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Vegetarismus

Dieses Thema im Forum "Vegetarier-Forum" wurde erstellt von Germaine, 29. Juli 2007.

  1. Germaine

    Germaine Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2006
    Beiträge:
    397
    Ort:
    Im Irgendwo
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    Ich habe eine sehr interessante Seite gefunden. ich esse schon eine ganze Weile kein Fleisch mehr und die Worte dieser Seite sprechen mir aus der Seele. Ich werde sie ausdrucken, da ich egal auf welcher Party ich gerade bin immer angegriffen werde als Vegetarierin dann immer was in der Hand habe. Dann muss ich nicht mehr so viel reden und mich verteidigen. Vielleicht gibt es noch mehr Leute die froh sind darüber.
    Also lesen wen es interessiert.

    Liebe Grüße v. Germaine

    http://www.theologe.de/theologe7.htm#Schlachten
     
  2. LawfulDrug

    LawfulDrug Mitglied

    Registriert seit:
    16. Juli 2007
    Beiträge:
    98
    Ort:
    Im hohen Norden des Landes
    Ich hab das mal überflogen.. und jaa.. wieso muss man sich immer bekriegen~?
    ich würde nie zu jemandem agen der sich nicht vegetarisch ernährt das er ein mörder ist blubber bla.. wenn man eine disskusion führt okay,.. aber immer alle belehren wollen halte ich für ungut.. und fleisch zu verteufeln~

    und nya.. wenn ich gegen beleidigungen wie grasfresser angehe dann erleutere ich erstens das die eher gras fressen als ich.. und zweitens nenne ich denen MEINE persöhnlichen gründe.. w3enn ich mit nem kirchlichen text kommen würde wäre ich ja noch gößere zielscheibe.. und ich glaube nicht ^^"

    Also ich finde jeder vegi hat seine persönlichen gründe kein fleisch zu essen und sollte nicht zur solche vorgekauten argumente nehmen ö__ö
    das ist aber nur meine meinung~
     
  3. Akwaaba

    Akwaaba Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2006
    Beiträge:
    4.451
    Hallo Germaine,
    vielen Dank für den interessanten Link, da muss ich noch eine ganze Weile drin stöbern. Mein erster Eindruck war: toll !
    Ich bin mittlerweile vegan - ohne das ganze Christus Gedöns - aber ich finde, es lohnt sich das mal genauer durchzulesen.
    Bin gespannt, wer hier was noch sagt.
    Alles Liebe
    A
     
  4. Soleilmoonie

    Soleilmoonie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juli 2007
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    1.600
    Ort:
    Köln
    ich meine auch, dass man den ganzen hintergrund eigentlich nicht braucht, da das blosse empfinden ausreicht, um zum vegetarier zu werden.
    wobei der link sicherlich hilfreich ist, da sich ja viele sogenannte christen auf die bibel stützen und die meinung vertreten, dass das tier dem mensch unterlegen ist und dazu da, ihn zu ernähren.

    ich bin gerade dabei, auch meinen milchkonsum zu reduzieren und mit dem vegetarismus noch konsequenter zu sein, nachdem ich am wochenende eine bauernhof-führung bei uns in der umgebung gemacht habe.
    kopiere euch mal den ausschnitt, den ich schon in dem "verzicht"-thread veröffentlicht habe, aber hier passt er auch sehr gut:

