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Unterschiede zwichen TM und ZEN

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von konihoni, 16. August 2006.

?

Kann man Transzendale Meditation und ZEN-Meditation zusammen praktizieren

  1. Ja

    1 Stimme(n)
    25,0%
  2. Nein

    3 Stimme(n)
    75,0%
  1. konihoni

    konihoni Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2006
    Beiträge:
    1
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    hallo,
    mich interessiert ob es so gravierende unterschiede zwichen tm, sprich transzendale meditation und zen meditation gibt, und ob man nicht beides zusammen praktizieren könnte?
    die frage stellt sich mir, da ich vor jahren tm gelernt habe, aber aufgrund meiner schichtarbeit vor längerer zeit damit aufgehört hatte.
    bevor ich tm lernte, praktizierte ich mehrere jahre intensiv autogenes training (at). mit diesem habe ich auch vor einer weile wieder angefangen. mir is aber mit der zeit aufgefallen, dass wenn ich in immer tiefere entspannungsphasen gesunken bin, ich anfing an mein mantra von tm zu denken. dieses führte dann im endeffekt dazu, das ich entweder versuchte es zwanghaft zu vergessen, oder anfing darüber zu grübeln, ob at für mich das richtige noch sei?
    mein damaliger lehrer meinte, at und tm könne man nicht kombinieren, da man bei at zuviel denken würde!

    nun um zum zen zu kommen, ich kannte jemanden, welche dieses praktizierte. diejenige hatte auch früher tm gelernt, und meinte bei ihr würde es auch des öfteren vorkommen, das sie bei sehr tiefer entspannung an ihr mantra denken würde. sie suchte auch daraufhin ihre damalige tm lehrererin auf, welcher nur zu ihr meinte, das sie im endeffekt tm betreibe.

    mein problem in der sache is, ich finde das man beim zen, aufgrund der konzentration des atems, sich schneller entspannen kann als beim tm, wo man die ersten paar minuten nur die gedanken schweifen lässt. dieses is auch analog zum at, da tritt die entspannung, wahrscheinlich aufgrund des liegen, sehr viel schneller ein. des weiteren stört mich bei tm, diese verpflichtung oder regelungen, wie 2x20 min. tägl. zu meditieren, oder höchstens 2 std. vor dem schlaf zu meditieren. dieses finde ich als ziehmlich aufgezwungen! bei zen is dieses viel lockerer, man ist da nicht groß an solcher "regeln" gebunden!

    ich selbst spiele ja mit dem gedanken, zen intensiv zulernen, und dieses später in kombination mit tm, sprich meinem mantra zu praktizieren. aber bevor ich den 3. versuch und hoffentlich letzten versuch oder schritt in sachen meditation unternehm, wollte ich mich hiermit nochmal genauestens informieren.

    danke schonmal für den hoffentlich interessanten erfahrungsaustausch

    :escape:
     
  2. Aimitzu

    Aimitzu Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2004
    Beiträge:
    282
    Alles Liebe :kuss1:
     
  3. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    also als erstes mal: was Denken mit AT zu tun haben soll, das ist mir vollkommen schleierhaft. Setz Dich hin und gut ist, gell?! Du bist Deine eigene Technologie. Jede Orientierung, die Du dir gibst, ist vom Grundsatz her hinderlich. Mach "einfach". Dann biste von Anfang an am Ziel. Und beim Zen ist einfach gescheit, dass der Unterbauch mit etwas Druck gefüllt ist und man durch die Aufmerksamkeit auf diesen Körperbereich eigentlich über kurz oder lang nicht mehr an Gedankenrädchen leiden kann. Viele Frauen klagen heuer auch über Schwindel, das ist es auch gut, wenn man so die Wassersäule des Körpers bis in die Ohren bringt.:)
    Ah und: haste schon mal in Betracht gezogen, einen meditativen Alltag zu leben?
     
  4. Aimitzu

    Aimitzu Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2004
    Beiträge:
    282
    Ich glaube genau das ist der Punkt den die meisten nicht verstehen.
    Meditation ist keine Tätigkeit sondern eine Lebenseinstellung wenn man es genauer nimmt :weihna1

    Daher mühen sich so viele Menschen mit übungen usw. ab . Erfolg haben sie für sich trotzdem keinen. Denn wenn man den Grundsatz nicht versteht kann man ebensowenig weitere Fortschritte machen.

    Aus Kot wird nie Gold. Genausowenig ensteht aus Meditation alleine "Erleuchtung". Die Lebenseinstellung die aus Meditativer übung ensteht ist die "Erleuchtung" (Für Erleuchtung setze beliebigen Zustand ein) .

    Erst wenn wir uns klar werden wieso wir so denken wie wir es tuen , kann besserung enstehen.
    Meditation kann kein kurzfristiges Ziel sein/haben , sondern es ist eben eine Lebenseinstellung die sich entwickeln kann , aber auch nicht unweigerlich muss.


    Sprich nimmst du den falschen Anfang kommst du bestimmt nicht am richtigen Ende raus oder? :weihna1
     
  5. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    Oh, man muss sich nur nachhaltig zum Esel machen, dann ist das kein Problem. :weihna1
     
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