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Ursprung, Schöpfung, Evolution, Wunderglaube

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Hedonnisma, 13. September 2013.

  1. ralrene

    ralrene Guest

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    Wohl eher nicht....
     
  2. KassandrasRuf

    KassandrasRuf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2013
    Beiträge:
    2.329
    Du hast (irrtümlich?) einen grundlegend Widerspruch zwischen Physik und Biologie gewähnt, basierend auf der Entropie. Ein Irrtum der sich leicht aufklären ließ.
    Das Dir diese Einsicht nicht gefällt und Du sie für Dich ablehnst bleibt Dir selbstverständlich unbenommen.
    Du könnest Dich auch als Zeichen Deines Protests in ein geschlossenes System verwandeln und der Energiezufuhr für Deinen Körper abschwören (Lichtnahrung ist meines Wissens hier eine gute Einstiegshilfe:ironie:).

    Auch wenn Du den Biologen insgesamt und mir im Besonderen Unwissenheit und Lügen unterstellst und dies mit inhaltsarmen Geschwurbel zu unterstreichen suchst ändert das nichts an den Tatsachen...

    Brauchst Dich nicht grämen:trost:
     
  3. Sadivila

    Sadivila Guest


    jö, das ist neu, find ich cool !:D:D:D
     
  4. ralrene

    ralrene Guest

    Verwandeln wir uns zusammen?:D

    Macht bestimmt mehr Freude.
     
  5. Legrasse

    Legrasse Mitglied

    Registriert seit:
    9. September 2012
    Beiträge:
    113
    Ort:
    Ruhrpott
    Da du sie scheinbar absichtlich falsch verstehen willst, muss ich annehmen, dass du nach deinen eigenen Standards selber "bewusst lügst" (wenn 98% der Bakterien die untersucht werden nur im Labor untersucht werden, bleiben immer noch 2%, folglich ist deine Aussage
    "ALLE ANDEREN BAKTERIEN WERDEN NICHT UNTERSUCHT!"
    eine dreiste lüge
    "um größer, besser raus zukommen, denn, es hört sich ja so blöd an, wenn man sein eigenes Wissen, seine Wissensbereiche als sehr beschränkt angeben muß."

    Ihre Aussage war, dass KEIN Lebewesen ein geschlossenes System darstellt (genausowenig unser Planet), nicht dass die Biologie zeitgleich 100% aller Lebewesen erforscht. - Also mich erforscht auch kein Biologe und dennoch finden sie Tag für Tag mehr darüber heraus wie mein Körper funktioniert... wie machen die das blos?...-_-

    Kalisto hat sich hier die Mühe gemacht dir eine Chance gegeben aus deiner selbst verschuldeten Unwissenheit/Unmündigkeit einen Schritt hinaus zu machen, wenn es dir in deiner gesegneten Unwissenheit aber besser gefällt, ist das deine Entscheidung, aber bezeichne sie nicht als Lügner nur weil dir ihre Meinung nicht gefällt oder du schlicht unfähig bist sie zu verstehen.
     
  6. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
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    Abfälligkeit nützt nichts, wenn Sie nicht verstehen wollen.
    Es ist ja genau die trickreiche Sache, in einer Aussage eine weitere Aussage zu verstecken, um die es eigentlich geht.
    Dann nur wie im Ping-Pong den Ball, weil er zu heiß ist, zurückzuwerfen ist eher ein Armutszeugnis, als ein konstruktives Verhalten.
    Es ist ja auch der Versuch herauszufinden, wie sich das Netzwerk gestaltet, das eine bestimmte Stimmung verbreitet.
    Danke für diese Angabe.

    Es kann durchaus vorkommen, dass ich lüge, dessen bin ich mir bewußt.
    Falls der Hinweis stimmt, nehme ich ihn auch gerne an, denn er würde mir ja weiterhelfen.

    Wie Sie richtig meiner Aussage entnehmen, habe ich die Aussage von Kallisto nicht kritisiert, die besagt, dass alle Lebewesen keine geschlossenen Systeme sind. Ich bin ja sogar froh, sollte diese Aussage auf den größeren Teil der Meinung der Wissenschaft zutreffen. Wir haben dies seit sehr langer Zeit in die Diskussionen eingebracht und freuen uns daher, wenn es endlich bei Ihnen und Kallisto und den Wissenschaften angekommen ist.

    Danke also für diese Bestätigung.

    Falls dies für Sie abfällig klingen mag, es ist nicht so gemeint.
     
  7. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Nun, Du hast es halt doch nicht verstanden.

    Ich habe - wie Du im Zitat lesen kannst - nicht zwischen der Lebenserhaltung oder der lebendigen Biologie einen Widerspruch erwähnt, sondern zwischen der Vorstellung der Entropie in der Physik und der Vorstellung der Evolution in der Biologie. Der Widersprung besteht im Gedankengebäude darin, dass das eine eine Aussage ist, die wie automatisch davon ausgeht, dass alles immer niedrigere energetische Zustände annehmen muß, während die andere Aussage dahin gehend zu verstehen ist, dass es wie selbstverständlich immer wieder höhere energetische Zustände gibt - hier liegt der Widerspruch - nicht dort, wo Du versuchtest, etwas zu entkräften, was ich gar nicht behauptet habe.