    ...die kälbchen kommen schon nach 3 tagen weg von ihrer mutter und werden in einem mini-verschlag untergestellt und aus plastikkanistern mit milch und schon nach kurzer zeit mit wasser versorgt, während ihren müttern die milch, die eigentlich für die kleinen da sein sollte, maschinell abgezapft wird. die kleinen kälbchen waren natürlich extrem ängstlich und verunsichert, wollten zu ihrer mutter.
    die mütter waren in ca. 1x2,5 m kleinen verschlägen im stall untergebracht und waren total psychotisch, was ich aufgrund der haltung und der fehlenden erfahrung von mutterliebe kein wunder finde.
    sie wurden dann von einem polnischen billiglohnarbeiter an die elektrischen melkmaschinen angeschlossen, durch ein signal, das sie schon gut kannten angelockt und gelenkt an den melkstand, das geräusch iener futterbetätigungseinheit, mit der sie da rein gelockt wurden. kaum waren sie da drin, eine eng neben der anderen, so dass sie sich nicht mehr rühren konnten, wurden sie brutalst in die seiten geboxt,wenn sie nicht optimal standen (dabei lautstark als "miststück" angebrüllt). wenn die kühe nach 8-10 monaten keine milch mehr geben,werden sie erneut künstlich befruchtet und schwanger ebenso in die kleinen verschläge gepfercht. nur die kühe, die kurz vor der entbindung stehen, dürften in einen verschlag, der etwa doppelt so breit war, wie die "normalen".
    eigentlich kann man das garnicht beschreiben, was ich da erlebt habe. das muss man einfach mit eigenen augen gesehen haben, wie diese tiere leiden (ein blick inn die panischen augen genügt), für ein leben das nur aus ausbeutung besteht, gebären, kind weggenommen bekommen, milch hergeben jeden tag, ansonsten eingepfercht in diese boxen; vollkommen ohne liebe und zuwendung; sie sind nichts anderes als eine lebendige ware.
    naja, und von den anderen tieren möchte ich garnicht erst schreiben, denen gings natürlich auch nicht besser (was sich so bodenhaltung nennt...).
    ...
    ich habe auch nochmal darüber nachgedacht, warum ich beim essengehen meistens fleisch esse (zuhause aber so gut wie nie). es liegt daran, dass die vegetarischen speisen wirklich schlecht gemacht sind; es sind meist einfach nur beilagenteller, gerichte ohne jegliche raffinesse.
    dafür gibt es in köln allerdings ausgezeichnete vegetarische (makrobiotische) restaurants, nämlich die govindas. werde demnächst dort nochmal essen gehen! (freu mich schon total darauf!!!):)))

    grüss euch ganz herzlich,

    yvonne

    lieben gruss,

    yvonne
     
  5. vittella

    vittella Guest

    Hi Germaine,
    ich bin zwar auch Vegetarierin,aber das was in Deinem Link steht ist eher wilde Verschwörungstheorie als nachgewisene Wahrheit....
    den Satz den ich in der Regel gebrauche um Neugiere Mundtod zu machen wenn sie mich provozierend fragen wesshalb ich auf Fleisch
    verzichte ist:"ich esse nichts was Augen hat!" irgendwie fühlen dann einige in sich drin,dass es einfach brutal ist diese ganze Industrielle Fleischverwertung und Massentierhaltung,so hat Gott das sicher nicht gewollt,aber ich denke,dass der Mensch Fleisch essen darf,er muss es halt selber jagen und erlegen,aber Biblisch ist der vegetarismus nicht zu begründen:
    Vegetarier meinen , der christliche Glaube sei eigentlich ein Aufruf gegen das Fleisch essen und Jesus müsse einfach Vegetarier gewesen sein. Leider stimmt bei genauerem Hinsehen weder das eine noch das andere.

    Häufig zitiert wird dabei Mose, der sonst eher barbarische Gesetze erließ und blutige Tieropfer forderte (1. Mose 1,29): "Hiermit übergebe Ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samen- haltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen ."

    Dabei verschweigen Vegetarier gern, dass Mose ein paar Seiten weiter präzisierte (1. Mose 9,3): "Alles was sich regt und lebt, das sei eure Speise."

    Gott erlaubt nicht nur den Verzehr von Tieren, er beschreibt Mose sogar ganz detailliert, welche Tiere er und sein Volk verspeisen dürfen (3. Mose 11,2): "Dies sind die Tiere, die ihr essen dürft ..."

    Besonders häufig verlangt der Gott der Bibel - und zwar in beiden Testamenten - das Darbringen von Tier- und Speiseopfern. Im 3. Buch Mose wird sogar in haarsträubenden Einzelheiten (mit annähernd 10'000 Worten) beschrieben, wie Priester die Tiere zu schlachten und deren Blut am Altar zu verspritzen haben, (3. Mose 1,9) "zum lieblichen Geruch für den Herrn." Die Bibel taugt definitiv nicht als Recht- fertigung gegen das Töten von Tieren!

    Dass Gott kein Freund der Vegetarier ist, zeigt die altbekannte Geschichte um Kain und Abel. Wir erinnern uns: Die beiden Jungs wollten ihrem Gott ein Opfer bringen. Kain opferte als Bauer die Früchte seines Feldes und Abel als Hirte einen Erstling aus seiner Herde. Beide freuten sich, dem Herrn ihre Zuneigung zeigen zu können. Eine nette Geste, würde man meinen.

    Aber dem Herrn gefiel Kains vegetarisches Opfer nicht! Wer opfert seinem Gott schon Früchte? Er war ausgesprochen unzufrieden und säte mit seiner Abweisung gegen Kains Feldfrüchte-Opfer die erste Zwietracht unter der Menschheit (1. Mose 4,5): "Und der Herr sah gnädig an Abel und sein Opfer, aber Kain und sein Opfer sah er nicht gnädig an."

