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veränderungen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von daljana, 10. September 2008.

  1. daljana

    daljana Guest

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    mich würd mal interessieren was ihr da denkt.warum fällt es manchen schwerer zu gehn wenns einem nimmer gut tut,der andere bleibt.da denk ich jetzt an meine arbeit.man sagt ja:lieber gehn als stehn;)
    warum steh ich?hängt wohl auch mit angst vor veränderungen zusammen,oder wie ich mich wirklich fühle und sehe.der eine teil in mir,der weiß was zu tun wäre,der andere aber der steht fest.
    kennt ihr das?
     
  2. Sun42

    Sun42 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Mai 2008
    Beiträge:
    6.439
    Hallo uriela:)

    Es ist immer die Angst die einen ausbremst vor den Veränderungen.
    Und daher auch kein Vertrauen hat.
    Wenn man lernt , vertrauen erst natürlich in sich selbst , dann vertraust Du auch Deinem Leben.:)
    Kennst das Buch "Mary"

    Liebe Grüße
    Tina:)
     
  3. daljana

    daljana Guest


    liebe tina!
    nein kenn ich nicht.
    was du schreibst macht sinn..
    das ist sehr thema bei mir;)
     
  4. Sun42

    Sun42 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Mai 2008
    Beiträge:
    6.439
    Danke Dir :)

    In jenem Buch wird eine Geschichte erzählt...
    Ich mache es mal kurz, ok?

    Also jenes Wesen "Mary" wollte das Gefühl "Angst" auf der Erde kennen lernen.
    Sie durfte unterschiedliche Erfahrungen in unterschiedlichen Rollen erleben , aber das Gefühl dieser Angst konnte sie einfach nicht erfahren.
    Warum ?? Weil ihr der Grundinstinkt , aus dem dieses Gefühl Angst ensteht trotzdem dazu fehlte. Und dieser Instinkt hängt mit dem Urinstinkt in uns Menschen zusammen. Es fängt schon damit an , dass wir vor langer Zeit nur in einem Rudel überleben konnten. Alleine wäre man damals verhungert , erfroren..... Dieser Instinkt steckt noch in uns Menschen , obwohl wir inzwischen nicht mer in so einer Zeit leben. Aber immer noch haben die Menschen , wenn sie ihre Arbeit verlieren Angst , nicht mehr überleben zu können. Jetzt mal übertrieben gesagt , aber in dieser Form.
    Auch Partnerschaften sind ähnlich so zu empfinden...
    Angst vor dem Allein sein. Diese Angst lässt auch Menschen aus dem Grund Beziehungen leben , wo sie nicht glücklich darin leben.
    Erst wenn man anfängt sich dessen bewusst zu werden , dass man hier immer zu essen haben wird.
    Erst wenn man beginnt dem Leben und sich selbst zu vertrauen ,
    wird die angst nicht mehr da sein.

    Liebe Grüße
    Tina:)
     
  5. Tanita

    Tanita Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2008
    Beiträge:
    792
    Ort:
    Norddeutschland
    Liebe Uriela,

    Bestens:)!
    Ich sehe es auch wie sun, es ist die Angst, die einen bremst. Allerdings ist Angst ja auch sinnvoll, da sie einen vor "dummer" Tollkühnheit bewahrt.
    Beispiel: man fühlt sich in seinem Beruf einfach nicht mehr wohl, hat aber nicht nur sich selbst, sondern auch eine Familie zu versorgen. Wenn und solange da die bremsende Angst eine Rolle spielt, wird man sich eine mehr oder weniger lange Zeit mit diesem Zustand herumquälen. Dieser Zustand ist wie die Entwicklungsphase einer Frucht. Man überlegt, fühlt jede Menge Gefühle, erkennt schließlich irgendwann die tiefliegenden Ängste und Sehnsüchte und am Ende dieses Entwicklungsprozesses, wenn die Frucht schließlich reif ist, schwupps ist die Alternative da. Ganz einfach fällt sie sozusagen vom Himmel. Und alles, was vorher so schwer und mühsam schien, spielt nun kaum mehr eine Rolle.
    Würde man nun vor Abschluß dieser Entwicklungsphase z.B. einfach kündigen und hoffen, dass es sich schon irgendwie richtet, dann gäbe es Schwierigkeiten mit der Versorgung. Insofern macht die Angst ja Sinn. Wenn die Entwicklungsphase aber abgeschlossen ist, dann kommt das Neue von selbst des Weges (was nicht ausschließt, das man dafür etwas tun muß, was man bisher - aus Angst - eben nicht getan hat). Aber ich glaube nicht, dass man diese Entwicklungsprozesse zwanghaft beschleunigen kann.

