehrlich zu ihm war, alles gut war. Ich hab so das Gefühl, als wenn jemand bei mir ab dem Punkt, an dem wir zusammen kamen einen Schalter umgelegt hat.
    Ich versuch mir das heute so zu erklären, dass ich das perfekte Mädchen für ihn sein wollte, weil er nur das allerbeste Mädchen auf dieser Welt verdient hätte und dachte immer, dass ich das bestimmt bin. Dabei machte ich eigentlich alles genau falsch.

    Es folgte ein richtiges Durcheinander: Mit der Neuen ging es in die Brüche, wir fuhren auf Abschlussfahrt mit dem Abijahrgang, wir hatten wieder was miteinander, er ging nach Australien, kurz davor stritten wir uns richtig heftig, weil er was mit 2 meiner besten Freundinnen hatte. Ich löschte alles wodurch ich Kontakt zu ihm hätten haben können. Als er einige Monate weg war, kam eine Nachricht von ihm. Wir machten uns richtig an und beschimpften uns. Er kam wieder und unsere gemeinsamen Freundes schmissen eine Party, auf der ich auch eingeladen war. Er kam ein paar Mal auf mich zu, wollte mit mir sprechen, sich entschuldigen, alles Doofe was passiert ist abharken. Er sagte vor unseren gemeinsamen Freunden wie doll er mich vermisst hat. Noch an dem Abend hatten wir wieder was miteinander. Kurze Zeit später hatte wieder ne Andere. Wieder hielt es nicht lang. In diesen Phasen war ich immer so voller Hoffnung und wir immer doller enttäuscht je öfter es vorkam. Ich wollte nicht wahrhaben, dass er mich anscheinend nur verarscht, weil ich ihn nie so kannte, als jemand, der nur mit Frauen spielt.
    Letzten Jahr kurz vor Silvester sahen wir uns nach langer Zeit wieder und führten ein langes Gespräch über früher, über unsere Beziehung, er machte mir klar wie sehr er mich damals geliebt und wie sehr ich ihn damit verletzt habe, dass er das anscheinend bis heute nicht ganz verdaut hat. Ich war durcheinander. So richtig. Einige Woche später hatte er schon wieder ne Andere. Es sieht so aus, als hätte er wohl endlich wieder sein Glück gefunden, die beiden sind immer noch zusammen.

    Ich bin so langsam über die ganze Sache hinweg. Also ich bin mir sicher, dass da keine Gefühle mehr sind, obwohl ich dafür 3 Jahre gebraucht habe und selbst jetzt frage ich mich manchmal,ob ich jemals so etwas wieder finden werde. In schwachen Momenten haben ich Angst, dass alles was nun kommt neben ihm nur ein großer Kompromis sein wird.
    Ich glaub das Schlimmste ist - weswegen es mir so schwer fiel zu akzeptieren, dass er mich nicht mehr wollte - dass ich nichts von dem gemacht habe, rückgängig machen kann, dass ich sozusagen selbst dran Schuld bin, dass ich von jetzt an mein Leben ohne ihn verbringen muss. Ich wollte nie, dass er mich so sieht, wie er mich wahrscheinlich sieht. Diese beiden großen Lügen begleiten mich seit Ewigkeiten und haben mir so viel kaputt gemacht, so viele Leute, die falsch von mir denken, weil sie glauben ich hätte wirklich mein erstes Mal mit 13 gehabt und ich kann das nicht zurückdrehen, weil mir keiner glauben würde.
    Mittlerweile hab ich das alles schon so oft erzählt,dass ich manchmal vergesse, dass das ja gar nicht stimmt. Ich weiß nicht, ob wir vielleicht noch zusammen wären, wenn ich etwas weiter gedacht hätte. Vielleicht. Ich kann das alles nicht erklären oder in Worte fassen, wieso ich sowas getan hab. Wenn ich drüber nachdenke, erkenn ich mich selbst nicht wieder, weil mich sonst immer alle für meine Ehrlichkeit geschätzt haben und gerade den Menschen, der nichts als die Wahrheit verdient hat, habe ich so belogen.

