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US-Militär testete biologische Waffen an der eigenen Bevölkerung

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Condemn, 14. Juli 2015.

  1. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.309
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    Wenn das wahr ist, ist es wirklich extrem und zeigt wie weit die USA bereit zu gehen sind:


    Attacken gegen US-Bürger

    US-Militär testete biologische Waffen - an der eigenen Bevölkerung in San Francisco

    Es klingt wie eine Verschwörungstheorie - aber die USA haben biologische Waffen an der eigenen Bevölkerung getestet. Die Militär-Forscher sorgten sich darum, welche Wirkung diese Waffen haben. Sie sollten es bald erfahren.

    Es begann mit Tests auf Militärbasen. Soldaten und ihre Familien wurden Mikroben ausgesetzt, später, im Kalten Krieg, sollen die Versuche erweitert worden sein. In einem der größten Experimente versprühte die US-Navy mit gigantischen Schläuchen Bakterienwolken vor der Küste von San Francisco.

    Die Forscher wollten herausfinden, wie sich die Stoffe verbreiten, berichtet "Iflscience.com". Die Folge: Die damals rund 800.000 Einwohner atmeten Millionen von Bakterien der Typen Serratia marcescens und Bacillus globigii ein – harmlose Typen, wie man damals dachte. Heute ist klar, dass Serratia marcescens Krankheiten beim Menschen hervorrufen kann und für immungeschwächte Personen durchaus gefährlich ist.

    Mindestens ein Todesfall lässt sich auf die Experimente zurückführen. Bekannt ist auch, dass das US-Militär hunderte solcher Tests durchgeführt hat.

    Sogar an der englischen Küste lässt sich ein derartiges Bio-Waffen-Experiment nachweisen. Verantwortlich dafür war allerdings das britische Militär. Das wahre Ausmaß der Angriffe auf die eigene Bevölkerung lässt sich also nur erahnen.
    http://www.focus.de/panorama/videos...bevoelkerung-in-san-francisco_id_4814917.html


    US-Medien:


    The U.S. Military Once Tested Biological Warfare On The Whole Of San Francisco
    http://www.iflscience.com/health-and-medicine/us-military-simulated-biological-warfare-san-francisco

    'One of the largest human experiments in history' was conducted on unsuspecting residents of San Francisco
    http://uk.businessinsider.com/the-military-tested-bacterial-weapons-in-san-francisco-2015-7?r=US

    Military Once Used SF Fog For Simulated Germ-Warfare Attack, Exposing 800,000 To Harmful Bacteria
    http://sanfrancisco.cbslocal.com/20...k-exposing-800000-people-to-harmful-bacteria/





     
  2. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.919
    Das war vor 46...66 Jahren (1949...1969)... :rolleyes:
     
    Anevay gefällt das.
  3. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.309
    Und das machts besser? Was lässt Dich glauben, dass die Amis nicht heute Dinge anstellen die erst in 60 Jahren rauskommen, heute aber schon Opfer fordern?
     
    Sheila1986, meinschatz, Lucia und 2 anderen gefällt das.
  4. SYS41952

    SYS41952 Guest

    Die Amis sind da echt hart im Nehmen :D Sollen sie sich umbringen, who cares. Was aber wirklich äußerst interessant ist, ist die Unfähigkeit der Amerikaner solche Vorgänge zu bewerten.
    Es gibt kaum ein Volk das sich so extrem als demokratisch ansieht aber jeder aber auch wirklich jeder Straftat gegen das eigene Volk widerstandslos hinnimmt.
     
    Loop und Bukowski gefällt das.
  5. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    5.286
    Ort:
    Kassel, Berlin
    naja, ist ne eifache Rechnung: viele Bürger = viele Probleme, weniger Bürger = weniger Probleme.

    und überhaupt, diese San Francisco Hippies und die ganzen Schwulen dort, die machen eh nur Ärger.
    da kann man´s schön auf die Drogen und den Sex schieben, wenn der Abschaum krank wird. qed.

    und mittlerweile mit all der Luft-, Wasser- und Lebensmittelverschmutzung und sonstwas für Müll,
    da läßt sich eine regionale Häufung von Erkrankungen und Todesfällen doch immer easy wegerklären.

    ich denk, in den USA ebenso wie anderswo wird hemmungslos getan, was im Interesse des Systems liegt.
    ich denk, es gibt ne ganze Menge (auch) Amis, die das checken, aber da kannste halt echt nicht gegen an.
     
    Mrs. Jones gefällt das.
  6. Bukowski

    Bukowski Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2008
    Beiträge:
    8.763
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    :ROFLMAO:

    (wenns nicht so traurig wär´)

    Ich glaube allerdings wirklich, dass die Gepräche intern einen ähnlichen Tenor haben... :/
     
    Yogurette gefällt das.
  7. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.309
    Ja, man stelle sich vor es käme heraus, dass irgendeine deutsche Nachkriegs-Regierung irgendsowas abgezogen hätte. Aber bei den USA zucken auch wir doch nur noch mit den Schultern. Angriffskriege, Drohnenmorde, Foltergefängnisse, monströse Überwachung, Verfolgung von Whistleblowern, etc.

    Das alles führt nicht dazu, dass die Mehrheit das Bild von den freien und demokratischen vereinigten Staaten mal grundlegend überdacht wird.
     
    Lucia und Bukowski gefällt das.
  8. SYS41952

    SYS41952 Guest

    eigentlich schon, nur nicht innerhalb der US und A. Also ich mag Amerika, auch wenn der Großteil Fett, Dumm und Rassistisch ist. Das Land ist echt schön, nur die Amerikaner stören etwas.
    Du wirst wahrscheinlich eher einen Regimekritischen Iraner im Iran treffen als vergleichbares in der USA. :D
     
  9. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.309
    Nicht ganz... Ich kenne übers Internet ein paar Amis die sich mit Cryptowährungen (wie Bitcoin) beschäftigen. Und die sind durchaus sehr kritisch, v.a. das Finanzsystem betreffend. Aber: Vor kurzem gab es eine Diskussion über die Ukraine und da sind die dann oft voll auf Linie, glauben mal wieder an die alte Saga von "Wir helfen Demokratie zu bringen" und "Putin hat Angst vor einem demokratischen Staat neben Russland" usw.

    Ich glaube, sie sind im Inland durchaus kritisch. Aber wenn es ums Ausland geht haben die auch oft null Ahnung. Glaube, die meisten Amis würden die Ukraine nicht mal auf einer Karte finden.
     
  10. SYS41952

    SYS41952 Guest

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    Ich kenne Amerikaner die waren hier stationiert und mussten dann wieder zurück. Nicht wenige schämen sich für die heimatliche Dummheit, kommen aber aus dem patriotischen Denken nicht raus. Bei uns in der Firma arbeiten Zwei die davon überzeugt sind erst in Europa Demokratie und Freiheit kennengelernt zu haben. Irgendwie witzig :D
     

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