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USA - IRAK = "Mission accomplished"?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Condemn, 19. August 2010.

  1. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.296
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    Die letzten US-Kampftruppen ziehen noch schneller aus dem Irak ab als geplant - und hinterlassen ein zerrüttetes Land: jeden Tag Anschläge, eine machtgierige politische Elite, aber keine Regierung. Beobachter rechnen mit dem Ausbruch eines neuen Bürgerkriegs.


    Ganzer Artikel


    Die USA ziehen ihre Truppen aus dem Irak ab und ich frage mich ehrlich gesagt, ob sie das nicht vielleicht deshalb tun, weil sie sie bald schon gegen den Iran brauchen. Wie auch immer...


    [​IMG]

    • Wozu war das Ganze denn jetzt wirklich gut?
    • Hat der Krieg den Irakern geholfen?
    • War Saddams Sturz Grund genug?
    • Ist das Öl Grund genug, da man ja tatsächlich sagen kann, der Westen ist nun mal darauf angewiesen.. ? Und waren die USA wenigstens in dieser Hinsicht erfolgreich?
     
  2. mdelajo

    mdelajo Guest

    Ja, das fragt man sich bei so manchen (aktuell von den USA initiierten) Kriegen.

    Wofür war das jetzt "gut"?

    :morgen:
     
  3. mediabote

    mediabote Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2007
    Beiträge:
    1.050
    -grundlos in die kiste steigen ist eher wie einmal in´s klo greifen...

    ...daher brauchen "wir" nen grund...


    aber ich möchte erinnern - ungefährer wortlaut der politiker:
    "wir" haben doch keine massenvernichtungswaffe gefunden ... und die beweise waren auch nicht gefährlich

    aber die öffentliche prostituierte (meinung) im richtigen augenblick erobern ist geil ...weil ..dann fi*** es sich besser. ...äh, sie sich - natürlich.

    -das war jetzt nur ein ONS-

    PS:
    und dem iran schicken wir nur ein paar "liebesgrüße"




    -so ungefähr-
     
  4. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.296
    Na ja.. Gründe haben die ja schon. Aber ich wundere mich, dass nach all dem was in jüngster Vergangenheit so geschah, nach wie vor das Märchen von Frieden, Freiheit und Demokratie bringen noch ankommt...

    Sollen sie doch gleich sagen: Öl, Gas, Opium... dann ziehe ich auch in den Krieg, immerhin kann ich diese Gründe wenigstens nachvollziehen. :D :escape:
     
  5. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.830
    Ort:
    hear(hier)
    sie brauchen mal wieder ein erfolgserlebnis..die liebe usa...die letzten kriege waren einfach der schmarrn
    und wenn herr bush oder ein andrer politiker bei solchen kriegen ..den lieben gott bemühen sollte kann ich nur sagen ...und hab das auch schon getan ..
    der gott des krieges kann nicht der gott aller menschen sein ...rein logisch nicht ...und einem ortsgott ist manchmal alles zuzutrauen ,der hat einfach zu wenig erfahrung weil der kennt die schöpfung noch nicht so ganz:)
     
  6. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.296
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    Es gibt so einige Theorien, die auch wirklich nicht von der Hand zu weisen sind, dass es den Bossen nicht primär darum geht wirklich zu gewinnen, sondern v.a. darum eben Krieg zu führen. Denn jede verschossene Kugel spült Geld in die Kassen. Und es geht auch nicht um Demokratisierung und Ordnung zu schaffen, sondern um Destabilisierung - Teile und Herrsche.

    Und auf die Art verdienen immer die "Richtigen".
    - Rüstungsindustrie
    - Energiekonzerne
    - Wiederaufbau (auch sehr oft große Konzerne der USA)
    - sogar Drogen (CIA ist in Afghanistan extrem im Opiumhandel tätig)

    Insofern sind ein paar Wenige auf diesem Planeten in der beneidenswerten Situation auf jeden Fall zu gewinnen. Immer...
     
  7. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
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    44.830
    Ort:
    hear(hier)
    okay das hab ich verstanden ...was ist mit afghanistan deiner meinung ...wie sehr spielt da das opium eine rolle bei den kriegswirren da...ist afghanistan strategisch wichtig...oder worum gehts da eigentlich ich kapier das nicht und hab so recht keine wirklich plausible antwort...bis eben ...ja die taliban:
    sind das täter oder opfer oder beides?
    oder ist eben die antwort die gleiche ?ja wahrscheinlich ...:)
     
  8. Palimm

    Palimm Aktives Mitglied

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    4. Juli 2010
    Beiträge:
    1.293
    Ort:
    Erde, D, HL




    ...ist überall die Schlagzeile, aber 50.000 verbliebene Soldaten werden nur selten erwähnt.
    50.000 Soldaten, damit kann man kleine Staaten übernehmen oder ne Revolution beginnen.
    Lediglich 2/3 wurden somit abgezogen, der Rest ist immernoch bis an die Zähne bewaffnet vor Ort!
    Augenwischerei, mehr nicht :wut1:
     
  9. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.296
    Afghanistan ist v.a. von strategischer Bedeutung, nicht so sehr wegen eigener Bodenschätze (außer Schlafmohn). Dort geht es schon seit langem um eine Gas und Öl-Pipeline und hätten die Taliban brav mitgespielt, wäre ihnen kein Haar gekrümmt worden. Es gab Verhandlungen (glaube sogar hier in Berlin) wo ihnen klar gesagt wurde: Wir legen Euch einen roten Teppich aus, oder wir begraben euch unter einem Bombenteppich. Der direkteste Weg wäre eigentlich über den Iran... nur spielt der ja ebenfalls nicht mit.

    Ah... hab einen guten Bericht darüber gefunden der alles sehr gut zusammenfasst: http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Terrorismus/martin.html

    Und was das Heroin betrifft: Es ist im Grunde kein Geheimnis, dass die CIA schon seit Jahrzehnten eng im Heroin-Handel tätig ist. Glaube das hat sogar Wikipedia...



    Oder hier, Auszug einer Buchbesprechung über das Thema:

     
  10. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.296
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    Ja, wobei es sich da soweit ich weiß nicht unbedingt um Soldaten handelt, sondern um US-Bürger aus verschiedenen Bereichen. Soldaten zwar auch, aber auch viel Verwaltungsapparat usw.
     
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