    Warum Gott das Blutopfer mehr schätzte als die Früchte vom Feld, bleibt unbeantwortet. War es der süße Wohlgeruch toten Fleisches, den er so gerne mag? (1. Mose 8,21) "Und der Herr roch den lieblichen Geruch."

    Die Wertschätzung seiner von ihm erschaffenen Kreatur bleibt die ganze Bibel hindurch hartherzig. Immer wieder ordnet Gott an, wie man mit Opfertieren umzugehen hat. Da heißt es dann lapidar, man solle dem Tier (3. Mose 5,8) "den Kopf abknicken hinter dem Genick und nicht ganz abtrennen" oder (3. Mose 1,4) einem Vogel "seine Flügel einreißen, aber nicht abbrechen".

    (5. Mose 12,20): "Wenn du fragst: Ich will Fleisch essen -, weil es dich gelüstet, Fleisch zu essen, so iß Fleisch ganz nach Herzenslust ... so schlachte von deinen Rindern oder Schafen, die dir der Herr gegeben hat ... und iß es in deiner Stadt ganz nach Herzenslust. So wie man Reh oder Hirsch ißt, darfst du es essen; der Reine wie der Unreine dürfen's beide essen."

    Auch im neuen Testament ändert sich die Einstellung zu Tieren nicht und etliche Bibelstellen beschreiben, wie Jesus Fisch gegessen oder andern zu essen gegeben hat. Also kann er kein Vegetarier gewesen sein. Da hilft auch die unsinnige Ausrede nicht, Fisch sei kein Fleisch. Der Fisch ist genauso wie alle anderen Kreaturen ein lebendiges Wesen, eingebunden ins weltumspannende Ökosystem.

    Besonders vorwitzige Vegetarier behaupten deshalb, mit "Fisch" sei in der Bibel eine vegetarische Spezialität aus dem Osten gemeint, die aus der "Fischpflanze" hergestellt wurde. Dazu passen aber all die Bibelverse nicht, die mit "Fisch" ganz klar das Tier aus dem Wasser meinen (Jh 21,6-9) : "Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes (...) Die andern Jünger aber kamen mit dem Boot (...) und zogen das Netz mit den Fischen. Als sie nun ans Land stiegen, sahen sie ein Kohlen- feuer und Fische darauf und Brot."

    Jesus aß nicht nur Fisch und Brot. Als Jude hätte er auch niemals auf das vorgeschriebene Passah- lamm verzichtet (Lk 22,11): "Wo ist der Raum, in dem ich das Passahlamm essen kann mit meinen Jüngern?"

    Jesus lehnte die Einteilung in reine oder unreine Speisen rundweg ab (Mk 7,19): "Merkt ihr nicht, daß alles, was von außen in den Menschen hineingeht, ihn nicht unrein machen kann? Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch, und kommt heraus in die Grube." Damit erklärte er alle Speisen für rein.

    Unreine Speisen scheidet der Mensch also, so Jesus, auf natürlichem Weg wieder aus. Nur Worte und Taten können angeblich einen Körper vergiften.
    Im Neuen Testament forderte Gott Petrus unmissverständlich auf, Tiere zu schlachten, um sie zu essen. Als er hungrig war, schickte ihm Gott (Apg 10,13) "allerlei vierfüßige und kriechende Tiere der Erde und Vögel des Himmels. Und es geschah eine Stimme zu ihm: Steh auf, Petrus, schlachte und iß!"

    Auch Paulus, der wichtigste Autor des Neuen Testaments, predigte in seinen christlichen Urgemeinden (1. Kor 10,25): "Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst, und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert."

    Paulus hielt Vegetarier sogar für schwache Menschen (Röm 14,2-3): "Wer aber schwach ist, der isst kein Fleisch." Er warnte aber auch davor, sie zu verurteilen: "Wer isst, der verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, der richte den nicht, der isst."

    Paulus war darauf bedacht, dass die zwei Parteien sich gegenseitig respektierten (Röm 14,20-21): "Es ist zwar alles rein; aber es ist nicht gut für den, der es mit schlechtem Gewissen isst. Es ist besser, du isst kein Fleisch und trinkst keinen Wein und tust nichts, woran sich dein Bruder stößt."

    Natürlich finden wir unter den vielen Bibelschreibern auch den einen oder anderen, der vorschlug, auf fleischliche Nahrung zu verzichten. Der Prophet Daniel zum Beispiel meinte, Vegetarier seien gesünder als Fleischesser (Dan 1,12): "Versuch's doch mit deinen Knechten zehn Tage und lass uns Gemüse zu essen und Wasser zu trinken geben."

