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verbotener zucker

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Rose2, 31. Juli 2011.

  1. Rose2

    Rose2 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2011
    Beiträge:
    1.328
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    Verbotener Zucker

    Im täglich fordernden Lebenskampf
    wanderte ich durch wüste Länder.
    Ich schlug schreckliche Schlachten
    und quälte mich durch zähen Sumpf.
    Und mitten in der Lebensreise
    hielt mir Gott ein Stück Zucker hin.

    Es war süß, so herrlich süß,
    und eine Welle durchlief mich
    brennender Begierde und
    himmlischer Glückseligkeit.

    Ich weiß wohl, dass die Reise
    mich weiter führt von hier
    Und ich werde in bittrem Staub
    durch stille hohe Gänge
    weiter stolpern, weiter kämpfen.

    Es war süß, so herrlich süß,
    und eine Welle durchlief mich
    brennender Begierde und
    himmlischer Glückseligkeit

    Aber den Moment, Gott
    werde ich nie vergessen
    als durch die Wolkendecke
    meiner grauen Lebenswelt
    plötzlich ein Sonnenstrahl fiel

    Es war süß, so herrlich süß
    und eine Welle durchlief mich
    brennender Begierde und
    himmlischer Glückseligkeit

    Das Zuckerstück bist du
    und du hast mich Süße gelehrt
    du hast mir gezeigt,
    wie es im Himmel ist.

    Es war süß, so herrlich süß
    und eine Welle durchlief mich
    brennender Begierde und
    himmlischer Glückseligkeit
     
  2. Amylie

    Amylie Mitglied

    Registriert seit:
    2. August 2011
    Beiträge:
    37
    Ort:
    Nähe Hamburg
    mhm sehr einschneidendes Ereignis mit dem Zucker gut beschrieben ;)

    liebe grüße Amy
     
  3. Rose2

    Rose2 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2011
    Beiträge:
    1.328
    danke schön, so geht es wenn man verliebt ist. himmel und hölle zugleich... aber das schlimmste ist wohl, das man weiss, man geht weiter und kann nicht dort verbleiben wo der zucker so herrlich schmeckt. leider.
    lieben gruss
    rose
     
  4. Rose2

    Rose2 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2011
    Beiträge:
    1.328
    Du schlingst die Hände
    um zerbrechliche Blütenstiele
    und zerreibst
    filigrane Blütenblätter

    Du stehst im Schatten
    zwischen bebenden Giganten
    und atmest durch einen Strohhalm
    den Duft der Blumen.

    Und locker werfen die Menschen
    das Wollknäul des Gesprächsfadens
    über deinem Kopf
    hin und her.

    Vielleicht ein Stück Zuhause
    für eine kleine Weile,
    eine Atempause
    im Wellental.


    (Anlässlich meines ersten Tages in einem Beschäftigungsprojekt in einem Blumengeschäft.)
     
  5. Rose2

    Rose2 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2011
    Beiträge:
    1.328
    Dieses Gedicht schrieb ich, weil ich das Glück hatte etwas Zeit mit einem der schönsten Männer von Mitteleuropa zu verbringen. Schönheit ist wie eine Blüte, eigentlich vergänglich und vielleicht auch ohne Bedeutung, aber für einen Augenblick kann sie dein Herz aufschließen wie ein Schlüssel und was du darin findest, ist deine ganz private Sache.
     
  6. Edova

    Edova Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Dezember 2009
    Beiträge:
    11.568
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    :blume:Ein schönes Gedicht Rose2
     
  7. Rose2

    Rose2 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2011
    Beiträge:
    1.328
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    Der Abend des Tages kommt
    und findet mich allein
    aber zufrieden.

    Ich trinke süßen Tee
    und lasse Fäden
    durch die Finger laufen.

    Ich habe gelernt, Zeit
    mit mir selbst
    zu verbringen.

    Danke, Gott,
    für den Frieden.

    Der Abend kommt
    und findet mich
    alleine.
     

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