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Verbrechen an Naturvölkern

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Farid, 11. Januar 2013.

  1. Farid

    Farid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. September 2011
    Beiträge:
    4.214
    Ort:
    Berlin
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    Ein Link, der auf die Situation der Indigenen in Südamerika hinweist:
    http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-Soja-statt-Heimat;art599,2703671

    LG
     
  2. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    32.562
    Hm,

    ich sag ja, vergiss Soja.

    Eine gewaltsame Entrechtung wegen Land zum Anbau für Palmenöl (Biosprit) findet auch an anderen Orten weltweit statt und lässt die wahren Einheimischen verhungern.

    Ich finde das so widerlich. :(

    LG
    Any
     
  3. bornfree

    bornfree Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2012
    Beiträge:
    1.858
    Zitat:
    ''Das meiste südamerikanische Soja geht nach China, gefolgt von der Europäischen Union (EU). Etwa 90 Prozent der europäischen Soja-Importe sind für die Tierhaltung bestimmt. Die Bohne wird als Futtermittel an hochsubventionierte Hühner, Schweine oder Rinder verfüttert. Als im Jahr 2000 im Zuge der BSE-Krise innerhalb der EU die Verfütterung von Tiermehl verboten wurde, zog der Import proteinhaltiger Futtermittel aus Soja massiv an.

    Allein Deutschland importierte im Jahr 2008 mehr als drei Millionen Tonnen Sojabohnen sowie zwei Millionen Tonnen Sojaschrot.3 Laut Berechnungen des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) wird auf circa 2,8 Millionen Hektar in Übersee Soja für die deutsche Tierproduktion angebaut (in etwa die Fläche Brandenburgs)4.''
     
  4. Ghostwriterin

    Ghostwriterin Mitglied

    Registriert seit:
    12. November 2012
    Beiträge:
    128
    Ort:
    neben meinen Nachbarn
    Mir scheint, der Artikel erzählt nur die Hälfte und verschleiert oder verdreht mehr als aufzuklären.

    Es sind bei weitem nicht nur die Indigenen betroffen, von Landenteignung, Vergiftung der Natur usw. Es sind vielleicht auch die Nachkommen der Europäer, die die Indigenen vertreiben, heute sind es aber vor allem die Grosskonzerne, allen voran Monsanto (v.a. Soja-Anbau) - darf noch keine Links setzen, lasse daher einfach die 3w weg.
    youtube.com/watch?v=gRD-wW5bALE

    Durch die Pestizide ist das Grundwasser verseucht, Kinder kommen mit Missgestaltungen auf die Welt, Hühner kann man längst nicht mehr halten ... es ist mit einem Wort grauenhaft, was da abgeht. Natürlich hört man nie etwas davon in den Nachrichten, und dass im verlinkten Artikel kein Wort davon zu hören ist, gibt mir schon schwer zu denken ...
     
  5. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    BITTERSCHÖN.....nicht alles,ist für Tierhaltung bestimmt..
    http://www.utopia.de/magazin/essen-als-politischer-akt-slow-food-vorstand-ursula-hudson-im-interview
     
  6. bornfree

    bornfree Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2012
    Beiträge:
    1.858
    Werbung:
    jemand hat diesen Artikel schon im Vegetarierforum gepostet, vielleicht warst du es sogar.
    FAKT ist dass 80% des Sojaanbaus für Nutztiere bestimmt ist.
    Man kann kaum sagen dass Vegetarier für den Abbau der Regenwälder verantwortlich sind.
     
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