    Der Prophet Jesaja schrieb einen leicht missverständlichen Vers, den Vegetarier gern zitieren (Jes 66,3): "Wer einen Stier schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt; wer ein Schaf opfert, gleicht dem, der einem Hund das Genick bricht." Nur wer weiter liest, merkt, dass Jesaja damit nicht den Vegetarismus predigte, sondern jene verurteilte, die sich anmaßten (Jes 66,1) "selbsterwählte Gottes- dienste" abzuhalten, also ohne dem Segen der Hohe Priester zu opfern. (Opfergaben waren ja die Einnahme- quelle der Priesterschaft. Diese wollten sie sich nicht nehmen lassen.)

    Jesaja war also mit Sicherheit kein Freund der Tierschützer. An etlichen Stelle rühmte er immer wieder blutige Opfergaben (Jes 34,6): "Des Herrn Schwert ist voll Blut und trieft von Fett, vom Blut der Lämmer und Böcke, vom Nierenfett der Widder. Denn der Herr hält ein Schlachten in Bozra und ein großes Opfer im Lande Edom."

    Auch außerhalb der Bibel ging der Streit ums Fleisch essen weiter und in der endlosen Reihe christlicher Gelehrter haben sich immer wieder Befürworter des Vegetarismus' hervorgetan. Kirchenvater Eusebius (um 300 n. Chr.) zum Beispiel soll selber "niemals Fleischkost genossen" (Kirchengeschichte II., 2, 3) haben.

    Trotzdem sind die christlichen Fleischesser weit in der Überzahl und in der offiziellen kirchlichen Tradition ist der Fleischkonsum immer gutgeheißen worden. Auf der Synode von Ancyra (314 n. Chr.) erging sogar ein Berufsverbot für Priester und Diakone, die Vegetarier waren - sie galten als Irrlehrer.

    Im allgemeinen Verständnis der Kirchen findet man bis heute keine besondere Achtung vor der Kreatur Tier. Wenn Papst Johannes Paul II 1985 in einer Rede vor Biologen sagte, dass "es gewiss ist, dass Tiere zum Nutzen des Menschen geschaffen wurde und sie somit auch für Experimente benutzt werden können", ist es nicht verwunderlich, dass Christen Schwierigkeiten mit dem Thema Vegetarismus contra Fleischessen in der Bibel haben.

    In der evangelischen Kirche ist es nicht besser. Im neuen Evangelischen Erwachsenenkathechismus spielen die Tiere nicht einmal eine Rolle. Auf den fast 900 Seiten steht kein Wort über Tierhaltung, Tierhandel, Verzehr von Tieren, Tiertransporte, Tier- versuche, Jagd usw.

    Soll also jeder nach seiner Fasson satt werden und den anderen respektieren. Leider halten sich Vegetarier oft für die friedlicheren Menschen und wähnen die Ursachen allen irdischen Übels im Fleischverzehr.

    Schon der Kirchenvater Basilius der Große (329-379) schrieb "Die Dünste der Fleischspeisen verdunkeln das Licht des Geistes" und glaubte, Aggression und Kriegslust im Fleischkonsum zu finden.
    Aber von Adolf Hitler geht das Gerücht um er sei vegetarier gewesen..
     
  6. Klartext

    Klartext Sehr aktives Mitglied

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    Sollte nicht als Antwort reichen: "Ich habe mich dafür entschieden!"?
     
  7. Luckysun

    Luckysun Sehr aktives Mitglied

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    :lachen: so sehe ich das auch....
     
  8. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

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    ***Thema ins Unterforum Ernährung verschoben***

    LG Ninja
     
  9. Akwaaba

    Akwaaba Aktives Mitglied

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    Kommt drauf an, mit wem Du darüber sprichst.

    Für den einen mag das völlig ausreichen,
    für den anderen möchte ich dann doch etwas mehr erzählen...
    "Ich habe mich dafür entschieden", sollte nicht als Antwort reichen!
    (könnte Georgy Boy ja auch zum Einmarsch in den Irak sagen :weihna1 )

    Vielleicht nicht grade mit Jesus, aber die Geschichte mit den zwei Augen find ich sehr gut...

    LGA
     
  10. nattydread

    nattydread Mitglied

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    hey liebe yvonne!!
    mache dir keine sorgen!!
    es geben nicht NUR schwangere kühe milch, sondern ALLE!!
    sie müssen sogar gemolken werden, da sie sonst schmerzen bekommen in den eutern!! das ist übrigens eine folge von menschlicher überzüchtung!!

    bin auch vegetarierin und finde, dass ich mich vor NIEMANDEN rechtfertigen muss, warum ich kein fleisch esse!!
    glg natty
     
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