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Verhältnis Mutter-Sohn

Dieses Thema im Forum "Seelenverwandtschaft" wurde erstellt von queichheimer, 12. November 2009.

  1. queichheimer

    queichheimer Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2009
    Beiträge:
    151
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    Normalerweise sorgt die Natur des Menschen dafür, dass Blutsverwandte für einander keinen sexuellen Reiz ausstrahlen. Auf einem anderen Forum bin ich auf Berichte gestoßen wo sowohl Söhne wie auch Mütter sich bekennen, dass sie miteinander Sex haben. Hängt das vielleicht damit zusammen, dass sie im vorigem Leben beide Eheleute waren? Bitte keine bösartige Bemerkungen machen wie: Inzest, psychisch krank, das muss sofort gelöscht werden usw. Es kommt im Leben öfter vor als man glaubt, weil beide Seiten daran Spaß haben. Es gibt auch Verbrechen wie beim FRIZL!
     
  2. Glasrose

    Glasrose Mitglied

    Registriert seit:
    26. Oktober 2005
    Beiträge:
    409
    Ort:
    im Glasgarten
    Was hat sexueller Reiz mit SV zu tun?
    Nur weil sich zwei Menschen - gleich welcher Konstellation - körperlich begehren ("weil beide Seiten daran Spaß haben"), sollen sie auch SV sein?

    Vielleicht, vielleicht auch nicht... Das sollten die Betreffenden, sofern es wichtig für sie ist (aus welchen Gründen auch immer), selbst herausfinden. Bestimmt kann man hierzu kein Allgemeinrezept verschreiben :rolleyes:

    LG
     
  3. Gaia0

    Gaia0 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2009
    Beiträge:
    5.995
    Ein "hartes" Thema DAS. Meines Erachtens ist es vollkommen wurscht, inwiefern frühere Leben andere Konstellationen hervor gerufen haben könnten. Diese Beschäftigung damit führt nur dazu, dass die Beziehung erklärt und argumentiert bestätigt wird. Ein Rechtfertigungsversuch könnte man auch sagen.

    Und aus meiner Sicht, geht die Thematik sehr, sehr tief und beide Seiten benötigen psychische Unterstützung, die sie begleiten, ihre Probleme aufzuarbeiten, und jeder der zu dieser Thematik jetzt meint, das keiner der beiden ein Problem hat, der macht sich m. E. eine Menge dann vor.

    Themen, die dort mit hinein spielen wären als Beispiel folgende:

    Partnerschaftsersatz durch den Sohn
    Minderwertigkeitskomplexe
    Vaterthematik
    Idealisierung der Mutterfigur

    usw.

    LG
    Gaia
     
  4. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.877
    Ort:
    An der Nordsee
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    Interessantes Thema, aber eine Antwort wird dir hier keiner geben können, dafür müssten die Betroffenen eine FA oder sogar Rückführung machen. Selbst dann ist es aber fraglich ob irgendwas Sinnvolles raus käme, weil ja gleich der moralische Zeigefinger in die Höhe schnellt und der Therapeut (wenn er nicht richtig ausgebildet ist) sicherlich auf eine gewisse Art voreingenommen wäre.

    Ich würde vorschlagen erstmal FA bei einem Psychologen, der gelernt hat seine eigenen Anteile und Vorurteile aus der Arbeit rauszuhalten und keinesfalls bei so einem Esofuzzi (Lebensberater/Energetiker/Coach/und wie sie sich alle nennen), der seine Schmalspur-Psycho-Kenntnisse in irgendwelchen fragwürdigen WE-Seminaren erwerben durfte, weil man nicht absehen kann wie schwerwiegend im Endeffekt die Konfrontation mit diesem Thema für die Betroffenen sein, und was bei ihnen losgetreten wird, das dann professionell aufgefangen werden muss.

    Sollte das nicht viel weiter führen, würde ich eine Rückführung – ebenfalls bei einem Psychologen – empfehlen, aber die Frage bleibt natürlich: Warum will das überhaupt jemand wissen, bzw. was würde sich ändern wenn die beiden wüssten, dass sie einstmals ein Liebespaar waren?

    Wie immer bei diesem SV-Thema: Kann sein, kann nicht sein .....

    R.
     

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