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Verstorbene und Zwischenwelten

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Danie1977, 30. April 2009.

  1. Danie1977

    Danie1977 Mitglied

    Registriert seit:
    23. April 2009
    Beiträge:
    39
    Ort:
    Kreis Aachen
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    Hallo ihr lieben, habe mal gehört das wenn jemand stirbt auch in so einer Zwischenwelt hängen kann wo er sich unwohl fühlt oder sich nicht zurecht findet. Und später erst in die endgültige Welt gelangt. Weiß jemand was da dran ist?
     
  2. MaNii

    MaNii Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. April 2009
    Beiträge:
    5
    eigendlich ist es so wenn du noch nicht alles erledigt hast dann bleibst du in der zwischen welt stecken heißt es zu mindersten

    aber ich denke wenn du dann das gemacht hast was du erledigen willst das du dann ins licht gehen kannst.
     
  3. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2007
    Beiträge:
    2.905
    Ort:
    Las Terrenas, Dom.Rep.
    Ich will gerne meine Erfahrung aus der Sterbebegleitung mit einbringen.

    Ich begleitete eine Dame, die durch eine schwere Krankheit bedingt, nur noch den Wunsch hatte zu sterben.

    Ich stand neben dem Bett, als sie starb. In diesem Moment schaute ich am Kopfteil des Bettes zwei Geistgestalten und ich vernahm innerlich ihre Worte: 'Jetzt übernehmen wir'.
    Ich ging zum Fussteil des Bettes und sprach ein Gebet. Dann verschwanden sie wieder und zurück blieb ich mit den Leichnam.
     
  4. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
    Hallo Eli, danke für deine vielen interessanten Beiträge;

    Hallo ihr Lieben,

    Zur Wahrnehmung betreffend Tod möchte ich noch mit einem Erlebnis anschließen:

    Ich wusste, dass mein Stiefvater im Sterben lag. Ich bin damals in der Nacht aufgewacht, ich hatte dabei den Traum, dass jemand an meine Tür klopfte. Dabei bin ich aufgewacht. Ich konnte dann in einem Wachtraum, also ich war dabei munter, ein Licht sehen oder sagen wir so Halblicht. Es war etwas anders, als sonst, denn ich habe zuvor im Wachtraum manchmal Lichtwesen wahrnehmen können, aber das hier fühlte sich etwas kühler an. Ich sah keine konkrete Person sondern das ganze erschien mir als Licht. Da ich wusste, dass mein Stiefvater im Sterben lag, habe ich mich gleich verabschiedet und habe das auch als Verabschiedung eines Toten deuten können. Mein Stiefvater ist auch tatsächlich zu diesem Zeitpunkt gestorben.

    Wie es nach dem Tod weitergeht hängt meiner Meinung davon ab, inwieweit man liebesfähig gewesen ist oder nicht. Das heißt auch in welcher psychischen Welt man vorher gelebt hat. War man zB sehr in der Angst oder in negativen Gefühlen, wird man sich vielleicht in einer Astralwelt wieder finden. Dh man kommt in eine Welt wo sich derartige Angstbilder manifestieren, oder etwas weniger drastisch, es ist zunächst alles gleich wie vorher, man kann andere Tote wahrnehmen, die sich auf diesem Level befinden, wird dabei selber nicht mehr von den Menschen registriert, also der Unterschied ist dann dass man eben keinen Körper mehr hat. Sollte man in so einem Fall nicht wissen ob man noch lebt oder gestorben ist, brauch man einfach nur versuchen durch die Tür zu gehen, wenn einem das gelingt, ist es ein Indiz dafür, dass man tot ist.

    Die andere Variante ist, wenn man schon mehr in der Liebe ist, dass man in den „Lichtkörper“ wechselt. Da ist es gut wenn man im Zeitpunkt des Sterbens die Lichtwesen/Engel/das höhere Selbst darum bittet, dass man hier unterstützt wird. Ob man auch im Licht bleiben kann, hängt wohl auch davon ab, ob man noch irgendwelche Anhaftungen hat wie zB wenn man glaubt, man müsse noch unbedingt die Erfahrung des Du (Partnerschaft) haben, muss man natürlich wieder ins nächste Leben.

    Liebe Lichtgrüße

    tschü
     
  5. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2007
    Beiträge:
    2.905
    Ort:
    Las Terrenas, Dom.Rep.
    Hallo tschü
    liebe Lichtgrüsse zurück

    Ich weiss noch eine dritte Variante (hab' ich in einer Rückführung erfahren)

    Wenn du genug Liebesfähigkeit im Leben gelernt hast, wirst du dich vielleicht entscheiden, als Engel wiederkommen zu können mit der Aufgabe: Lieben - Segnen - und Behüten von Mensch und Erde.

    Liebe Grüsse von ELi7
     
  6. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
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    Hallo Eli,

    vielen Dank, dass du mich an die dritte Variante erinnert hast. Sie ist noch nicht ganz in meiner Reichweite, ich habe da noch einiges zu bearbeiten.

    Aber wie heißt es so schön: der Weg ist das Ziel und ich werde eben schauen weiterzukommen. Oder genauer gesagt auch die 3. Variante als Ziel festzulegen.

    Liebe Lichtgrüße,

    tschü
     
  7. Sternenfeuerwerk

    Sternenfeuerwerk Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2006
    Beiträge:
    2.839
    Ort:
    Austria
    Zum sterben gehört das Loslassen. Es kann passieren das menschen die sterben ihr Leben nicht loslassen können und in der sogenannten Zwischenwelt hängen bleiben. Oder wenn jemand im Schock stirbt. Im Krieg zum Beispiel.