    Das ist das erste Mal, dass ich meine Geschichte erzähle. Ich weiß nicht, was ich überhaupt nun hören möchte. Ich bin nur froh alles mal sagen zu können!
     
  2. sage

    sage Guest

    ^^Tja...eigentlich...bist du nicht anders als die meisten...mit 13 wird viel erzählt...bei Jungs und bei Mädchen...und wenn´s keine "nackten" Tatsachen gibt, werden sie halt erfunden...gehört wahrscheinlich zur Entwicklung dazu...und wenn erst mal eine Lüge da ist...bekommt sie meist auch schnell Junge...
    Ich weiß nicht, wie alt Du jetzt bist...schätze mal so um die 20?
    Also noch genug Zeit, den Traummann kennezulernen...oder den Traumjob zu bekommen...


    Sage
     
  3. sage

    sage Guest

    Nachtrag...schätze...bezügl. sexueller Aktivitäten wird in allen Altersklassen gelogen, daß sich die Balken biegen...


    Sage
     
  4. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2007
    Beiträge:
    5.897
    Ort:
    nördliches Waldviertel
    Jepp, so würd ich das auch sehen. Halt ich auch für kein allzugroßes
    Drama. Ist halt ein Lernprozess, nicht zuletzt für soziale Interaktion.
    Die Problematik, und das kommt auch gut raus beim Eröffnungspost,
    ist jene, daß eine Lüge hat zwanzig weitere braucht um die Eine
    aufrecht zu erhalten. Irgendwann kann man aber damit
    abschließen, und den ganzen Müll wie Ballast über
    Bord werfen, ohne darin verhaftet zu bleiben.

    Schuldzuweisung oder Schuldgefühle mit sich selber rumzuschleppen,
    bringt im Endeffekt nichts außer unnötiger Belastung.
    Wenn man das Szenario für sich gelöst hat,
    das zeigt auch die Tatsache, daß man
    darüber schreiben will, ist es auch
    Zeit sich davon zu verabschieden.

    Time to say goodbye halt ;)


    Viel Glück dahingehend, novacane ...
     
  5. flori776

    flori776 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2012
    Beiträge:
    948
    Ort:
    salzburg
    du hast da sicher was schlimmes angerichtet, viele andere mithineingezogen mit dieser ersten lügengeschichte. es hat dich danach aber auch schwer gebeutelt.
    in der jugend macht jeder fehler. vielleicht ist ja die jugend sogar dafür da um solche fehler machen zu können. wenn du jetzt reflektieren kannst und fehler eingestehst ist das ein großer erfolg.
    danke für deine offenheit - du bist auf einem guten weg
    mfg
     
  6. novacane

    novacane Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. September 2013
    Beiträge:
    2
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    Vielen Dank für die schnellen Antworten. Das hilft mir sehr auch mal nen anderen Blickwinkel darauf zu bekommen :)
     
  7. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    5.287
    Ort:
    Kassel, Berlin
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    tief drinnen möchte man einfach bloß liebgehabt werden und daß alles gut ist.
    weil man das aber leider nicht erlebt, denkt man, es wäre bestimmt ganz toll,
    im Mittelpunkt zu stehen und alle klatschen, während der Traumboy einen küsst.
    das ist aber Blödsinn und gibt es eh nur in Filmen und nicht im echten Leben.
    das Glück im echten Leben ist viel unspektakulärer - aber dafür ist es echt.
    du hast es (wie ganz viele andere) nicht vorgelebt bekommen zuhause und auch
    sonst gibt es kaum mal gute Beispiele zu sehen aber viele schlechte Beispiele.
    es ist daher nicht deine Schuld, und es ist gut, wenn du aus all diesem Irrsinn
    aufwachst. du kannst dich freimachen von all dem Quatsch und einfach bloß
    echt DU sein. laß den ganzen unechten Kram einfach weg. du weißt selbst am
    besten, was damit alles gemeint ist. und hab die Menschen einfach gern, weil
    sie eben auch alles Menschen sind, die einfach bloß liebgehabt werden wollen
    und daß alles gut ist, und die oftmals selber ebensowenig wissen wie das geht
    wie du.
     
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