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Verlust

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Gabriella, 5. August 2005.

  1. Gabriella

    Gabriella Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2005
    Beiträge:
    162
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    Hallo Ihr lieben,

    kann man im Horoskop ersehen, dass man ein Leben führen wird, welches geprägt ist von Verlust? Welche Konstellationen könnten darauf hindeuten? Ich könnte mir denken, dass Uranus hier eine tragende Rolle inne hat. Wenn man z.B. Venus-Uranus-, Uranus-DC-, Uranus-Mond-Verbindungen hat und dann noch den Mond in Konj. mit Chiron (=seel. Schmerz?) in 11, ist es dann nicht zwangsweise, dass man mit menschlichem Verlust konfrontiert wird?

    Über Antworten freue ich mich,
    Gabriella
     
  2. marabu

    marabu Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2005
    Beiträge:
    1.092
    Ort:
    rottweil
    es gibt keine konstellation:Verlierer
    du solltest deinem Uranus Zucker geben weil aus 10. Ist dann Ur/Me= Unrast nicht so einfach. Genommen wird dir nur was dir sowie so nicht gehört
    ab aufs Rad für mich
     
  3. Gabriella

    Gabriella Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2005
    Beiträge:
    162
    Hallo marabu,

    Du sprichst etwas in Rätsel...

    Ich denke schon, dass man aufgrund seiner persönlichen Struktur, welche im Horoskp erkennbar, sich in dementsprechende Situationen begibt bzw. sich mit Menschen einlässt, die nicht halten was sie versprechen oder auch man selbst merkt, dass man zu voreilig war und dann eigens den Rückzug antritt.

    Was du meinst, mit Uranus Zucker geben, kapier ich nicht. Könntest du das evtl. nochmals erläutern?

    Aber du hast schon etwas durchklingen lassen, was nicht verkehrt ist und mich auf einer tieferen Ebene anspricht...Genommen wird dir nur, was dir sowieso nicht gehört... Also, kann man im Horoskop vielleicht eher erkennen, ob man dazu neigt, sich was (ein)nehmen zu wollen, was einem nicht gehört? Dann wäre der Verlust vorprogrammiert...

    Grüße,
    Gabriella
     
  4. Felicia 2

    Felicia 2 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2005
    Beiträge:
    1.114
    Ort:
    Steiermark
    Hallo Gabriella,

    Uranus kann genauso neue Erkenntnisse sein.
    Bei Verlust ist nicht nur Uranus sondern auch Saturn(karmisch) und Mars
    (schmerzhaft), Neptun (auflösen).


    Es kommen immer einige Aspekte und/oder Planeten Übergänge zusammen
    wenn es um Verlust geht.

    Alles liebe Helga :winken5:
     
  5. Felicia 2

    Felicia 2 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2005
    Beiträge:
    1.114
    Ort:
    Steiermark
    Hallo Marabu,

    Was gehört einen wirklich ?


    Alles liebe Helga :winken5:
     
  6. Tintenfisch

    Tintenfisch Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Mai 2005
    Beiträge:
    775
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    Hallo gabriella,

    es gibt Konstellationen. die so etwas tenenziell anzeigen können. Aber es ist nicht sicher, dass alle Menschen mit diesen Konstellationen Verluste erleiden müssen. wie heißt es: die Sterne machen geneigt, aber sie zwingen nicht. vor allem ist es auch möglich, an diesen sitzuationen etwas aus eigener Kraft zu ändern.

    LG
    tintenfisch
     
  7. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    Kassel
    Hallo Gabriella :)

    vor Verlust-Erfahrungen ist kein Mensch gefeit. Jeder wird konfrontiert mit Abschieden, Trennungen, dem Tod. Was unterschiedlich ist, ist das Empfinden dabei und die Art und Weise des Umgangs damit. Manche tun sich leichter, andere leiden sehr. Immer aber kann man selbst seinen Umgang damit verändern, oder auch den Stellenwert, den man diesen Situationen zumisst.

    Lieben Gruß
    Rita
     
  8. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
    Ort:
    Graz
    hallo gabriella!

    du beschreibst da ein verhaltensmuster, das jemand im laufe seines lebens so lange entwickeln kann, bis er es für angeboren oder für eine charaktereigenschaft hält. das lässt sich auch vor dem hintergrund einer astrologischen konstellation darstellen - ist aber umgekehrt keinesfalls die einzige möglichkeit, eine solche konstellation ins erleben zu übersetzen. dort beginnt dann die spannende arbeit mit dem horoskop - wenn man/frau es nicht als schicksalshaftes urteil begreift, sondern als potenzial. ein horoskop zu deuten ist gerade mal die halbe miete ... der interessante prozesse beginnt dort, wo es dabei helfen kann, die lösungen zu finden, die sich als scheinbare probleme verkleiden.

    alles liebe, jake
     
  9. Gabriella

    Gabriella Mitglied

    Registriert seit:
    6. Februar 2005
    Beiträge:
    162
    Hallo Tintenfisch, Rita, Helga, Jake und marabu,

    danke für eure Antworten.
    Ihr und so viele anderen hier im Forum bringen mir die Umgehensweise mit Astrologie immer näher. Meist hoffe ich ein Strickmuster in meinem Horoskop herauszufinden, und mich mit den Gegebenheiten dann abfinden zu können und mich in meiner Opferrolle gemütlich einzurichten, doch Eure Antworten stossen mich immer wieder auf mich selbst zurück, und zeigen mir, dass ich alles selbst in der Hand habe, Danke! :danke:

    Mit lieben Grüßen,
    Gabriella
     
  10. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2003
    Beiträge:
    5.379
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    Graz
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    auf die gefahr hin, überpenibel zu wirken: das scheint mir ein glaubenssatz zu sein, dem ich oft begegne, und der eines zweiten hindenkens wert sein könnte.

    was ergibt sich daraus? ich kenne menschen, die auf der basis solcher selbstverpflichtungen tiefe schuldgefühle bekommen: "ich hab es doch selber in der hand ... also liegt es nur an meiner unfähigkeit, dass es/manches/alles so mies läuft". daraus kann sich ein depressiver teufelskreis entwickeln: man macht sich zum opfer seiner selbst. dahinter stehen - so hab ich's beobachtet - oft systemische verstrickungen, etwa eine destruktive bindungsliebe und treue, die es einem nicht erlaubt, das leben in fülle zu nehmen. oder anderes...

    und da ist der weg zu einem leben "aus eigener hand" oft mit unterstützung leichter und sicherer zu finden als über die eigenen um- und irrwege. obwohl... wem stünde letztlich das urteil zu, was ein umweg und wozu er gut ist? wenn ich an meine eigenen denke, so haben sie dem, was sich später als lösung eingestellt hat, viel kraft gegeben.

    in aller regel ist das "annehmen, was ist" eine gute basis, ein sicherer boden, von dem aus der nächste schritt gelingen kann.

    alles liebe,
    jake
     
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