    Ich danke Dir für Deine Abfälligkeit mir gegenüber. Es ist immer spannend zu sehen, wenn jemand sich als besser wissend dünkt, wie schnell es geht, Tipps zu geben, die leicht als höhnisch, geringschätzend und ähnliches verstanden weden könnten.

    Es ist ja dieselbe Abfälligkeit, die die Kirche, Sekten gegenüber der Wissenschaft haben - allerdings habe ich die Wissenschaft nicht per se angegangen, sondern einzelne Aussagen. Du gehts davon aus, dass alle Biologen so denken wie Du und da ich Dich kritisiere, denkst Du, ich kritisiere alle Wissenschaftler - das ist Dein Problem, nicht meines! Behalte Deine Irrtümer bei Dir!

    Es ist ja auch seeeehr spannend zu sehen, auf welche meiner Aussagen Du "fliegst" - und welche Du nicht im geringsten erwähnst.

    Danke, dafür, dass ich Dich kennenlernen darf.
     
  8. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Es ist sehr schwierig, in dieser Aussage, hinter dieser Aussage einen Menschen zu vermuten, der zu intelligenten Höchstleistungen fähig sein könnte. Es ist die Art, wie Sie ja selbst angeben, andere bewußt "falsch" zu verstehen. Könnte ja nett sein, wenn Sie es nicht so ernst meinen würden, oder?

    Sicher, Sprache ist eine hohe Kunst und auch ich bemerke Fehler in meinen Formulierungen. Allerdings liegt mein Fehler nicht dort, wo Sie ihn vermuten. Er liegt dort, dass es nicht um die Gesamtheit der einzelnen Bakterien geht, sondern um die Stämme, Arten und Gruppen, die es gibt.

    Die Biologie untersucht nur die Arten von Bakterien, Viren, die sich Labor vermehren lassen - während unendlich viele Arten nicht untersucht werden, weil man sie nicht im Labor züchten kann. Somit ist die Aussage " alle Arten von Lebenwesen" würden von der Biologie untersucht falsch, man untersucht nur das, was den eigenen Bedingungen entspricht, wie im folgenden Witz:

    Unter einer Laterne sucht ein Mensch etwas. Ein anderer Mensch der dazu kommt, fragt ihn, was er da suche. Der Suchende antwortet, dass er seinen Schlüßel suche. Der andere fragt, ob er den Schlüßel denn hier verloren habe? Der Suchende antwortet mit Nein, er habe den Schlüßel dort hinten verloren. Der andere fragt, warum er dann nicht dort suche? Der Suchende antwortet: dort wäre ja keine Laterne, folglich kein Licht, er könne dort nichts sehen.

    Solange sich die Wissenschaft ihrer Begrenzungen bewußt ist, wäre alles in Ordnung.
     
  9. DUCKFACE

    DUCKFACE Guest

    Ein reales Problem in der Evolutionstheorie stellt meiner Ansicht nach in vielen Fällen noch immer die Makroevolution, konkret die Genese anatomischer Innovationen mit neuartigen physiologischen Funktionen dar (wenn bspw. aus einer Reptilschuppe eine Vogelfeder wird, wie man einst annahm).

    Die Bildung neuer Organsysteme aus bereits vorhandenen biologischen Strukturen erfordert nämlich eine Vielzahl selektionspositiver Mutationen, die sich zudem gegenseitig sinnvoll ergänzen und kooperativ zusammenwirken müssen. Zuweilen ist sogar deren synchrones Auftreten notwendig, damit es zur Entstehung neuer Organe kommen kann. Vergeht zu viel Zeit, können stabilisierende Selektionsfaktoren dazu führen, dass inkompetente Zwischenstadien wieder ausselektiert werden. Bekanntlich hat weder das Viertel einer Niere noch das Achtel eines Auges einen überlebensrelevanten Nutzen. Und das sind nur ein paar Beispiele.

    PS: Man könnte demnach die nachstehende Frage stellen: Welche Mechanismus bewirkt die Akkumulation selektionspositiver und kooperativ zusammenwirkender Mutationen, damit es zur Entwicklung neuer Organe kommen kann? Exorbitante Zeitintervalle als Mechanismus anzunehmen, mehr mehr als fragwürdig, wie ich indiesem Beitrag bereits in Kürze ausführte.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 7. Oktober 2013
  10. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

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    Und auch das ist KEIN Widerspruch, weil Du hier sehr schwammig mit den Begriffen "energetische Zustände" etc. umgehst. Die Biologen benutzen übrigens auch nicht diesen Beg4riff, wohl wissend, dass das die Evolutionstheorie im physikalischen Sinn nämlich auch NICHT aussagt.
     
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