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Vertrauen: Was ist das?

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Wortdoktor, 6. Juli 2016.

  1. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    523
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    Hallo miteinander!

    Eigentlich ist das jedem klar, was vertrauen ist. Mir aber nicht so wirklich. Was ist vertrauen wirklich? Ein verlassen? Ein Abkommen? Ein aufeinander zukommen?

    Wenn ihr mich fragt, was ein Vertrauen ist, dann ist das eine Verbindung. und die verbindung ist negativ. Weil sie etwas verbindet, die augen nämlich und blind macht. Somit verbinden wir menschen uns gegenseitig die Augen und jagen uns von einem Klops zum nächsten Klops.

    Natürlich könnte man dem auch positiver gegenüber stehen und sagen, Vertrauen ist eine Bindung. wie ein band zwischen dir und mir.

    Was meint ihr zu dem Thema, was vertretet ihr für sichtweisen?

    Gruß
    Kirmes
     
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  2. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Wieso sollte diese Verbindung negativ sein?
    Im Gegenteil.
    Du sollst ja auch nicht MENSCHEN vertrauen, sondern deinen Inner Beeing / Gott !
    Wenn du dich alleine auf Menschen verlässt, kannst du natürlich verlassen werden.
    Menschen sind eben wie du und ich. Ist doch ganz normal.

    Du kannst vertrauen.
    Warum nicht?
    WENN Dir etwas an Menschen nicht passt, kannst du es mit deinem Schöpfertum doch jederzeit anders gestalten! So,... wie DU es haben möchtest!

    DU bist doch Schöpfer DEINER Realität... niemand anders.

    lg
     
    Etwas, Wortdoktor und Icelady gefällt das.
  3. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2013
    Beiträge:
    22.154
    Ort:
    VGZ
    1 - Nein. Es wird nur "scheißegal" akzeptiert.
    2 - Eine ganz andere, eine eigene.

    Vertrauen ist ein Thema, das allgemein nur ewigkeitsoffiziell akzeptiert wird, kommst du mit was anderem, fällt schnell die Keule: Es sind ja nur Worte...... (Nur: wenn es nur Worte sind, braucht man auch nichts sagen)

    Was ist Trauen?
    Was ist Vertrauen?
     
  4. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    523
    Trauen. Einmischen, einwechseln, einschreiben, durchsagen

    Vertrauen. Ablenkung, ausmachen, abschaffen, verschaffen, dominieren andere klein halten
     
  5. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2013
    Beiträge:
    22.154
    Ort:
    VGZ
    Trauen -> Mut zeigen
    Vertrauen -> Macht abgeben
     
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  6. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    523
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    Gehen wir tiefer. Wo ist der Ursprung für das vertrauen auszumachen ? Ich will nicht mehr vertrauen . Vertrauen ist für mich blindäugig zu sein und so lass ich mich nimmer behandeln. Die Menschen gehen so mit mir um, wie ich es mit mit mir machen lass. Soll ich meinen drill entgegensetzen? Ich hab es satt von meinem Umfeld abgelenkt zu werden von mir selbst . Jede Handlung bezieht sich darauf mich los zu werden. Ich bin mehr wert als wie eine Statue aus dem Raum geschoben zu werden. Nur weil mir so viel nicht egal ist bin ich unbeliebt oder was ??
     
  7. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    VGZ
    Da bist du auf nem guten Sinn. Je authentischer du bist, umso schwieriger die Akzeptanz deines Seins.
     
  8. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    523
    Und wie lass ich das authentische sein am geschicktesten wirken das es zeugt/zeigt, das mir etwas nicht egal ist? Mein Mut soll sich dadurch auszeichnen, das er mein wahres Gesicht zeigt und meine Stellung ausdrückt.
     
  9. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2013
    Beiträge:
    22.154
    Ort:
    VGZ
    Ich hab mich dagegen entschieden. Mir ist es nicht wichtig, gemocht zu werden.
     
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  10. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    523
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    Und wie lass ich mein ich so wirken , dass es ausdrückt. Dass mir mein lebensverlauf eben nicht egal ist? Mein Mut soll aussagen, dass so egal es dir ist, mir es wichtig ist. Mein Mut soll Klarheit bringen, darüber wohin mein Lebenslauf noch geht.
    Wie zeige ich meinen Mut den anderen freudig entgegen?
     
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