    Solche Seelen wandeln verwirrt um her und machen sich gerne als Poltergeister aufmerksam, sie wollen die Hilfe endlich loslassen zu können.
     
  8. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
    Liebes Lichtwesen

    das was du beschreibst habe ich mit Astralwelt gemeint. Da gibt es ja leider noch jede Menge Variationen. Eine Variante ist, als „Todesenergien“ festzuhängen. Damit meine ich die Energie eines verstorbenes Wesens, das zwar den physischen Körper verloren hat, aber als Energiestruktur in der 4. Dimension hängen geblieben ist. Diese Wesenheiten hängen sich dann oft an jemanden an, also könnte man das dann als „Besetzung“ oder „Astralparasit“ bezeichnen. Solche Besetzungen können jeden treffen.

    Sollte einmal bei dir / euch so eine Energie hängen bleiben oder der Möglichkeit bestehen, empfehle ich euch, eine Lichtleiter zu machen.

    • auf der linken Stirn eine Lichtleiter visualisieren
    • den Führer bzw. die Führerin (immer beides angeben) des Besetzungswesens bitten zu kommen, damit es dieses Wesen unterstützt, einen Schritt weiter auf eine höhere Ebene zu gehen;
    • „Vertragskündigung“: auf irgendeiner Ebene hat man ein unbewusstes Einverständnis für die Wesenheit gegeben, dass es kommen konnte; dieses Einverständnis widerrufen (zB den ursprünglichen Vertrag mit dem Einverständnis visualiseren und dann widerrufen, zB zerreißen, verbrennen etc).
    • der Wesenheit das Ganze etwas „schmackhaft“ machen diesen Weg zu gehen: eine schöne Welt wartet, soll den vorgesehenen Weg gehen, .....also schmackhaft machen, eure Kreativität/Intuition da einfließen lassen.
    • Aber auch die Wahlmöglichkeit ist wichtig: man kann niemandem zu seinem Glück oder Erlösung zwingen: man muss die Wahl geben, dass es auch dorthin zurückgeht wo es hergekommen ist, aber man kann ja erwähnen, besser wäre es für dich „hinauf“ zu gehen;
    • Natürlich kann man auch sein eigenes Lichtwesen noch um zusätzliche Unterstützung bei dem Vorgang bitten;

    Danach ist auch Chakrenreinigung angesagt. Aber das kann sowieso nie schaden.

    Vieleicht kennt auch ihr ein paar gute Möglichekeiten?

    Liebe Lichtgrüße,
     
  9. ELi7

    ELi7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. November 2007
    Beiträge:
    2.905
    Ort:
    Las Terrenas, Dom.Rep.
    Wir alle und auch die Verstorbenen 'leben' mit dem Wunsch, geliebt zu werden.

    Wenn wir hier auf Erden Wünsche haben, suchen wir, sie erfüllt zu bekommen. Auf der Erde leben wir unsere Wunscherfüllungsträume und können sie uns auch (immer wieder) erfüllen. Wenn wir gestorben sind, können diese Träume nicht mehr erfüllt werden, doch es bleiben die Wünsche. Je grösser die Wünsche sind, umso grösser werden die Entbehrungen sein.

    Solange wir die Wünsche nicht zur Ruhe gebracht haben, bleibt die Sehnsucht nach der Wunscherfüllung und der Weg ins Himmelreich ist noch nicht offen. Wir werden neu inkarnieren und irgendwann den Gleichmut der Wunschlosigkeit erreichen. Solange aber leben wir noch ein Weilchen und immer wieder.

    Nun leben wir auf dieser Erde mit einem Seelenfahrzeug namens 'Ich'. Auf diesem Fahrzeug sind immer Plätze frei, die zum Mitfahren einladen und je offenherziger jemand ist, umso mehr werden die Plätze von solchen Trittbrettfahrern besetzt. Tschü hat Vorschläge unterbreitet, wie mit solchen 'Trittbrettfahrern umgegangen werden kann.

    So schön, so gut, aber solange wir die Plätze für solche Trittbrettfahrer offen halten, werden sie auch von ihnen besetzt. Wir sollen daher lernen, unsere Mitfahrerplätze durch Vorbilder zu besetzen, die uns helfen, unsere Aufgaben zu erfüllen. Dann erst ist kein Platz mehr frei für 'Trittbrettfahrer'.
    Jeder tut gut daran, in seinem Umfeld nach solchen Vorbildern Ausschau zu halten und seine Seelenplätze mit ihnen zu besetzen.
     
  10. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
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    Hallo lieber Erdenengel Eli,

    danke vielmals für deinen Vorschlag mit den Vorbildern. Das ist für mich jedenfalls ein neuer Zugang, ich werde mal darüber nachdenken ob es für mich eine Möglichkeit gibt, das umzusetzen. Im Moment tue ich mir mit diesem neuen Ansatz noch etwas schwer, es übersteigt im Moment mein Vorstellungsvermögen, dass das für mich funktionieren könnte. Aber vieleicht liegt die Problemlösung schon im Wort: Vor-Stellung: man stellt etwas vor sich hin und kann dann nicht sehen, dass es anders auch sein könnte.

    Herzlichen Dank jedenfalls,

    liebe Lichtgrüße,

    tschü
     
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