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Versuch und Irrtum

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von maiila, 11. Mai 2015.

  1. maiila

    maiila Guest

    Werbung:
    Wir rennen mit den Köpfen gegen Mauern
    und hoffen dass das Leben uns erhört
    und stürzen dann die Mauern ein
    und bestellen uns einen Andachtsschrein
    Zur Huldigung unserer Genialität

    Wir glauben übereifrig, wir sind stark genug
    Mauern umzustürzen, die heimlich vom Zahn der Zeit längst verurteilt wurden
    Also laufen wir weiter und stürzen alles um
    Abends liegen wir auf dem Sofa
    und sind müde wie eine Kuh auf der Wiese

    Wir sehen nicht, dass es gar keine Mauern gibt
    sondern dass das umstürzt was Gott schon zum Umsturz angekreuzt hatte
    Wir nehmen das Glück und das Leid persönlich
    und verpassen dadurch das Leben.
     
    naglegt und Amarok gefällt das.
  2. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    wir können
    das Gute vom Schlechten
    in uns
    nicht trennen

    wir sind untrennbar eins
    mit allem, was uns ausmacht
    das (vermeintlich) Gute
    das (vermeintlich) Schlechte
    sind in uns und immer

    „Ich bin ein Teil von jener Kraft,
    die stets das Böse will und doch das Gute schafft.“
    frei aus Goethes Faust

    Gott hat keine Hände,
    keine Augen, kein pochendes Herz ...
    wir alle sind Gottes Hände,
    Gottes Augen, Gottes pochendes Herz ...

    Doch nicht im esoterischen Seichtsinn,
    auch nicht im großkotzigen Leichtsinn,
    sondern noch in Schuld, Scham oder Schande
    oder auch in Allmachtsgefühlen und Rechthaberei
    kippen wir die Mauer,
    schlagen uns den Kopf wund
    und brechen die Mauer ein,
    weil Gott sie angekreuzt hat
    und wir es (unbewußt) lesen können,
    doch kostet uns dieser Abriß alles:
    unser ganzes Leben,
    unsere ganze Liebe,
    unser ganzes Licht ...

    Es sieht alles sehr sehr Scheiße aus,
    und ist doch das einzige Richtige,
    was geschehen kann ...

    bis wir bemerken,
    wir sind immer Gottes Hände,
    doch müssen wir auch etwas kapieren
    und wir merken das dann,
    wenn wir verwundert feststellen,
    dass uns diese Situation,
    die uns früher so oft widerfuhr,
    nie wieder in unserem Leben aufgetaucht ist ...

    das geht aber nicht anders,
    soweit ich es selbst erlebe,
    als mit (harter) Arbeit an sich selber ...

    Egal mit wem ...
    Es tauchen immer die Richtigen auf ...
    Immer ...
    Versprochen!
     

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