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Vertragen sich Antidepressiva mit Tabletten gegen Angststörungen?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von styrian spirit, 21. Januar 2007.

  1. styrian spirit

    styrian spirit Mitglied

    Registriert seit:
    8. November 2006
    Beiträge:
    530
    Ort:
    Steiermark (Nord)
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    Hallo!
    Ja da es leider nix hilft und ich mich viele Jahre dagegen gewehrt habe chemische Mittel gegen meine psychischen Probleme zu nehmen muss ich es mir jetzt eingestehen, bald zum Arzt zu gehen und mir Tabletten verschreiben zu lassen, gegen Angst und Panikattacken wie gegen Depressionen.
    Ich will endlich wieder lachen können, habe es schon verlernt, vielleicht bin ich dann erfolgreicher im Leben!

    LG Markus
     
  2. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.988
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
    Das solltest deinen Arzt fragen - weil das wird dir hier keine/r beantworten können, ohne dass sie/er in Teufels Küche kommen kann.
     
  3. Romaschka

    Romaschka Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2005
    Beiträge:
    5.096
    Ort:
    D
    Lieber Markus,
    es gibt trizyklisch wirkende Antidepressiva, die sowohl eine angstlösende als auch eine stimmungsaufhellende Wirkung haben.
    Dein Arzt wird wissen, was das richtige für dich sein sollte.
    Alles Gute für dich, lieber Markus!

    Liebe ChrisTina,
    ganz so krass sehe ich das nicht.
    Ich gebe hier nur Antworten über Dinge, die ich weiß.
    Eine Frage beantworten ist noch kein ausgestelltes Rezept.
    Wer Bescheid weiß über Wechselwirkungen von Medis, warum sollte der nichts sagen dürfen?

    Romaschka
     
  4. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.988
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
    Es darf jeder sagen, was er mag - war nur ein dezenter Hinweis, dass man sichs vielleicht überlegen sollte, was man wie sagt.

    Sorry, dass ich mich einmischte, ich will eh keinen retten, der freiwillig in ein offenes Messer laufen will - weder den Threadersteller - noch jene, welche in einer Form antworten wollen, die von den Ärztekammern nicht gern gesehen ist ;-)
     
  5. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
    Hi :trost: :kiss4: ,

    warum willst Du immer Tabletten schlucken,
    Sie tilgen nur die Symptome.
    Warum Packst Du das Ganze nicht an der Haarwurzel und versuchst Die Ursache welche die Ängste auslöst zu bekämpfen,
    mit Hilfe eines Psychologen.
    Durch längere Konfrontation mit der Situation welche Ängste auslöst verschwindet diese, so therapieren Psychologen und es hilft.
    Stell Dich der Angst und laufe nicht weg, dann schwindet die Angst.

    http://www.gesundheitpro.de/suche/Phobien


    LG:liebe1:

    Sonja
     
  6. Ottokar

    Ottokar Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    401
    Ort:
    Berlin
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    Goethe hat vauf diese Art seine Höhenangst überwunden, in dem er auf hohe Türme geklettert ist. Heute geht man in fachkundigerv Begleitung auf eine Brücke oder so...

    Ob er aber die Pillen nehmen sollte, entscheidet der behandelnde Arzt. Es kann gefährlich werden, wenn man die wegläßt. Auf jeden Fall sollte man das Weglassen mit dem Arzt besprechen.

    Gruß
    Otto

    :weihna1
     
  7. seagull

    seagull Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2006
    Beiträge:
    6.500
    Ort:
    seagullcity
    Hallo, lieber Markus!

    Ich kann dir eine Behandlung bei einem professionellen Homöopathen nur wärmsten empfehlen. Mittels der Homöopathie kann ein wirklicher Fachmann auch psychische Probleme in den Griff bekommen.

    Es gibt sogar einige Psychiater, die je nach Ermessen alleine oder zusätzlich mit homöopathischen Präparaten arbeiten.

    Eine gleichzeitige psychotherapeutische Begleitung wird dir sicherlich auch sehr gut tun. Wichtig ist nur, dass man sich nicht gleich abschrecken lässt und aufgibt, wenn man mal auf jemanden trifft, bei welchem sozusagen die Chemie zwischen euch nicht stimmt.

    Das du jetzt an einem Punkt bist, an dem du merkst, dass es so nicht mehr weitergehen kann und diesbezüglich nun aktiv werden möchtest, sehe ich persönlich als ein sehr positives Zeichen.

    Übrigens wird ja der Begriff "Erfolg" recht unterschiedlich aufgefasst und impliziert nicht immer unbedingt auch ein wirkliches Glücklichsein.

    Solltest du dich allerdings für eine klassische schulmedizinische Behandlung entscheiden, so obliegt es einzig und alleine im Ermessen deines behandelnden Arztes, welche Mittel er dir verschreibt und du solltest dir deswegen im Vorfeld keine unnötigen Gedanken darüber machen.

    Ich wünsche dir eine gute Genesung und viel "Erfolg"! :)

    Alles liebe dir

    Doro
     
  8. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
    Hi Ottilein, ;)

    der Psychologe ist natürlich dabei,
    bei der Konfrontation mit der Angst in einer gewissen Situation und
    hat die Situation im Griff das nichts passiert.
    So bekämpft man Höhenangst, Angst vor Autobahnfahren...
    ca. 20 Minuten totalen Stress,
    Adrenalin schießt in die Höhe und dann läßt es nach.
    Kenne solche Fälle, deshalb lieber die Angst bei der Wurzel packen und
    beseitigen, als ewig Medis nehmen.

    LG:liebe1:

    Sonja
     
  9. Ottokar

    Ottokar Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2006
    Beiträge:
    401
    Ort:
    Berlin
    Liebe Sonja :)

    Das geht aber nicht immer. Ich bin z.B. so ein störrischer Fall. Jetzt hat mir meine Psychiatreuse eine Demenz-Pille verschrieben, obwohl ich keine Demenz habe. Die Pille fördert bloß die Hirndurchblutung...

    Fiele Grüße
    Otto
    :weihna1
     
  10. cheeby

    cheeby Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    271
    Ort:
    Waldviertel
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    also mal aus medizinischer sicht: SSRI gegen die Deppressionen (zB Seroxat, Effektin, Cipralex(die haben aus persönlicher Erfahrung am wenigsten Nebenwirkungen)), Tranquiliezer gegen die Panikattacken (zB Xanor - wobei hier auf die Dosierung aufzupassen ist, da man hier schnell abhängig wird)

    So nun im Nachhinein, ich hab vieles probiert, hab lange SSRIs genommen und am besten half es dann die abzusetzen und statt dessen ne halskette mit nem rutilquarz, entfernen der plomben und ne entgiftung mit bärlauch/chlorella/koriander bin jetzt seit über nem halben jahr frei von Deppresionen, mir gehts immer besser

    was dem ganzen jetzt noch die krone ausgesetzt hat war die atlasprofilaxe (endlich wieder durchschlafen und so gehts besser) und die neue homöopathie nach körbler (also ich muss sagen das wirkt gewaltig und man kanns selber ganz gut machen)

    aber soll nur ne anregung sein

    lg daniel
     
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