    Ich finde es zuweilen wahnsinnig schwer, das alles auszuhalten. Manchmal bin ich völlig verzweifelt, dann wieder zuversichtlich und guten Mutes. Mein Mantra lautet: "Bleib immer bei Dir, - egal, was passiert."

    Liebe Grüße

    Tanita
     
  6. Sun42

    Sun42 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Mai 2008
    Beiträge:
    6.439
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    Hallo Tanita:):)

    Wie wäre es dann aber , wenn man diese Angst umwandelt ??

    verstehst Du??

    Wenn man weiss , im Moment gehts einfach nicht anders, weil man keine andere Perspektive hat , dann kann man doch erstmal anfangen , die ungeliebte Arbeit in einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
    Es so annehmen , so akzeptieren dass man gerade halt diese Arbeit hat. Ich habe selbst auch so etwas erlebt. Und damals festgestellt , dass je mehr ich mich dagegen sträubte , da hin zu gehen , umso unerträglicher wurde es.
    Ich bekam an meinen Händen eine schreckliche Allergie , weil meine Hände da nicht mehr hinfassen wollten.
    Das war aber ich selbst mit meiner Einstellung.
    Unsere Gedanken spielen eine sehr große Rolle in unserem Leben. Wenn man sich zum Beipiel immer wieder selbst ausbremst , weil man Angstdenken hat , dann kommt auch nichts. Dann hast zwar viele Kreuzungen vor Deiner Nase , aber Du selbst weisst ja gar nicht , wo Du hingehen möchtest.
    Wenn man aber anfängt seinem inneren , seinem höheren Selbst zu vertrauen ,und zwar ohne Angst , die darf nicht mehr sein , dann kommt auch eine neue Tür. Jedoch muss man die alte Tür auch schaffen , zu schließen.Das ist auch sehr wichtig.
    Erst muss man eine alte Tür schließen , bevor man eine Neue Tür öffnen kann:) Aber ..................... Du solltest auch klar und deutlich selbst wissen , was Du möchtest !!!! Auch sehr wichtig !!!

    Liebe Grüße
    Tina:)
     
  7. believe

    believe Aktives Mitglied

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    Ungefähr .... hm .... hier
    Hm, ich kenne einen Fall, da hat jemand seine - gutbezahlte - Arbeit nicht mehr ertragen und er wollte sich unbedingt selbständig machen. Inzwischen hat er 3 Firmen in den Sand gesetzt und ist hoch verschuldet. Naja, eine Erfahrung ist es wohl allemal, aber sicher keine angenehme, zumal er auch noch Kinder hat .....
    Wenigstens hat er jetzt wieder eine Anstellung gefunden.
    Tja, das ist so ein Fall, in dem es wohl durchaus berechtigt gewesen wäre, die Angst ernstzunehmen!


    LG

    believe :)
     
  8. Sun42

    Sun42 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Mai 2008
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    6.439
    Naja...
    Vielleicht musste er aber erst diese Erfahrungen machen.
    Ging mir auch nicht anders.:)
    Inzwischen bin ich sehr dankbar , wenn ich wieder arbeiten gehen kann. Also musste ich auch erst durch meine Erfahrungen lernen um zu verstehen um was es überhaupt im Leben wirklich geht.
    Man muss erst ganz unten sein , um wie neugeboren nach oben steigen zu können.:)

    Liebe Grüße
    Tina:)
     
  9. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier

    Ja, das stimmt schon, Tina! :) Aber ganz unten ist er noch nicht, er wird wohl noch ein paar zusätzliche Erfahrungen benötigen.....


    LG

    believe :)
     
  10. Sun42

    Sun42 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Mai 2008
    Beiträge:
    6.439
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    Tja , das liegt aber ganz alleine an ihm , wie schnell er etwas dabei lernt.
    Der eine schnallts vielleicht niemals in diesem Leben , und der andere schon beim ersten Mal. Und da kommen wir auf ein Thema , über das ich gerade in einem anderen Thread schreibe.
    Reife Seelen ..... Vielleicht liegts an dem ??
    Ich weiss ja nicht.
    Oder Ego ??

    Liebe Grüße
    Tina:)
     
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