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'Verstehen' macht frei

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von retual, 9. April 2014.

  1. retual

    retual Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Februar 2011
    Beiträge:
    2.440
    Ort:
    Allgäu
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    Es heißt doch immer, wir brauchen das Negative um daran zu wachsen...

    Ich bezweifel heute, dass dies der Fall ist...

    Ich denke eher, dass das Negative so weit verbreitet ist, dass wir daran
    nicht vorbei kommen

    Die Welt ohne dem Negativen müsste doch vorstellbar sein

    haha


    Das wars auch für heute!


    MfG
     
  2. SPIRIT1964

    SPIRIT1964 Guest

    Was ist denn negativ, Retual - und was positiv? Sind das nicht wieder subjektive Wahrnehmungen?

    Was für den einen so, kann für den anderen so sein - im Vertrauen, dass alles was geschieht uns dient oder weiterbringt - kann ich diese Sichtweise nicht teilen....
     
  3. derNichtAufgibt

    derNichtAufgibt Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Januar 2005
    Beiträge:
    894
    Ort:
    Österreich
    Positiv ist, was mir gut tut, Negativ das Gegenteil.
    Es kann aber auch sein, dass das zuerst Positive für mich später negative Folgen hat, und dann doch negativ war.
    Und umgekehrt...

    Ich halte es so, das ich nach den 10 Geboten gehe und die 7 Todsünden möglichst vermeide. So bin ich mal sicher auf dem richtigen Weg. Glaube ich zumindest.

    Im Endeffekt hatte bisher noch alles Negative später auch positive Dinge gehabt. Aber im Moment habe ich sie negativ empfunden.
     
  4. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2007
    Beiträge:
    5.984
    Ort:
    nördliches Waldviertel
    Huuuiii, mei Lieblingsspielkamerad ...

    Und ausnahmsweise mal zustimm ... eine Welt ohne negatives ist vorstellbar, jepp!

    Wenn Du nun aber offen bezweifelst das negatives nötig ist um Wachstum zu forcieren,
    dann nährst Du schon wieder den Zweifel ...

    Wo finden ich da den Zusammenhang zwischen dem Threattitel und der Aussage?
    Was hat der Zweifel mit Verstehen zu tun?

    Ausser das ich daran zweifle das jetzt zu verstehen ... ;)

    ... naa, passt scho! Nur zu!
     
  5. Venja

    Venja Guest

    tja, vielleicht das Schmerzhafte, um aufzuwachen und neue Spiele zu spielen;-)
     
  6. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2013
    Beiträge:
    5.236
    Ort:
    Oberösterreich
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    Ja, ist sie. Nur können wir das dualistische Gleichgewicht nicht zerstören, wenn wir uns nicht dazu bereit erklären, gegenüber allem neutral zu werden.
     
  7. ralrene

    ralrene Guest

    Abgesehen davon, daß 'negativ' lediglich unsere eigene Bewertung ist....

    Ich sehe das Negative (was auch immer das ist) eher als eine Herausforderung an, daran zu wachsen.

    Doch besitze ich ausreichend Phantasie, um mir eine Welt auch ohne...,
    vorstellen zu können.:)
     
  8. Sayalla

    Sayalla Guest

    :thumbup: So ist es. Wir sollten uns zuerst von der Euphorie, die oft noch mit Freude verwechselt wird, verabschieden.
    Es kann doch nicht sein, dass alle nur das Gute haben wollen, aber keiner das Schlechte. Das Gute gibt es nämlich nicht zu haben.;)
     
  9. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2011
    Beiträge:
    2.909
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Es wäre schön, wenn wir wüssten, wie du zu deiner Ansicht gekommen bist, was wir dann als Grundlage zur Diskussuion nehmen können. Andernfalls schwämmen wir nur im Vagen.
     
  10. Greenorange

    Greenorange Guest

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    Hi Retual,

    ich gehe die beiden Begriffe Positves und Negatives bewußt um, da sie eigentlich ein Thema für noch einen Thread bieten und beziehe mich auf den von Dir erstellten Threadtitel:

    'Verstehen' macht frei.

    In der Tat, mich macht das Verstehen um die Zusammenhänge, um Mechanismen, das Begreifen eines weißen Flecks in meinem Wissenstand frei.
    Die Auseinandersetzung und die darauffolgende Erkenntnis befreit mich von Empfindung von Schmerz bis Selbstmitleid. Schmerz wird erträglich, löst sich auf, Selbstmitleid blockiert meine Entscheidungen und Aktivität kaum, weil er durchs Verstehen erst gar nicht aufkommt.
     
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