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Unterschiede in der Meditation?

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von gardengrove, 21. April 2007.

  1. gardengrove

    gardengrove Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. April 2007
    Beiträge:
    2
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    Hallo NG.

    Ich bin der neue.

    Meine Frage ist: Meditieren Buddhisten, Taoisten und Hindus etc. jeweils anders?

    Gardengrove
     
  2. Lutz

    Lutz Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2006
    Beiträge:
    821
    Ort:
    Nähe Frankfurt am Main
    Hallo Gardengrove !

    Schön das Du hier bist !

    Zu Deiner Frage :

    Ich denke sogar das jeder Mensch die Meditation anders erlebt und sogar jeder
    Mensch erlebt die Meditation unterschiedlich, entsprechend seiner momentanen
    Tagesform. Denn Frühmorgens wenn man ausgeschlafen ist, dann ist es ganz
    anders, als wenn man Abends und relativ müde vom schlafen meditiert.

    Techniken gibt es bestimmt sehr viele und nur Stunden lang da zu sitzen sagt
    nichts darüber aus, wie tief die Meditation geht. Denn das Hauptziel ist meiner
    Meinung nach die Gedankenleere. Das ist der Zustand wenn man im Hier und
    Jetzt ist, wenn man weder vom Verstand, noch vom Unterbewußtsein, noch vom
    eigenen Ego gedanklich abgelenkt wird.

    Diese Gedankenleere ist der erste Schritt zur Bewußtwerdung, das man selbst
    eben werder der Verstand, noch das Ego, noch das Unterbewußtsein ist und
    das wiederum hat zur Folge, das man seinem eigenem Körper und seinem
    eigenen wahren ICH näher kommt, statt seine ganze Gedankenkraft und somit
    seine ganze Lebenskraft, in Vergangenheits bestimmtes Denken zu stecken.

    Im übrigen kann man von überall Hinweise und Techniken annehmen,
    wenn sie mit den eigenen vorhandenen Gedankenmustern zusammen passen.

    Viel Erfolg, Gruß Lutz !
     
  3. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    jou, die haben alle unterschiedliche Traditionen herausgebildet. Die Essenz des Bewußtseins, das sich hinter all diesen Traditionen erfahren läßt ist aber bei allen das Gleiche. So wie auch in allen anderen spirituellen oder religiösen Praktiken dieses Planeten hier. Alles ist Eins. Und das Ziel ist einzig, aber das ist eine andere Geschichte nie dagewesener Tragweite, die ich leidernicht parat habe gerade.

    :liebe1:

    Weil du den Taoisten in die Mitte gestellt hast in Deiner Aufzählung beobachte ich daran die Tendenz Deiner Natur, im Taoismus die Mitte, die Harmonie zu suchen. Da geht es schlicht um: Naturbeobachtung. Darüber erkennt man dann im Laufe der Jahre, was Natur ist. Das Einfachste mir bekannte Verfahren.
     
  4. bluebody

    bluebody Guest

    Stimmt, das sehe ich auch so...
    Eigentlich gehört nur ein winziger Augenblick, ein Bruchteil einer Sekunde dazu, um etwas zu bewegen - doch dazu benötigen die meisten Menschen wohl etwas Übung.

    Das sind dann z.B die Buddisten...
    Es gibt aber auch Meditationsarten, bei denen ein bestimmter Gedanke so klar diffiniert wird (durch ein oder mehrere Worte oder durch ein oder aneinanderhängende Bilder - Zeichen ect.), daß dieser Gedanke zur Manifestation wird.

    Genau, das trifft dann immer zu; was auch interessant ist, das man seinen Körper nicht mehr spürt - keine Schmerzen, keine Kälte, keine Hitze...wie Du schreibst: losgelöst vom Ego...

    Die Gedankenmuster sind ja das, was man mit der Meditation loswerden möchte - oder?
    Aber es stimmt schon - jede Technik ist gut, wenn sie einen selbst zum Erfolg führt.
    Gruß bluebody
     
  5. gardengrove

    gardengrove Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. April 2007
    Beiträge:
    2
    @Trixi
    Ob ich im Taoismus die Mitte suche glaub ich nicht. Vielleicht hast du recht und es war eine unbewusste Handlung den Taoismus als zweites von drein aufzuzählen. Aber dafür habe ich zu wenig Wissen über die Unterschiede der drei Religionen. Aber mag natürlich trozdem sein.

    Ich habe gelesen, dass der Herr Siddhartha Gautama die Meditation quasi entdeckt hat. Ist das richtig?
    Und war der Buddhist?

    Was ist wenn man Meditation rein als Technik erlernt ohne sich dabei den Riten, Gebräuchen, Vorgehensweisen, Gottheiten und Mythen der speziellen Religionen zuzuwenden? Ich sage nicht ohne spirituellen Hintergrund aber eben ohne die vorhandenen Schemata? Ist das auch möglich? Ich meine etwas Kreativität walten zu lassen. Ist das möglich?

    Gardengrove
     
  6. Dunkelelfe

    Dunkelelfe Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2005
    Beiträge:
    274
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    im Norden
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    Hallo, Gardengrove :)

    Die fachliche Beantwortung überlasse ich mal anderen. ;) Aber bei der Frage springt mir die philosophische Ader an. Ich biete dir mal eine Gegenfrage an: War Jesus Christ? :move1:

    Liebe Grüße
    Björn
     
  7. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.788
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    Kassel
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    Hallo gardengrove :)

    Was man nicht so alles lesen kann... :D Also, der Siddhartha hat schon meditiert, ehe er zu einem Buddha dieses Zeitalters "wurde". Was er tat: Er lehrte, wie man die Buddhanatur in sich selbst erwecken/erkennen kann.

    Die heutige buddhistische Tradition mit all ihren Strömungen geht direkt auf Siddhartha Gautama = Buddha Shakyamuni zurück.

    Lieben Gruß
    Rita
     
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